13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...viel Freiheit und die Möglichkeit, Dinge aktiv mitzugestalten – egal in welchem Bereich.
Die wirklich wichtigen Punkte sollte man eher intern ansprechen ;) Dafür stehen die Türen der Leitungen aus meiner Erfahrung grundsätzlich offen.
Den eingeschlagenen Weg einfach weitergehen. Man merkt in vielen Bereichen, dass sich etwas bewegt und Dinge verbessert werden – genau daran sollte weiter festgehalten werden.
Insgesamt eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist locker und kollegial, man kommt gut miteinander aus und unterstützt sich gegenseitig im Alltag.
Passt insgesamt schon ziemlich gut. Klar gibt’s auch stressigere Phasen, aber im Großen und Ganzen lässt sich Arbeit und Privatleben gut unter einen Hut bringen – auch wenn Arbeit eben trotzdem Arbeit bleibt. ;)
...einer der größten Pluspunkte. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt hier die Möglichkeiten.
Das Gehalt nach TVöD ist fair und verlässlich. Dazu kommen eine echt gute Altersvorsorge und inzwischen auch einige Benefits, bei denen sich spürbar was bewegt!
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man hilft sich gegenseitig, zieht zusammen an einem Strang und hat auch menschlich einfach eine gute Zeit miteinander.
Auch hier gibt’s nichts zu bemängeln. Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle...
Insgesamt wirklich gut. Man merkt, dass sich Dinge weiterentwickeln und Feedback ernst genommen wird. Klar ist noch Luft nach oben da, aber es bewegt sich definitiv was in die richtige Richtung.
3,5 Sterne: ...man merkt aber auch deutlich, dass daran gearbeitet wird und sich Dinge Schritt für Schritt wirklich verbessern – und genau das ist am Ende wichtig.
Die Kommunikation passt insgesamt gut. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber man bekommt die wichtigen Infos mit und kann offen miteinander sprechen.
Hier gibt’s aus meiner Sicht wirklich nichts zu bemängeln. Ein in jeder Hinsicht bunt gemischtes Team...
Wer Lust hat mit anzupacken, findet hier auf jeden Fall spannende Aufgaben und genug Herausforderungen. Langweilig wird’s definitiv nicht.
- die offene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
- das Vorschläge angenommen und bearbeitet werden
Durch verschiedene Arbeitsbereiche herrscht überall eine andere Arbeitsatmosphäre. Diese ist aber zur meisten Zeit sehr gut.
Die Arbeitszeiten sind so, dass man nebenbei viel seiner Freizeit mit einem freien Kopf nutzen kann. Auch der Urlaub wird fair und früh genug eingeplant.
Man hat die Chance jederzeit an Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen. Allerdings wird es je nach Abteilung nicht immer benötigt.
Die Gehälter sind gerecht eingeteilt nach Vorgabe. Diese werden immer pünktlich ausgezahlt.
Der Zusammenhalt ist super, man hilft sich gegenseitig. Außerdem werden immer wieder Feste, ein Essen gehen o.ä. vereinbart, in dem man den Zusammenhalt unter allen noch verbessern kann.
Die regelmäßigen Teamgespräche verlaufen positiv. Es werden Vorschläge aufgenommen und daran zusammen gearbeitet.
Man bekommt das Firmenmaterial gestellt. Das sind vernünftige Sachen auf einem neuen Stand. Auch die Lautstärke in den Büros ist angemessen, neben der Arbeit darf man sich auch gerne mal über private Dinge austauschen.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern läuft super, auch wenn man im Homeoffice ist.
Jeder Mensch hat die gleichen Chancen und jeder ist herzlich Willkommen.
Die Aufgaben werden unter den Mitarbeiten verteilt. So auch, wenn mal jemand im Urlaub ist. Dadurch bekommt man noch ein paar Einblicke in Dinge, die man eventuell nicht täglich macht. Sonst hat jeder seine festen Aufgaben, die sich natürlich aber auch wiederholen.
Man kann sich auf allen Ebenen einbringen, wenn man Leistungsbereitschaft zeigt.
Die Arbeit ist sehr spannend und Abwechslungsreich.
Man trägt viel Verantwortung und hat die Chance bei den Klienten einiges zu bewegen.
Es gibt ein 13. Gehalt und eine gute Altersvorsorge.
Das Programm mit dem gearbeitet wird ist leicht zu verstehen und sehr angenehm in der Nutzung.
Es wären mehr Investitionen in Fortbildungen möglich.
Flexible Arbeitszeiten, offener Kommunikation, freundlicher Umgang, offenes Ohr für die Arbeitnehmer
Gute Stimmung, alle sehr Kollegial. Es macht spass zur Arbeit zu kommen
Achtet wie jeder Arbeitgeber auf ein gutes Image!
Absolut gegeben. Liegt am Arbeitnehmer diese sinnvoll und bewusst umzusetzen
Wer sich eigenständig, engagiert zeigt, Konstruktiv einbringt und sich um Möglichkeit zur Weiterbildung bemüht, wird unterstützt und gefördert
Übertraflich gut
Top
Stets wohlwollend und zugewandt
Auf Offene, wertschätzende Kommunikation wird wertgelegt
Gute Leistung wird unabhängig vom Geschlecht geschätzt und belohnt und gut entlohnt
Abwechslungsreich und interessant
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Es wird viel Wert auf die Gleichberechtigung im Team gelegt. Insgesamt ein super Arbeitgeber und eine weiter Empfehlung.
Freundlicher und wertschätzender Umgang.
Sehr flexible Arbeitszeiten, welche eine gute Work-Life-Balance ermöglicht.
Es gibt immer die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen.
Wird nach Tarif bezahlt.
Ein starkes Team, welches sich gegenseitig hilft und unterstützt.
Sehr angenehm und bereichernd.
Ideen werden wertgeschätzt und gemeinsam nach Lösungen geschaut. Dabei fühle ich mich ernst genommen und gleichberechtigt eingebunden. Meine Vorgesetzten sind ansprechbar und unterstützen mich.
Vollständige Arbeitsplatz Ausstattung wird gestellt.
Offene und klare Kommunikation.
Es wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen und werden ernst genommen.
Abwechslungsreich, fordernd, interessant.
- Relativ flexible Arbeitszeiten.
- Die Arbeit mit den Klienten hat immer Spaß gemacht.
- Unzureichende Kompetenzen auf Führungsebene.
- Klarer Fokus auf Wirtschaftlichkeit. Es handelt sich hier um eine GmbH.
- Leider kein Blick für die Klienten.
- Starre veraltete Strukturen aus der Anfangszeit des Trägers, bei gleichzeitig fehlender Struktur in entscheidenden Bereichen.
- Das Gefühl, dass Frauen im Betrieb anders behandelt werden.
- Entwicklung einer Fehlerkultur
- Mitarbeitenden-Fürsorge verbessern
- Beschwerde-Management für die Klienten und Mitarbeitenden einführen
- Umgang mit weiblichen Mitarbeitenden
- Fokus auf Klientel
Die Arbeitsatmosphäre im Team war meist sehr gut, die Kolleg*innen halfen sich gegenseitig und es herrschte meist eine angenehme Atmosphäre unter den Kollegen. Jedoch waren die Rahmenbedingungen unter denen gearbeitet wurde nicht optimal und wurden durch unklare und wechselhafte Kommunikation, und leider nicht zuletzt auch durch die grundsätzliche Haltung des Trägers erschwert.
Es fehlte eine klare Struktur zur Einarbeitung, so dass sich neue Kollegen selbst helfen mussten. Das Fehlen einer Fehlerkultur sorgte darüber hinaus häufig für einen hohen Druck unter den Mitarbeitenden, vor allem bei solchen, die noch nicht lange in dem Bereich tätig waren.
Hierum wurde sich meinem Empfinden nach sehr bemüht.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich zwar theoretisch eine gute Work-Life-Balance schaffen, jedoch wird seitens des Arbeitgebers bspw. eine recht lange Erreichbarkeit unter der Woche verlangt. Anrufe am Abend kommen aber von Arbeitgeberseite so gut wie nie vor.
Teilweise verpflichtende Weiterbildungen, die für das Arbeitsfeld durchaus sinnvoll sind. Grundsätzlich war der Träger hier auch für Vorschläge von Mitarbeitenden offen.
Gehalt ist am TVÖD angelehnt. Die Aufstufung musste man jedoch selbst im Blick haben und die Verwaltung entsprechend darauf hinweisen.
Es gibt eine Beitrag zum Deutschlandticket, sowie ein gutes Angebot für die Altersvorsorge
Hierzu kann ich keine Aussage treffen.
Die meisten Kollegen arbeiteten gut zusammen und meiner Erfahrung nach, war der Kollegiale Zusammenhalt und das Miteinander einer der Gründe, weswegen Kolleg*innen, mich eingeschlossen eine längere Zeit (ca. 2 Jahre, in wenigen Fällen auch länger) beim Arbeitgeber verbrachten.
Hierzu kann ich keine Aussage treffen.
Klare Hierarchie, die Vorgesetzten hatten leider nicht in allen, sie betreffenden, Bereichen die nötigen Kompetenzen (fachlich, und sozial) um das Team in einem angemessenen Rahmen zu leiten. Gleichzeitig wurde jedoch viel Wert darauf gelegt die Qualität der Arbeit der Mitarbeitenden zu überprüfen. Für Fehler auf Leitungsebene wurden vermehrt Mitarbeitende verantwortlich gemacht.
Positiv ist, dass einem grundsätzlich ein Dienstlaptop, sowie ein Diensthandy gestellt wurde, leider stand dies in vielen Fällen nicht unmittelbar nach Aufnahme der Tätigkeit, sondern zum Teil erst Monate später zur Verfügung. Stühle und Tische waren zum Teil zu klein/zu niedrig.
Es gab für entsprechende Software zu wenige Lizenzen, sodass diese nie alle Kolleg*innen gleichzeitig nutzen konnten.
Kommunikation wurde vom Arbeitgeber eingefordert, jedoch selbst nur in unzureichendem Umfang gewährleistet. Aussagen verschiedener Vorgesetzten widersprachen sich häufig, zum Teil waren Absprachen auch wenige Tage nach deren Vereinbarung hinfällig und es konnte sich niemand mehr an diese erinnern.
Leider eine einzige Katastrophe, ich kann es nicht anders sagen. Frauen wurden nur in absoluten Ausnahmefällen entfristet. Mitarbeitende Frauen mit Migrationshintergrund wurden während meiner Zeit dort mit Ausnahme der Leitungspersonen, allesamt nicht entfristet.
Das Arbeitsfeld an sich ist sehr interessant. Ich wurde jedoch regelmäßig auch zu Aufgaben beordert, die mit meinem eigentlichen Aufgabenfeld nichts zu tun haben, bspw. Warenannahme oder Aufbau von Möbeln.
Die wertschätzende Atmosphäre. Man kann sich aktiv an der Gestaltung des Arbeitsaltages beteiligen, was gerne gesehen wird. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und mit guter Stimmung.
Der Vorgesetzte ist immer ansprechbar bei Absprachen, die die Work-Life-Balance anbelangen und zeigt viel Verständnis.
Man hat immer die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen und es wird gerne gesehen.
Wird nach Tarif bezahlt.
Wird gelebt und ständig verbessert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Das Team ist rücksichtsvoll.
Falls erforderlich wird Rücksicht genommen. Der Umgang ist sehr wertschätzend.
Der Vorgesetzte ist immer auf Augenhöhe. Verbesserungsvorschläge werden gerne angehört und auch umgesetzt. Er nimmt sich Zeit für seine Mitarbeitenden.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist gut. Es wird stetig an Verbesserungen gearbeitet.
Die Kommunikation untereinander ist immer möglich und es wird Raum dafür gegeben.
Wird immer gelebt.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Zentrale Lage und gute Anbindungen an den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Der Umgang unter den Kollegen ist grundsätzlich freundlich und von einer vertrauensvollen Basis geprägt. Aufgrund der hohen Fluktuation im Team muss diese Basis jedoch immer wieder neu aufgebaut werden.
Offene Konflikte unter Kollegen sind nicht bekannt. Meinungsverschiedenheiten kommen im Arbeitsalltag zwar regelmäßig vor, bewegen sich jedoch im üblichen Rahmen. Die Kollegen zeigen sich grundsätzlich hilfsbereit, stoßen durch hohe Fallzahlen jedoch häufig an zeitliche und personelle Grenzen.
Die Fehlerkultur ist uneinheitlich. Während manche Fehler eher verharmlost werden, wird mit anderen unverhältnismäßig streng umgegangen, was zu Unsicherheit führen kann.
Im Krankheitsfall entsteht stellenweise Druck, wodurch man sich bei erneuter Erkrankung zweimal überlegt, ob man sich krankmeldet.
Der Arbeitgeber legt nach außen hin großen Wert auf sein Image.
Die bestehenden Kernarbeitszeiten lassen sich im Arbeitsalltag häufig nicht einhalten, insbesondere aufgrund personeller Engpässe durch hohe Fluktuation.
Es kommt vor, dass Mitarbeitende auch an freien Tagen oder nach Feierabend kontaktiert werden, etwa bei Ausfällen oder Rückfragen. Dies zeigt zwar den kollegialen Zusammenhalt, weist jedoch auch auf Defizite in Einarbeitung und Vertretungsregelungen hin.
Zu Beginn erfolgt eine Belehrung im Rahmen des Infektionsschutzes mit klaren Hinweisen zum Umgang mit Krankheit. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass Anwesenheit auch bei gesundheitlichen Einschränkungen erwartet wird.
Teilnahmen an Fortbildungen sind erwünscht, jedoch aufgrund des Arbeitsalltags schwer umzusetzen. Karriere und Zukunftsplanung in dem Unternehmen sind schwierig, da Übernahmen unabhängig von der Arbeitsleistung entschieden werden.
Der Kollegenzusammenhalt bei den meisten Kollegen sorgt für Erleichterung im Arbeitsalltag.
Die direkte Erreichbarkeit der Führungskraft ist stark eingeschränkt. Die Kommunikation erfolgt überwiegend über die Einrichtungs- bzw. Teamleitung, wodurch ein direkter Austausch kaum stattfindet.
Persönliche Gespräche sind selten und beschränken sich meist auf einzelne Anlässe. Dabei entsteht wiederholt der Eindruck, dass diese Gespräche nicht ausreichend vorbereitet sind.
Wertschätzung und Anerkennung für die Arbeit der Mitarbeitenden sind im Arbeitsalltag kaum wahrnehmbar. Zudem wird die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden unterschiedlich erlebt.
Bei Entscheidungen finden individuelle Anliegen und Wünsche der Mitarbeitenden nur sehr eingeschränkt Berücksichtigung.
Die Ausstattung ist teilweise veraltet. Notwendige Neuanschaffungen werden zwar grundsätzlich geprüft, ziehen sich jedoch häufig über längere Zeit.
Zudem entsteht der Eindruck, dass im Bewerbungsprozess genannte Rahmenbedingungen und Angebote im Arbeitsalltag nicht ohne Weiteres verfügbar sind und teilweise erst eingefordert werden müssen.
Absprachen und Inhalte werden grundsätzlich im Team besprochen, sowohl in Bezug auf pädagogische Vorgehensweisen als auch auf interne organisatorische Themen.
In der Umsetzung zeigt sich jedoch, dass getroffene Vereinbarungen nicht immer verlässlich eingehalten werden. Bei erneuter Ansprache besteht teilweise keine klare Nachvollziehbarkeit der zuvor getroffenen Absprachen.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Inhalte aus dem Bewerbungsprozess im späteren Arbeitsalltag nicht in allen Punkten wiederzufinden sind.
Dies führt im Arbeitsalltag zu fehlender Struktur und erschwert eine verlässliche Zusammenarbeit. Die Vertrauensbasis wird dadurch beeinträchtigt und kann zu Frustration im Team führen.
Gehälter sind an den Tarif angelehnt. Eingruppierung am besten vor Einstellung aushandeln und protokollieren lassen. Nach der Probezeit wird in die Altersvorsorge eingezahlt.
Die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden wird unterschiedlich wahrgenommen. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Faktoren eine Rolle spielen können.
Dies zeigt sich unter anderem bei Eingruppierung, Gehaltsentwicklung und der Übernahme in feste Arbeitsverhältnisse sowie im Umgang in Gesprächen mit der Führungskraft.
Das der Arbeitgeber eine Zusatzrente bietet.
Mitarbeiter*innen mehr wertschätzen, mehr Wert auf das Wohl der Jugendlichen legen als auf finanzielle Aspekte, transparenter sein, Mitarbeiter*innen gut einarbeiten und Wert darauf zu legen diese zu halten. Mehr Fokus auf Stärken als auf Fehler und Schwächen zu legen. Verbesserung der Arbeitsatmosphäre, beginnend bei den Räumlichkeiten, jeder Mitarbeiter sollte einen vernünftigen und sauberen Arbeitsplatz haben.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist nicht gut. Es wird viel Wert auf Außenwirkung gelegt. Der Geschäftsführer will ein fehlerfreies Image haben. Deshalb wird von den Mitarbeiter*innen erwartet fehlerfrei zu arbeiten. Was bei einigen zu Druck führt.
Leider wird mehr mit Kritik als mit Bestärkung durch Lob gearbeitet.
Sehr viele Mitarbeiter*innen haben keine gute Meinung von dem Arbeitgeber. Es gibt eine große Fluktuation im Team. Das Image, dass der Arbeitgeber nach außen hin präsentiert, wie zum Beispiel in seinem Internetauftritt oder in seinem Werbevideo auf Instagram,stimmt mit der Realität nicht überein.
In einem gewissen Rahmen hat man die Möglichkeit, die Arbeitszeiten nach eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Dennoch kommt es durch Personalmangel häufig dazu, das man mehr arbeiten muss als man möchte.
Es wird sehr viel ausgedruckt um die Unterlagen kurz danach wieder zu schreddern. Der Müll es nicht getrennt.
Der Arbeitgeber investiert gerne in die Weiterbildung der Mitarbeiter*innen
Das Team mit dem ich in meiner Zeit bei der Karawane zusammen gearbeitet habe war top, wir haben uns gegenseitig unterstützt und gestärkt. Der Zusammenhalt war gut.
Der Geschäftsführer zeigt sich den Mitarbeiter*innen gegenüber eher unnahbar,die Bürotür ist immer geschlossen. Seine Anweisungen lässt er über die Teamleitung und die Erziehungsleitung ans Team weitergeben.
Das Bürogebäude, ist in einem schlechten Zustand. Der Raum in dem die Mitarbeiter*innenarbeiten sollen, bietet nicht genügend Platz für alle Mitarbeiter, es gibt keine ergonomischen Möbel, die Fenster sind einfach verglast, dadurch sind alle Außengeräusche hörbar. In einem Raum sollen bis zu 10 Mitarbeiter an den Büro Tagen zusammen arbeiten, es ist kaum möglich fokussiert zu arbeiten. Es wird nicht regelmäßig geputzt.
Die Kommunikation im Team hat gut funktioniert. Die Kommunikation mit der Führungsebene gestaltet sich eher schwieriger. Da die Mitarbeiter*innen in der Führungsebene nicht gut miteinander kommunizieren kommt es häufig zu gegensätzlichen Aussagen und zu Missverständnissen.
Das Gehalt ist am TVÖD angelehnt. Der Arbeitgeber zahlt nach bestandener Probezeit in eine Zusatzrente.
Die Aufgabe, der Betreuung der Jugendlichen ist interessant und man kann die Arbeit mit dem Jugendlichen in einem gewissen Rahmen selbständig gestalten. Leider hat man wenig Mitspracherecht bei der Zuordnung der Jugendlichen. Es wird eher so geregelt, dass man die Jugendlichen zugewiesen bekommt. Da es eine große Fluktuation im Team gibt, kommt es auch häufig vor, dass man mehr Jugendliche betreuen muss als es vertraglich vorgesehenen ist.
Sehr schlechtes Bild, vor allem bei anderen regionalen Trägern und dem Jugendamt.
Viele spontane Überstunden. Auf Anrufe oder Nachrichten nach Feierabend kann man sich einstellen. Auch wird Arbeit öfter mit nach Hause genommen.
Ansonsten arbeitnehmerfreundliche Dienstplanung
So verdient kununu Geld.