2 Mitarbeiter:innen, die bei Karcher Design eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.
Hände weg von diesem Arbeitgeber
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Lagerist im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bad Rappenau gemacht.
Karrierechancen
Statt Lagerist konnte man den sensationellen Aufstieg als Fachkraft für Lagerlogistik ergattern
Arbeitszeiten
Während meiner Ausbildung hatten wir Corona und deshalb musste ich Schicht arbeiten von 14 Uhr bis 22 Uhr und musste am nächsten Tag wieder um 6 wach sein um zur Berufsschule zu fahren
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bad Rappenau abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Die Geschäftsführung versucht mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen, jedoch ist das durchschnittliche Teamalter trotzdem tendenziell bei Mitte 40. Spannungen sind je nach Abteilung mal mehr mal weniger vorhanden.
Karrierechancen
Die Geschäftsführung kann die Fähigkeiten der Mitarbeiter gut einschätzen und versuchen diese möglichst ideal einzusetzen. Je nach aktueller wirtschaftlicher Lage und Personalbedarf werden den ehemaligen Azubis so auch sehr gute Angebote vorgelegt.
Arbeitszeiten
Überstunden werden von Azubis nie gefordert, Gleitzeit gilt nur für Festangestellte.
Ausbildungsvergütung
Bei der Ausbildungsvergütung befindet sich Karcher Design eher im unteren Bereich, wird aber durch bezahlte (gilt nicht für alle Azubis) Auslandsaufenthalte wieder ausgeglichen. Tankgutscheine werden nach vorheriger wöchentlicher Überprüfung der Produktkenntnisse ausgegeben.
Die Ausbilder
Die Qualität der Ausbilder war grundsätzlich gut und man wurde fair behandelt. Wenn man Sorgen hatte, wurden diese unter den Ausbildern besprochen. Jedoch wurden Entscheidungen vorschnell getroffen und wurden innerhalb kurzer Zeit wieder revidiert und verändert. Teilweise war die Behandlung der Azubis von Stimmungsschwankungen der Ausbilder abhängig.
Spaßfaktor
Je nach Abteilung in der man arbeitet, variiert der Spaßfaktor. Man bekommt jedoch Möglichkeiten durch Auslandsaufenthalte und Azubitreffen (zur Weiterbildung in der Produktpalette, Organisation von Azubiausflügen, etc.) sich Abwechslung zu verschaffen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Arbeit unterscheidet sich nach Abteilung, man lernt schnell sich einzuarbeiten und kann so innerhalb kürzester Zeit eigenverantwortlich arbeiten. Als kaufmännischer Azubi wird man meistens jedoch über längere Zeit im Verkauf eingesetzt, dort ist die Abwechslung überschaubar und man ist durch wiederkehrendes Tagesgeschäft schnell unterfordert.
Variation
Die Aufgaben in jeder Abteilung unterscheiden sich stark voneinander. Ein Wechsel der Abteilungen findet statt, man wird jedoch unterschiedlich lang dort eingesetzt (zwischen 2 Wochen und 6 Monaten). In die Buchhaltung darf man als Azubi generell nicht und das Lager wird teils auch ausgelassen.
Respekt
Die Kollegen sind freundlich und behandeln einander respektvoll, trauen den Azubis aber tendenziell eher wenig zu.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Karcher Design durchschnittlich mit 3.8 von 5 Punkten bewertet. 33 der Bewertenden würden Karcher Design als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Karcher Design als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.