11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wäre schön wenn die Abteilungsleiter mehr über Personal wissen würden.
Unser großer Chef ist sehr darauf bedacht die Zukunft sicher zu gestalten. Jedoch gehen manche Abteilungsleiter lieber ihren Weg.
Gehalt, Umgang, es wird fast über jeden Mirarbeiter schlecht geredet.
Ist von einigen Abteilungsleitern nicht erwünscht
Absolut schlecht. Wer keine Verwandte oder Bekannte vorweisen kann ist 2. Wahl
Mitarbeiter die einen besonderen Nutzen haben, vorrangig Privat können sich alles erlauben
Die Aufgaben
Vergütungsstruktur, kein Jährlicher Inflationsausgleich.
Vorgesetztenverhalten, Lautstarke Auseinandersetzungen und Bloßstellungen von Mitarbeitern in Besprechungen.
Vergütungsstruktur überdenken. Umgang mit Mitarbeitern. Vorgesetztenverhalten
Es wird teilweise mit Druck und Angst gearbeitet, was eher dazu führt, dass Mitarbeiter total gestresst wirken, statt effizient und motiviert zu arbeiten.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist oft von Unzufriedenheit geprägt. Aktuell gibt es eine hohe Fluktuation, viele Beschäftigte verlassen das Unternehmen bereits innerhalb des ersten Jahres.
Nur Mitarbeiter, die sich Homeoffice ausdrücklich im Arbeitsvertrag haben zusichern lassen, können darauf bestehen. Für alle anderen hängt die Möglichkeit vom Wohlwollen des jeweiligen Vorgesetzten ab. Oft wird dabei unterschwellig suggeriert, dass Homeoffice mit fehlender Produktivität gleichgesetzt wird. Kernarbeitszeiten von 9 bis 15.30. Wer irgendwie dazwischen etwas hat muss 7 Tage vorher einen Gleitzeit Antrag stellen.
Zu wenig Mitarbeiter für die Aufgaben, zugeteilte Aufgaben sind kaum zu bewältigen, da ständig etwas dazu kommt. Mikromanagement gehört zum Arbeitsalltag, das hier Aufgaben direkt von der GF an den Mitarbeiter gehen ohne den Vorgesetzten zu informieren.
Schulungen gibt es, das war nicht das Problem.
Kein Tarifvertrag, Inflationsausgleich wird nur alle paar Jahre mal bezahlt. Vergütungsstruktur dringend anpassen.
Man hält sich an die Gesetzlichen Vorgaben.
Ist schon OK, Standard würd ich sagen,
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter mit über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit. Allerdings kommt es vor, dass ältere Kollegen, die weniger als fünf Jahre vor der Rente stehen, um ihre Teilnahme an Schulungen diskutieren müssen. Das vermittelt den Eindruck, dass ihre Weiterentwicklung nicht mehr als gleichwertig betrachtet wird
Mikromanagement gehört zum Arbeitsalltag. In Meetings kommt es hin und wieder zu lautstarken Auseinandersetzungen und Bloßstellungen von Mitarbeitern, was ein sehr belastendes Arbeitsumfeld schafft.
Die Büros wirken teilweise abgewohnt – an Ecken und Wänden wären Renovierungen dringend notwendig. Positiv: Die technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand, Laptops sowie auf Wunsch zwei Monitore sind vorhanden. In meiner Abteilung gibt es zudem höhenverstellbare Schreibtische. Negativ fällt jedoch der Lärmpegel auf: Schon bei wenigen Kollegen im Raum wird zusätzlich noch Radiobeschallung durchgesetzt, was die Konzentration erschwert
Die interne Kommunikation ist leider sehr schlecht organisiert. Kritik wird häufig in einem unangemessenen Ton geäußert, sodass ein respektvoller Umgang oft nicht gewahrt ist.
Mir ist da nichts aufgefallen oder war betroffen von einem Vorfall.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben im Unternehmen – allerdings stark abhängig von der Abteilung. Während in manchen Bereichen interessante Projekte anstehen, ist die Arbeit in der Produktion eher monoton und wenig abwechslungsreich
Teilweise zukunftsorientiert und offen für Entwicklungen und Veränderungen.
Vergütungsstruktur überdenken.
Abteilungsübergreifenden Zusammenhalt mehr fördern.
Keine unterschiedlichen Lager unter der Doppelspitze schaffen.
Starre Anwesenheitszeiten überdenken und Eigeninitiative im Home Office mehr fördern.
Abteilungsspezifisch
Teilweise verbesserungswürdig
Das sich seine schlechte Laune nicht mehr so oft nach außen raus kommt
Keinerlei Wertschätzung für Leistungen die das Fußvolk erbringt ein wenig Respekt vor der Arbeit und anerkennung für Erfolge
Den gesamten BR entlassen, die arbeiten alle für die GF und klauen jede gute Idee der Mitarbeiter.
Die Führung ist zum Teil sehr einseitig
Ist schon seit längerem kaputt und es wird leider nicht für Verbesserungen gemacht, nur wenn die gf im Rampenlicht stehen darf ist alles möglich
Ohne Kommentar es wird nicht geschätzt wenn Mitarbeiter sich weiterbilden möchten
Veranstaltungen bekommt man sehr schnell und den 44€ Spenden bekommt man nur wen die fortgesetzten es für sinnvoll halten
Alles was für die Firma gut ist ist gut soziales wird sehr offt vergessen
Es gibt deutlich mehr hintenrum wie zusammenarbeit
Die älteren wissen ganz genau welche Trümpfe die haben vor und nach den Urlauben krank ist ganz normal nur dass die anderen alles ausbaden müssen ist völlig egal.
Manche sollten sehr dringend eine Schule besuchen
Mehr demokratische Sicherheit gibt es nicht einmal beim Hekler und Koch
Man darf viel fragen und hofft auf eine Antwort die Monate dauert
Auf keinen Fall wird man gleichberechtigt behandelt
Klar sind die Aufgaben interessant, je öfter man einen gefallen macht desto schneller wird es selbstverständlich für den selben Lohn
Aufgabenvielfalt, Kollegen, Vorgesetzte, Sozialleistungen, Mitarbeiter_innen die gekündigt haben - können jederzeit wieder zurückkommen.
Keine Ladestadion für mein E-Bike
kleine Intervalle bei Ausgaben der Mitarbeiterzeitung
Gutes Betriebsklima mit ehrlichem Umgang - zielorientiert Arbeitsweise.
Chancen über Chancen, ein Nein oder eine andere Meinung wird superleicht akzeptiert, sogar gewünscht, um weiterzukommen.
Durch die große Umstrukturierung 2019 - 2021 mit keiner betriebsbedingten Kündigungen, hat der Firma nochmals ein hohes Ansehen in der Umgebung gegeben!
Die Firma wird von jedem repräsentiert, weil das Unternehmen die Mitarbeiter respektiert, zielorientiert einsetzt, weiterbildet, eingliedert und super behandelt.
Der Urlaub kann mit und nach Absprache von den Kollegen_innen im Arbeitsbereich genommen werden. Dank Gleitzeitsystem kann die tägliche Arbeit auch gesteuert werden (früher/später Arbeitsbeginn ist immer möglich) und daraus ergeben sich ja Freizeitausgleich Tage.
Schulungen sind erwünscht, um neue Software besser kennenzulernen und einzubringen. Vieles wird auch intern von Kollegen weitergegeben -eben Wisssenstransfer!
Recht gute Entlohnung für die erbrachte Arbeit.
Was man leistet wird vergütet! Hohe Wertschätzung!
Sowie viele Sozialleistungen und auch Angebote für Mitarbeiter_innen.
Solarzellen / Photovoltaik auf den Flachdächern, angelegte Biotope wo sich Insekten, Amphibien und Vögel im Einklang leben. Schöne Sitzgelegenheiten, Sonnenschirme lassen ein Naturbaden bzw. das Orchester der Natur zu.
Ehrlichkeit wird groß geschrieben sonst würde man sich nur im Kreis drehen und nicht besser werden. Ehrlicher Umgang mit konstruktiver Kritik - ist wie ein Rohdiamant - äusserts wertvoll!
Die langjährigen Kollegen werden von allen sehr respektiert. Durch ihre lange Betriebszugehörigkeit haben Sie ein breites Wissen, dass wir für das Wissensmanagement wunderbar einsetzen
Meine Vorgesetzten setzen sich für jeden Mitarbeiter in unserer Abteilung
ein. Beispiele Homeoffice / Gehalt versucht er gegenüber der anderen Straßenseite das Maximale herauszuholen, was die Leute wirklich verdient haben. Wertschätzung wird gelebt.
Neueste Ausstattung - Klimaanlage, große Bildschirme - wer braucht hat Zwei oder mehr. Höhenverstellbare Tische und geeignete Stühle. Besonders die Besprechungsräume BZ5/13/9 sind SUEPR ausgestattet und werden ständig aktualisiert. Letzte Erneuerung ein Luftfilter!
Informationen über Mitarbeiter_innen bleiben in der Abteilung.
Wissenswertes gibt es in der Mitarbeiterzeitung, Digitale Schwarze Bretter, Intranet und und und...
Ich kenne keine Situation in der eine Frau oder ein Mann (m/d/w) benachteiligt wurde. Bei jeder Einstellung wird auf die Ausbildung - die Fähigkeiten - die empathische Menschenführung geachtet.
Große Vielfalt auf dem Firmengelände. Das Aufbau des Wissensmanagement und vorausschauende Personalbedarfsplanung benötigt ein breit aufgestelltes Können.
Zeitabsitzer werden nicht akzeptiert und sind bei einem Hidden-Champion strikt weg FALSCH!
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben da Produktportfolio und die bedienten Branchen ständig wachsen. Auch die Fertigungstiefe nimmt zu. Es wird viel für die Standortsicherheit getan. Attraktives Gehalt (Ich war zuvor in einer größeren Firma mit Tarifvertrag IG Metall) und konnte mich steigern
Kann eigentlich nichts schlechtes sagen evtl. wie oben das Kantinenangebot erweitern
In der Kantine könnte das Essensangebot etwas vielfältiger sein
Sehr gutes und freundschaftliches Klima unter Arbeitskollegen. Es wird auch privat etwas unternommen was mich betrifft. Klar gibt es den ein oder anderen mit dem es schwierig ist aber das gibt es überall
Überdurchschnittlich/ gleichem Niveau im Vergleich zu Unternehmen im Umkreis
Nach Absprache Möglichkeiten zum Home-Office, Gleitzeitregelung mit Freizeitabbau
Bei Interesse oder Notwendigkeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten eigentlich nie ein Problem
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut und der Umgang ist respektvoll untereinander
Ganz gut und kollegial, man wird in Entscheidungsprozesse mit eingebunden. Ziele sind nachvollziehbar. Es gibt ehrliches Feedback, ob Leistung gut war oder wie man es besser machen könnte. Bin sehr zufrieden
Die Kommunikation ist offen und transparent.
Ich kann täglich bei Fragen auf meinen Vorgesetzten zukommen. Trotz aktuell viel digitaler Kommunikation läuft alles reibungslos
Überdurchschnittlich
Habe bis jetzt keine negativen Erfahrungen. Evtl. müssen sich jüngere Mitarbeiter erstmal bei den älteren etwas beweisen
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben aufgrund flacher Hierarchiestruktur, man ist nicht nur eine Nummer
Momentan gibt es nichts positives.
Arroganz
Wertschätzung am Mitarbeiter und Tarifbezahlung.
Kollegen werden kurz gehalten und es wird dauernd gedroht bzw. Angst verbreitet.
Seit 4 Jahren rapide abgenommen, bedingt der Geschäftsführung.
Eine 5-Tagesproduktion wird nie kalkuliert, es gibt immer eine 6. Schicht, weil es keine sicheren Prozesse gibt.
Gleich null, es sei denn man ist mit der Geschäftsführung gleicher Welle.
Nicht tarifgenunden, willkürliche Bezahlung, also nicht gerecht.
Noch in den Anfängen. Augenmalerei
Die meisten langjährigen sind entweder freiwillig gegangen oder vergrault worden. Tja und bei den neuen gibt es kein Zusammenhalt, weil sie sich profilieren wollen.
Ältere Kollegen werden rar, weil man ihnen kein Ohr schenkt, sie werden bewusst degradiert oder rausgeekelt. Man möchte nur noch Personal, die total hörig sind.
Arrogant und Besserwisser. Lassen sich keinem Besseren belehren. Philosophen am Werk.
Hilfsmittel fehlen und hohe Temperaturen in der Produktion, es fehlen wohl finanzielle Mittel.
Es heißt die Türen sind jederzeit offen, um eine Angelegenheit zu besprechen, aber man wird nur vertröstet und auf eine Lösung wird vergebens gewartet.
Gleichberechtigung nur für Personen, die Pro-Führung ist. Wer eine Kritik hat, hat fortan schlechte Karten.
Interessante Aufgaben ja, aber keine Fortbildungsmöichkeit., wegen fehlender Wertschätzung.
Gut finde ich, dass ich selbstverantwortlich arbeiten kann und viele Freiheiten, z.B. mit der Gleitzeitregelung und dem guten Umgang mit den Kollegen genießen kann.
Dass langjährige Erfahrung unterschätzt und nicht genug gewürdigt wird.
Es sollte weniger bürokratisch gearbeitet werden können.
Die Zentralisierung bestimmter Bereiche bringt meiner Meinung nach mehr Nachteile wie Vorteile und sollte kritisch überdacht werden.
Das Mit- und Füreinander unter den Kollegen in meiner Abteilung ist sehr hoch.
Wo gehobelt wird fallen auch mal Späne... z.B. bei Fehlern eines Einzelnen wird in der Gemeinschaft versucht, diesen mit der besten Lösung zu korrigieren oder im Vorfeld sogar schon zu verhindern. Keiner läßt den anderen vorsätzlich ins Messer laufen oder zeigt auf des Kollegen.
Die Firma war und ist nicht sonderlich bekannt, obwohl sie doch immerhin auch über 800 Mitarbeiter hat.
In den letzten Jahren hat durch den ein oder anderen Abgang oder interne Vorfälle, das Image einen etwas schlechteren Touch bekommen.
Die Gleitzeitregelung ist gut geregelt.
In meinem Bereich ist nach Absprache mit Kollegen (wegen Vertreterregelungen) und dem Bereichsleiter, die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Nehmens auch von spontanem Urlaubs oder Überstundenausgleich unkompliziert und jeder geht gut auf den anderen ein, damit auch in Ausnahmefällen, wenn eine Genehmigung aus wichtigem Grund nicht ohne weiteres gewährt werden kann, ein guter Kompromiss für alle Beteiligten gefunden werden kann.
Langjährige Mitarbeiter werden wenig gefördert oder auf Schulungen geschickt.
Es wird auf "die jungen wilden" frisch ausstudierten gesetzt.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Bezahlung.
Schade ist nur, dass "neue" oder frisch ausgelernte Mitarbeiter oft annähernd soviel verdienen, wie die langjähren und erfahrenen Mitarbeiter und nach kurzer Zeit, dann über diese hinaus eingestuft und entlohnt werden.
Da wir auch Umwelt-Zertifizierungen haben, wird auf Mülltrennung und vor allem Vermeidung geachtet.
In der Produktion gibt es dennoch große Einsparungsmöglichkeiten im Bereich Kunststoffverarbeitung, wenn man die Werkzeuge früher oder überhaupt in Stand setzen würde, damit nicht wissentlich Schlechtteile, die man dann direkt entsorgen muss, hergestellt werden würden.
Wie bei Atmosphäre schon beschrieben, ist in meinem Bereich der Zusammenhalt sehr gut.
Langjährige Mitarbeiter bekommen meiner Meinung nach, nicht die Anerkennung, die sie verdienen.
Oftmals wird ihnen ein Frisch-Absolvent von irgendeiner Schule oder Uni vor die Nase gesetzt, der noch nie selbst was gefertigt hat und nur theoretisches Wissen hat und die Erfahrung des "Alten" überhaupt nicht wissen oder annehmen will und damit schon einige ältere Kollegen damit verärgert und vor den Kopf gestoßen wurden. Meistens müssen die Jungen dann erkennen, dass ihre Theorie nicht funktioniert und dann verkaufen sie die Erfahrung des langjährigen Mitarbeiters als ihre eigene Idee.
Ich persönlich habe glücklicherweise nur wenige Konflikte und kann dazu nicht viel sagen.
Der ein oder andere Kollege würde sicher was anderes sagen, der mit problematischeren Themen auch mehr Konflikte mit dem Vorgesetzten ausfechten müssen. Da erhält man oftmals nicht die Rückendeckung oder die Anerkennung für die geleitstete Arbeit, was mit Sicherheit auch schon für viel Enttäuschung und Motivationslöchern gesorgt hat.
Die Arbeitsbedingungen sind echt gut.
Ich habe einen hellen Arbeitsplatz direkt am Fenster und kann die Heizung auch selbst einstellen, wie ich es brauche.
Da mein Arbeitsplatz in einem Büro in der Fertigung ist, ist der Lärmpegel und der Durchlauf an Kollegen, die nur kurz Programmieren und dann zurück in die Fertigung gehen etwas erhöht. Aber alles in annehmbarem Rahmen.
Es finden viele Sitzungen und Meetings statt.
Aber oftmals werden die in vorausgehenden Sitzungen schon angesprochenen Themen nur wiederholt besprochen und die Behebung eines Problems oder Umsetzung einer Änderung ist sehr schwerfällig.
Einige wichtige Informationen dringen zu den betreffenden Stellen immer wieder leider auch gar nicht durch. Hier ist noch Verbesserungspotenzial da.
Ist aus meiner Sicht nicht gleich.
Männer haben die bessere Unterstützung und Fürsprecher, wenn es um die Auswahl der Verantwortlichkeiten oder Qualifikationen geht.
Im Team achten wir immer sehr darauf, dass keiner überlastet ist und unterstützen und helfen uns gegenseitig.
Weihnachtsfeier und Sommerfest
Vorgesetzten verhalten, Betriebsrat der nichts taugt ,Immer mehr Einschränkungen und Verbote, Arbeiten macht kein Spaß mehr
Vorgesetzte und Vertriebsmitarbeiter von ihre hohen Ross runter holen und Arbeiter wieder als Mensch sehen Betriebsrat sollte sich Stärker für Arbeiter einsetzen und nicht unsinnige Beschränkungen überwachen
Viel Druck und Kontrolle
Überstunden und 6.Schicht wird oft verlangt
Wer gegen das Team und Kollgen Arbeitet hat beste Kariere Chancen anschwärzen kommt bei Vorgesetzten gut an
Keine Tariv Bindung, Kurse werden nur zu Zeiten angeboten die für Schichtarbeiter ungünstig sind,Heiligabend und Silvester wird jeweils 1 ganzer Tag Urlaub abgezogen
Auf manchen Schichten ist der Zusammenhalt Super wird aber von Vorgesetzten kritisch gesehen die Schichten bei denen der Zusammenhalt schlecht ist werden öfter gelobt und bei Beförderungen bevorzugt
Abteilungsleiter und Geschäftsführer sind König und Kaiser
Arbeiter sind Bauern die gedrückt werden
Betriebsklima
So verdient kununu Geld.