11 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Bezahlung
- MAV leistet gute Arbeit
- ich habe das Gefühl, dass man in seinen Anliegen erst ernst genommen wird sobald man diese an die MAV/Vorstand heranträgt; Gespräche mit Leitung reichen meiner Meinung nach nicht aus, um eine Veränderung/Reflektion hervorzurufen
- aus meiner Sicht werden zunächst klar getroffene Entscheidungen seitens der Leitungsebene nicht umgesetzt und dies dann nicht transparent kommuniziert, was zu Verunsicherungen und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden führt
- ich habe das Gefühl, dass Meinungsverschiedenheiten in der Arbeit teilweise auf persönlicher Ebene ausgetragen werden und nicht im professionellen Austausch miteinander
- meiner Meinung nach fehlt die Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber; das seltene Lob wirkt unehrlich
- Schulungen für die Vorgesetzten zum Thema Mitarbeitendenführung
Offenheit der Mitarbeiter, Kommunikation und Klima untereinander
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Feedback wird immer persönlich genommen und hat zur Folge, dass man danach auf dem „Kiker“ ist. es werden sowohl beim Vorstellungsgespräch, als auch im Umgang mit Problemen Verhalten verharmlost sowie Häufigkeit von Beschwerden und Schwierigkeiten negiert. Alles ist ein Klüngel, und man muss aufpassen, mit wem man sprechen kann. So macht die eigentlich so wunderschöne und wertvolle Arbeit mit den Jugendlichen Keinen Spaß. Und schade, dass hier die älteren Bewertungen nicht mehr angezeigt werden, denn daran kann man gut erkennen, wie lange dies hier schon besteht.
Ehrliches Umdenken. Authentischer Wille, etwas zu verändern. Ehrliches hinsehen, was hier passiert.
Auch nach der von der Stiftung häufig erwähnten, positiven Veränderung, ist diese leider weder in der Atmosphäre, noch im Verhalten zu spüren.
Die Körper Stiftung ist inzwischen unter den Pädagogen in Köln, sehr bekannt. Negativ bekannt. Alle erzählen von den gleichen Problemen, die sich auch hier in dem Potal widerspiegeln.
Auch heute sind unzählige Überstunden, sowie grundsätzliche Unterbesetzung sowie Besetzung von Plätzen In den Regelgruppen von Jugendlichen mit intensiven Betreuungsbedarf an der Tagesordnung und wenn das nicht funktioniert, sind die Pädagogen „nicht fähig.“
Es wurde nichts übernommen, Bildungsurlaub wurde, wie überall, bewilligt.
Das Gehalt war, wie in allen kirchlichen Einrichtungen gut
Nichts besonderes in diese Richtung.
Auf meine Kollegen konnte ich mich immer verlassen, wir sind bis heute nah befreundet und sind traurig, dass sich nichts geändert hat. Dies hätten wir uns für Kollegen und Jugendliche anders gewünscht.
Da spielte keine Rolle.
Völlig unnötige Darstellung hierarchischer Macht. Der Fokus auf der Arbeit mit den Jugendlichen, bleibt aber leider auf der Strecke. Ständige Nebenau, Plätze mit Leitung und Vorgesetzten. Dadurch resultierend ständige Fluktuation. Wer leidet? Die Jugendlichen, die vertrauensvolle und beständige Bindungsangebote brauchen. Das Motto der Stiftung kann so leider nicht erfüllt werden.
Aufgrund dem ständigen Stress, und das nicht durch die Arbeit mit den Jugendlichen, sondern durch das Hickhack von oben, war es für viele nicht mehr auszuhalten. Einige der Kollegen waren im Anschluss an die Arbeit in der Küpper Stiftung lange Zeit krankgeschrieben, in Reha, in Kur, in therapeutischer Behandlung.
Leider wird insbesondere in der Kommunikation mit den Geschäftsebenen deutlich, dass hier keine Veränderung der hier auch von vielen anderen ehemaligen Kolleginnen, mangelnder Respekt und Wertschätzung gegenüber Angestellten gelebt wird.
Die Gleichberechtigung hatte keine rassistischen Gründe, sondern Sympathie Gründe, nachfragen und reflektieren. Von bestehenden Regeln oder Strukturen wurden als Kritik und Angriff aufgefasst.
Die Arbeit mit den Jugendlichen war immer toll, und auch der Grund, warum er zur Arbeit gekommen ist. Man könnte dort eine super Arbeit leisten, wenn man nur in Ruhe gelassen werden würde.
Immer ein offenes Ohr
Manche Personalentscheidung
Job Ticket voll bezahlen
Mehr Weiterbildungen initiieren
- die Einrichtungen sind finanziell und räumlich gut ausgestattet
- das Gehalt ist für den sozialen Sektor gut
- Supervision und Teambesprechungen
- tolles Außengelände
- Ferienhaus
- die großen Umstrukturierungen in den letzten zwei Jahren haben meiner Meinung nach für die Kernarbeitenden Nachteile mit sich gebracht und viel Wirbel, der von den Vorgesetzten in Kauf genommen wurde
- ständige Arbeitsbelastung durch m.M. nach starke Hierarchien und Entscheidungen, die von oben getroffen werden- sich aber auf die Kernarbeit auswirken
- die Mitarbeiter*innen Vertretung war bis Oktober noch mit 2 Personen besetzt, was zu wenig war- in einer Zeit in der es mehr gebraucht hätte
- nicht einheitliche Haltungen zum Thema Gendern und bestimmten Krankheitsbildern, was zum Unwohlsein von Klient*innen und Mitarbeiter*innen führen kann
Partizipation, Diversity usw. wird zwar groß geschrieben, hat sich meiner Meinung nach in den Haltungen aber nicht manifestiert.
Den wertschätzenden Umgang miteinander und die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Gar nichts!
Die interne Kommunikation kann trotz des Intranets, in dem alles Wichtige veröffentlicht wird, noch ein wenig verbessert werden.
Neben der Fachlichkeit kommt der persönliche Austausch nie zu kurz.
Ich arbeite gerne in der Karl Immanuel Küpper-Stiftung.
Auf meine individuellen Bedürfnisse wird bei der Dienstplanung Rücksicht genommen - Danke!
Fort- und Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert.
Dank des Tarifvertrages BAT-KF super für den sozialen Bereich.
Es gibt z. B. zwei E-Fahrzeuge und drei Ladesäulen, die auch privat genutzt werden können.
Der Zusammenhalt im Team ist super und der Austausch mit den anderen Bereichen wächst stetig!!!
Die Erfahrung von älteren Mitarbeitenden wird geschätz und deren Rat wird gerne erfragt.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit, wenn ich ihre Unterstützung brauche.
Ich habe/bekomme alles, was ich brauche.
Die Kommunikation innerhalb der Stiftung ist insgesamt zwar sehr transparent, aber es kommt nicht immer direkt alles bei allen an.
Insgesamt ein wertschätzender, respektvoller Umgang und ein hoher Anteil an weiblichen Leitungskräften.
Die Stiftung befindet sich seit 2019 in einem Umgestaltungsprozess, so dass es vielfältige und interessante Arbeitsaufgaben gibt und auch neue Arbeitsbereiche entstanden sind/entstehen.
Die Möglichkeiten der Tätigkeiten, Förderung der Aus- und Weiterbildung, Fair-Job-Firma
Der Streß, der durch die Umgestaltung entsteht, wird aber irgendwann natürlich aufhören
Die notwendige Umgestaltung sollte so transparent wie möglich dargestellt werden
Sehr kollegial und freundlich
Die Stiftung ist im Viertel nicht so bekannt
i.d.R. kann immer Urlaub oder Freizeit / Hobby genommen werden
Weiterbildung ist gewünscht und gefordert
An der oberen Grenze
Sehr stark vertreten und von der LLeitung gewünscht und gefördert
Wir reden sehr viel miteinander und kennen uns
Vorgesetzte und Chefs sehr nahbar und hören hin, man fühlt sich wertgeschätzt
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, manchmal fehlt beim personal jemand. Es wird aber schon im Vorfeld versucht neu zu besetzen
Es gibt unglaublich viele Kanäle zu nutzen
Ein wichtiges und thematisiertes Thema, mit positivem Leben gefüllt.
Wir befinden uns in einer Umgestaltung der Stiftung. Das ist nicht immer bequem, wird aber tarnsparent und nachvollziehbar vermittelt
Zahlt ganz gut
Mitarbeitende werden hier wenig wertgeschätzt und der Umgang mit Kritik ist äußerst fragwürdig
Es braucht ein funktionierendes Beschwerdemanagment und die Mitarbeitendenvertretung sollte aus mehr als zwei Leuten bestehen. Kritik sollte gehört und ernstgenommen werden und Mitarbeitende sollten wertgeschätzt werden. Es sollte viel mehr Supervisionen geben, auch für Vorgesetzte. Stellen sollten früher ausgeschrieben und schneller besetzt werden. Entscheidungen, die Klient*innen und Mitarbeitende betreffen, sollten gemeinsam getroffen werden und Partizipation wirklich gelebt werden.
Alle sind per du, aber ansonsten kommen die Vorgesetzten wenig auf einen zu. Beschwerdemanagement gleich Fehlanzeige und sowieso wirst du für alles schuldig gemacht
Die Gruppen sind immer wieder unterbesetzt, dadurch kommt es zu vielen Überstunden. Wenn man mal nicht kann (aus welchen Gründen auch immer), wird Druck gemacht
Es gibt kaum bis keine internen Fortbildungen, externe Fortbildungen werden teilweise bezuschusst, aber auch sehr ausgewählt.
Das Geahlt ist für den Sozialen Bereich gut. Es gab immer wieder Schwierigkeiten bei der Abrechnung, weil die Verwaltung nicht hinterherkam.
Das Team hält sehr gut zusammen, ohne das, wäre es hier kaum aushaltbar gewesen
Entscheidungen werden von oben getroffen, der Rest muss diese dann austragen. Konflikte gab es viele, Schuld waren immer die Angestellten. Hierarchien wurden hier sehr stark aufrecht erhalten und Kritik an Vorgesetzten bzw. deren Handlungen wurden ignoriert oder komplett abgestritten. Verändert wurde nichts.
Durch ständige Veränderungen war es kaum möglich, sich auf die Kernarbeit zu konzentrieren. Es gab zu wenige Computer/Laptops, um gleichzeitig zu dokumentieren.
Kommunikation mit den Vorgesetzten findet kaum statt bzw. ist sehr einseitig. Es wird immer viel von Partizipation geredet, gelebt wird es nicht.
Die Männer in den Chefetagen sind hier in großer Mehrheit und das Unternehmen ist auch ansonsten nicht sehr divers, auch wenn es so auf der Homepage steht.
Durch die starke Unterbesetzung, das Arbeitsklima und die ständig neuen Aufgaben, die einfach immer wieder on top kamen, war es teilweise sehr schwierig, den Aufgaben und vor allem den Klient*innen gerecht zu werden
Die Bezahlung, das Team
Deutliche Hierarchie, die von Leitungspositionen aufrecht erhalten wird. Fehlende Wertschätzung. Ständiges „kämpfen“ gegen Leitung, was sehr erschöpft.
Mehr Konzentration auf die Wertschätzung der Mitarbeitenden. Vertrauen darauf, dass Mitarbeitende einen guten Job machen. Ernst nehmen der Beschwerden, nicht nur auf die Eigenverantwortlichkeit verweisen.
Starke Hierarchien sorgen für ein eher belastendes Arbeitsklima.
Diskrepanz zwischen dem Image und der Wahrnehmung der Mitarbeiter:innen. Häufige Gespräche mit unzufriedenen Mitarbeiter:innen.
Urlaubzeiten werden immer eingehalten. Einspringen aus dem Frei bei Personalausfall wird regelmäßig erwartet.
Vereinzelte In-House Fortbildungen. Wenig Bereitschaft die Mitarbeiter:innen finanziell bei Fortbildungen zu unterstützen.
Gutes Gehalt für den Sozialen Bereich.
Bisher keine Beobachtung dazu gemacht
Die Teams auf der Gruppe sind unterstützend und wohlwollend.
Auch ältere Kolleg:innen werden eingestellt. Wertschätzung gegenüber älteren Kolleg:innen unterscheidet sich kaum von jüngeren. Leider mangelt es hier in allen Altersgruppen an Wertschätzung.
Mangelnde Wertschätzung, Erhalt von starren Hierarchien, bei Belastungen durch die Arbeit wird auf Eigenverantwortung verwiesen
Immer wieder Störungen im IT Bereich und lange Bearbeitungsdauer um diese zu beheben, was die Arbeit insgesamt verlangsamt. Räumlichkeiten sind gepflegt und i.d.R. gut zum Arbeiten.
Fehlende Kommunikation seitens der Leitungsebene.
Die Leitungspositionen bestehen zu einem großen Teil aus Männlichen Personen. Es kommen zunehmend weibliche Kolleginnen in Führende Positionen.
Immer wieder sehr hohe Arbeitsbelastung, welche häufig nicht gesehen wird. Die Arbeit auf den Gruppen ist interessant und abwechslungsreich.
Gehalt
Ein fachliches arbeiten war durch die angespannte Atmosphäre von oben kaum möglich. Meine Wahrnehmung ist, dass die Quote von Mitarbeiterinnen, die nach dieser Stelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, ziemlich hoch ist.
Der Betriebsrat muss freigestellt werden, um hier Prozesse wirklich verändern zu können.
In der Branche eilt der Ruf Voraus.
Das Gehalt war super. Hilft aber nichts, wenn das Arbeiten mit den Jugendlichen durch ständige Unterbesetzung nicht möglich ist.
Schon beim Vorstellungsgespräch wurde gelächelt und gesagt, dass Fluktuation höchstens stattfindet, wenn mal jemand ins Ausland zieht, weil er sich dort verliebt hat. Diese Aussage haben dort schon alle gehört. Komisch, dass sämtliche Ex Mitarbeiter innen zwar nicht mehr dort arbeiten, war auch nicht ausgewandert sind…
So verdient kununu Geld.