10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt zeigt sich ein Arbeitsumfeld, das nach außen funktional wirkt, intern jedoch stark von Überlastung, Instabilität und fehlender Wertschätzung geprägt ist. Hohe Fluktuation, mangelnde Unterstützung durch Führungsebenen und strukturelle Defizite wirken sich nicht nur auf die Mitarbeitenden, sondern auch deutlich auf die Qualität der pädagogischen Arbeit aus. Wer langfristig gesund, fachlich wirksam und mit echter Gestaltungsmöglichkeit arbeiten möchte, sollte sehr genau abwägen, ob die eigenen Erwartungen und Grenzen mit den hier gelebten Rahmenbedingungen vereinbar sind.
Die Räumlichkeiten wirken insgesamt einigermaßen zeitgemäß. Gleichzeitig sind Teile der Flure sehr groß und unpraktisch angelegt, sodass selbst kleine Erledigungen unnötig viel Zeit kosten. Dadurch entstehen im Arbeitsalltag vermeidbare Verzögerungen und zusätzliche Unruhe. Auch kurze Wege oder klare Zuständigkeiten werden dadurch erschwert.
Während meiner Tätigkeit kam es in nahezu allen Teams der Jugendhilfe zu extrem häufigen Personalwechseln. Diese mangelnde personelle Kontinuität hatte spürbare Auswirkungen auf die Jugendlichen und führte regelmäßig zu Krisen. Ursache dafür war vor allem eine strukturelle Überforderung der Mitarbeitenden. Neue Kolleg:innen wurden nach sehr kurzer Einarbeitungszeit bereits für anspruchsvolle Nachtdienste auf mehreren Gruppen gleichzeitig eingesetzt. Negative Erfahrungen, starke Anspannung und Schlafprobleme waren die Folge. Rückmeldungen an Vorgesetzte wurden häufig bagatellisiert oder mit Aussagen wie „daran gewöhnt man sich“ abgetan. Eine nachhaltige Personalentwicklung oder echte Fürsorge fand kaum statt.
Nach Außen hin versucht die Stiftung die Fassade aufrechtzuerhalten. Aber im inneren scheint es zu schimmeln. Die Fahne von dem positiven Image wird von ein paar Mitarbeitenden und netten Projekten oben gehalten. Aber sobald diese ausgeblendet werden, bröckelt die Fassade sehr.
Interessanter weise wurden wir Mitarbeitenden auch schon mal gebeten, hier auf Kununu eine positive Bewertung zu schreiben. Die wenigsten haben es gemacht.
Theoretisch wird auf Arbeitszeitregelungen und Erholung Wert gelegt. In der Praxis führten Personalausfälle jedoch dazu, dass Mitarbeitende teilweise zehn bis zwölf Tage am Stück arbeiteten. Ruhezeiten wurden faktisch ausgehöhlt, was langfristig zu Erschöpfung und sinkender Arbeitsqualität beitrug.
Mehrere Gruppenleitungen werden voraussichtlich bis zur Rente in ihren Positionen bleiben. Wird doch einmal eine Leitungsstelle frei, entsteht häufig der Eindruck, dass die Nachfolge informell bereits feststeht. Die vorgeschriebene Ausschreibung wirkt dann eher formell. Zudem zeigte sich, dass neu besetzte Leitungspositionen oft nur kurz bestehen bleiben, da engagierte Personen mit Veränderungswillen am hohen Arbeitsaufwand und an strukturellem Widerstand scheitern. Wer sich kritiklos in bestehende Abläufe einfügt und keine Veränderungen anstrebt, scheint hingegen gut zurechtzukommen – insbesondere mit einer klassischen Fünf-Tage-Woche.
Die Bezahlung ist grundsätzlich solide. Durch das Wechselschichtsystem lässt sich ein vergleichsweise gutes Einkommen erzielen. Zusatzleistungen wie Urban Sports ODER ein Deutschlandticket ODER ein Jobrad werden vergünstigt angeboten, allerdings jeweils nur als Einzeloption und nicht kombinierbar.
Zwar wurden vereinzelt E-Autos angeschafft, gleichzeitig besteht ein Großteil der Fahrzeugflotte aus sehr verbrauchsintensiven Dieselautos. Auf den Gruppen wird wenig Wert auf nachhaltige Haushaltsführung gelegt, was kein Vorwurf ist. Sondern die Zeit für eine nachhaltige Auseinandersetzung fehlt hier einfach. Resteverwertung findet daher kaum statt, sodass regelmäßig größere Mengen an Lebensmitteln entsorgt werden mussten.
Durch die ständigen Personalwechsel der letzten Jahre war es schwierig, stabile Vertrauensbeziehungen aufzubauen – sowohl unter Kolleg:innen als auch für die Jugendlichen. Zusätzlich kam es unter neuen Mitarbeitenden vereinzelt zu Cliquenbildung, Lästerverhalten und dem Ausschluss erfahrener Fachkräfte. Eine wertschätzende Teamkultur oder aktive Konfliktmoderation durch die Leitung war kaum erkennbar.
Da kaum Mitarbeitende langfristig bleiben, lassen sich nachhaltige Entwicklungs- oder Karrierewege schwer beurteilen. Auffällig ist jedoch, dass Leitungskräfte überwiegend älter sind und ihre Positionen offenbar langfristig bis zum Renteneintritt absichern. Nachwuchsförderung oder transparente Nachfolgeplanung ist kaum erkennbar.
Insbesondere die oberste Führungsebene verfügt über wenig eigene Erfahrung in päd. Arbeit. Strategische Entscheidungen auf Stiftungsebene, die direkte Auswirkungen auf die Jugendlichen haben, wurden häufig aus einer betriebswirtschaftlichen Perspektive getroffen. Die beratenden Gruppen- und pädagogischen Leitungen wirkten selbst stark überlastet, sodass Entscheidungen getroffen wurden, die aus fachlicher Sicht teils als schädlich für die Jugendlichen eingeschätzt werden könnten. Eine kritische Reflexion dieser Entscheidungen fand mMn kaum statt.
Der offiziell vorgesehene Betreuungsschlüssel entspricht kaum der Realität. Krankheitsbedingte Ausfälle führten regelmäßig dazu, dass Tagdienste alleine geleistet wurden, obwohl fachlich mindestens zwei Personen erforderlich gewesen wären. Alleinarbeit war eher die Regel als die Ausnahme. Dies erzeugte enormen Stress, erhöhte das Risiko von Fehlern und führte wiederum zu weiteren Krankmeldungen. Besonders problematisch ist, dass Gruppen- oder pädagogische Leitungskräfte in solchen Situationen nicht selbst einspringen, gleichzeitig aber hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden stellen. Unterstützung bleibt meist theoretisch.
Selbst kleinste Entscheidungen zogen sich häufig über sehr lange Zeiträume hin, da viele Verantwortliche Unsicherheiten hatten oder keine Verantwortung übernehmen wollten. Das führte bei Mitarbeitenden regelmäßig zu Frustration. Pädagogische Entscheidungen wurden oft intransparent getroffen oder über die Köpfe der Fachkräfte hinweg beschlossen, obwohl diese die Jugendlichen am besten kannten. Rückmeldungen aus den Teams wurden selten ernsthaft berücksichtigt, was zu Demotivation und Resignation führte.
Kolleg:innen mit interkulturellen Namen oder People of Color waren während meiner Zeit nur sehr vereinzelt vertreten. Sichtbare Bemühungen um Diversität, Antidiskriminierung oder strukturelle Öffnung waren kaum wahrnehmbar. Wurden Workshops in Bezug auf interkulturelle Konflikte angeboten, so wurden diese von mittelalten weißen Männern aus der Mittelschicht angeboten.
Die Arbeiten mit den Jugendlichen und deren Entwicklung zu bereichern hat Spaß gemacht.
Mitarbeitende werden gesehen und individuell gefördert.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und kollegial. Probleme und Verbesserungspotential können angesprochen werden, Maßnahmen werden ergriffen.
Verlässliche Arbeitszeiten mit der Möglichkeit zum Homeoffice.
Die Stiftung wächst zunehmend zusammen.
Die Kommunikation wird durch eine flache Hierarchie gefördert. Transparente Kommunikation durch die Stiftung selbst gewährleistet, ansonsten immer individuell in Abhängigkeit der handelnden Personen.
Feedback wird immer persönlich genommen und hat zur Folge, dass man danach auf dem „Kiker“ ist. es werden sowohl beim Vorstellungsgespräch, als auch im Umgang mit Problemen Verhalten verharmlost sowie Häufigkeit von Beschwerden und Schwierigkeiten negiert. Alles ist ein Klüngel, und man muss aufpassen, mit wem man sprechen kann. So macht die eigentlich so wunderschöne und wertvolle Arbeit mit den Jugendlichen Keinen Spaß. Und schade, dass hier die älteren Bewertungen nicht mehr angezeigt werden, denn daran kann man gut erkennen, wie lange dies hier schon besteht.
Ehrliches Umdenken. Authentischer Wille, etwas zu verändern. Ehrliches hinsehen, was hier passiert.
Auch nach der von der Stiftung häufig erwähnten, positiven Veränderung, ist diese leider weder in der Atmosphäre, noch im Verhalten zu spüren.
Die Körper Stiftung ist inzwischen unter den Pädagogen in Köln, sehr bekannt. Negativ bekannt. Alle erzählen von den gleichen Problemen, die sich auch hier in dem Potal widerspiegeln.
Auch heute sind unzählige Überstunden, sowie grundsätzliche Unterbesetzung sowie Besetzung von Plätzen In den Regelgruppen von Jugendlichen mit intensiven Betreuungsbedarf an der Tagesordnung und wenn das nicht funktioniert, sind die Pädagogen „nicht fähig.“
Es wurde nichts übernommen, Bildungsurlaub wurde, wie überall, bewilligt.
Das Gehalt war, wie in allen kirchlichen Einrichtungen gut
Nichts besonderes in diese Richtung.
Auf meine Kollegen konnte ich mich immer verlassen, wir sind bis heute nah befreundet und sind traurig, dass sich nichts geändert hat. Dies hätten wir uns für Kollegen und Jugendliche anders gewünscht.
Da spielte keine Rolle.
Völlig unnötige Darstellung hierarchischer Macht. Der Fokus auf der Arbeit mit den Jugendlichen, bleibt aber leider auf der Strecke. Ständige Nebenau, Plätze mit Leitung und Vorgesetzten. Dadurch resultierend ständige Fluktuation. Wer leidet? Die Jugendlichen, die vertrauensvolle und beständige Bindungsangebote brauchen. Das Motto der Stiftung kann so leider nicht erfüllt werden.
Aufgrund dem ständigen Stress, und das nicht durch die Arbeit mit den Jugendlichen, sondern durch das Hickhack von oben, war es für viele nicht mehr auszuhalten. Einige der Kollegen waren im Anschluss an die Arbeit in der Küpper Stiftung lange Zeit krankgeschrieben, in Reha, in Kur, in therapeutischer Behandlung.
Leider wird insbesondere in der Kommunikation mit den Geschäftsebenen deutlich, dass hier keine Veränderung der hier auch von vielen anderen ehemaligen Kolleginnen, mangelnder Respekt und Wertschätzung gegenüber Angestellten gelebt wird.
Die Gleichberechtigung hatte keine rassistischen Gründe, sondern Sympathie Gründe, nachfragen und reflektieren. Von bestehenden Regeln oder Strukturen wurden als Kritik und Angriff aufgefasst.
Die Arbeit mit den Jugendlichen war immer toll, und auch der Grund, warum er zur Arbeit gekommen ist. Man könnte dort eine super Arbeit leisten, wenn man nur in Ruhe gelassen werden würde.
Den wertschätzenden Umgang miteinander und die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Gar nichts!
Die interne Kommunikation kann trotz des Intranets, in dem alles Wichtige veröffentlicht wird, noch ein wenig verbessert werden.
Neben der Fachlichkeit kommt der persönliche Austausch nie zu kurz.
Ich arbeite gerne in der Karl Immanuel Küpper-Stiftung.
Auf meine individuellen Bedürfnisse wird bei der Dienstplanung Rücksicht genommen - Danke!
Fort- und Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert.
Dank des Tarifvertrages BAT-KF super für den sozialen Bereich.
Es gibt z. B. zwei E-Fahrzeuge und drei Ladesäulen, die auch privat genutzt werden können.
Der Zusammenhalt im Team ist super und der Austausch mit den anderen Bereichen wächst stetig!!!
Die Erfahrung von älteren Mitarbeitenden wird geschätz und deren Rat wird gerne erfragt.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit, wenn ich ihre Unterstützung brauche.
Ich habe/bekomme alles, was ich brauche.
Die Kommunikation innerhalb der Stiftung ist insgesamt zwar sehr transparent, aber es kommt nicht immer direkt alles bei allen an.
Insgesamt ein wertschätzender, respektvoller Umgang und ein hoher Anteil an weiblichen Leitungskräften.
Die Stiftung befindet sich seit 2019 in einem Umgestaltungsprozess, so dass es vielfältige und interessante Arbeitsaufgaben gibt und auch neue Arbeitsbereiche entstanden sind/entstehen.
Die Möglichkeiten der Tätigkeiten, Förderung der Aus- und Weiterbildung, Fair-Job-Firma
Der Streß, der durch die Umgestaltung entsteht, wird aber irgendwann natürlich aufhören
Die notwendige Umgestaltung sollte so transparent wie möglich dargestellt werden
Sehr kollegial und freundlich
Die Stiftung ist im Viertel nicht so bekannt
i.d.R. kann immer Urlaub oder Freizeit / Hobby genommen werden
Weiterbildung ist gewünscht und gefordert
An der oberen Grenze
Sehr stark vertreten und von der LLeitung gewünscht und gefördert
Wir reden sehr viel miteinander und kennen uns
Vorgesetzte und Chefs sehr nahbar und hören hin, man fühlt sich wertgeschätzt
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, manchmal fehlt beim personal jemand. Es wird aber schon im Vorfeld versucht neu zu besetzen
Es gibt unglaublich viele Kanäle zu nutzen
Ein wichtiges und thematisiertes Thema, mit positivem Leben gefüllt.
Wir befinden uns in einer Umgestaltung der Stiftung. Das ist nicht immer bequem, wird aber tarnsparent und nachvollziehbar vermittelt
Zahlt ganz gut
Mitarbeitende werden hier wenig wertgeschätzt und der Umgang mit Kritik ist äußerst fragwürdig
Es braucht ein funktionierendes Beschwerdemanagment und die Mitarbeitendenvertretung sollte aus mehr als zwei Leuten bestehen. Kritik sollte gehört und ernstgenommen werden und Mitarbeitende sollten wertgeschätzt werden. Es sollte viel mehr Supervisionen geben, auch für Vorgesetzte. Stellen sollten früher ausgeschrieben und schneller besetzt werden. Entscheidungen, die Klient*innen und Mitarbeitende betreffen, sollten gemeinsam getroffen werden und Partizipation wirklich gelebt werden.
Alle sind per du, aber ansonsten kommen die Vorgesetzten wenig auf einen zu. Beschwerdemanagement gleich Fehlanzeige und sowieso wirst du für alles schuldig gemacht
Die Gruppen sind immer wieder unterbesetzt, dadurch kommt es zu vielen Überstunden. Wenn man mal nicht kann (aus welchen Gründen auch immer), wird Druck gemacht
Es gibt kaum bis keine internen Fortbildungen, externe Fortbildungen werden teilweise bezuschusst, aber auch sehr ausgewählt.
Das Geahlt ist für den Sozialen Bereich gut. Es gab immer wieder Schwierigkeiten bei der Abrechnung, weil die Verwaltung nicht hinterherkam.
Das Team hält sehr gut zusammen, ohne das, wäre es hier kaum aushaltbar gewesen
Entscheidungen werden von oben getroffen, der Rest muss diese dann austragen. Konflikte gab es viele, Schuld waren immer die Angestellten. Hierarchien wurden hier sehr stark aufrecht erhalten und Kritik an Vorgesetzten bzw. deren Handlungen wurden ignoriert oder komplett abgestritten. Verändert wurde nichts.
Durch ständige Veränderungen war es kaum möglich, sich auf die Kernarbeit zu konzentrieren. Es gab zu wenige Computer/Laptops, um gleichzeitig zu dokumentieren.
Kommunikation mit den Vorgesetzten findet kaum statt bzw. ist sehr einseitig. Es wird immer viel von Partizipation geredet, gelebt wird es nicht.
Die Männer in den Chefetagen sind hier in großer Mehrheit und das Unternehmen ist auch ansonsten nicht sehr divers, auch wenn es so auf der Homepage steht.
Durch die starke Unterbesetzung, das Arbeitsklima und die ständig neuen Aufgaben, die einfach immer wieder on top kamen, war es teilweise sehr schwierig, den Aufgaben und vor allem den Klient*innen gerecht zu werden
Die Bezahlung, das Team
Deutliche Hierarchie, die von Leitungspositionen aufrecht erhalten wird. Fehlende Wertschätzung. Ständiges „kämpfen“ gegen Leitung, was sehr erschöpft.
Mehr Konzentration auf die Wertschätzung der Mitarbeitenden. Vertrauen darauf, dass Mitarbeitende einen guten Job machen. Ernst nehmen der Beschwerden, nicht nur auf die Eigenverantwortlichkeit verweisen.
Starke Hierarchien sorgen für ein eher belastendes Arbeitsklima.
Diskrepanz zwischen dem Image und der Wahrnehmung der Mitarbeiter:innen. Häufige Gespräche mit unzufriedenen Mitarbeiter:innen.
Urlaubzeiten werden immer eingehalten. Einspringen aus dem Frei bei Personalausfall wird regelmäßig erwartet.
Vereinzelte In-House Fortbildungen. Wenig Bereitschaft die Mitarbeiter:innen finanziell bei Fortbildungen zu unterstützen.
Gutes Gehalt für den Sozialen Bereich.
Bisher keine Beobachtung dazu gemacht
Die Teams auf der Gruppe sind unterstützend und wohlwollend.
Auch ältere Kolleg:innen werden eingestellt. Wertschätzung gegenüber älteren Kolleg:innen unterscheidet sich kaum von jüngeren. Leider mangelt es hier in allen Altersgruppen an Wertschätzung.
Mangelnde Wertschätzung, Erhalt von starren Hierarchien, bei Belastungen durch die Arbeit wird auf Eigenverantwortung verwiesen
Immer wieder Störungen im IT Bereich und lange Bearbeitungsdauer um diese zu beheben, was die Arbeit insgesamt verlangsamt. Räumlichkeiten sind gepflegt und i.d.R. gut zum Arbeiten.
Fehlende Kommunikation seitens der Leitungsebene.
Die Leitungspositionen bestehen zu einem großen Teil aus Männlichen Personen. Es kommen zunehmend weibliche Kolleginnen in Führende Positionen.
Immer wieder sehr hohe Arbeitsbelastung, welche häufig nicht gesehen wird. Die Arbeit auf den Gruppen ist interessant und abwechslungsreich.
Vorgesetze sind engagiert und kompetent, offen für Vorschläge und aktive Mitarbeit. Es gibt Möglichkeiten, sich einzubringen, das Betriebsklima ist gut!
angenehme, konstruktive Arbeitsatmosphäre, gutes Betriebsklima unter den KollegInnnen, wir machen Betriebsausflüge, sind mit den meisten per "du"
Die Arbeitszeit ist, wo es möglich ist, flexibel gestaltbar, sodass ich auch während Corona meine Kinderbetreuung sicherstellen konnte
Man darf sich proaktiv um persönliche Weiterbildungen kümmern und wird vom Vorgesetzten auf evtl. Angebote angesprochen. Bei Änderungen, die den Arbeitsplatz betreffen, gibt es Schulungsangebote
Wir sind alle per "du" und gehen locker miteinander um
Mein Vorgesetzter nimmt sich Zeit für regelmäßigen Austausch, erläutert Hintergründe und ist für neue Ideen offen. Nimmt Rücksicht auf persönliche Belange. Wir haben ein gutes Verhältnis.
Gute Hard- und Software-Ausstattung, PKW für Dienstfahrten vorhanden
Es finden regelmäßig Besprechungen in der Abteilung mit den Vorgesetzten statt, in denen die wichtigen Infos aus der gesamten Organisation besprochen werden. Es gibt einen Newsletter
Das Gehalt ist transparent nach dem BAT-KF geregelt. Zusätzliche Leistungen gibt es über die KZVK
divers, weiblich, männlich .... - alles vertreten und erwünscht!
Überall gibt es natürlich auch Routineaufgaben, aber es gibt immer wieder Möglichkeiten, aktiv mitzugestalten und in Projekten mitzuarbeiten
Die nehmen so ziemlich jeden und man kann gut Geld verdienen.
Ich wünschte, ich hätte auf andere Mitarbeiter gehört und innerhalb meiner Probezeit gekündigt, dann wäre mir ein Jahr Burn Out erspart geblieben. Aber ich war motiviert, zu freundlich und die Kids haben mir leid getan - am Ende war es das für mich nicht wert und geändert hat sich da kaum etwas. Schade.
- Mehr Personal, Entlastungen für die Teams, eine Rufbereitschaft/Springersystem (und nicht nur 1-2 Springer und ein paar Aushilfen....)
- Auseinandersetzung mit dem Arbeitszeitgesetz, um die Mitarbeiter zu schützen und damit auch langfristig Gruppen stabil besetzen zu können
Durch die permanente Unterbesetzung war der Druck auf die Mitarbeiter sehr hoch - es kam bei mir zu einem hohen Teil an Überstunden, teilweise habe ich 4 24 Stunden Dienste hintereinander oder 30 Stunden am Stück gearbeitet, einige Kollegen haben noch viel mehr geleistet. Eigene Dummheit, ich weiß - an die Arbeitszeitgesetze hat sich zu dem Zeitpunkt aber niemand gehalten.
Durch fehlende Internetpräsenz kennt kaum jemand diesen kleinen Träger.
Permanente Anrufe in der Freizeit und im Urlaub- Kollege X ist krank, Kollegin Y im Urlaub, kannst du einspringen?
Wenn ich nicht erreichbar war, kamen indirekte Vorwürfe und meine Flexibilität wurde in Frage gestellt. Berufsanfänger werden in ihrer Naivität und Unerfahrenheit subtil unter Druck gesetzt.
Mein Privatleben lag komplett flach, weil ich nichts mehr planen konnte.
Viele Kolleg/innen waren langzeiterkrankt und ich fand auch schnell heraus, wieso....
Es gab zu meiner Zeit keine Fortbildungen außer dem 1. Hilfe Kurs.
Das Gehalt war immer gut, da hat sich die Mehrarbeit wenigstens auf kurze Sicht gelohnt.
Es wurden damals Projekte besprochen und dann passierte absolut....nichts.
Der Kollegenzusammenhalt war gut, aber durch die hohe Fluktuation kam selten ein stabiles Team zusammen.
Die ehem. Leitung war eine Katastrophe, zu der Neuen kann ich nichts sagen.
Die finanziellen Möglichkeiten waren sehr begrenzt und es war schwer, den Klienten anregende Gruppenaktivitäten anzubieten.... die aber eh nicht umsetzbar gewesen wären, weil permanent Personal fehlte.
Die digitalen Arbeitsgeräte waren uralt und langsam. In einer Gruppe fehlte lange eine Haushaltskraft und das Personal kam vor lauter anderen Aufgaben nicht zum Putzen.
Es wurde nett genickt, ein paar Mal Rücksicht genommen und dann lief alles wie bisher weiter.
Es wurden keinerlei Unterschiede beim Personal gemacht.
Die Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich.
Guter Teamgeist. Den Vorgesetzten ist es wirklich wichtig, dass die Mitarbeitenden sich wohlfühlen. Mit Lob wird auch nicht gespart.
Auf die Work-Life-Balance wird großen Wert gelegt. Mehrarbeitsstunden sind grundsätzlich nicht erwünscht. Das lässt sich natürlich nicht immer einhalten. Ein kurzfristiger Abbau von Mehrarbeitsstunden ist dann aber möglich
BAT/ KF, Zuschüsse, Jobticket, Altersvorsorge (kzvk),
Es wird schon darauf geachtet, umweltfreundliche Artikel zu bestellen, z.B Recycling-Papier usw.
Es ist erstaunlich, dass sich ein Team so gut versteht. Es herrscht ein sehr guter Teamgeist. Das habe ich bei anderen Arbeitgebern nicht immer so erlebt.
Das Team besteht aus älteren und jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Eine Anstellung erfolgt in d. R. nach Qualifikation. Das Alter spielt eher eine untergeordnete Rolle
Die Zielvorgaben sind realistisch und umsetzbar. Die Vorgesetzten sind sehr fürsorglich im Umgang mit dem Team.
Der Bereich wurde komplett modernisiert. Die technische Ausstattung ist topp, die Arbeiträume hell und freundlich. Hier kann man sich wirklich wohlfühlen
Die Vorgesetzten informieren regelmäßig über Veränderungen und Perspektiven. Der Informationsfluss wird in Kürze durch eine Fachkraft für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit noch optimiert werden.
Gleichberechtigung?
Auf jeden Fall!!
Die Augaben sind interessant und abwechslungsreich. Es darf auch über den Tellerrand geblickt werden
So verdient kununu Geld.