31 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich
Zuviele die meinen Ahnung zu haben und doch nichts wissen
Kommunikation zwischen Fahrer und Disposition verbessern
Mehr auf die Basis hören was gebraucht wird
Angespannt
Leider in den letzten Jahren immer mehr in den Keller gerutscht
Mann wird als fahrer dummgehalten bis zum schluss ob du Wochenende zuhause bist oder draußen
Gilt nur für das Internet
Unterwegs sieht das anders aus
In meinen Bereich nicht vorhanden oder erwünscht
Mal mehr mal weniger
Kommt drauf an wer und wo
Gibt verschiedene Niederlassungen
Mann muss mit Material arbeiten was von Leuten bestellt wird die keine Ahnung von der Praxis haben
Findet nicht statt
Geld kommt pünktlich
Eher selten im Silobereich
Weite Touren sind mangelware und werden eh meistens von den Starfahrern gefahren
Mit Kollegen zusammenhalten und zu friedlich sein
Nix
Alles
Verbessern kann man nix mehr es wird schlimmer
Mobbing am Arbeitsplatz
Lach
Gehalt zu wenig einmal im.Jahr Erhöhung 3% wenn überhaupt
Gut
Alle hinterläßtig !
Tagschichtmeister fühlt sich wie ein König.Niederlassungsleiter kümmert sich nicht um seine Mitarbeiter
Es geht
Kommunikation ist O
Man kann sich nicht mehr mit den Vorgesetzten unterhalten.
Gelichberechtigung ???
Was ist das ???
Nix
Sehr sozial, Bedürfnisse der Fahrer werden sehr ernst genommen
Nichts
Mehr Kommunikation unter den niederlassungen
Habe noch nie in einer Spedition gearbeitet die so sozial engagiert ist und auf die Bedürfnisse ihrer Fahrer eingeht.
Wochenende ausnahmslos zu Hause
Zu 90 % ok, ausnahmen gibt's halt überall
Keine Hierarchie, es werden gerne Kenntnisse weitergegeben
Sehr gut. Besserwisser im Büro gibt's such...
Bei der Kommunikation einzelner niederlassungen der karl schmidt KG hapert es manchmal...
Abladestellen/ Ladestellen sind manchmal speziell sber ok, ist unser job
Einfach mal auf jüngere hören . Und mit der Zeit mitgehen . Die älteren sturen Herren haben vieles kaputt gemacht
Schlecht . Kein Team mehr da viele gegangen sind .
Man muss Überstunden oder samstags arbeiten sonst muss man ins Büro .
Muss man selber zahlen . Wird auch nichts angeboten.
Jeder ist froh wer Feierabend hat .
Wollten keine Veränderungen. Der Vorgesetzte war immer dagegen von Man was verändern wollte. Zu altmodisch .
Profit auf den Schultern der Mitarbeiter.
Ganz schlecht zwischen Lager und Büro .
Nichts . Immer mehr ohne zu fragen . Alles selbstverständlich
In unserer Abteilung ist es eher lockerer
Kaum bekannt bei Außenstehende
7-16uhr kann man nichts sagen
Wenn man sich anstrengt und glück hat, ja
Soweit so gut
Es wir verbale gesagt aber nicht umgesetzt
Jeder kümmert sich um sich selbst
Nicht professionell und oft mals eher mit Emotionen gesteuert
Es wird kein großes Auge darauf geworfen
Man bekommt so gut wie nichts mit
Routinemäßig aber in der norm mit Abwechslung
Prozesse, Kulanz, offenes Ohr der Geschäftsleitung.
Vorgesetze, Veraltete Systeme und Equipment, Kommunikation
Prüfen Sie die Qualität Ihrer Vorgesetzten. Hier gehören sehr viele Vorgesetzten ausgewechselt um eine gute Arbeitsatmosphäre wieder hinzubekommen. Eventuell flattern dann auch weniger Kündigungen ins Haus.
Das Team ist hilfsbereit, aber durch neue Vorgesetzten hat sich das Klima mit den Jahren immer weiter verschlechtert.
Komischerweise recht gut. Kunden stehen hier jedoch auch im Fokus!
Man hat das Gleitzeitsystem. Überstunden sind gern gesehen, ansonsten gehört man zu den weniger Guten Mitarbeitern
Möglich.
Man müsse öfter nachfragen. Evtl auch eine Instanz überspringen um Ergebnisse zu bekommen. Die bekommt man bei guter Leistung!
Man arbeitet oft gegen anstatt miteinander. Natürlich gibt es Ausnahmen.
Sehr unprofessionell. Die Kündigungswelle spricht für sich. Fehler werden gerne auf Mitarbeiter abgewälzt.
Ist kaum vorhanden. Alle Vorgesetzten wissen von dieser Problematik, es wird jedoch ignoriert.
Es gibt Lieblinge. Das merkt man schnell, kann man leider nicht ändern, bei dieser unprofessionellen Besetzung von Vorgesetzten.
Prozesse können optimiert werden. Vorschläge werden durchgesetzt
Verstaubt und überholtes Unternehmensbild
Keine Entwicklung intern möglich
Mittlere Management Ebene hält zusammen aber darüber leider kein Rückhalt
Es wird nicht miteinander gesprochen, sondern übereinander
Das aufgaben Umfeld ist Super Spannend
Der Job ist sicher
Letztendlich entscheiden die Gesellschafter bzw. Sie entscheiden sich dagegen oder lassen sie Neuerungen nicht zu
Social Media nicht vorhanden bzw nicht keine die Jüngere Zielgruppe ansprechend. Fluktuation war kaum vorhanden, jetzt die letzten zwei Jahre zusätzlich zu den Rentenanhängern immer häufiger Abgang von jüngeren. Es gibt kein Qualitätsmanagement, keine definierten Prozessbeschreibungen, kein ernstzunehmendes Controlling, kein Vertrauensmann.
Vergiftete Arbeitsatmosphäre durch Vorgesetzten welcher seiner Vorbildfunktion leider überhaupt nicht gerecht wird
Woanders geht der Arbeitstag 8 Stunden inklusive Pause
Es gibt Urlaub und Weihnachtsgeld, eine jährliche Anpassung. Ein Prämienmodell wäre hilfreich da manche Abteilungen eben doch mehr arbeiten als andere
Wird erst in Angriff genommen wenn die Kunden entsprechende Vorgaben wollen
Teils vorhanden aber dadurch dass jede Abteilung für sich alleine kämpft ist dies wiederum nicht gegeben
Vorgesetzte teilweise schon vom "älteren Schlag", keine IT Affinität, kein Interesse neue Prozesse zuzulassen, veraltetes hierarchischen Denken,
Veraltete Gerätschaften, die Upgrades kommen erst wenn das alte System bereits am auslaufen ist.
Neuigkeiten, wichtige teilweise die eigene Abteilung betreffenden Informationen kommen mittlerweile eher nebenbei ans Tageslicht
Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Business as usual
Das völlig fremde, von anderen Standorten auf deine Daten greifen können, obwohl sie nicht dazu berechtigt sind
Überstunden zahlen, sich um die fahrer und deren Anliegen kümmern, auch wenn viele davon kaum Deutsch reden
Solage du widerstandslos machst was die dispo und der rest will ist alles gut, aber wehe du machst den Mund auf
extern ok, intern echt mies
In 4 Monaten und 4 Tagen mehr als 280 unbezahlte überstunden, da bleibt das Privatleben völlig auf der strecke
als fahrer, fahren und gut ist es, die Module werden intern geschult
Gehalt ist verhandlungssache, angebliche jährliche Prämien, werden beim kleinsten Fehler auf ein minimum reduziert
Sozialräume, bäder und wc's sind oft extrem schmutzig, werden nur selten oder nicht gereinigt
70%der kollegen versuchen dich irgendwie rein zu reiten, behandeln dich oft wie ein auserirdischer
Der selbe qie mit den anderen, eher fremd und feindlich
kuschen, maul halten und alles ist gut
Es wird viel verlangt und wenig geboten
Leider wird auf belange und Probleme nicht eing3gangen
unter vllt 1000fahrern , habe ich 2 Frauen gesehen, soviel zum Thema gleichberechtigung
Immer das selbe
So verdient kununu Geld.