67 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich nur HO, Arbeitszeiten und das wars auch schon
Ich hab gar nicht die Zeit hier alles aufzulisten, kein Wunder warum der Ruf so verpönt ist und der Standort schon zig mal verkauft wurde.
Mal genauer hinschauen was einzelne Personen da betreiben und was andere dafür ran arbeiten
Einfach ohne Worte
Ich wurde vor meinem Wechsel gewarnt, Bestätigung dann bekommen.
Auch nur weil HO und 34h Woche
Hab ich nichts von gemerkt
Da ist noch genügend Luft nach oben wenn ich sehe was meine Kolleginnen in Teilzeit allein verdient haben
Scheint ok zu sein
Was für Zusammenhalt?
Scheint ok zu sein
An sich gut, nur verlässt man sich auf Aussagen anderer anstatt selber sich ein Bild zu machen
Bodenlos
Viel Gerede, nur heiße Luft
Aufgaben wirken eher wie Lückenfüller und Dinge die kein anderer machen will
Das man nichts wert ist
Die Meister austauschen bzw einfach Mal auf die Arbeiter hören wenn sich alle beschweren kann es ja nicht gelogen sein.
Wenn die Meister nicht wären in der Vorfertigung
Naja wenn man sich in der Umgebung umhört hat die Firma kein guten Ruf mehr als Arbeitgeber
Nicht vorhanden du musst am besten 24/7 da sein ohne wenn und aber!!!
Gibt es nicht du wirst klein gehalten oder du gehst.
Um so weniger du kannst um so besser wirst bezahlt gefühlt
Naja mittlerweile schaut jeder nur noch auf sich
Richtig mies man wird nur angemacht zu unrecht auf einer Art die nicht schön ist Grad der Meister von den Schweißer...die Leute wechseln nicht ohne Grund die Firma oder die Abteilung
Im Sommer richtig schlimm gleich über 10 Grad mehr als draussen und bei über 40 Grad macht das arbeiten auch viel Spass...die Meister sitzen in ihrem büro mit Klima und für die Arbeiter gibt es nicht Mal gratis Wasser oder so.
Man wird über nichts informiert über änderungen oder sonstiges
Als normaler Arbeiter bist du nichts wert was die Meister sagen ist gesetz egal ob sie lügen oder selber Fehler machen am Ende ist es immer der Arbeiter obwohl er garnicht über änderungen oder sonstiges informiert wird und normal seine Arbeit wie immer macht.
Man muss immer das gleiche machen wegen du willst Mal ne andere Arbeit oder Maschine lernen oder so dann wirst angeschrien wie du dich intern auf ne andere Stelle bewerben kannst.
Jobrad, Homeoffice, Team Events, Angebot des Gesundheitskreis mit Fitnesszuschuss, ObstKisten,
Unfaire tarifliche Situation
Teils sehr veraltete Arbeitsweisen hinsichtlich der Systemlandschaft.
Gleichstellung der Kardex Unternehmen was den Tarif betrifft.
Pflege der Bestandsmitarbeiter, bspw. durch außertarifliche Zulagen, Sonderzahlungen oder Zuwendungen wie Tankgutscheine,…
Fokus auf Personalsuche
Modernisierung der Büros oder Angebot von langfristigem Homeoffice
Lob ist leider selten zu hören, bei erreichen aller Ziele, werden für das nächste Jahr immer noch deutlich höhere angesetzt.
Personal wird seit Jahren nicht wirklich aufgestockt - obwohl die Ziele weiter steigen & der Personalbedarf bekannt ist.
Leider kennt im Umkreis wenig bis niemand Kardex.
Megamat ist vielen noch ein Begriff. Am neuen Image wird leider wenig gemacht.
Seit Corona wird Home-Office angeboten, seit dem Gut!
Es ist allerdings angedacht, Mitarbeiter wieder mehr zurück in die Büros zu holen - obwohl es hervorragend funktioniert.
Der vor Jahren eingeführte „Karrierepfad“ ist bis heute leider nicht wirklich umgesetzt.
Persönlichkeitsentwicklung ist daher nur bedingt möglich.
Es gibt jedoch eine eigene Akademie, bei der zumindest Kardex interne Themen geschult werden.
Unfaire Tarifverteilung innerhalb der Kardex Gruppe. Die Produktionen sind IG-Metall und erhalten daher einige Erhöhungen, Zulagen, etc. welche den Mitarbeitern des Vertriebs und Service leider nicht gewährt werden - dies sorgt bei vielen für Frust, da ungleiche/unfaire Behandlung (Bsp Corona-Prämien, Inflationsausgleich, Erfolgsprämien,.. erhielten wir nicht, die Produktionen hingegen schon).
Gehaltserhöhungen sind kaum machbar, daher beim Einstieg gut verhandeln, danach wird es kaum möglich! Man wird leider oft vertröstet und hingehalten.
Tarifliche Erhöhungen gibt es nur auf das Grundgehalt, nicht aber auf außertarifliche Zulagen, welche einen Großteil ausmachen.
Außertarifliche Erhöhungen sind nicht zu erwarten. (Trotz Überlast vieler Mitarbeiter, da seit Jahren Personalmangel herrscht und dieser von allen mitzutragen ist.)
Mülltrennung wird eingehalten.
Elektro Autos sind angedacht.
Innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen nicht immer kollegial.
Zwischen den Bereichen Vertrieb und Service leider eher Konkurrenzdenken.
Dies gilt leider auch zwischen den Kardex Einheiten - vor Allem seitens der Produktion.
In meinem Bereich gut!
Es finden jährliche Feedback Gespräche statt.
Das Büro in Neuburg ist etwas in die Jahre gekommen - klassisch 2000er, teilweise laute Großraumbüros, wenn vollbesetzt. Dank Home Office nun etwas entzerrter und angenehmer.
Die Besprechungsräume sind teilweise nicht sehr einladend und für Kundenverkehr ungeeignet. (Repräsentiert nicht wirklich einen Marktführer)
Verstellbare Schreibtische werden gestellt.
Es gibt eine Kantine
Das IT Equipment ist gut.
Monatliche Information über Zahlen.
Teilweise viele Meetings, die deutlich eingekürzt werden könnten.
Es gibt Gestaltungsspielraum
Immer ein offenes Ohr für Probleme oder Notfälle. Private Angelegenheiten können ohne Probleme geregelt werden. Familienfreundlich.
Das man gute Leute lange hinhält und das Pensum bis zur Festanstellung voll ausreizt, statt sie schnell zu binden und sie fest für das Unternehmen zu gewinnen.
Fähige Mitarbeiter schneller und konsequent binden. Mehr wert drauf legen was Mitarbeiter einer Abteilung für diese vorteilhaft oder unvorteilhaft finden, da Erfahrung.
Das Image ist nicht das beste, teilweise nicht gerechtfertigt.
Tarifverträge, mehr Angleichung und erhöhung geht dennoch.
Das er mein Ex-Arbeitgeber ist.
Siehe oben abgegebene Bewertung...
Keine mehr. Ich glaube auch nicht, das irgendwelche hier gemachten Vorschläge etwas an der Situation ändern würde.
Kurz gesagt: Arbeitsatmosphäre gab es schon, aber angenehm war die nicht.
An Eigenlob des Management wurde nicht gespart, ansonsten sah es nicht so gut aus. Klar, wenn man das Wochenede mal wieder geopfert hatte, dann wurde das kurz lobend erwähnt.
Man braucht sich nur die anderen Bewetungen auf kununu anzuschauen...
Es wird zwar in der Führungsebene viel darüber geredet, was für ein toller Arbeitgeber man ist, als Mitarbeiter merkt man jedoch wenig davon.
Wenn man konsequent ist und nach 8 Stunden die Arbeit beendet, dann hat man eine erträgliche "Work-Life-Balance".
Wird nicht gefördert und ist auch nicht vorhanden. Nach vielen Jahren ist man immer noch da, wo man anfing. Entweder man ist gleich hoch eingestiegen oder ist ein kleines Licht geblieben.
Ein kleiner Lichtblick. Aber gesagt hat keiner was. Motto lautet: blos nicht Auffallen.
Erfahrung wird nicht geschätzt. Wer sich laut darstellt, wird gesehen und gehört, Erfahrung und Alter sind von geringer Relevanz
Oh jeh. Selbstverliebt, beratungsresistent und überheblich. Man wurde gerne mal vor der Kollegenschaft hingehängt. "Vorgesetztenverhalten" war auch mein primärer Grund die Firma zu verlassen.
Wer auf Großraumatmosphäre steht, mag sich wohlfühlen. Die Fenster ließen sich nicht öffnen und die Umluft wurde durch alle Etagen des Gebäudes geblasen. Im Sommer musste man die Fenster mit Papier abkleben um Schatten zu bekommen, die Jalousienautomatik hat selten funktioniert, und das in einem neuen Gebäude.
Es gab so etwas wie eine regelmäßige Informationsveranstaltung auf der allgemeine, meist Marketingrelevante Informationen weiter gegeben wurden aber fachlich wurde sehr wening Komuniziert.
Projektplanung für Kundenprojekte war immer sehr oberflächlich und die eigentliche Arbeit lag dann beim Entwickler, obwohl es zahlreiche Projektleiter gab.
Das Gehalt lag so um den Durchschnitt herum, es war nicht wirklich überragend. Was jedoch wirklich ärgerlich war, war der Umstand, das Gehaltserhöhungen die ersten Jahre jährlich kamen, aber sehr langwierig ausgehandelt wurden und dann immer nur so um die 2% lagen, was die Inflationsrate später dann noch nicht einmal ausgeglichen hat. Man ließ sich aber immer für diese Zugaben feiern. Wärend Corona gabs dann auch mal keine Erhöhung mehr.
Es könnte sehr interessante Aufgaben geben, denn Intralogistik mit Robotgesteuerten Regalsystemen ist ein interesantes Thema, aber die Software ist Uhralt und in ihrer Archtektur hat sie den Punkt erreicht, an dem man ohne sehr großem Aufwand nichts mehr bewegen kann.
Wer interessante Aufgaben sucht, der ist hier an der falschen Adresse.
Pünktliches Gehalt. Sonst Nix!!!
Arroganntes Verhalten von Vorarbeitern, kein oranisiertes Arbeiten...nur Chaos.
Arroganntes
Einer falscher als der andere. Die wo mit dem Vorarbeiter gut klar kommen, denen gehts gut.
Vorarbeiter ist arrogant ohne ende. Bevorzugt gewisse Mitarbeiter.
Wie in der Vorkriegszeit, im Bereich Verpackung.
Firmenfahrzeug mit inklusive Privatnutzung, extra Spesen, die zu den regulären Spesen zusätzlich dazu gezahlt werden, Job Rad, was letztens eingeführt wurde, Gemüse oder Obstkorb einmal im Quartal, 30 Tage Urlaub, vermögenswirksame Leistungen, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Es fehlt der Zusammenhalt und das Denken, dass man in einem Team im Sinne des Unternehmens arbeitet, und vom Seiten des Arbeitgebers fehlt die Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter, und es herrscht leider viel zu viel Unzufriedenheit. Externe Mitarbeiter, die die selbe Arbeit machen mit viel Know-how und Kenntnisse. Und das selbe leisten wie die fest angestellten des Unternehmens werden nicht mit genug Wertschätzung behandelt, sondern die Techniker zweiter Klasse. Das sollte es nicht geben, weil die Kollegen großartige Arbeit leisten und die selbe Wertschätzung verdient haben, da sie die selbe Arbeit machen und auch sehr viel schwierigere Arbeiten.
Personalabteilung sollte definitiv verbessert werden. Ich habe nach etlichen Monaten nachfragen müssen nach einem Arbeitszeugnis, der nicht wirklich gepasst hat, weil kaum Aussagekraft auf erneutes Nachfragen per E-Mail habe ich nach wie vor keine verbesserte Version dieses Arbeitszeugnis erhalten und Personalabteilung so gut wie nie telefonisch erreichbar.
Man sollte mir das Potenzial der Mitarbeiter entdecken, Geschäftsleitung sollte darauf achten, dass die Mitarbeiter zufrieden sind. Sehr viele Kollegen haben in der Zeit, wo ich dort tätig war immer wieder die Überlegung wie äußert sich anderweitig, um zu orientieren was bedauerlich und schade ist. Die Gehälter sollten auf jeden Fall angeglichen werden. Ein unterschied von knapp 1000 € ist definitiv zu viel unter den Kollegen. Es wird zu wenig getan, damit die Mitarbeiter zufrieden sind. Es findet so wenig Kommunikation statt.
Viele tolle Kollegen, mit denen es viel Spaß gemacht hat, zusammen zu arbeiten. Alles tolle Menschen, wo man wirklich viel Freude hat bei der Arbeit
Das Image leidet leider etwas darunter unter dieser unzufrieden halten aber die Arbeit wird immer korrekt und gut erledigt von den Kollegen und Mitarbeitern
Work Lifebalance ist auf jeden Fall nicht zu 100 % vorhanden. Es wird viel extra meinem von den Angestellten erwartet jedoch herrscht große Unzufriedenheit. Unter allen Kollegen, wird aber nur noch selten angesprochen. Geschäftsleitung interessiert es allerdings ziemlich wenig, ob die Angestellten zufrieden sind oder nicht. Es heißt, es ändert sich sowieso nichts, wenn man es anspricht.
In punkto Weiterbildung habe ich in der Zeit, wo ich dort war, kaum irgendwelche Schulungen erhalten, was sehr schade ist
Das Gehalt ist vergleichsweise gut, aber für die Tätigkeit und für das, was erwartet wird, sollte es um ein gutes Stück höher sein Das Grundgehalt ist viel zu niedrig, wobei dies bei den einen Kollegen etwas höher ist als bei anderen. Die Kollegen, die bei der IG-Metall sind, haben viel höhere Gehälter als bei den anderen Kollegen daher gibt es auch einige Unzufriedenheit unter den Kollegen. Betriebsrat könnte sich diesbezüglich mehr einsetzen für Gleichheit oder viel bessere Gehälter
Umwelt und Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden
Teamwork ist unter einigen Kollegen vorhanden, unter anderem wiederum nicht, wenn man mal anspricht und sagt, es ist schön, in einem Team zu arbeiten. Heißt es von manchen, wieso Teamwork du bist doch ein allein Kämpfer.
Umgang mit älteren Kollegen ist gut es herrscht nur eine allgemeine Unzufriedenheit unter allen Mitarbeitern. Es werden viele extra meinen erwartet, aber von seitens der Geschäftsleitung leider nie korrekt entlohnt.
Es könnte mir Einsatz von den Vorgesetzten geben, die sich bei der Geschäftsleitung einsetzen würden, damit es den Mitarbeitern besser geht. Ich wurde aber korrekt behandelt wird aber viel versprochen zum Teil, was im Nachhinein nicht wirklich eingehalten wird.
Arbeitsbedingungen sind gut es gibt einige Benefits wie Job Rad extra Spesen für den Bereich. Außendienst was ist bei vielen Firmen leider nicht mehr gibt
Kommunikation unter den Kollegen findet statt, aber es wird auch hier und da auch ab und an hintenrum geredet. Über andere Kollegen fand ich persönlich weniger schön, weil man nie weiß, wann über einem selbst geredet wird.
Man ist gleichberechtigt und wird auch entsprechend korrekt behandelt
Aufgaben sind interessant und vielfältig so wie die Kollegen, von denen man eingearbeitet wird. Es könnte aber mehr Schulungen geben die finden leider viel zu selten statt.
Pause, Feierabend und die Kantine
Lieber auf die Arbeiter Mal hören und wenn die sagen das der oder der auch wenn es ein Meister ist sich der Sache Mal annehmen.
Kritik und die Wahrheit akzeptieren und nicht sich besser da stellen als man ist.
Hab kein Problem all das auch bei der nächsten Versammlung offen und ehrlich zu sagen auch wenn es klein geredet wird wieder und ich mit Kündigung rechnen muss.
Zu viele Vorgesetzte die nichts verstehen, aber sich oben sehr gut verkaufen können
Lässt Fake Bewertungen schreiben das man besser da steht.
35 Stunden Wochen aber man MUSS 37.5 immer arbeiten also stimmt nicht ganz was der eine Kollege hier behauptet und schon garnicht das man Mal später kommen kann!!!
Gibt Leute die haben Abmahnung bekommen weil sie zu spät kamen weil sie verschlafen haben.
Unter den arbeitet gut.
Gnadenlose Hierarchie. Bei kleinsten Fehlverhalten bedroht Mann gleich mit Abmahnungen und Kündigung und setzt es auch meistens um
Schwehr und ohne Hilfsmittel
Einmal die Woche wird man informiert Auftrags Eingang
Gleichberechtigung. Vorteile haben Arbeiter die z.B. Vom gleichen Dorf kommen oder die gleiche Sportart ausüben wie die Vorgesetzten
Gibt sich Mühe, vieles unter einen Hut zu bringen, doch wird auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig getanzt. Dies schlägt sich natürlich auf die Projektteams sowie allgemein auf die Belegschaft und deren Wohlbefinden aus.
Vorsichtig ausgedrückt: Das operative Geschäft wird primitiv umgesetzt.
Hört auf die Belegschaft und führt übersichtliche und simplere Prozesse ein. Systemseitige Unterstützung muss m. M. n. zwingend verbessert werden! Die alltägliche Arbeitslast würde sich dadurch schmälern und ein besserer Service für interne sowie externe Kunden wäre das Ergebnis.
Lockere und entspannte Atmosphäre trotz einer starren Hierarchie und hohem Workload.
Regional zu unbekannt. Stichwort ehemals Megamat.
Kardex Academy verfügt über ein breites Repertoire an Schulungen (Präsenz, E-Learning ☹️ und Online mit Trainer/in). Allerdings oft in Englisch und ohne Übersetzung. Der Lerninhalt ist ordentlich.
Unterschiedliche tarifliche Lohnstrukturen zwischen Produktion und Vertrieb/Service führen oft zu Irritationen. Bei einem Standort in Bayern sollte kein Tarifvertrag (AGH Hessen) aus Hessen Anwendung finden!
Hängt natürlich auch von einem selber ab.
Das Wissen der Urgesteine wird geschätzt und ein respektvoller Umgang ist zu erkennen.
Bis jetzt nur vereinzelt Negatives erlebt. Externe Wasserköpfe haben hier durch blinden Aktionismus schon einiges durcheinander gebracht. Das Verhalten der Stammbelegschaft ist in Ordnung.
Hier kann und muss noch viel getan werden. Bei offenen Fenstern ist die Lärmkulisse teilweise unerträglich (LKW Anlieferung u. ä.)
Systemunterstützung lässt leider zu wünschen übrig. Zu viele Mikroprozesse die Zeit fressen und Kapazitäten blockieren. Software sollte maßgeschneidert sein und mich in meiner Arbeit unterstützen! Excellisten bis zum Abwinken!
Software oft nur Standard und um Mikroprozesse zu erfüllen teilweise zweckentfremdet!
Lässt meistens zu wünschen übrig. Für durchaus wichtige Geschäftsinformationen , sollte keine Holschuld vorherrschen. Systemseitige Unterstützung ist hier def. unzureichend!
Je nach Bereich/Abteilung unterschiedlich.
Starke Polarisierung mit unterschiedlichsten Möglichkeiten und Chancen.
So verdient kununu Geld.