38 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders angenehm fiel mir die große Freiheit auf, schon zu Beginn vollständig eigeninitiativ handeln zu dürfen. Man erhält hier die seltene Gelegenheit, Eigenständigkeit in einem Ausmaß zu entwickeln, wie man es in strukturierten Organisationen kaum erlebt. Wer je testen wollte, wie kreativ man mit nur spärlichen Informationen wird, die man sich auf gut Glück an verschiedenen Stellen zusammenerfragen muss, ist hier ideal aufgehoben – und erwirbt dabei eine Selbstständigkeit, die man in geordneten Unternehmen oft erst nach vielen Jahren erreicht.
Negativ fiel mir vor allem die ausgeprägte Diskrepanz zwischen Ankündigung und Umsetzung auf. Ob große Projekte oder kleine Alltagsaufgaben – vieles wurde mit Überzeugung in Aussicht gestellt, erreichte jedoch zuverlässig nie den praktischen Teil des Prozesses. Selbst interne Termine wurden regelmäßig angekündigt, ohne jemals spürbar stattzufinden, was auch im täglichen Arbeiten eine gewisse Unruhe erzeugte. Während meiner Zeit im Unternehmen konnte ich kein einziges Vorhaben beobachten, das den Sprung von der Präsentationsfolie in die Realität geschafft hätte. Insgesamt entstand so der Eindruck eines sehr ausgeprägten „PowerPoint-Managements“: eindrucksvoll im Entwurf, aber erstaunlich wirkungslos im Ergebnis.
Es wäre hilfreich, neue Mitarbeitende nicht nur einzustellen, sondern sie auch in einer Form von Arbeitsrealität willkommen zu heißen.
Eine klare Rollenbeschreibung könnte ebenfalls zur Orientierung beitragen – sofern dies im vorgesehenen Rahmen liegt.
Auch eine Führung, die mehr Klarheit als Nachdenklichkeit erzeugt, wäre eine reizvolle Option.
Die Atmosphäre ist geprägt von einer bemerkenswerten Ruhe, die entsteht, wenn grundlegende Orientierung nur punktuell verfügbar ist.
Man lernt schnell, Gelassenheit im Umgang mit Unklarheit zu kultivieren – eine Fähigkeit, die einem später im Leben nützlich sein kann.
Das äußere Erscheinungsbild vermittelt Modernität und Zukunftsorientierung.
Im Kundenkontakt arbeitet man jedoch mit einer Software, deren technische Reife so ausgeprägt ist, dass man sich gelegentlich fragt, ob sie nicht eigentlich als historisches Kulturgut klassifiziert werden müsste.
Der Kontrast zwischen Anspruch und tatsächlichem Produkt ist in seiner Konsequenz bemerkenswert.
Durch die starke Gleichförmigkeit vieler Aufgaben entsteht kaum die Gefahr der Überforderung.
Es bleibt ausreichend Raum für Reflexion, sofern man sich diese wünscht.
Die Weiterentwicklung erfolgt überwiegend im Selbststudium – insbesondere in Geduld, Improvisation und dem erfolgreichen Umgang mit Informationslücken.
Formal organisierte Entwicklungsmöglichkeiten traten eher zurückhaltend in Erscheinung.
Solide.
Das Gehalt erfüllt seinen Zweck wie ein funktionales Möbelstück: Es steht da, enttäuscht nicht, begeistert aber auch niemanden.
Vielleicht vorhanden, jedoch so unaufdringlich, dass es den Arbeitsalltag kaum berührt hat.
Die Kolleginnen und Kollegen waren häufig hilfsbereit und freundlich – vor allem, weil viele ähnliche Fragen und Herausforderungen teilten.
Gemeinsames Suchen verbindet.
Unauffällig und respektvoll, ohne besondere positive oder negative Ausschläge.
Die Führungssituation war ausgesprochen abwechslungsreich:
In nur fünf Monaten durfte ich drei verschiedene Vorgesetzte kennenlernen, was dem Begriff „Agilität“ eine ganz eigene Bedeutung verleiht.
Eine der Zwischenstationen bleibt mir in besonderer Erinnerung.
Die fachlichen Erklärungen dieser Führungskraft zeichneten sich durch eine erfrischende Simplizität aus – fast so, als sei Komplexität etwas, das man bewusst vermeiden wollte, um niemanden unnötig zu verwirren.
Gespräche hatten gelegentlich eine gedankliche Leichtigkeit, die man sonst nur aus Bereichen kennt, in denen Inhalte von Natur aus überschaubar sind.
Es war eine Art Führung, die weniger Orientierung bot, sondern eher dazu anregte, selbst herauszufinden, ob überhaupt etwas zu verstehen ist.
Die Fähigkeit, mit so viel Überzeugung so wenig Substanz zu vermitteln, war beeindruckend – wenn auch nicht unbedingt hilfreich.
Die interne technische Ausstattung war vollkommen in Ordnung und bot keinerlei Anlass zur Kritik.
Besonders bemerkenswert war jedoch der Gegensatz zur Software, die den Kundinnen und Kunden angeboten wurde:
Sie wirkte so historisch gereift, dass man sich stellenweise fragte, ob man ein Produkt betreut, das bereits im Bereich des Denkmalschutzes verortet sein könnte.
Die Kunst der Ankündigung wird meisterhaft beherrscht.
Die Umsetzung hingegen folgt einem sehr zurückhaltenden Ansatz – fast so, als wolle man dem angekündigten Projekt die Gelegenheit geben, innerlich zu reifen.
Kommunikation findet statt, doch gelegentlich an Stellen, an denen sie wenig weiterhilft.
Alle erfahren denselben Grad an Unklarheit und Orientierungslosigkeit.
In dieser Hinsicht herrscht bemerkenswerte Gleichheit.
Besonders faszinierend war die Aufgabe, eine Software mit ausgeprägt historischer Charakteristik zu präsentieren und zu verkaufen, während die tatsächlich zu erledigenden Tätigkeiten überwiegend aus dem monotonen Erstellen von Standardangeboten bestanden.
Der Kontrast zwischen Erwartung und Realität war in sich durchaus lehrreich.
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Positiv hervorheben würde ich insbesondere das Gehalt, die Möglichkeit zur Gleitzeit sowie das gute Verhältnis zu den direkten Kolleginnen und Kollegen. Gerade das Team sorgt im Arbeitsalltag für ein angenehmes und unterstützendes Miteinander.
Veraltete Büro- und Arbeitsbedingungen, lange Gehaltsentwicklungsprozesse, geringe Außenwahrnehmung des Unternehmens sowie teilweise verbesserungswürdige Prozessabstimmung und fehlende Wertschätzung im Alltag.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass bestehende Prozesse stärker vereinheitlicht und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, um den Arbeitsalltag effizienter und transparenter zu gestalten. Zudem wäre mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden schön, insbesondere gegenüber denjenigen, die das Unternehmen über längere Zeit engagiert unterstützt haben. Darüber hinaus könnte es helfen, neben Kennzahlen und Zahlen auch den menschlichen Faktor stärker in den Fokus zu rücken.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell stark angespannt und von Unsicherheit geprägt. Durch die laufenden innerbetrieblichen Umstellungen fehlen klare Strukturen, Zuständigkeiten und verlässliche Prozesse. Dies führt dazu, dass ein erheblicher Teil der Arbeitszeit für Rückfragen und Klärungen aufgewendet werden muss, anstatt produktiv arbeiten zu können. Insgesamt wirkt die Organisation derzeit wenig stabil, was die Zusammenarbeit deutlich erschwert und die Effizienz spürbar beeinträchtigt.
Beim Thema Außenwirkung beziehungsweise Bekanntheitsgrad sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Selbst im direkten Umfeld scheint vielen Menschen das Unternehmen kaum bekannt zu sein, wodurch das Image nach außen eher zurückhaltend wirkt. Hier könnte eine stärkere Präsenz und modernere Außendarstellung sicherlich helfen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide, zeigt jedoch aktuell Schwächen. Im Zuge der Umstrukturierung sind viele Mitarbeitende spürbar angespannt und teilweise an ihrer Belastungsgrenze. Positiv hervorzuheben ist jedoch die vorhandene Flexibilität im Team: Überstunden können in der Regel gut und auch kurzfristig abgebaut werden, sofern dies untereinander abgestimmt wird.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung zeigt sich das Unternehmen bemüht, Mitarbeitenden entsprechende Möglichkeiten und Angebote bereitzustellen. Weiterbildungsmaßnahmen und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden unterstützt.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und marktgerecht. Allerdings ziehen sich Gehaltserhöhungen teilweise sehr lange hin, was auf Dauer durchaus demotivierend wirken kann. Hier wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz und eine schnellere Entwicklung wünschenswert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein würde ich insgesamt als solide einstufen. Positiv hervorzuheben ist beispielsweise der sogenannte „Karma Day“, durch den soziale Themen und Engagement aktiv gefördert werden. In Bezug auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen kann ich hingegen nur eingeschränkt Aussagen treffen, da mir hierzu im Arbeitsalltag wenig Einblick vorliegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit untereinander funktioniert reibungslos, und man unterstützt sich gegenseitig, wo es möglich ist. Auch in der aktuell angespannten Situation ist spürbar, dass viele Kolleginnen und Kollegen bemüht sind, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt solide. Es sind keine auffälligen negativen Unterschiede erkennbar, und der Umgang wirkt respektvoll und angemessen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt durchschnittlich zu bewerten. Mit meiner direkten Führungskraft bin ich im Großen und Ganzen zufrieden, dennoch besteht in einigen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Insbesondere fällt auf, dass ungeklärte Prozesse häufig hingenommen werden, anstatt diese aktiv anzugehen und zeitnah zu klären. Dadurch bleiben bestehende Unsicherheiten bestehen und erschweren den Arbeitsalltag unnötig.
Die Arbeitsbedingungen wirken in einigen Bereichen nicht mehr zeitgemäß und erinnern teilweise noch an Standards aus den späten 2000er-Jahren. Die Büroausstattung ist insgesamt eher veraltet, beispielsweise durch ältere Teppichböden, klassische Halogenbeleuchtung sowie das aktuelle Sharing-Desk-Konzept. Auch der allgemeine Zustand der Büroräume, etwa die Sauberkeit der Fenster, hinterlässt Verbesserungspotenzial. Insgesamt wäre eine Modernisierung der Arbeitsumgebung aus meiner Sicht wünschenswert.
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig und wirkt derzeit sehr einseitig. Der Fokus liegt nahezu ausschließlich auf Kennzahlen wie Auftragseingängen und ähnlichen Zahlen, während relevante Informationen zu Prozessen, Veränderungen oder konkreten Arbeitsabläufen häufig fehlen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass wichtige Hintergründe und Orientierung für Mitarbeitende zu kurz kommen, was zusätzlich zur bestehenden Unsicherheit beiträgt.
Das Thema Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden, abhängig davon, wie gut das persönliche Verhältnis zur Führungskraft ist oder wie lange man sich bereits kennt. In einzelnen Fällen scheint es, als würden dadurch eher Ausnahmen gemacht oder Fehlverhalten toleriert, was zu einem Ungleichgewicht und Unzufriedenheit im Team führt.
Die Aufgaben sind aktuell nur bedingt interessant und abwechslungsreich. Neben den eigenen Tätigkeiten ist man häufig damit beschäftigt, entstandene Lücken zu kompensieren und Aufgaben aus anderen Bereichen zu übernehmen. Dadurch verschiebt sich der Fokus weg vom eigentlichen Verantwortungsbereich, was die Arbeit weniger zielgerichtet und auf Dauer wenig motivierend macht.
Siehe oben
Parkplatzsituation
Siehe oben
Sehr gut
Man arbeitet daran Marktführer zu werden ✌️
Sehr gut
Geht so - es werden diejenigen gehypt, die die Geschäftsleitung gut findet. Bei viele Kolleginnen und Kollegen herrscht da oft Unverständnis. Aber wer sich gut verkaufen kann und ständig die Nähe des Managements sucht, hat halt gute Karten ganz oben mitzuspielen. Auf meine Vorschläge an die GL bekomme ich nicht mal eine Antwort.
Sehr gut
Nur so semi
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut bis gut
Sehr gut
Seht gut
Ist soweit ok, da ich meist mit Max. 3 Kollegen unsere Arbeiten erledigen.
Für mich und meine Kollegen im Außendienst , kann so etwas nicht genutzt werden.
Auf dieser Schiene läuft leider nichts zielführendes. Wenn man im Außendienst ist.
Gehalt könnte mehr sein aber es ist schon gut
Hier kann ich leider nur sagen man könnte mehr für den Umweltschutz tun.
Vom Außendienst aus gesehen ist der Zusammenhalt schlechter geworden. Vielleicht weil der Außendienst mehr und mehr abgebaut wird.
Da ich schon alt bin, kann ich nur sagen und fühlen das man einen los werden möchte um so früher desto besser.
Hier hat man eine schlechte Kommunikation bis keine. Wenn Arbeiten gut erledigt werden , kein Wort aber wenn es schlecht gibt es Gemecker.
Hier kann ich sage es wird das notwendigste getan
Lässt zu wünschen übrig, da ich im Außendienst tätig bin. Gehen viele Informationen verloren.
Ist gegeben.
Ja, die Aufgaben sind herausfordernd.
sehr tolle Atmosphäre
sehr gut
spitze - ein tolles Team
sehr lobenswert
vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben
Vom ersten Tag an gut aufgenommen und willkommen geheißen
Toll, jedoch zu wenig bekannt
Tarif. Gut geregelte Arbeits- und Frei-Zeiten
Wer will, der kann und darf
Wettbewerbsfähig in weiten Teilen soweit beurteilbar
Beispiel e Policy Fleet Management
In den Abteilungen top, übergreifend Potential
Absolut gut, vom Azubi bis zum Renteneintritt - wertschätzend
Sehr menschliches Management Team - wertschätzendes Miteinander
Für einen Mittelständler (in den Verwaltungsbereichen) top aufgestellt.
Wie in vielen anderen Unternehmen auch: Gut mit Luft nach oben
Bis dato keinerlei Einschränkungen wahrnehmbar
Wer will, der kann und darf
Dass ich immer fair behandelt wurde und individuelle Lösungen bei persönlichen Schwierigkeiten gefunden werden (in meinem Arbeitsumfeld).
Gesundheitszirkel mit vielen Angeboten wie z.B. Obst/Gemüsegarten nach Hause.
Eigentlich nichts.
Bürogebäude renovieren.
In der Kunden-Orientierten Abteilung fair und kollegial.
Hiddensee Champion
Tarif Vertrag. Also absolut korrekt, jedoch aufgrund allgemeinen Fachkräfte Mängel zeitweise nur mit Einschränkungen.
Wenn man sich selbst drum kümmert, in Absprache mit meiner Führungskraft sehr viel möglich.
Keine negativen Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Ich mag meine Kolleg:Innen!
Korrekt.
Keine negativen Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht.
Durch global gültige Code of conduct Regeln würde grenzüberschreitendes Verhalten nie geduldet werden.
Bürogebäude etwas in die Jahre gekommen. Teilweise mit Klimaanlage. Büroarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, 2 Monitore, modernes Heaset.
Topp Betriebsvereinbarung zu Homeoffice, mit flexibler Gestaltungsmöglichkeit in den Abteilungen.
Kantine mit drei Menü Wahlmöglichkeiten.
Regelmäßige Informationen durch das obere Management mit Möglichkeiten der aktiven Mitwirkung und Einbeziehung aller Mitarbeiter.
IG Metall Niveau
Hier würde ich sechs Sterne vergeben.
Maschinenbau Typisch höhere Männeranteil. Es gibt einige weibliche Führungskräfte, bis in die oberste Führungsebene.
Frauen in Teilzeitarbeit haben zum Teil Super flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen. Code of conduct wirkt sich auch an dieser Stelle positiv aus.
Immer Pünktliche Bezahlung.
Mittelständische, guter Zusammenhalt
Legendäre Jahresabschlussfeier
Sommerfest
Tolle Kollegen, angenehmes Team
Name in der Umgebung leider noch nicht so bekannt.
Geht immer besser aber ist ok.
IGM Tarif (heutzutage nicht mehr selbstverständlich).
Bonus-Zahlung zus zu 1.400€
Sind auf einem guten Stand.
Andere schreiben keine Bio-Tonne..
Ich kann nur sagen Augen auf. Bio-Tonne ist vorhanden, Papier und Plastik wird auch getrennt. Bei Metall ist die Trennung schon sehr ausgeprägt, klar da geht's auch ums Geld ;-)
Super Team
Altersteilzeit, Quali +
Immer ein offenes Ohr.
Sehr sauber.
In der Abteilung super. Auch die oberen Herren strengen sich an.
Immer etwas neues.
Wenn man Interesse zeigt, kommt man auch in anderen Abteilungen zu Arbeiten.
Das Unternehmen versucht ständig, obwohl alle angesprochenen Aspekte eine sehr gute Ausprägung haben , diese weiter zu verbessern und auf ein höheres Niveau zu bringen
Ich kann optimal meine Persönlichen und betrieblichen Belange in Einklang bringen
Optimale Mitarbeiterförderung die durch eine eigene Akademie unterstützt wird.
Super
Ist in meiner jetzigen Tätigkeit besonders positiv zu sehen da ich Anfang des Jahres aus dem Unternehmen ausgeschieden bin und trotzdem weiterhin für das Unternehmen arbeiten kann!
Alle verhalten sich offen und Fair
Vom Top Management bis zum Mitarbeiter sehr gut organisiert. Besonders die so genannten „Town hall“ Meetings, bei der sich jeder Mitarbeiter über MS-Teams zuschalten kann zeigen eine sehr offene Kommunikationskultur
Jeder bekommt seine Chance
Ständig neue Mitarbeiter kennenlernen und Sie in die „Kardex-Familie“ einführen zu können
So verdient kununu Geld.