41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausführlich unter den einzelnen Punkten beschrieben. Ergänzend: Vorgesetzte sind wertschätzend und legen Wert darauf, dass das gesamte Team bei gut gemachter Arbeit davon profitiert.
Trotz Großraumbüro ist es angenehm ruhig, sodass es sich sehr gut arbeiten lässt. Kolleg*innen kann man immer ansprechen und sich austauschen.
Sehr gutes Image des Unternehmens innerhalb der (Mode-)Branche durch ausgezeichnete Projekte und langjährige Erfahrungen sowie Kontakte.
Obwohl Agenturen keinen guten Ruf genießen und es auch hier mal stressig werden kann, ist die Work-Life-Balance im Schnitt gut. Man sitzt nicht jeden Tag länger hier bei normalem Workload. Vor besonderen Projekten/Events kann es natürlich auch schon mal etwas später werden, aber da helfen Kolleg*innen sich gegenseitig und später als 20 Uhr kam praktisch nie vor. Zeitweise kann es stressig werden, wenn Personal fehlt und der Workload sich erhöht, aber da liegt die Schuld nicht bei der Agentur.
Für Arbeit am Wochenende gibt es einen Ausgleichstag.
Weiterbildung ist ein fester Bestandteil und kann zudem immer mit Vorgesetzten angesprochen werden.
Sehr angemessenes Gehalt in einer kleinen Agentur. Es gibt die Möglichkeit auf Fortbildung und natürlich allem, was man ansonsten verhandelt.
Nach einer internen "Friday for Future" Sitzung an einem Freitag wurden gemeinsam Maßnahmen beschlossen, die der Umwelt dienen.
Sehr gut. Man neckt sich, man hat Spaß zusammen und man packt gemeinsam an. (Nicht wirklich ernst gemeinten) Ärger gibt es höchstens mal, wenn jemand die Küche zum Telefonieren besetzt, während jemand anders sich gerne Kaffee holen möchte. ;)
Alt ist hier relativ, wenn der Schnitt bei Mitte 20 liegt und die ältesten Mitarbeiter bis Mitte 30 sind. Der Umgang ist mit allen kollegial-freundschaftlich und respektvoll.
Transparent, unterstützend und fordernd sowie fördernd. Fairer und immer netter Umgang. Es wird der Eindruck vermittelt, dass jeder, der Verantwortung übernimmt und Spaß am Job hat, alle Chancen bekommt sich weiter zu entwickeln und zu verbessern.
Jeder hat einen großen Tisch mit Platz für Laptop, zusätzlichen Bildschirm und Ablagemöglichkeiten. Die Räumlichkeiten sind hell und modern, die Küche ist in schönem Vintage-Look eingerichtet und lädt mit Holzboden und großen Tischen zum Verweilen ein. Im Sommer wird es im Altbau leider sehr heiß, aber dafür wurden Ventilatoren angeschafft.
Generell sind die Arbeitsbedingungen auch abseits der Räumlichkeiten gut. Benötigte Technik und Schreibmaterialien steht zur Verfügung und Wasser, sowie eine Obstschale werden gestellt.
Die Kommunikation hängt natürlich stark vom Team ab, hier konnte ich nichts zu bemängeln feststellen. Morgens um 9 Uhr treffen sich alle Mitarbeiter und Vorgesetzten zu einem Standup-Meeting bei dem die Aufgaben des Tages besprochen werden. Für die Gruppenleiter gibt es zudem ein mal die Woche einen festen Termin, um aktuelle Entwicklungen in den täglichen Aufgaben und mit den Kunden zu besprechen.
In der Agentur sind derzeit nur 1/3 Männer, meines Erachtens gibt es aber keine Unterschiede in der Behandlung von Frauen und Männern. Auch nicht zwischen Volontären und (Junior/-/Senior)-Consultants. Jeder wird gefordert und fair behandelt.
Projekte aus unterschiedlichsten Bereichen von klassischer PR über Social Media, Influencer und (Bewegt-)Bildproduktionen oder Events ist alles innerhalb der Agentur dabei. Schwerpunkte unterscheiden sich innerhalb der Teams.
solange der Arbeitgeber nicht da ist supi, ansonsten extrem unangenehm und angespannt
außen hui innen pfui
Ein riesen Witz, also ich kann von 1.400€ BRUTTOO (!!!!!) nicht überleben (für 40+ h)
absolute Katastrophe
mach & frag nicht warum. Mitarbeiter wissen nicht Bescheid was in sachen Neukunden Aquise, Agenturziele oder sonstige Events ansteht
Es werden "Belohnungen" für Erfolge gegeben.
Diese "Belohnungen" werden dann aber stets entweder vermiest oder werden Mitarbeitern in Gesprächen als Helden-Tat vorgehalten und sind Begründung für unrealistische Anforderungen an die Mitarbeiter.
Mitarbeiter ehrlich schätzen lernen und sich selbst reflektieren.
Wenn das Team alleine ist, ist die Stimmung sehr gut und es kann am Tag besonders effizient gearbeitet werden. Warum? Wenn die Führungsebene da ist muss man nicht nur unvorhersehbare Launen aushalten sondern auch stundenlange Meetings ohne viel Mehrwert.
Das Image nach außen ist gut und den Chefs äußerst wichtig. Doch jeder der hier schon mal gearbeitet hat weiß die Realität sieht anders aus.
Na klar gerade in der PR und Fashion Branche sind Überstunden normal. Keiner der Mitarbeiter beschwert sich auch grundsätzlich darüber wegen Events oder wichtigen Deadlines mal etwas länger zu bleiben. Aber da es keinerlei Überstundenausgleich (weder Urlaubstage noch Geld) gibt, kann man von den Mitarbeitern beim Besten Willen nicht erwarten, dass diese auch ohne großen Anlass täglich deutliche Überstunden machen. Achso und bedankt wird sich für Engagement und Überstunden auch nur dann, wenn diese unmenschlich lang waren. Ich rede von 6 Uhr morgen bis 11 Uhr abends auf den Beinen. Wobei dieses Lob auch nur strategisch ausgesprochen wird um sich hoffentlich in Zukunft über weitere kostenlose Arbeitsstunden freuen zu können.
Einer der wenigen positiven Punkte: Es werden Fortbildungen angeboten und wer nicht nach kurzer Zeit das Handtuch vor Verzweiflung wirft und einen Weg gefunden hat psychisch Stand zu halten hat gute Chancen auf Beförderung.
Tja für die Branche zwar noch irgendwie im Rahmen aber deshalb für Münchner Verhältnisse trotzdem nicht angemessen und für die viele Arbeit und den psychischen Stress schon gleich gar nicht.
Pseudo ist das Wort das hier in den Sinn kommt.
Hier kündigt bestimmt niemand wegen den Kollegen. Das Team besteht aus unterschiedlichen Charakteren die offen neue Mitarbeiter aufnehmen und zusammen halten.
Da zumeist Volontäre eingestellt werden gibt es ältere Kollegen nicht.
Von Launen durchzogen. An einem Tag ist alles super am nächsten Morgen ist Eiszeit. Grundsätzlich wurde noch nicht verstanden, dass die Mitarbeiter das wertvollste Gut in einer Firma sind nicht die Kunden. Jeder scheint ersetzbar. Doch die häufigen Kündigungen üben sich durchaus negativ aus. Im Führungsstil werden viele, besonders menschliche Fehler gemacht. Empathie für die Mitarbeiter gibt es nur vorgetäuscht, doch die freundliche Fassade bröckelt sehr schnell. Achja auf Kununu selbst gefälschte Bewertungen abzugeben macht es auch nicht besser.
Es wurde auf ein modernes Mac System umgerüstet. Super zum Arbeiten. Im Sommer gibt es Ventilatoren, welche die hitzige Chefetage aber leider auch nicht abkühlen.
Über nichtige Details zu diskutieren wurde perfektioniert. Doch die wichtigen Themen werden gerne unter den Tisch gekehrt, besonders wenn diese das Team betreffen. Fragen oder gar eine eigene Meinung sind absolut nicht gewünscht auch wenn die Führungsebene nicht gerade selten Fehlentscheidungen trifft. Ein Mitarbeiter hat im anderen Team gekündigt? Das wird natürlich nicht offen angesprochen, man erfährt es an dessen letzten Arbeitstag.
Gleichberechtigung daher, weil jeder mal der Boo Mann ist. Wer aktuell am wenigstens von der Chefetage gemocht wird oder die meiste Kritik einstecken muss rotiert recht gleichmäßig. Wobei es einige Mitarbeiter besonders heftig abbekommen. Dass es dann meist schnell zu Kündigungen kommt ist vorprogrammiert. Absolut daneben ist es übrigens einen Mitarbeiter immer zu schicken um Essen für die Chefetage zu holen. Der Teufel trägt Prada lässt grüßen.
Interessante Aufgaben gibt es auf jeden Fall, da die Kunden vielfältig sind und kein Tag dem anderen gleicht.
Den Büro-Hund. Die Kollegen. Die Office-Massagen und die Fortbildungen. Frühstück und Getränke werden gesponsort.
Die Arbeit der motivierten und fähigen Mitarbeiter wird weder menschlich noch finanziell ausreichend anerkannt. Viele Mitarbeiter sind hier extrem gestresst und das wirkt sich bereits auf die Psyche bzw. die Gesundheit aus.
Es sollte mehr darauf eingegangen werden, welcher Mitarbeiter Lust auf welchen Job hat und dementsprechend motiviert herangeht.
Die Mühen der Mitarbeiter sollten nicht als selbstverständlich angesehen werden - Anerkennung und echtes Lob sowie konstruktive Kritik wäre wünschenswert.
Schulungen zum Thema Mitarbeiterführung wären empfehlenswert.
Die Kollegen haben einen tollen Zusammenhalt, das Vorgesetztenverhalten allerdings zeugt häufig von Respektlosigkeit und unrealistischen Anforderungen sowie wenig Verständnis für die Mitarbeiter. Wer in seiner Arbeit wertgeschätzt werden möchte ist hier falsch.
(Copy & Paste einer bereits bestehenden Bewertung, die leider auch perfekt für das Münchner Office zutrifft)
Auf Image wird hier viel wert gelegt. Nach außen hin sind alle sehr freundlich, insbesondere den Kunden gegenüber, leider ist vieles mehr Schein als sein.
(Copy & Paste einer bereits bestehenden Bewertung, die perfekt auch für's Münchner Office zutrifft)
Überstunden werden erwartet - aber weder monetär noch zeitlich ausgeglichen (der erste Monat beim Arbeitgeber war mit 40 Überstunden gesegnet)...
Wer pünktlich geht (oder gar eine ganze Stunde Mittagspause macht), kriegt schiefe Blicke. Kurz vor Feierabend werden oftmals noch Aufgaben für die nächsten 1-2 Stunden verteilt.
Leider keinerlei Bemühung (keine Mülltrennung, etc.).
Es werden zwei Mal jährlich gute Schulungen im Düsseldorfer Office angeboten. Ab und an gibt es weitere Schulungen für auserwählte Mitarbeiter.
Das Team (durchschnittlich Mitte 20) passt trotz hoher Fluktuation zum größten Teil sehr gut zusammen und man trifft sich auch mal privat. Man unterstützt sich im Job, und jetzt - wo sich inzwischen eine MIttagspause etabliert hat - verbringt man diese auch gern zusammen.
Gibt es nicht - alle Kollegen sind durchschnittlich Mitte 20.
Die Personalakte mit bis zu 30 Negativ-Punkten wird immer wieder als Druckmittel eingesetzt.
Es gab immer wieder Zusagen, die nicht gehalten wurden (angefangen von Parkausweisen, über Löhne, Boni, etc) und denen man hinterherlaufen musste.
Ab und an gab es das Angebot, dass das Team früher Feierabend machen könnte - dies wurde aber niemals umgesetzt, sondern um 17 Uhr wurden an diesem Tag noch Aufgaben verteilt, die bis 19 Uhr erledigt sein sollten.
Das Bloßstellen einzelner Mitarbeiter vor dem gesamten Team ist normal. Der "schwarze Peter" wird im Team ständig vom Vorgesetzten weitergereicht - einer ist immer dran...
Lob wird strategisch verteilt, wenn es sein muss - wirkt nicht authentisch und ist nicht nachvollziehbar (bekommt man zwei Tage nach "Anschiss", obwohl sich die Abeitsweise kein bißchen geändert hat).
MItarbeiter werden als "dumm" tituliert.
Verständnis, Wertschätzung oder Respekt sind hier Mangelware.
Für Krankheit oder familiäre Probleme hatte der Vorgesetzte immer Verständnis.
In einer Bewertung hier heißt es modernste PCs/MacBooks - das stimmt so leider nicht wirklich! So langsam wird aufgestockt und drei Mitarbeiter hatten zu meiner Zeit dann MacBooks - die vorhandenen PCs sind sehr alt und sehr langsam... Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass private Smartphones für Social Media Jobs auch für unbezahlte Arbeit in der Freizeit genutzt werden.
Die Parksituation an der Straße inmitten in München ist suboptimal, mit den Öffentlichen aber gut erreichbar.
Die Mini-Küche (2qm) ist für ein schnelles Mittagessen in der Mikrowelle ausreichend - das Frühstück wird vom Arbeitgeber in Form von Müsli, Cornflakes, Milch und auch mal Obst gesponsort. Mittagessen kann man im sterilen Konferenzraum, wenn der gerade frei ist.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Überstunden werden nicht vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen.
Beim Arbeitsvertrag werden Zusagen gemacht, die dann nicht eingehalten werden und man muss bis zum Beschäftigungsende seinem Geld hinterherlaufen.
Sehr PR-typisch. Wenig Abwechslung, viel Werkbank-Akkord-Arbeit. Die Aufgaben werden nach Bedarf, nicht nach persönlichen Stärken oder Interessen verteilt.
Wenn die Vorgesetzte für ein paar Tage auf Reisen ist und der Büro-Hund im Office bleibt, ist auch das Gassi-Gehen die Aufgabe der Mitarbeiter.
Die Führungsebene sollte endlich ehrlich zu seinen Mitarbeitern sein. Sich Schulen bezüglich Mitarbeiterführung und Menschen wie Menschen behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die Führungsebene stark getrübt. Jeder der Kollegen möchte die Firma verlassen, da eine derartig schlechte Führung von niemandem jemals erlebt wurde. Als Mitarbeiter muss man sich meist dumm stellen um dem Arbeitgeber nicht mitzuteilen, dass man weiß, dass er lügt. Beiderseitig wäre dies eine sehr unangenehme Situation. Wenn nur die Kollegen vor Ort sind ist die Stimmung toll, weil alle miteinander befreundet sind und Spaß haben.
Es wird erwartet, dass auch am Wochenende gearbeitet wird. Hier wird aber nicht bedankt sondern ausschließlich verlangt. Da jeder zahlreiche Überstunden vorzuweisen hat ist hier natürlich keine Balance vorhanden. Das sieht die Führungsebene aber nicht oder es ist ihr einfach egal, denn kostenfreie Mitarbeiter möchte natürlich jeder gern.
Das Gehalt ist sowieso ein Witz. Wäre aber kein Problem wenn zumindest die Arbeit mit tatsächlichem Dank honoriert würde, da jeder anfangs eine große Leidenschaft für den Job mitgebracht hatte.
Dieser ist hervorragend. Da alle miteinander befreundet sind und sich auch privat treffen.
Willkürlich und ohne Leitfaden. Hier gab es wohl noch kein Seminar für Mitarbeiterführung.
Kommunikation ist wohl nach Gehalt der schlechteste Punkt in der Bewertungsskala. Was witzig ist, da es eine PR-Agentur ist. Sobald die Führungsebene irgendwas angeblich für seine Mitarbeiter tun möchte (aus Dank der Mitarbeit) wird dies im Nachgang so gedreht, als ob der Mitarbeiter dafür dankbar sein sollte. Jeder Mitarbeiter hat ungefähr 300 - 400 h Überstunden (nach Betriebszugehörigkeit natürlich Abhängig) und das auf Basis von Betriebsinteresse. Ob es dieses Jahr wieder Weihnachtsgeld geben wird? Dies wird selbstverständlich nicht kommuniziert. Die Führungsebene könnte es ja versuchen unter den Tisch fallen zu lassen.
Wie auch ein Kollege bereits vor mir erwähnt hat: Gut, denn jeder wird gleich schlecht behandelt.
Die gibt es tatsächlich, denn die Arbeit war ansich toll.
Zusammengefasst:
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Intransparenz
- keine Struktur im Arbeitsalltag
Respektvoller Umgang, Struktur und Ehrlichkeit sind geschätzte Werte, die das Arbeitsklima verbessern können sowie Mitarbeiter an das Unternehmen binden können. Vielleicht ein kleiner Denkanstoß.
Stress und unrealistische Erwartungen sind an der Tagesordnung. Das Team sitzt in einem offenen Raum und versteht sich gut, während Vorgesetzte hinter verschlossenen Türen arbeiten.
Zu gut für die tatsächlichen Zustände
Existiert nicht.
Gibt keine älteren Kollegen
- Lügen/Intransparenz: keine Information über neue Kunden/Events und grundsätzliche Änderungen
-Willkür: kein Durchblick über konkrete Events und Inhalte, daher herrscht eine willkürliche Zuteilung an Aufgaben, die nicht den jeweiligen Zuteilungen entspricht
- kein Respekt
- bei Fehlern der Vorgesetzten wird alles auf die Mitarbeiter geschoben und in Einzelgesprächen wird Druck ausgeübt auf unprofessionelle Weise
- kein Verständnis für die realistische Dauer von Aufgaben und deren Aufwand, diese wird immer viel zu kurz angesetzt
Überstunden sind alltäglich. Wer früher geht wird in der Sympathie Skala und somit auf der Karriere Leiter nicht nach oben steigen.
Kommunikation findet meistens zu spät und unvollständig statt.
Sympathie und Willkür bestimmen wer Kunden bekommt und wer nur die unwichtigen Aufgaben bekommt
Diverse interessante Kunden
Beurteilung je nach Laune
Überstunden sind ein muss
benefits kaum vorhanden
Eigene Meinung des Mitarbeiters egal - wird kritisiert
Nachfragen eher nicht erwünscht
Die Mehrheit der Mitarbeiter musste bei Feedback Gesprächen weinen
Tägliche Stimmungsschwankungen in den griff bekommen
Führungsworkshop absolvieren
Nur nach außen hin
Wenn man life bei work-life-Balance rausnimmt, hat man Chancen
Gab es nicht. Kann man nicht bewerten
Man kann vor der Agentur kostenlos parken was in Düsseldorf Bilk schonmal Luxus ist
tatsächlich ist zwar jeder ersetzbar, aber wenn man die Mitarbeiter so behandeln kündigen sie auch nach kurzer Zeit. Und das sieht dann auf Dauer weder gut aus, noch ist es effektiv und gewinnbringend
Wenn die Kolleginnen unter sich sind ist alles super, man unterstützt sich gegenseitig und hat Spaß während man produktiv ist. Ansonsten ist das Klima mehr als angespannt, es wird abgewägt wie es wohl aussieht wenn man sich einen Kaffee holt, Gespräche gibt es keine mehr, Witze schonmal garnicht. Es gilt so stumm wie möglich so produktiv wie möglich zu sein
Nach außen hin eine sehr erfolgreiche Agentur
Agenturtypisch schlecht. Wer pünktlich geht kriegt schiefe Blicke, gerne werden umfangreiche Aufgaben 10 Minuten vor Feierabend verteilt, egal ob an Volontäre, Praktikanten oder Berater
Beförderungen sind willkürlich und selten
Sogar eine PR Agentur noch wenig. Praktikum 300€ monatlich, wenn man gut verhandelt, Volontariat 1200€ für 40h+ Wie man davon eine Düsseldorfer Miete zahlen soll ist mir unklar
keine sonderlichen Bemühungen
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt stark, man stärkt sich den Rücken und hilft sich, baut sich auf und versteht sich auch in der Mittagspause und privat
Kann ich keine Angabe zu machen, kein Kollege war (meines Wissens) über 40
Ego geht hier über alles, es gilt blind zu folgen, Mitdenken ist nicht erwünscht, Kritik schonmal garnicht. Es werden Leistungen erwartet die nicht zum Job gehören, ich habe mitbekommen dass private Handynummern an Kunden gegeben wurden ohne dass die betreffende Kollegin dazu überhaupt gefragt wurde. Verständnis, Wertschätzung oder Respekt sind hier Mangelwahre, wenn es ein Lob gibt dann nciht ohne strategischen Hintergrund. Grundsätzlich ist hier alles und jede ersetzbar, man soll 24h verfügbar sein um zu tun was aufgetragen wird- und freundlich lächeln.
In einer Bewertung hier heißt es modernste PCs/MacBooks, Ventilatoren im Sommer etc, da musste ich beim Lesen herzlich lachen. Die PCs sind so alt dass man teilweise mit dem (privaten) Handy schneller ist, ein Macbook hat hier nur eine Person. Im Sommer wurde das Rollo runtergelassen und der einzige Ventilator verschwand im einzigen Einzelbüro
Mitarbeiter arbeiten für Pitches ohne zu wissen wann dieser stattfindet, oder wie er ausgegangen ist. Agenturziele werden nur kurzfristig kommuniziert und auch nur soweit, wie es für die Mithlfe zwingend notwendig ist. Transparenz und Miteinander Fehlanzeige.
Einer darf alles und alle anderen dürfen die Klappe halten & folgen :)
Sehr PR typisch, variieren je nach Kunden
Faires aber forderndes Vorgesetztenverhalten. Sehr guter Teamspirit. Man fühlt sich hier wohl und geht nicht mit Angst oder Bauchschmerzen zur Arbeit.
Es werden sehr gute Schulungen angeboten, sowohl durch die Unternehmensführung persönlich als auch durch Seminare bei externen Spezialisten.
Der beste Teamgeist, den ich in den vergangenen zehn Jahren erleben durfte. Ein junges Team, der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit sind sehr gut. Es herrscht eine positive und lockere Zusammenarbeit, die trotzdem seriös ist und nicht aufgesetzt wirkt.
Fair und fordernd. Hier herrscht "make things happen" Mentalität. Personen aus anderen Bereichen bezeichnen das Arbeiten unter dem Agenturchef als "Speedlearning". Nicht jedermanns Sache, aber effektiv und spannend.
Moderne PC Systeme (iMac, Macbook) ermöglichen ein angenehmes Arbeiten. Ventilatoren und elektrische Rolläden sorgen im Sommer für annehmbare Temperaturen. Tageslichtlampen, moderne Bürostühle und die erwähnten PC Systeme gewähren gesundes Arbeiten. Dank der Hinterhoflage ist der Lärmpegel sehr gering. Der Pausenraum mit Küche ist eine (nicht nur optisch) ansprechende Aufenthaltsmöglichkeit.
Aufgrund der hohen Workflows gehen einige wenige Informationen im Informationsfluss verloren.
Angenehmes Arbeitsumfeld
Für eine kleinere Agentur in Branchenkreisen kein unbeschriebenes Blatt, Kollegen und Referenten schätzen KARKALIS
Für Agenturverhältnisse völlig im Rahmen und fair
Habe in wenigen Monaten mehr Weiterbildung erhalten als einige Bekannte in vielen Jahren
Bin zufrieden
Toller Teamspirit
Keine Macht- oder Egokomplexe, fairer Umgang
Angenehmes Arbeitsumfeld und gute Ausstattung von Hardware
Interne Abstimmungen und Teammeetings sind Standard
In der Kommunikationsbranche sollten wir uns über die Frauenquote keine Sorgen machen.
Keine Arbeitswoche war bisher wie die andere für mich
So verdient kununu Geld.