26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Essenszuschuss
- Corporate Benefits
- Fahrtengeld
- Jobrad
- das Büro/die Büroausstattung könnte etwas moderner sein
Thema Homeoffice: Leider finde ich es schade, dass man einen Laptop teilen muss. So ist man mit den Tagen nicht ganz so flexibel. Daher wäre es besser, wenn jeder der Homeoffice macht, seinen eigenen Laptop bekommt.
- im großen und Ganzen eine lockere Arbeitsatmosphäre.
- Flache Hierarchien
Man hat Kernarbeitszeit und darf einmal die Woche in Homeoffice.
mit manchen Kollegen hat man mehr zu tun, mit anderen weniger. Also ein ganz normaler Kollegenzusammenhalt. Definitiv kein toxisches Verhalten unter den Kollegen.
Ob alt oder jung, spielt keine Rolle.
Könnte in manchen Situationen besser sein. Z.B. Überstundenabbau wurde verordnet. Leider wurde nicht so richtig mitgeteilt bis wann und ob man dann schon wieder Überstunden machen kann. Dies ist aber Meckern auf hohem Niveau. Ansonsten funktioniert die Kommunikation zwischen Führungskraft und Arbeitnehmer.
Im Großen und Ganzen herrscht Gleichberechtigung. Nur werden von manchen Kollegen die "Regeln" gebrochen und dies wird dann so akzeptiert. Das kann ich manchmal nicht nachvollziehen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Flache Hierarchie bedeutet hier, dass keiner so richtig weiß wo sein Aufgabenbereich ist und manches bleibt liegen oder wird doppelt bearbeitet.
Die Geschäftsleitung sollte die angesprochenen Probleme auch bearbeiten und nicht nur mit den Achseln zucken.
Es findet kein objektives Vergabeverfahren statt. Warum bestimmte Personen eine Schulung erhalten und andere nicht, wird nicht erklärt.
Es wird nur gemacht was gesetzlich vorgeschrieben ist. Selbst bei gleichem Zeitaufwand werden keine ressourcenschonenden Prozesse umgesetzt.
Informationen werden nicht zielgerichtet verteilt. Es wechselt zwischen Prinzip "Gießkanne" und "Stille Post".
-Familiär
-lockerer und freundlicher Umgang
-interessante Aufgaben und individuelle Lösungen
Locker und offen + flache Hierachien
Flexible Arbeitszeitmodelle
Wer möchte, kann sich weiterbilden. Man muss Eigeninitiative zeigen
sehr gut
Individuelle Führung
Klimaanlage, höhenverstellbare Tische, kostenlose Warmgetränke, kostenloses Eis im Sommer....top!
Auf Augenhöhe, könnte jedoch manchmal noch transparenter sein
Sehr gut und spannend
Das man mit seinem Chef reden kann
Das man einer unter vielen ist
Dem oststandort mehr Freiheit lassen
Locker, offen und freundlich.
Nett und immer ansprechbar
In manchen Bereichen besteht noch Optimierungsbedarf
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Gehalt / Lohn kommt immer pünktlich
Keine Struktur für die Aufgabenverteilung, einige machen wozu sie gerade Lust haben.
Vom Gefühl her werden die Weiterbildungen gewürfelt. Eine Erklärung warum einer eine Qualifikation bekommt und ein anderer nicht fehlt komplett.
schonender Umgang mit Ressourcen ist hier unbekannt, es wird nur das nötigste für die Kontrolle durch die Behörden gemacht
lösen nur Ihre eigenen Probleme, kein Blick über den Tellerrand
wenn man immer wieder nachfragt dann geht es im Schneckentempo vorwärts
manche Tage ist es wie beim Stille Post spielen
bei richtig anspruchsvollen Aufgaben wird man einfach ins kalte Wasser geworfen
- Kollegen und Kollegenzusammenhalt
- Gleitzeit, auch wenn die Regelung noch Arbeitnehmerfreundlicher gestaltet werden könnte
- Das den Mitarbeiter seitens des GF und der Personalleitung wenig bis keine Wertschätzung entgegengebracht wird
- Das es kaum etwas bringt Probleme anzusprechen da diese entweder belächelt werden oder selbst nach Zustimmung einfach nichts geändert wird.
- Das unter anderem durch eben angesprochene Punkte miserable Betriebsklima
-Der GF sollte wenigstens so tun als ob ihm die Mitarbeiter wichtig sind.
-Redet mehr mit euren Mitarbeitern und setzt dann aber auch mal besprochene Dinge um!
-Mehr Transparenz zeigen. Vorgesetzte in Gehaltsverhandlungen mehr involvieren. Offenlegen wie beispielsweise das Weihnachtsgeld zustande kommt etc...
Das Betriebsklima ist leider miserabel. Von alt bis jung - 9 von 10 Leute sind unzufrieden und man hört aus jeder Ecke regelmäßig ein "Kein Bock mehr", und das 10 Minuten nach Arbeitsbeginn.
Daran wird sich auch nichts ändern, wenn die GF und Personalleitung angesprochene Probleme belächelt und als "nicht wahr" einstuft. Die meisten trauen sich auch schon gar nichts mehr zu kritisieren, da man ja gesehen hat wie teils mit den Mitarbeitern umgegangen wurde die etwas kritisiert haben.
Steht in der Unternehmenswelt ganz gut dar, ist natürlich aber jetzt nicht so bekannt wie die Riesen Bosch, Siemens und Co.
Kommt ein wenig auf den Arbeitsvertrag an, die einen haben 38 und die anderen 40 Stunden. Homme-Office gab es bisher nicht.
Jeder Mitarbeiter hat Gleitzeit, es muss allerdings eine Kernarbeitszeit eingehalten werden und Gleittage kann man z.B. nicht via Überstundenabbau nehmen. Dennoch eine gute Sache. Freitags hat man die Möglichkeit bereits deutlich früher zu gehen und zum Mittagseesen daheim zu sein - Das war natürlich Top!
Eine Beförderung ist hier eigentlich nur bei Renteneintritten oder Kündigungen möglich. Leider wenig bis gar kein Spielraum.
Weiterbildungen werden bestimmten Personen gewährt, anderen eher nicht. Wieder anderen wurden sie sogar zugesagt und dann doch noch abgelehnt.
Dennoch kann man gerade dadurch das man überwiegend sehr selbständig hier arbeiten kann einiges Lernen und an Erfahrung gewinnen.
Ziemlich gemischte Truppe. Mit manchen Leuten und Abteilungen kann man gut arbeiten und mit anderen wiederum nicht. Störend empfand ich, dass bei Fehlern sich oft mehr darauf konzentriert wurde den Verursacher zu bestimmen, anstatt eine Lösung für das Problem zu finden.
Kommt auf den Abteilungsleiter an. Manche sind auch echt super. Ich kann hier allerdings nur einen Stern geben da der GF und die Personalleitung meiner Meinung nach einfach wenig bis keine Wertschätzung Ihren Mitarbeitern entgegenbringen. Der GF läuft z.B. regelmäßig an Mitarbeitern vorbei ohne zu Grüßen. Bringt jemand Kritik ein, soll er sich doch bitte einen anderen Job suchen. Sein Lieblingszitat: Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar.
Selbiges gilt aber auch für Arbeitgeber und auch solche Aussagen haben dazu geführt das fast monatlich Leute gekündigt haben....
Für die Arbeitssicherheit ist soweit ich das beurteilen kann gesorgt.
Im Sommer wird es in den Büros sehr heiß da keine Klimaanlage vorhanden ist. Der Arbeitgeber kommt seiner Kühlungspflicht mit einem Eis ab 25 Grad nach... Wasser wird keins gestellt und vom Leitungswasser würde ich abraten da dieses total verkalkt ist.
Die Toiletten sind in der einen Haushälfte (kfm.) top gepflegt und in der anderen Haushälfte (gewerblich) konnte man oft froh sein, wenn das Toilettenpapier oder die Seife aufgefüllt war.
Kühle Getränke und Kaffee kann man sich an Automaten kaufen. Die Kaffeeautomaten waren in der Vergangenheit aber alles andere als hygienisch!
Wenn man seine eigene Tasse an den Kaffeeautomaten mitbringt ist dieser aber wenigstens kostenlos.
Die Firma hat eine Kantine in welcher man sich Aufwärmgerichte holen kann.
Zwischen den Abteilungen und Kollegen ganz in Ordnung.
Allerdings finden quasi keine Mitarbeitergespräche statt. Wenn man mal nach Nachfragen eins bekommt, werden einem gut und gerne auch mal falsche Versprechungen bezüglich der Karriere im Unternehmen und dem Gehalt gemacht. Man MUSS sich hier zwingend alles schriftlich einholen.
Die eigenen Abteilungsleiter bzw. Vorgesetzten kennen dein Gehalt nicht. Dieses wird nur von GF und Personalleitung generiert und wer sich mit jenen gut stellt bekommt auch was. Anderenfalls wird es schwierig.
Eine Betriebsversammlung fand einmal im Jahr statt, in der wir Infos über den Status der Firma bekommen haben.
Man kann hier von viel zu wenig bis gut alles verdienen. Die Gehaltspolitik ist nur leider sehr intransparent. Laut GF auf einer Betriebsversammlung, wird alle 3 Monate auf die Gehälter geschaut und die welche es verdient haben bekommen dann was. Einige in der Firma haben dann offensichtlich seit Jahren nichts mehr verdient....
Die Fa. behauptet sich an IG-Metall anzulehnen. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Positiv hervorzuheben sind aber die angebotene Betriebsrente, vermögenswirksame Leistungen und die Kantinenbezuschussung. Sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Letzteres richtet sich zum Teil aber auch nach den jeweiligen Krankheitstagen des Mitarbeiters.
Die Firma wirbt in der Regel auch mit einem Tankgutschein. Diesen bekommt man, wenn die Firma einen bestimmten monatlichen Umsatz erreicht hat. Wenn man allerdings mehr als 2 Tage krank ist bekommt man den Gutschein nicht mehr und das gilt nicht nur für den jeweiligen Monat, sondern von Tankgutschein zu Tankgutschein.
Diese Regelung hat daher größtenteils eher zu Unmut geführt.
Eine Inflationsprämie wurde uns in monatlichen Raten ausgezahlt. Sobald man kündigt wird einem diese mit sofortiger Wirkung gestrichen.
Der eine darf innerhalb der Kernarbeitszeit früher gehen, der andere nicht.
Der eine verdient in der gleichen Stelle bei nahezu gleicher Betriebszugehörigkeit deutlich mehr als der andere.
Der eine bekommt eine Weiterbildung, der andere nicht.
Die meisten müssen stempeln, aber bestimmte Leute wieder nicht.
Der eine darf sich krankmelden, beim anderen wird seine Stellenbeschreibung an seinem Arbeitsplatz ausgehängt....
Was den kfm. Bereich betrifft fand ich persönlich ein paar Aufgaben interessant, teils auch abwechslungsreich. Irgendwann kennt man sein Aufgabengebiet und dann kehrt halt ein Trott ein. Aber wenn man nach neuen Aufgaben sucht findet die Firma eigentlich immer irgendwas.
Mitarbeiter-Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier
Als moderne und attraktive Zusatzleistung wären JobRäder super
Wirklich nicht so schlecht, wie hier teilweise bewertet. Sehr viele nette Kollegen!
Für die weitere Karriere ein guter Eintrag in der Vita. Fachlich sicherlich auch zu Recht.
Überstunden, wenn überhaupt notwendig sehr überschaubar
Weiterbildungen intern und extern sind möglich
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Im Endeffekt natürlich oftmals Verhandlungssache. Branchenüblich.
Definitiv positiv
Ist sicherlich von der Abteilung abhängig, aber im Bereich Verwaltung wirklich gut
Absolut gleichberechtigt, man weiß um das Know How langjähriger Mitarbeiter
Menschlich gut. Teilweise ein bisschen zu abgeklärt, aber insgesamt positiv
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Wie in jedem anderen Unternehmen sicherlich Luft nach oben, aber Fragen werden offen beantwortet von Seiten der Vorgesetzten
Passt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, hängt aber auch vom persönlichen Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters ab
Sehr nettes Arbeitsklima und Kollegen
Bei Eigeninitiative wird man in jede Richtung unterstützt
Regelmäßige Gehaltsanpassungen. Ich bin zufrieden.
Netter und offener Umgang miteinander.
+ viel Freiraum
Wenn man sich selbst kümmert, bekommt man fast alles, was man braucht.
Geht natürlich immer besser.
Vielfältige Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung
Eher negativ, je nach Mitarbeiter wird anders entschieden. Die einen dürfen innerhalb der Kernarbeitszeit kommen und gehen wann sie wollen. Bei anderen ist es ein Problem 10-20 Minuten früher zugehen wegen einem wichtigen Termin. Das betrifft ebenfalls die Arbeitszeit, Gehaltserhöhung, Stundenkonto...
Das kann und hat immer wieder für Unruhe gesorgt.
Im Grunde ein solides kleines Schwabenunternehmen, welches durch „Made in Germany“ nach außen nicht schlecht da steht.
Kommt auf das Arbeitszeitmodell an. Sofern die Vertrauensarbeitszeit nicht ausgenutzt wird, dann Top.
Ansonsten Stufenmodell mit Kernarbeitszeit ist branchenüblich.
Grundsätzlich aber nichts besonderes...Standard.
(Es hat Vorteile, wenn man sich mit der Personalabteilung gut stellt, nach dem Prinzip, „denjenigen mag ich mehr")
Die zusätzlichen Benefits sind „cooperate benefits“, Kantinenzuschuss oder Freitags ohne Pause arbeiten zu können.
Wer eine gute Beziehung hat, kann eine Weiterbildung bekommen, sonst sind die Chancen sehr gering. Diese werden nur nach Pi x Nase vergeben.
Aufstiegschancen gibt es nur, wenn der Vorgesetzte das Unternehmen verlässt oder in den Ruhestand geht.
Intransparente Gehaltspolitik, jeder verdient unterschiedlich. Grundsätzlich ist verboten über die Gehälter zu sprechen, allerdings spricht es sich herum, in welchem Bereich die jeweiligen Mitarbeiter liegen.
Es wird sich versucht an die IG Metall anzulehnen, allerdings ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Es gibt eine Inflationsprämie erst nach der Probezeit und nur solange keine Krankheitstage vorliegen.
Wenn man mal von der Entsorgung der Reststoffe absieht. Umweltbewusstsein hat keine große Priorität.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, allerdings ist es häufig ein gegeneinander statt einem miteinander. Die Fehler werden meistens versucht anderen in die Schuhe zu schieben.
Kollegen zu unterstützen ist oft ein Fremdwort.
Eher konservativ aufgestellt.
Allerdings setzen sich die meisten Vorgesetzen sich für die eigene Abteilung ein!
Abteilungen gegeneinander ist nicht unüblich.
Alles wird personenabhängig entschieden. In jedem Büro gibt es unterschiedliche Zeitarbeitsmodelle.
Es wird nicht nach Arbeitsleistung beurteilt, sondern Standing bei der Geschäftsführung.
Falls es Bonuszahlungen gibt, werden dies nicht genau begründet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ein gutes technisches Verständnis ist von Vorteil.
So verdient kununu Geld.