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41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der erste Eindruck täuscht leider

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kündigungswelle und hohe Krankenstände hinterfragen und mit den Mitarbeitenden im Gruppendienst sprechen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Jugendhilfe ist angespannt, geprägt von hohen Krankenständen, einer Kündigungswelle und schlechter Stimmung zwischen den Teams - und vor allem zwischen den pädagogischen Fachkräften im Gruppendienst und den Leitungskräften. Die Situation hat sich in den letzten Monaten zugespitzt, erste Anzeichen waren meiner Meinung nach aber bereits vor über einem Jahr erkennbar und wurden auch frühzeitig über unterschiedliche Wege mit der Führungsetage kommuniziert. Leider folgten darauf nur viel theoretisches Gerede und kaum praktische Umsetzung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance kann auch im Schichtdienst in der Jugendhilfe gut sein, leider wird hier in meinem Gefühl ein ständiges Einspringen in fremden Gruppen (auch unabhängig von den stiftungsübergreifenden Bereitschaftsdiensten) vorausgesetzt. Ich habe mehrfach von Leitungen das Gefühl vermittelt bekommen, dass es nicht okay ist nicht einzuspringen. Auch bei kommunizierter hoher Überlastung in den Teams werden Dienstübernahmen weiterhin angefragt.

Vorgesetztenverhalten

Wenn es ginge, würde ich null Sterne vergeben.
Leider wird kein Wert darauf gelegt gute und motivierte Fachkräfte langfristig zu binden, bei Unzufriedenheiten nicht nur vordergründig zuzuhören sondern auch das eigene Handeln zu hinterfragen und anzupassen und so ein stabiles Umfeld für die Jugendlichen und auch die Mitarbeitenden zu schaffen. Stattdessen fehlt es leider überall an Wertschätzung, das seltene Lob wirkt unauthentisch. Es scheint kein wirkliches Interesse an den Mitarbeitenden zu bestehen und es entsteht der Eindruck das Personal lieber ausgewechselt wird, sobald sich zu viel beschwert wurde.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind schön, aber wirken nicht sehr durchdacht. Es gibt z.B. keinen Pausenraum (dieser wurde vor etwa 1,5 Jahren angekündigt aber leider nie umgesetzt) und die technische Ausstattung ist eher mittelmäßig.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Leitungskräften und den Mitarbeitenden im Gruppendienst ist meiner Meinung nach leider von fehlender Transparenz, nicht vorhandener Wertschätzung und dem bewussten Zurückhalten von Informationen geprägt. In der Stiftung entstehen quasi täglich neue Gerüchte und Spektulationen, die auch bei konkreter Nachfrge nicht bzw. sehr verspätet aufgeklärt werden.

Gleichberechtigung

Ich habe oft den Eindruck gehabt das nicht auf alle Meinungen gleich viel Wert gelegt wurde und teilweise eher nach persönlicher Sympathie als nach Sinnhaftigkeit entschieden wurde ob einer Meinung Bedeutung beigemessen wird oder nicht.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Jugendlichen ist schön.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Kritik dieser Tiefe nehmen wir ernst – auch dann, wenn wir einzelne Darstellungen nicht teilen.

Die Stiftung befindet sich seit mehreren Jahren in einem bewussten und transparenten Veränderungsprozess. Themen wie Arbeitsbelastung, Personalbindung, Führung, Kommunikation und Qualität in der pädagogischen Arbeit sind uns nicht fremd, sondern zentrale Gegenstände interner Analysen, externer Begleitung und konkreter Maßnahmen. Dass diese Veränderungen nicht immer sofort spürbar sind und nicht von allen Mitarbeitenden gleich wahrgenommen werden, ist Teil dieser Realität – entbindet uns aber nicht von Verantwortung.

Gleichzeitig möchten wir klarstellen: Pauschale Aussagen zu fehlender Wertschätzung, systematischer Ignoranz gegenüber Belastungen oder mangelnder Fürsorge entsprechen nicht unserem Selbstverständnis und auch nicht den Erfahrungen vieler Mitarbeitender, die sich aktiv einbringen, Verantwortung übernehmen und diesen Weg mitgestalten. Hinweise auf angeblich bagatellisierte Rückmeldungen oder bewusst in Kauf genommene fachliche Risiken weisen wir ausdrücklich zurück.

Fluktuation, Krankheitsausfälle und strukturelle Engpässe sind Herausforderungen, mit denen derzeit viele Träger der Kinder- und Jugendhilfe konfrontiert sind. Unser Anspruch ist es, damit verantwortungsvoll umzugehen, rechtliche und fachliche Standards einzuhalten und zugleich langfristig bessere Rahmenbedingungen zu schaffen – nicht durch Schönreden, sondern durch konsequente Weiterentwicklung.

Wir laden ausdrücklich dazu ein, Kritik frühzeitig, konkret und im direkten Austausch zu äußern. Veränderung gelingt dort am besten, wo Dialog möglich ist und Verantwortung gemeinsam getragen wird.

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Haltet euch fern! Vornerum Sympathisch - hintenrum respektlos

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Insgesamt zeigt sich ein Arbeitsumfeld, das nach außen funktional wirkt, intern jedoch stark von Überlastung, Instabilität und fehlender Wertschätzung geprägt ist. Hohe Fluktuation, mangelnde Unterstützung durch Führungsebenen und strukturelle Defizite wirken sich nicht nur auf die Mitarbeitenden, sondern auch deutlich auf die Qualität der pädagogischen Arbeit aus. Wer langfristig gesund, fachlich wirksam und mit echter Gestaltungsmöglichkeit arbeiten möchte, sollte sehr genau abwägen, ob die eigenen Erwartungen und Grenzen mit den hier gelebten Rahmenbedingungen vereinbar sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Räumlichkeiten wirken insgesamt einigermaßen zeitgemäß. Gleichzeitig sind Teile der Flure sehr groß und unpraktisch angelegt, sodass selbst kleine Erledigungen unnötig viel Zeit kosten. Dadurch entstehen im Arbeitsalltag vermeidbare Verzögerungen und zusätzliche Unruhe. Auch kurze Wege oder klare Zuständigkeiten werden dadurch erschwert.
Während meiner Tätigkeit kam es in nahezu allen Teams der Jugendhilfe zu extrem häufigen Personalwechseln. Diese mangelnde personelle Kontinuität hatte spürbare Auswirkungen auf die Jugendlichen und führte regelmäßig zu Krisen. Ursache dafür war vor allem eine strukturelle Überforderung der Mitarbeitenden. Neue Kolleg:innen wurden nach sehr kurzer Einarbeitungszeit bereits für anspruchsvolle Nachtdienste auf mehreren Gruppen gleichzeitig eingesetzt. Negative Erfahrungen, starke Anspannung und Schlafprobleme waren die Folge. Rückmeldungen an Vorgesetzte wurden häufig bagatellisiert oder mit Aussagen wie „daran gewöhnt man sich“ abgetan. Eine nachhaltige Personalentwicklung oder echte Fürsorge fand kaum statt.

Image

Nach Außen hin versucht die Stiftung die Fassade aufrechtzuerhalten. Aber im inneren scheint es zu schimmeln. Die Fahne von dem positiven Image wird von ein paar Mitarbeitenden und netten Projekten oben gehalten. Aber sobald diese ausgeblendet werden, bröckelt die Fassade sehr.

Interessanter weise wurden wir Mitarbeitenden auch schon mal gebeten, hier auf Kununu eine positive Bewertung zu schreiben. Die wenigsten haben es gemacht.

Work-Life-Balance

Theoretisch wird auf Arbeitszeitregelungen und Erholung Wert gelegt. In der Praxis führten Personalausfälle jedoch dazu, dass Mitarbeitende teilweise zehn bis zwölf Tage am Stück arbeiteten. Ruhezeiten wurden faktisch ausgehöhlt, was langfristig zu Erschöpfung und sinkender Arbeitsqualität beitrug.

Karriere/Weiterbildung

Mehrere Gruppenleitungen werden voraussichtlich bis zur Rente in ihren Positionen bleiben. Wird doch einmal eine Leitungsstelle frei, entsteht häufig der Eindruck, dass die Nachfolge informell bereits feststeht. Die vorgeschriebene Ausschreibung wirkt dann eher formell. Zudem zeigte sich, dass neu besetzte Leitungspositionen oft nur kurz bestehen bleiben, da engagierte Personen mit Veränderungswillen am hohen Arbeitsaufwand und an strukturellem Widerstand scheitern. Wer sich kritiklos in bestehende Abläufe einfügt und keine Veränderungen anstrebt, scheint hingegen gut zurechtzukommen – insbesondere mit einer klassischen Fünf-Tage-Woche.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist grundsätzlich solide. Durch das Wechselschichtsystem lässt sich ein vergleichsweise gutes Einkommen erzielen. Zusatzleistungen wie Urban Sports ODER ein Deutschlandticket ODER ein Jobrad werden vergünstigt angeboten, allerdings jeweils nur als Einzeloption und nicht kombinierbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar wurden vereinzelt E-Autos angeschafft, gleichzeitig besteht ein Großteil der Fahrzeugflotte aus sehr verbrauchsintensiven Dieselautos. Auf den Gruppen wird wenig Wert auf nachhaltige Haushaltsführung gelegt, was kein Vorwurf ist. Sondern die Zeit für eine nachhaltige Auseinandersetzung fehlt hier einfach. Resteverwertung findet daher kaum statt, sodass regelmäßig größere Mengen an Lebensmitteln entsorgt werden mussten.

Kollegenzusammenhalt

Durch die ständigen Personalwechsel der letzten Jahre war es schwierig, stabile Vertrauensbeziehungen aufzubauen – sowohl unter Kolleg:innen als auch für die Jugendlichen. Zusätzlich kam es unter neuen Mitarbeitenden vereinzelt zu Cliquenbildung, Lästerverhalten und dem Ausschluss erfahrener Fachkräfte. Eine wertschätzende Teamkultur oder aktive Konfliktmoderation durch die Leitung war kaum erkennbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Da kaum Mitarbeitende langfristig bleiben, lassen sich nachhaltige Entwicklungs- oder Karrierewege schwer beurteilen. Auffällig ist jedoch, dass Leitungskräfte überwiegend älter sind und ihre Positionen offenbar langfristig bis zum Renteneintritt absichern. Nachwuchsförderung oder transparente Nachfolgeplanung ist kaum erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Insbesondere die oberste Führungsebene verfügt über wenig eigene Erfahrung in päd. Arbeit. Strategische Entscheidungen auf Stiftungsebene, die direkte Auswirkungen auf die Jugendlichen haben, wurden häufig aus einer betriebswirtschaftlichen Perspektive getroffen. Die beratenden Gruppen- und pädagogischen Leitungen wirkten selbst stark überlastet, sodass Entscheidungen getroffen wurden, die aus fachlicher Sicht teils als schädlich für die Jugendlichen eingeschätzt werden könnten. Eine kritische Reflexion dieser Entscheidungen fand mMn kaum statt.

Arbeitsbedingungen

Der offiziell vorgesehene Betreuungsschlüssel entspricht kaum der Realität. Krankheitsbedingte Ausfälle führten regelmäßig dazu, dass Tagdienste alleine geleistet wurden, obwohl fachlich mindestens zwei Personen erforderlich gewesen wären. Alleinarbeit war eher die Regel als die Ausnahme. Dies erzeugte enormen Stress, erhöhte das Risiko von Fehlern und führte wiederum zu weiteren Krankmeldungen. Besonders problematisch ist, dass Gruppen- oder pädagogische Leitungskräfte in solchen Situationen nicht selbst einspringen, gleichzeitig aber hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden stellen. Unterstützung bleibt meist theoretisch.

Kommunikation

Selbst kleinste Entscheidungen zogen sich häufig über sehr lange Zeiträume hin, da viele Verantwortliche Unsicherheiten hatten oder keine Verantwortung übernehmen wollten. Das führte bei Mitarbeitenden regelmäßig zu Frustration. Pädagogische Entscheidungen wurden oft intransparent getroffen oder über die Köpfe der Fachkräfte hinweg beschlossen, obwohl diese die Jugendlichen am besten kannten. Rückmeldungen aus den Teams wurden selten ernsthaft berücksichtigt, was zu Demotivation und Resignation führte.

Gleichberechtigung

Kolleg:innen mit interkulturellen Namen oder People of Color waren während meiner Zeit nur sehr vereinzelt vertreten. Sichtbare Bemühungen um Diversität, Antidiskriminierung oder strukturelle Öffnung waren kaum wahrnehmbar. Wurden Workshops in Bezug auf interkulturelle Konflikte angeboten, so wurden diese von mittelalten weißen Männern aus der Mittelschicht angeboten.

Interessante Aufgaben

Die Arbeiten mit den Jugendlichen und deren Entwicklung zu bereichern hat Spaß gemacht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Kritik dieser Tiefe nehmen wir ernst – auch dann, wenn wir einzelne Darstellungen nicht teilen.

Die Stiftung befindet sich seit mehreren Jahren in einem bewussten und transparenten Veränderungsprozess. Themen wie Arbeitsbelastung, Personalbindung, Führung, Kommunikation und Qualität in der pädagogischen Arbeit sind uns nicht fremd, sondern zentrale Gegenstände interner Analysen, externer Begleitung und konkreter Maßnahmen. Dass diese Veränderungen nicht immer sofort spürbar sind und nicht von allen Mitarbeitenden gleich wahrgenommen werden, ist Teil dieser Realität – entbindet uns aber nicht von Verantwortung.

Gleichzeitig möchten wir klarstellen: Pauschale Aussagen zu fehlender Wertschätzung, systematischer Ignoranz gegenüber Belastungen oder mangelnder Fürsorge entsprechen nicht unserem Selbstverständnis und auch nicht den Erfahrungen vieler Mitarbeitender, die sich aktiv einbringen, Verantwortung übernehmen und diesen Weg mitgestalten. Hinweise auf angeblich bagatellisierte Rückmeldungen oder bewusst in Kauf genommene fachliche Risiken weisen wir ausdrücklich zurück.

Fluktuation, Krankheitsausfälle und strukturelle Engpässe sind Herausforderungen, mit denen derzeit viele Träger der Kinder- und Jugendhilfe konfrontiert sind. Unser Anspruch ist es, damit verantwortungsvoll umzugehen, rechtliche und fachliche Standards einzuhalten und zugleich langfristig bessere Rahmenbedingungen zu schaffen – nicht durch Schönreden, sondern durch konsequente Weiterentwicklung.

Wir laden ausdrücklich dazu ein, Kritik frühzeitig, konkret und im direkten Austausch zu äußern. Veränderung gelingt dort am besten, wo Dialog möglich ist und Verantwortung gemeinsam getragen wird.

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Mehrfachbewertung

Es war ein super Ankommen!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sich auf meine Bedürfnisse, bezüglich der Einarbeitung, angepasst wurde und nicht alles schnell-schnell abgearbeitet werden musste. Zudem wurde ich nicht ins ,,kalte Wasser`` geworfen.

Karriere/Weiterbildung

Dort habe ich noch nicht so viel kennengelernt, mir wurden aber die Möglichkeiten offen gelegt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank für die tolle Rückmeldung und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, die Karl Immanuel Küpper-Stiftung zu bewerten!

Wir freuen uns sehr über Ihr wertschätzendes Feedback. Es ist schön zu hören, dass Sie einen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Einarbeitungsprozess hatten.

Sollten Sie weitere Anregungen oder Ideen haben, freuen wir uns jederzeit über den Austausch.

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Mehrfachbewertung

Innovative Unternehmenskultur und positive Arbeitsatmosphäre

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende werden gesehen und individuell gefördert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und kollegial. Probleme und Verbesserungspotential können angesprochen werden, Maßnahmen werden ergriffen.

Work-Life-Balance

Verlässliche Arbeitszeiten mit der Möglichkeit zum Homeoffice.

Kollegenzusammenhalt

Die Stiftung wächst zunehmend zusammen.

Kommunikation

Die Kommunikation wird durch eine flache Hierarchie gefördert. Transparente Kommunikation durch die Stiftung selbst gewährleistet, ansonsten immer individuell in Abhängigkeit der handelnden Personen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank für die tolle Bewertung!

Wir sind bemüht, das Erreichte zu verstetigen und weiterhin im Sinne der Bewohnenden und Mitarbeitenden zu handeln.

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

wertvolle Erfahrung

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die positive Kooperation zwischen internen und externen Partnern

Verbesserungsvorschläge

mehr externe Fortbildungen

Arbeitsatmosphäre

Ich habe eine wertschätzende Atmosphäre unter Arbeitskollegen erfahren


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben die Karl Immanuel Küpper-Stiftung als Arbeitgeberin zu bewerten!

Da Sie anscheinend noch während der Pandemie bei uns beschäftigt waren, waren die Möglichkeiten der externen Fortbildungen leider eingeschränkt. Generell steht es aber allen Mitarbeitenden frei die Teilnahme an Fortbildungen (intern und extern) bei den jeweiligen Vorgesetzten zu beantragen. Aktuell sind wir übrigens mit dem Aufbau eines Fortbildungsmanagements befasst, um zukünftig noch besser auf die jeweiligen Wünsche und Erfordernisse der Mitarbeitenden eingehen zu können.

Sollten Sie weitere Anregungen oder Ideen haben, freuen wir uns jederzeit über den Austausch. Nehmen Sie bitte über die E-Mail-Adresse info@kuepper-stiftung.de Kontakt zu uns auf.

Ihnen weiterhin alles Gute!

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Kollegial und Familiär

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sehr kollegiale schon fast familiäre Arbeitsklima, individuelle und flexible Gestaltung der pädagogischen Arbeit mit den Klienten

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Dienstplangestaltung, Bessere Vergütung der Nachtbereitschaften, Einführung einer Gefahrenzulage,

Karriere/Weiterbildung

Leitungen in der Erwachsenenhilfe und Mitarbeiter der Personalabteilung dürften vielmehr auf die Mitarbeiter zugehen, um mögliche Karrierechancen anzubieten und überhaupt möglich zu machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben die Karl Immanuel Küpper-Stiftung als Arbeitgeberin zu bewerten!

Der Punkt Karriere/Weiterbildung wird übrigens in den jährlichen Mitarbeitendengesprächen thematisiert, so dass Sie sich dazu gerne mit Ihrer Teamleitung austauschen können.

Über Ihre Verbesserungsvorschläge würden wir uns gerne persönlich mit Ihnen auszutauschen. Nehmen Sie bitte über die E-Mail-Adresse info@kuepper-stiftung.de Kontakt zu uns auf.

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guter Ort für Menschen mit psychischen Erkrankungen

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgedanken, flache Hierarchien

Verbesserungsvorschläge

strukturierter Einarbeitung, klarere Prozesse

Work-Life-Balance

Schichtdienst im Gruppendienst, oft Überstunden und spontane Anfragen um Schichten zu übernehmen

Arbeitsbedingungen

könnte mehr digital sein

Interessante Aufgaben

vielfältige Erfahrungen, viele Weiterbildungsmöglichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank für die tolle Bewertung!

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Führungskultur verbesserungswürdig

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Bezahlung
- MAV leistet gute Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- ich habe das Gefühl, dass man in seinen Anliegen erst ernst genommen wird sobald man diese an die MAV/Vorstand heranträgt; Gespräche mit Leitung reichen meiner Meinung nach nicht aus, um eine Veränderung/Reflektion hervorzurufen
- aus meiner Sicht werden zunächst klar getroffene Entscheidungen seitens der Leitungsebene nicht umgesetzt und dies dann nicht transparent kommuniziert, was zu Verunsicherungen und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden führt
- ich habe das Gefühl, dass Meinungsverschiedenheiten in der Arbeit teilweise auf persönlicher Ebene ausgetragen werden und nicht im professionellen Austausch miteinander
- meiner Meinung nach fehlt die Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber; das seltene Lob wirkt unehrlich

Verbesserungsvorschläge

- Schulungen für die Vorgesetzten zum Thema Mitarbeitendenführung


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, die Karl Immanuel Küpper-Stiftung als Arbeitgeberin zu bewerten.

Falls Ihnen der anscheinend bereits bestehende Kontakt nicht ausreichen sollte, bieten wir Ihnen gerne an, sich persönlich mit uns auszutauschen. Nehmen Sie dazu bitte über die E-Mail-Adresse info@kuepper-stiftung.de Kontakt zu uns auf.

Freundliche Grüße

Vorstand der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Sehr zufrieden mit dem Bewerbungsgespräch

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Bürokaufmann im Bereich Administration / Verwaltung in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit der Mitarbeiter, Kommunikation und Klima untereinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

/


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben das Bewerbungsgespräch und Ihre Ausbildung zu bewerten!

Wir freuen uns aber, dass wir unserer Verantwortung als Arbeitgeberin nachkommen können und Ihnen einen Ausbildungsplatz anbieten konnten.

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Neues Gesicht, neue Leitung, neue Aufgaben!! Und ich bin gerne dabei!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offener und konstruktiver Umgang

Work-Life-Balance

Es ist halt Arbeit, auch im Schichtdienst. Das gehört nunmal dazu.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Guten Tag!

Vielen Dank für die tolle Bewertung!

Freundliche Grüße

Vorstand
der Karl Immanuel Küpper-Stiftung

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 41 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Karl Immanuel Küpper-Stiftung durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 85% der Bewertenden würden Karl Immanuel Küpper-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 41 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 41 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Karl Immanuel Küpper-Stiftung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.