Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Diensthandy
Betriebsarzt
Coaching
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Barrierefrei
Firmenwagen
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das sich auf meine Bedürfnisse, bezüglich der Einarbeitung, angepasst wurde und nicht alles schnell-schnell abgearbeitet werden musste. Zudem wurde ich nicht ins ,,kalte Wasser`` geworfen.
Das sehr kollegiale schon fast familiäre Arbeitsklima, individuelle und flexible Gestaltung der pädagogischen Arbeit mit den Klienten
Die positive Kooperation zwischen internen und externen Partnern
Mitarbeitende werden gesehen und individuell gefördert.
Offenheit der Mitarbeiter, Kommunikation und Klima untereinander
Was Mitarbeitende schlecht finden
- ich habe das Gefühl, dass man in seinen Anliegen erst ernst genommen wird sobald man diese an die MAV/Vorstand heranträgt; Gespräche mit Leitung reichen meiner Meinung nach nicht aus, um eine Veränderung/Reflektion hervorzurufen
- aus meiner Sicht werden zunächst klar getroffene Entscheidungen seitens der Leitungsebene nicht umgesetzt und dies dann nicht transparent kommuniziert, was zu Verunsicherungen und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden führt
- ich habe das Gefühl, dass Meinungsverschiedenheiten in der Arbeit teilweise auf persönlicher Ebene ausgetragen werden und ...
- die großen Umstrukturierungen in den letzten zwei Jahren haben meiner Meinung nach für die Kernarbeitenden Nachteile mit sich gebracht und viel Wirbel, der von den Vorgesetzten in Kauf genommen wurde
- ständige Arbeitsbelastung durch m.M. nach starke Hierarchien und Entscheidungen, die von oben getroffen werden- sich aber auf die Kernarbeit auswirken
- die Mitarbeiter*innen Vertretung war bis Oktober noch mit 2 Personen besetzt, was zu wenig war- in einer Zeit in der es mehr gebraucht hätte
- nicht einheitliche ...
Feedback wird immer persönlich genommen und hat zur Folge, dass man danach auf dem „Kiker“ ist. es werden sowohl beim Vorstellungsgespräch, als auch im Umgang mit Problemen Verhalten verharmlost sowie Häufigkeit von Beschwerden und Schwierigkeiten negiert. Alles ist ein Klüngel, und man muss aufpassen, mit wem man sprechen kann. So macht die eigentlich so wunderschöne und wertvolle Arbeit mit den Jugendlichen Keinen Spaß. Und schade, dass hier die älteren Bewertungen nicht mehr angezeigt werden, denn daran kann man gut erkennen, ...
Verbesserungsvorschläge
Insgesamt zeigt sich ein Arbeitsumfeld, das nach außen funktional wirkt, intern jedoch stark von Überlastung, Instabilität und fehlender Wertschätzung geprägt ist. Hohe Fluktuation, mangelnde Unterstützung durch Führungsebenen und strukturelle Defizite wirken sich nicht nur auf die Mitarbeitenden, sondern auch deutlich auf die Qualität der pädagogischen Arbeit aus. Wer langfristig gesund, fachlich wirksam und mit echter Gestaltungsmöglichkeit arbeiten möchte, sollte sehr genau abwägen, ob die eigenen Erwartungen und Grenzen mit den hier gelebten Rahmenbedingungen vereinbar sind.
Kündigungswelle und hohe Krankenstände hinterfragen und mit den Mitarbeitenden im Gruppendienst sprechen
Flexiblere Dienstplangestaltung, Bessere Vergütung der Nachtbereitschaften, Einführung einer Gefahrenzulage,
mehr externe Fortbildungen
strukturierter Einarbeitung, klarere Prozesse
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Karl Immanuel Küpper-Stiftung ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Arbeit mit den Jugendlichen ist schön.
Die Arbeiten mit den Jugendlichen und deren Entwicklung zu bereichern hat Spaß gemacht.
vielfältige Erfahrungen, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Durch die starke Unterbesetzung, das Arbeitsklima und die ständig neuen Aufgaben, die einfach immer wieder on top kamen, war es teilweise sehr schwierig, den Aufgaben und vor allem den Klient*innen gerecht zu werden
Die Arbeit mit den Jugendlichen war immer toll, und auch der Grund, warum er zur Arbeit gekommen ist. Man könnte dort eine super Arbeit leisten, wenn man nur in Ruhe gelassen werden würde.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Karl Immanuel Küpper-Stiftung ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Kommunikation zwischen Leitungskräften und den Mitarbeitenden im Gruppendienst ist meiner Meinung nach leider von fehlender Transparenz, nicht vorhandener Wertschätzung und dem bewussten Zurückhalten von Informationen geprägt. In der Stiftung entstehen quasi täglich neue Gerüchte und Spektulationen, die auch bei konkreter Nachfrge nicht bzw. sehr verspätet aufgeklärt werden.
Selbst kleinste Entscheidungen zogen sich häufig über sehr lange Zeiträume hin, da viele Verantwortliche Unsicherheiten hatten oder keine Verantwortung übernehmen wollten. Das führte bei Mitarbeitenden regelmäßig zu Frustration. Pädagogische Entscheidungen wurden oft intransparent getroffen oder über die Köpfe der Fachkräfte hinweg beschlossen, obwohl diese die Jugendlichen am besten kannten. Rückmeldungen aus den Teams wurden selten ernsthaft berücksichtigt, was zu Demotivation und Resignation führte.
Leider wird insbesondere in der Kommunikation mit den Geschäftsebenen deutlich, dass hier keine Veränderung der hier auch von vielen anderen ehemaligen Kolleginnen, mangelnder Respekt und Wertschätzung gegenüber Angestellten gelebt wird.
Kommunikation mit den Vorgesetzten findet kaum statt bzw. ist sehr einseitig. Es wird immer viel von Partizipation geredet, gelebt wird es nicht.
Fehlende Kommunikation seitens der Leitungsebene.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Mehrere Gruppenleitungen werden voraussichtlich bis zur Rente in ihren Positionen bleiben. Wird doch einmal eine Leitungsstelle frei, entsteht häufig der Eindruck, dass die Nachfolge informell bereits feststeht. Die vorgeschriebene Ausschreibung wirkt dann eher formell. Zudem zeigte sich, dass neu besetzte Leitungspositionen oft nur kurz bestehen bleiben, da engagierte Personen mit Veränderungswillen am hohen Arbeitsaufwand und an strukturellem Widerstand scheitern. Wer sich kritiklos in bestehende Abläufe einfügt und keine Veränderungen anstrebt, scheint hingegen gut zurechtzukommen – insbesondere mit einer klassischen ...
Leitungen in der Erwachsenenhilfe und Mitarbeiter der Personalabteilung dürften vielmehr auf die Mitarbeiter zugehen, um mögliche Karrierechancen anzubieten und überhaupt möglich zu machen.
Dort habe ich noch nicht so viel kennengelernt, mir wurden aber die Möglichkeiten offen gelegt.
Vereinzelte In-House Fortbildungen. Wenig Bereitschaft die Mitarbeiter:innen finanziell bei Fortbildungen zu unterstützen.
Fort- und Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Karl Immanuel Küpper-Stiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Karl Immanuel Küpper-Stiftung besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Karl Immanuel Küpper-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 89% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 38 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Karl Immanuel Küpper-Stiftung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.


































