77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oben ist soweit alles gesagt
Grundlegend alles
Kein Kommentar... Mich wundert es nicht das die ganzen jungen Kollegen nach und nach gehen... Hier hat man keine Perspektive.
Überall werden die Verbindungselemente verbaut... Relativ bekannt in der Automotive Industrie
Wenn Mitarbeiter die im Betrieb gelernt haben und dennoch für die innerbetriebliche Stelle abgewiesen wird und sich dann rausstellt, das der beste Kumpel von einem Vorgesetzten die Stelle bekommt, dann muss man sich ganz ehrlich fragen warum man dann eine Stellenausschreibung aufgibt...
Viele Lästereien... Sehr viel Lästereien...
Herablassend und noch provokant... Wer Lust drauf hat sich zu Bücken und Demut zu zeigen ist hier gut aufgehoben.
Schuften... schuften und nochmals schuften... Und es wird immer mehr Arbeit bei immer weniger Personal
Ein Witz für die geleistete Arbeit
Gibt es in diesen Unternehmen nicht... Nur für bücker sind diese vorbehalten
-Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
-Kollegenzusammenhalt
-Ausnutzung von Mitarbeitern die allgemein Leistung bringen und immer mehr Leistung abverlangt wird.
-Kaum Karrieremöglichkeiten
-Mitarbeiter die Leistung bringen auch mit Respekt honorieren und dementsprechend vergüten
-Mehr auf den Unmut der Mitarbeiter hören und Probleme erkennen
-Mitarbeiter die Karriere machen wollen und auch das Potential dazu haben auch die Chance geben
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist an sich „noch“ relativ entspannt… leider hat sich es von Jahr zu Jahr stark nachgelassen. Die meisten Mitarbeiter sind demotiviert und einige denken auch schon nach einen Jobwechsel nach (Siehe Arbeitsbedingungen).
Urlaub oder Gleittag kann bei Nachfrage spontan genommen werden. Ansonsten 2-Schicht Betrieb.
Karriere oder Weiterbildung sind eher die Ausnahme oder eher nicht gewollt. Es gibt zwar interne Stellenausschreibungen, doch es werden doch lieber Personen aus den "eigenen Reihen“ bevorzugt.
Der Kollegenzusammenhalt oder die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitern sind ziemlich gut. Schwarze Schafe gibt’s leider auch (wie in jeder anderen Firma auch) aber der Großteil der Belegschaft sind zuvorkommend, freundlich und Hilfsbereit.
Die Arbeit an sich ist ganz in Ordnung (Da Vollautomatisiertes Lager und Ware-zu-Mann Prinzip). Die Arbeitsplätze im Kommissionierungsbereich könnten höher sein. Leider kommt es immer häufiger vor das Mitarbeiter die überall einsetzbar und engagiert bei der Arbeit sind, „ausgenutzt“ werden. Hier sollte sich mal die Geschäftsleitung Gedanken machen ob das so eine gute Idee ist… sorgt nämlich für ziemlichen Unmut bei den Mitarbeitern und mehr Honorar/Anerkennung gibt’s auch keine…
Es gibt ein Schwarzes Brett mit relativ aktuellen Informationen oder Schulungen. Wichtige Bekanntmachungen werden relativ zeitnahe bekanntgegeben.
Da es keine Tarifbindung gibt, liegt der Gehalt eher im unteren Durchschnitt. Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld sind Positiv zu bewerten. Mehrleistung wird nicht honoriert (Siehe Arbeitsbedingungen)
Wird nach einer gewissen Zeit eintönig in den jeweiligen Bereichen.
Gleitzeit, Gehalt, die Kollegen in der Abteilung
Umgang mit den Mitarbeitern. Die Kommunikation. Es wird über einen Hinweg entschieden. Die Art und Weise wie man Probleme angeht. Generell die Struktur des Unternehmens
Man sollte versuchen mehr Wert auf die Menschlichkeit zu geben.
Es herrscht immer ein gegeneinander. Es wird nur gemeckert und kritisiert. Kaum Lob.
Unsere Abteilung war toll!!! Der Rest war nur gegeneinander.
Kein Kommentar zu dieser Person
Es war nichts positives. Man wurde von Aufgabe zu Aufgabe gehezt. Es musste alles sofort passieren. Aber wenn man selber was gebraucht hat, bekam man kaum Hilfe. Ansonsten an Geräten hat es nicht gemangelt. Nur an kompetenten Kollegen.
Man erfährt immer erst Themen die einen betreffen wenn es bereits zu spät ist. Kein Mitspracherecht.
Soziale Kompetenz? Was ist das?
In dieser Firma zählt nur noch das Geld und nicht mehr der Mensch!
Zufriedene Mitarbeiter sind Schlüssel zum Erfolg!
Sollten sich die vielen Chefs mal wieder ins Gedächtnis rufen!!!
Solide, keine Überforderung der Mitarbeiter, gute Ergonomie.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Eine Unternehmenspolitik entwicklen und offen kommunizieren, so dass die Mitarbeiter wissen für was sie arbeiten.
Mitarbeiterzusammenhalt durch z.B. Events fördern.
Mitarbeiterentwicklungsprogramm einführen und denen, die sich entwicklen wollen, auch die Möglichkeit dazu bieten.
Es gibt keine Leitziele für die Mitarbeiter. Die Unternehmenspolitik ist unklar.
Branchenimage ist gut aber die eigenen Mitarbeiter sind dem Unternehmen immer negativer gegenübergestellt. Langfristig sollte sich die GF Gedanken machen, ob die aktuelle Strategie die richtige ist.
Gute Flexibilität bis auf die Möglichkeit von Homeoffice. Während Corona ja ansonsten nein.
Eher die Ausnahme. Fast keine Möglichkeiten sich zu entwickeln. Weiterbildungen werden allerdings jährlich auf Mitarbeiterwunsch ermöglicht.
Individuelle Gehaltserhöhungen sind eher die Ausnahme. Dafür gibt es aber eine jährliche Anpassung an die Inflation.
Eine Analyse findet jährlich statt und es werden sich Gedanken zur ständigen Optimierung gemacht.
Schwankt je nach Abteilung aber es wird wenig dafür getan, dass der Kollegenzusammenhalt gut ist.
Erstaunlich, dass die GF sich jedes Jahr über den hohen Krankenstand wundert.
Es werden alle Altersklassen eingestellt und manche sind bis zur Rente im Unternehmen verblieben
Schwankt je nach Abteilung aber es macht den Eindruck, dass die Vorgesetzten wenig an der Zufriedenheit der Mitarbeiter interessiert sind.
Gute aber sterile Arbeitsumgebung. Auf Ergonomie und Gesundheitsschutz wird geachtet.
Informationen über die Geschäftsentwicklung gibt es nur einmal im Jahr an der Weihnachtsfeier.
Im Großen und Ganzen passt alles
Eher eintönig
Gute Erreichbarkeit mit Auto..
Personelle Dinge.
Optimierung und bessere Überwachung der internen Prozesse und Verbesserung der Führungskultur und des Miteinander.
Gute, nette und hilfsbereite Kollegen aber leider sehr schlechte Führungskräfte.
Es mangelt an Motivation, klarer Struktur und Kompetenzverteilung.
Keine schlechte Firma auch wenn eher Nischenanbieter aber kann mit den Großen bei weitem nicht mithalten.
Eher altmodische Ansichten.. Vieles ist nur nach langen und Nerven aufreibenden Diskussionen möglich - wenn überhaupt.
Wird definitiv nicht unterstützt. Leider. Gutes, qualifiziertes Personal wird nicht gefördert.
Steht meist nicht im Verhältnis zu den Anforderungen an die Stelle. Gibt besseres.
Wird vorgegeben aber meist nicht eingehalten.
Im großen und ganzen gut - natürlich gibt es auch mal kleinere Probleme.
Verbesserungswürdig.
Schlechter geht nicht. Leider.
Gibt Schlechtere aber definitiv auch bessere Arbeitsbedingungen. V. a. im Sommer extrem Hitze aufgrund Altbau.
Aber Obst und Wasser kostenlos.
Zwischen den Kollegen meistens gut, zu Vorgesetzten eher mangelhaft.
Hängt von jedem persönlich ab - der eine kann gut mit den Vorgesetzten, die meisten nicht.
Man kann/soll alles machen aber ohne hierfür entsprechende Würdigung zu erhalten, geschweige denn Ansporn durch z. B. Karrieremöglichkeit, Gehalt, etc.
Verbesserung der Kommunikation und Transparenz nach unten; Führungskräfte die auch führen können; honorieren von persönlichen guten Leistungen Einzelner ; Mitarbeiterbeteiligung
Die Zusammenarbeit und Unterstützung zwischen den Abteilungen ist schwierig.
Passt soweit
Alles im normalen Rahmen
In seltenen und ausgewählten Fällen
Löhne werden pünktlich bezahlt; es werden zusätzliche Leistungen angeboten; da keine Tarifbindung besteht, sind die Löhne im unteren Bereich; gute Leistungen werden nicht honoriert.
Da will man vorn dabei sein!
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt gut; in anderen Abteilungen eher nicht.
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich
Genau das ist das Problem der Firma
Alles was die Arbeit effektiver und sicherer macht wird bald umgesetzt.
Informationen über Ergebnisse, Gewinne und Erfolge werden maximal 1 Mal im Jahr kommuniziert. Infos über Geschäftsprozesse muss man sich weitgehend selbst beschaffen.
Theoretisch ja!
Kann ich aber nicht genau sagen.
Die Aufgaben sind meist klar definiert
Konsequente Vertragserfüllung/Gehaltsweiterzahlung bis zum Ende der Laufzeit
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern (nicht bezogen auf mich)
Ausgeprägte Angstkultur abschaffen
Angespannt und geprägt von Dominanz
Ausgeprägt autoritärer Führungsstil
Hohes Verantwortungsbewußtsein der Geschäftsführung auch für die Arbeitnehmer
Bei weiterem Wachstum wird es eine Herausforderung sein, die positiven Seiten des Familienunternehmen so weiter fortzuführen
Sehr gutes Klima im Team
Die Firma bietet Fortbildungen (auch Sprachunterricht) an. Es gibt Rückengymnastik für die Büroleute und ein Sportstudio, sowie Joga
betriebsbedingt gibt es nicht so wahnsinnig viele Karrierestufen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut
ist hoch da Familienunternehmen
Es gibt auch einige gemeinsame Freizeitaktivitäten
Personenabhängig. persönlich habe ich relativ viel Freiraum und entsprechend auch ein Vertrauensverhältnis
Personenabhängig
Schöne, gepflegte Räumlichkeiten
Ergonomische Arbeitsplätze
Außen- und Kundenpräsenz.
4-wöchiger Rundgang für alle
Pausenraum
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Vorgesetztenverhalten/Personalführung
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt
Einarbeitung in Stammabteilung
Gehalt/Karriere
EDV/Arbeitsbedingungen
Manche Abteilungsleiter austauschen und Probleme neuer Mitarbeiter ernst nehmen. Nicht alles glauben was nach oben weitergereicht wird. Einarbeitung in den einzelnen Abteilungen verbessern und nicht weiter nach dem Motto „Hauptsache schnell, wenn Fehler passieren ist halt der Mitarbeiter schuld“ verfahren.
Sehr angespannte Atmosphäre. Viele Lästereien, jeder schaut nach sich. Bei Unterbesetzung (welche der Regelfall ist) wird einigen alles aufgeladen und andere machen sich einen gemütlichen Tag. Neue Mitarbeiter laufen „nebenbei“, das Betriebssystem wird dürftig erklärt. Bei Schwierigkeiten wird der Mitarbeiter schnell als unfähig abgestempelt.
In manchen Abteilungen sind Überstunden und Unterbesetzung die Regel. Auch wenn von Vorgesetzten anders dargestellt. Vorteil: Zeiterfassung.
Abteilungsbedingt. Manche wenigen Kollegen aus bestimmten Abteilungen hätten die volle Punktzahl verdient. In anderen Abteilungen heißt es eher, jeder für sich und im Zweifelsfall alle gegen einen.
Zunächst: Es wird allgemein eine sehr hohe Arroganz an den Tag gelegt, nach dem Motto: Der Mitarbeiter kann froh sein hier einen Job zu haben. Daher wird auch nicht viel auf Motivation oder einzelne Belange gegeben. Kommunikation ist ein Fremdwort. Hauptsache keine Konfrontation eingehen ist das Motto. Entscheidungen werden völlig willkürlich getroffen. Bei Problemen, insbesondere mit Kollegen die länger dabei sind, keineswegs Rückendeckung erwarten.
Großraumbüros (Geschmacksache).
EDV-Einrichtung unterirdisch. Auf dem ersten Blick wirkt alles sehr organisiert. Auf dem zweiten Blick ist zu erkennen dass neue und auch ältere Mitarbeiter wochenlang auf funktionierende Rechner, Drucker etc. warten. Als neuer Mitarbeiter wird man zunächst alleine gelassen mit allen wichtigen anfänglichen Einstellungen.
Schlecht. Alles über 5 Ecken und hintenrum.
Urlaubs und Weihnachtsgeld positiv zu bewerten. Ansonsten wird die Vergütung eher der Nase nach festgelegt. Essen im Haus (minimaler Zuschlag) sehr teuer. Keine Getränke. Fitnessstudio überschaubar und wird von der großen Masse auch eher nicht genutzt. Viele sind froh abends so schnell wie möglich rauszukommen.
Aufgrund sehr schlechter Einarbeitung schwierig an diese ranzukommen. Bis auf den obligatorischen Rundgang (welcher zunächst eine gute Basis bietet) ist die Einarbeitung in der jeweiligen Abteilung (nicht in allen) eher unterirdisch.
So verdient kununu Geld.