33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Umgang, alle duzen sich, sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit
Marktführer mit mittelständischem, familiärem Charakter
Private Belange finden angemessene Berücksichtigung
Spitze
Gut
Sehr ausgeprägt, viele Fahrradfahrer
Top
Voll integriert
Flache Hierarchien
Zeitgemäß modern
Viel Transparenz
Uneingeschränkt
Spitzenmandate
Die Kollegen sind lustig und es macht spaß hier zu arbeiten.
Ich finde die Arbeitszeiten schon echt gut, aber es könnte moderner sein. das Gleitzeitmodell ist ausbaufähig, da dieses nur 1,5h Gleitzeit bietet.
Man hilft wo man kann. Auch Dezernatübergreifend. So ist man mit jedem im Austausch.
Verstehe ich nicht? Ob jung oder alt? ist doch egal.
Sehr respektvoll, werschätzend und harmonisch.
Die Kommunikation ist in meinem Dezernat super. Sie ist auf augenhöhe und respektvoll. Da es ein großer Standort isr, kann ich leider nicht für die anderen Dezernate sprechen.
Mal so, mal so. Wie in jeder Tätigkeit, gibt es Tage wo es echt nur stupide ist.
Nette Kollegen/innen, sehr gute Zusammenarbeit mit der kompetenten Assistenz, spannende Mandate, Vielfalt der Aufgaben, toller Standort in der Hafencity
Karrieremöglichkeiten abseits vom EP und das nicht erst nach 15 Jahren im Unternehmen, mit fairem Gehalt bzw Gewinn/Umsatzbeteiligung. Eine offenere Gesprächskultur wäre wünschenswert, bei der man Kritik als Möglichkeit zur Weiterentwicklung des Unternehmens auffasst
Eigentlich gut aber die Zeit zum persönlichen Umgang leidet sehr unter dem Arbeitsdruck
50Stunden +, da bleibt nicht so viel Zeit
Wenn man bereit ist extrem viel zu leisten, dann kann man Karriere machen aber bis dahin ist es ein steiniger Weg, Zeit für Weiterbildung ist dabei kaum
Es gibt nichts zusätzlich wie zB Sportprogramme, Hvv oder Fahrzeug/Rad
Gut
Man erwartet viel aber so richtig Zeit in die Entwicklung von Mentees investieren die meisten dabei nicht. Ein offenes Ohr bei Problemen haben aber alle, das ist sehr positiv.
Super Büro und Ausstattung
Ob man etwas mitbekommt ist Glückssache, die Führungspersonen ändern öfter ihre Aussagen
Auf dem Papier ja aber gelebt eher nicht wie ich das beobachte
Vielseitige Mandate
Gelassene Stimmung, Ruhe wenn man sie braucht, lustige Pausen, angenehme Büroräume, gute Verpflegung
Das hat mich hier im Vergleich zu meinen früheren Arbeitgebern am meisten positiv überrascht
In meiner Position hätte ich mir noch mehr Förderung gewünscht
Überdurchschnittliches Gehalt, pünktlich
Vielleicht striktere Mülltrennung einführen, generell mehr Initiativen für Umwelt & Soziales wünschenswert
Sehr kollegial, offen, freundlich, unterstützend
Gibt nur wenige :D aber sehr respektiert
So wie man es sich heutzutage wünscht, keine großen Hierarchien, offene Kommunikation
Schöne helle Räume, Stehtisch, gut ausgerüstet
Das ist glaube ich ein generelles Kanzleiproblem, die Kommunikation war gut (deshalb 4), aber könnte noch besser sein
Der eine Stern Abzug lag vermutlich an der Position, aber ich kann trotzdem nicht volle Punktzahl geben, weil ich mir ein wenig mehr Abwechslung und Verantwortung gewünscht hätte (trotzdem insgesamt interessant!)
Kapellmann sollte Kommunikation mit den Mitarbeitern mal in Angriff nehmen. Alles wird hinterrücks besprochen. Die Mitarbeiter müssen den Mangel an Personal auffangen ohne Rücksicht darauf, dass diese bereits überlastet sind.
Chefetage kommuniziert nicht mit den Mitarbeitern, alle Informationen dringen erst durch den „Flurfunk“ an betroffene Personen
Personalführung
Berechtigte Kritik ernst nehmen und Entscheidungen transparent erklären.
Das Image der Kanzlei ist grundsätzlich gut, der Frankfurter Standort profitiert aber meines Erachtens in erster Linie vom guten Image der anderen Standorte und dem guten Marketing. In Frankfurt ist meines Erachtens sehr viel Schein und sehr wenig Sein.
Es findet in meinen Augen gar keine Ausbildung oder interne Weiterbildung statt - dies mag an anderen Standorten anders sein. Der Weg nach oben ist wohl bei Weitem nicht so einfach wie einem beim Vorstellungsgespräch suggeriert wird.
Parallel zur digitalen Akte wird in der Regel/immer - wie in alten Zeiten - eine Papierakte geführt, d.h. jede wichtige Mail wird ausgedruckt und abgeheftet. Der Papierverbrauch ist daher enorm.
Man hilft sich in der Regel untereinander, was aber auch zwingend nötig ist, da man ins kalte Wasser geschmissen wird und weder ein Onboarding noch eine gute Ausbildung bzw. Erklärung zu internen Abläufen stattfindet.
Solange man in der Gunst der/s entscheidenden Partner/s steht, ist alles in Ordnung. Meines Erachtens wird Kritik - auch berechtigte - ungerne gehört und wenn doch, ändert sich in aller Regel ohnehin nichts. Man gewinnt den Eindruck, dass die entscheidenden Partner in bestimmten Punkten nichts verändern wollen und gar nicht merken, wie sich der juristische Arbeitsmarkt (insb. in Frankfurt) gewandelt hat. Sich auf alten Lorbeeren auszuruhen, reicht nicht mehr.
IT- und Büroausstattung grundsätzlich gut. Allerdings wird man - wie in alten Zeiten - angehalten, mit Diktiergerät zu arbeiten; dies ist nicht mehr zeitgemäß.
Kommunikation findet in Mandaten kaum/wenig statt, jeder arbeitet für sich.
Das Vergütungssystem bzw. der Vergütungsrahmen ist meines Erachtens komplett intransparent und Verhandlungssache.
das Arbeitsklima und für mich die Entfaltungsmöglichkeit
oft noch sehr hierarchielastig
Die Angestellten mehr in Geschäftsabläufe einbeziehen und mehr Gehör geben.
Gutes Arbeitsklima mit kleinen Schwächen innerhalb der Hierarchien. Es gibt Vorgesetzte die einem Wertschätzung zeigen, jedoch auch andere, die einen nur als reine "Arbeitskraft" sehen. Da hängt es doch stark vom Menschen an sich ab.
In meinen Augen ist Kapellmann ein guter Arbeitgeber. Natürlich sieht das nicht jeder so, es kommt meiner Meinung nach immer auf den Einzelnen und seine Bedürfnisse an.
Bei Kapellmann besteht die Möglichkeit der Gleitzeit, welche ich persönlich sehr schätze. Auch Urlaube werden in den meisten Fällen genehmigt (bei den Brückentagen kann es schon einmal holprig werden). Das Privatleben wird nicht beeinträchtigt und auch wenn man Familie hat und es dadurch "kompliziert" werden kann, gibt es immer Lösungen. Da ist Kapellmann sehr flexibel. Gerade in der jetzigen Situation (Corona) bietet Kapellmann allen angestellten die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten.
Sofern man schon lange bei Kapellmann arbeitet oder Quereinsteiger ist, zahlt Kapellmann gut und dem Standort entsprechend. Lediglich das Gehalt nach der Ausbildung könnte meiner Meinung nach höher gesetzt werden. Hier denke ich getreu dem Motto: Wer Qualität verlangt, sollte auch für Qualität zahlen. Besser geht immer :-) Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt,
Meiner Meinung nach ist es nicht nötig, dass das Licht auf den Fluren und in Räumen (z.B. Küche) die nicht pausenlos genutzt werden bei Tageslicht an sein muss. Hier könnte man Strom sparen.
Bis auf einzelne Ausnahmen (die meiner Meinung nach immer in einem Betrieb vorhanden sind) ist der Zusammenhalt gut. Alle Kolleginnen und Kollegen sind meiner Erfahrung nach freundlich und hilfsbereit.
Siehe zuerst erneut das Feld Arbeitsatmosphäre! Kapellmann versucht stets die Angestellten mit in Entscheidungen einzubeziehen. Vor Corona wurden immer wieder Sitzungen abgehalten, in denen die Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge mitteilen konnten etc. Das ist leider derzeit etwas eingeschlafen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Lediglich das Raumluftkonzept sorgt gerade im Sommer für Diskussionen. Die Herren in den Anzügen hätten es gerne schön kühl, die Damen in den luftigen Kleidchen wiederum etwas wärmer :-) Schwitzen muss aber im Sommer keiner. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Der Lärmpegel kann bei den Büros zur Straße hin schon mal größer sein, sobald man die Fenster öffnet. Sind diese geschlossen, hört man nichts.
An der Kommunikation sollte man noch arbeiten. Wichtige Informationen werden oft erst spät kommuniziert. Da ist der sog. "Flurfunk" oft schneller. Wobei dazu zu sagen ist, dass das vermutlich nicht nur bei Kapellmann so ist.
Bei Kapellmann gibt es sog. "Sonderzuständigkeiten". Hierrunter fallen dann besondere Aufgaben, die nicht jeder/jede Angestellte macht. Diese Aufgaben werden an diejenigen verteilt, die genug Berufserfahrung mitbringen, so dass sich keiner überfordert fühlen muss. Der Angestellte wird gefragt, ob er sich dieser Aufgabe gewachsen fühlt und kann/darf dann entscheiden. Gerne gesehen ist jedoch, wenn man es erst einmal versucht :-)
Das zwischenmenschliche Miteinander ist nicht zu übertreffen man kann immer mit den Kollegen reden (nur nicht mit den Chefs oder anderen Führungspersonen).
Die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungsebene ist fast nicht vorhanden, Entscheidungen werden meist getroffen ohne wirklich auf die "kleinen" Angestellten einzugehen.
Die Mitarbeiterbindung ist ein Thema mit dem sich die Partner mal beschäftigen sollten. Das Gehalt ist, gerade im Vergleich zu anderen ansässigen Kanzleien, zu niedrig. Man sollte sich mal anschauen was andere Kanzleien/Unternehmen ihren Mitarbeitern bieten und was davon übernommen werden kann. (z.B. Übernahme von Fahrkosten, Fitnessstudio o.Ä.)
Wenn man Pech hat, landet man in einem Dezernat in dem immer das Gleiche gemacht wird. Dennoch gibt es mehr Gutes als Schlechtes.
Wenn man natürlich die Arbeit mit Akten und am PC (das ist ja quasi die Stellenbeschreibung) spaßig findet dann ist man hier genau richtig.
eine echte WLB ist vorhanden, nicht nur auf dem Papier
Die Kolleginnen versüßen einem glücklicherweise den Arbeitsalltag
vermutlich besser, als es ist
keine Möglichkeiten, und auch kein großes Augenmerk auf interne Schulungen
Unterdurchschnittlich (jedenfalls für so eine "renommierte" Kanzlei), passt definitiv nicht zum erwarteten Leistungssoll
Leider passt hier der Begriff "Wunschkonzert" ziemlich gut. Die einen werden zugeschüttet mit Arbeit, die anderen von jeglichem befreit.
unterschiedlich, könnte aber insgesamt besser sein
so gut wie nicht vorhanden. Verbesserungsvorschläge werden zwar gesammelt, aber nicht mal ansatzweise umgesetzt
So verdient kununu Geld.