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Immanuel 
Küpper-Stiftung
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 37 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Karl Immanuel Küpper-Stiftung die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 38 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Karl Immanuel Küpper-Stiftung
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Karl Immanuel Küpper-Stiftung
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

37 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre in der Jugendhilfe ist angespannt, geprägt von hohen Krankenständen, einer Kündigungswelle und schlechter Stimmung zwischen den Teams - und vor allem zwischen den pädagogischen Fachkräften im Gruppendienst und den Leitungskräften. Die Situation hat sich in den letzten Monaten zugespitzt, erste Anzeichen waren meiner Meinung nach aber bereits vor über einem Jahr erkennbar und wurden auch frühzeitig über unterschiedliche Wege mit der Führungsetage kommuniziert. Leider folgten darauf nur viel theoretisches Gerede und kaum praktische Umsetzung.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance kann auch im Schichtdienst in der Jugendhilfe gut sein, leider wird hier in meinem Gefühl ein ständiges Einspringen in fremden Gruppen (auch unabhängig von den stiftungsübergreifenden Bereitschaftsdiensten) vorausgesetzt. Ich habe mehrfach von Leitungen das Gefühl vermittelt bekommen, dass es nicht okay ist nicht einzuspringen. Auch bei kommunizierter hoher Überlastung in den Teams werden Dienstübernahmen weiterhin angefragt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn es ginge, würde ich null Sterne vergeben.
Leider wird kein Wert darauf gelegt gute und motivierte Fachkräfte langfristig zu binden, bei Unzufriedenheiten nicht nur vordergründig zuzuhören sondern auch das eigene Handeln zu hinterfragen und anzupassen und so ein stabiles Umfeld für die Jugendlichen und auch die Mitarbeitenden zu schaffen. Stattdessen fehlt es leider überall an Wertschätzung, das seltene Lob wirkt unauthentisch. Es scheint kein wirkliches Interesse an den Mitarbeitenden zu bestehen und es entsteht der Eindruck das Personal lieber ausgewechselt wird, sobald sich zu viel beschwert wurde.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation zwischen Leitungskräften und den Mitarbeitenden im Gruppendienst ist meiner Meinung nach leider von fehlender Transparenz, nicht vorhandener Wertschätzung und dem bewussten Zurückhalten von Informationen geprägt. In der Stiftung entstehen quasi täglich neue Gerüchte und Spektulationen, die auch bei konkreter Nachfrge nicht bzw. sehr verspätet aufgeklärt werden.

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4,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit mit den Jugendlichen ist schön.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Räumlichkeiten wirken insgesamt einigermaßen zeitgemäß. Gleichzeitig sind Teile der Flure sehr groß und unpraktisch angelegt, sodass selbst kleine Erledigungen unnötig viel Zeit kosten. Dadurch entstehen im Arbeitsalltag vermeidbare Verzögerungen und zusätzliche Unruhe. Auch kurze Wege oder klare Zuständigkeiten werden dadurch erschwert.
Während meiner Tätigkeit kam es in nahezu allen Teams der Jugendhilfe zu extrem häufigen Personalwechseln. Diese mangelnde personelle Kontinuität hatte spürbare Auswirkungen auf die Jugendlichen und führte regelmäßig zu Krisen. Ursache dafür war vor allem eine strukturelle Überforderung der Mitarbeitenden. Neue Kolleg:innen wurden nach sehr kurzer Einarbeitungszeit bereits für anspruchsvolle Nachtdienste auf mehreren Gruppen gleichzeitig eingesetzt. Negative Erfahrungen, starke Anspannung und Schlafprobleme waren die Folge. Rückmeldungen an Vorgesetzte wurden häufig bagatellisiert oder mit Aussagen wie „daran gewöhnt man sich“ abgetan. Eine nachhaltige Personalentwicklung oder echte Fürsorge fand kaum statt.

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