10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben
Vergütungsstruktur, kein Jährlicher Inflationsausgleich.
Vorgesetztenverhalten, Lautstarke Auseinandersetzungen und Bloßstellungen von Mitarbeitern in Besprechungen.
Vergütungsstruktur überdenken. Umgang mit Mitarbeitern. Vorgesetztenverhalten
Es wird teilweise mit Druck und Angst gearbeitet, was eher dazu führt, dass Mitarbeiter total gestresst wirken, statt effizient und motiviert zu arbeiten.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist oft von Unzufriedenheit geprägt. Aktuell gibt es eine hohe Fluktuation, viele Beschäftigte verlassen das Unternehmen bereits innerhalb des ersten Jahres.
Nur Mitarbeiter, die sich Homeoffice ausdrücklich im Arbeitsvertrag haben zusichern lassen, können darauf bestehen. Für alle anderen hängt die Möglichkeit vom Wohlwollen des jeweiligen Vorgesetzten ab. Oft wird dabei unterschwellig suggeriert, dass Homeoffice mit fehlender Produktivität gleichgesetzt wird. Kernarbeitszeiten von 9 bis 15.30. Wer irgendwie dazwischen etwas hat muss 7 Tage vorher einen Gleitzeit Antrag stellen.
Zu wenig Mitarbeiter für die Aufgaben, zugeteilte Aufgaben sind kaum zu bewältigen, da ständig etwas dazu kommt. Mikromanagement gehört zum Arbeitsalltag, das hier Aufgaben direkt von der GF an den Mitarbeiter gehen ohne den Vorgesetzten zu informieren.
Schulungen gibt es, das war nicht das Problem.
Kein Tarifvertrag, Inflationsausgleich wird nur alle paar Jahre mal bezahlt. Vergütungsstruktur dringend anpassen.
Man hält sich an die Gesetzlichen Vorgaben.
Ist schon OK, Standard würd ich sagen,
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter mit über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit. Allerdings kommt es vor, dass ältere Kollegen, die weniger als fünf Jahre vor der Rente stehen, um ihre Teilnahme an Schulungen diskutieren müssen. Das vermittelt den Eindruck, dass ihre Weiterentwicklung nicht mehr als gleichwertig betrachtet wird
Mikromanagement gehört zum Arbeitsalltag. In Meetings kommt es hin und wieder zu lautstarken Auseinandersetzungen und Bloßstellungen von Mitarbeitern, was ein sehr belastendes Arbeitsumfeld schafft.
Die Büros wirken teilweise abgewohnt – an Ecken und Wänden wären Renovierungen dringend notwendig. Positiv: Die technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand, Laptops sowie auf Wunsch zwei Monitore sind vorhanden. In meiner Abteilung gibt es zudem höhenverstellbare Schreibtische. Negativ fällt jedoch der Lärmpegel auf: Schon bei wenigen Kollegen im Raum wird zusätzlich noch Radiobeschallung durchgesetzt, was die Konzentration erschwert
Die interne Kommunikation ist leider sehr schlecht organisiert. Kritik wird häufig in einem unangemessenen Ton geäußert, sodass ein respektvoller Umgang oft nicht gewahrt ist.
Mir ist da nichts aufgefallen oder war betroffen von einem Vorfall.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben im Unternehmen – allerdings stark abhängig von der Abteilung. Während in manchen Bereichen interessante Projekte anstehen, ist die Arbeit in der Produktion eher monoton und wenig abwechslungsreich
Das sich seine schlechte Laune nicht mehr so oft nach außen raus kommt
Keinerlei Wertschätzung für Leistungen die das Fußvolk erbringt ein wenig Respekt vor der Arbeit und anerkennung für Erfolge
Den gesamten BR entlassen, die arbeiten alle für die GF und klauen jede gute Idee der Mitarbeiter.
Die Führung ist zum Teil sehr einseitig
Ist schon seit längerem kaputt und es wird leider nicht für Verbesserungen gemacht, nur wenn die gf im Rampenlicht stehen darf ist alles möglich
Ohne Kommentar es wird nicht geschätzt wenn Mitarbeiter sich weiterbilden möchten
Veranstaltungen bekommt man sehr schnell und den 44€ Spenden bekommt man nur wen die fortgesetzten es für sinnvoll halten
Alles was für die Firma gut ist ist gut soziales wird sehr offt vergessen
Es gibt deutlich mehr hintenrum wie zusammenarbeit
Die älteren wissen ganz genau welche Trümpfe die haben vor und nach den Urlauben krank ist ganz normal nur dass die anderen alles ausbaden müssen ist völlig egal.
Manche sollten sehr dringend eine Schule besuchen
Mehr demokratische Sicherheit gibt es nicht einmal beim Hekler und Koch
Man darf viel fragen und hofft auf eine Antwort die Monate dauert
Auf keinen Fall wird man gleichberechtigt behandelt
Klar sind die Aufgaben interessant, je öfter man einen gefallen macht desto schneller wird es selbstverständlich für den selben Lohn
Sehr kollegegiales Arbeitsumfeld. Probleme werden miteinander gelöst. Durch die flache Hirachien kann jeder seine Ideen miteinbringen.
Es gibt eine gute Gleitzeitregelung mit Kernzeiten. Nach Absprache mit dem Vorgesetzten kann man bedarfsweise aber auch flexibel agieren. Spontan früher zu gehen, um einen privaten Termin wahrzunehmen, war nie ein Problem, sofern es die
Arbeitsaufgabe bzw. der Terminplan es zulässt.
Jeder/Jede der/die sich beweisen will hat bei Simon gute Chancen Karriere zu machen, hier gibt es viele gute Beispiele. Weiterbildungen werden in der Regel unsterstützt, sollten aber aktiv eingefordert werden.
Moderenes Arbeitsumfeld.
Hervorzuheben ist der moderen Maschinenpark im Werkzeugbau, von dem das ganze Gelände profitiert.
Büroräume sind gut ausgestattet z.B. in aller Regel mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Firmen, die alle am Standort Aichhalden ansässig sind. BETEK ist dabei mit Abstand der größte Arbeitgeber. Sehr interessant ist die Vielfalt der Fertigungsverfahren, die zum Einsatz kommen. Für jemanden, der sich fertigungstechnisch weiterentwickeln will, der ideale Ort.
Sehr gut gegeben tolle Kollegen. Vorgesetzte okay, beste arbeitsbedingungen
Ist okay aber eben Überstunden nötig.
Habe mich verbessert zur Hölle auf dem sulgen
Liegt vor
Ist gut gegeben hohe betriebszugehörigkeit sieht man auch an jubilarfeiern immer wieder war auch schon dabei 25 Jahre da gibts dann sogar gesondert zahltag
Gut
Wie geschrieben korrekt
Neue anlagen
Tonsure, digital, & offizielle kommunikation
Ist doch klar heute
Auf jedenfalls immer neuen Produkte und Prozesse
Aufgabenvielfalt, Kollegen, Vorgesetzte, Sozialleistungen, Mitarbeiter_innen die gekündigt haben - können jederzeit wieder zurückkommen.
Keine Ladestadion für mein E-Bike
kleine Intervalle bei Ausgaben der Mitarbeiterzeitung
Gutes Betriebsklima mit ehrlichem Umgang - zielorientiert Arbeitsweise.
Chancen über Chancen, ein Nein oder eine andere Meinung wird superleicht akzeptiert, sogar gewünscht, um weiterzukommen.
Durch die große Umstrukturierung 2019 - 2021 mit keiner betriebsbedingten Kündigungen, hat der Firma nochmals ein hohes Ansehen in der Umgebung gegeben!
Die Firma wird von jedem repräsentiert, weil das Unternehmen die Mitarbeiter respektiert, zielorientiert einsetzt, weiterbildet, eingliedert und super behandelt.
Der Urlaub kann mit und nach Absprache von den Kollegen_innen im Arbeitsbereich genommen werden. Dank Gleitzeitsystem kann die tägliche Arbeit auch gesteuert werden (früher/später Arbeitsbeginn ist immer möglich) und daraus ergeben sich ja Freizeitausgleich Tage.
Schulungen sind erwünscht, um neue Software besser kennenzulernen und einzubringen. Vieles wird auch intern von Kollegen weitergegeben -eben Wisssenstransfer!
Recht gute Entlohnung für die erbrachte Arbeit.
Was man leistet wird vergütet! Hohe Wertschätzung!
Sowie viele Sozialleistungen und auch Angebote für Mitarbeiter_innen.
Solarzellen / Photovoltaik auf den Flachdächern, angelegte Biotope wo sich Insekten, Amphibien und Vögel im Einklang leben. Schöne Sitzgelegenheiten, Sonnenschirme lassen ein Naturbaden bzw. das Orchester der Natur zu.
Ehrlichkeit wird groß geschrieben sonst würde man sich nur im Kreis drehen und nicht besser werden. Ehrlicher Umgang mit konstruktiver Kritik - ist wie ein Rohdiamant - äusserts wertvoll!
Die langjährigen Kollegen werden von allen sehr respektiert. Durch ihre lange Betriebszugehörigkeit haben Sie ein breites Wissen, dass wir für das Wissensmanagement wunderbar einsetzen
Meine Vorgesetzten setzen sich für jeden Mitarbeiter in unserer Abteilung
ein. Beispiele Homeoffice / Gehalt versucht er gegenüber der anderen Straßenseite das Maximale herauszuholen, was die Leute wirklich verdient haben. Wertschätzung wird gelebt.
Neueste Ausstattung - Klimaanlage, große Bildschirme - wer braucht hat Zwei oder mehr. Höhenverstellbare Tische und geeignete Stühle. Besonders die Besprechungsräume BZ5/13/9 sind SUEPR ausgestattet und werden ständig aktualisiert. Letzte Erneuerung ein Luftfilter!
Informationen über Mitarbeiter_innen bleiben in der Abteilung.
Wissenswertes gibt es in der Mitarbeiterzeitung, Digitale Schwarze Bretter, Intranet und und und...
Ich kenne keine Situation in der eine Frau oder ein Mann (m/d/w) benachteiligt wurde. Bei jeder Einstellung wird auf die Ausbildung - die Fähigkeiten - die empathische Menschenführung geachtet.
Große Vielfalt auf dem Firmengelände. Das Aufbau des Wissensmanagement und vorausschauende Personalbedarfsplanung benötigt ein breit aufgestelltes Können.
Zeitabsitzer werden nicht akzeptiert und sind bei einem Hidden-Champion strikt weg FALSCH!
Gute Dynamische Arbeitsatmosphäre. Immer wieder neue Projekte, neue Produkte es tut sich was...war in meinem vorherigen Betrieb auf dem Sungen leider ned der Fall
soweit gut aber eben schon viel zu schaffe ...überstund...
mehrere Schulungen erhalten...
gut..negative stimmungsmacher gibts auch hier wie überall
passt
soweit gut
wird investiert
Offen und Transparent...cheffe steht selbst an der Maschine uns schafft teilweise mit
gegeben
sehr tolle Produkte Automobil + Werkzeuge
Eigene Produkte. Saubere Umgebung. Genug Parkplätze.
Mehr Schulungsangebote.
Sauberes Umfeld. Arbeitssicherheit wird systematisch weiterentwickelt. Ehrliche Kollegen. Transparente Kommunikation. Ein Gefühl der existenziellen Sicherheit stellt sich bei jedem ein, der sich für die Firma und die Holding- Gesellschaft entscheidet.
Keine negativen Eindrücke bekannt.
In der Zeit von Corona ist es mit der Work-Life-Balance so eine Sache. Eine große Herausforderung für jede Firma. Bis jetzt hat die Firma das sehr gut gemeistert. Home Office ist sehr gut organisiert. Auf die privaten Bedürfnisse wird eingegangen. Die Arbeitszeiten sind, Corona bedingt, den Umständen entsprechend.
Weiterbildungen werden gefördert. Excel-Schulungen werden jetzt endlich angeboten. Digitale Schulungen könnten mehr sein. Die Voraussetzungen sind da.
Überdurchschnittliches Gehalt. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld wird gezahlt. Altersvorsorge wird unterstützt.
Umweltmanagementsystem welches zertifiziert ist. Lieferanten werden auditiert. Photovoltaikanlagen sind installiert, es wird in erneuerbare Energien und energiesparende Aggregate investiert. Das Sozialbewusstsein ist gut.
Die Kultur der Kollegen ist auf Zusammenhalt ausgerichtet. Neue Mitarbeiter haben es etwas schwer.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Keine negativen Erfahrungen.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich sehr zielstrebig und wirken dabei etwas emotionslos. Die Ergebnisse zeigen sich aber durchaus existenzsichernd. Bei besonderer Leistung gibt es auch mal ein Gutschein.
Diese sind durch aus gut. Teilweise veraltet. Hier ist noch Luft nach oben. Aber sonst alles sauber und auf dem Stand. Man bekommt, was man braucht.
Gute Systeme, welche auch in anderen Unternehmen eingesetzt werden, wie z.B. Outlook. ERP System PSIpenta. Funktioniert mit einer kleinen Portion Ehrgeiz ganz gut. Dashboards in allen Abteilungen. Da kann sich jeder ausreichend informieren. Keine alten Aushänge am Schwarzen Brett mehr.
Keine negativen Erfahrungen bekannt.
Alles ist möglich! Wer sich einbringt bekommt interessante Aufgaben. Eine Vielfalt an Produkten, was eine Firma stark macht, ist der Garant für Stabilität. Innovationen im eigenen Aufgabengebiet sind erwünscht und werden gefördert.
Totale Kontrolle
Arbeitszeiten werden kontrolliert
Nur auf dem Papier
Jeder schaut auf sich.
Keine Wertschätzung
Arrogant
Sehr veraltete Produktion in manchen Bereichen
Von Seiten der GF gibt es kaum Informationen bzw. wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Vorschläge werden ignoriert.
Aufgaben sind sehr interessant.
Momentan gibt es nichts positives.
Arroganz
Wertschätzung am Mitarbeiter und Tarifbezahlung.
Kollegen werden kurz gehalten und es wird dauernd gedroht bzw. Angst verbreitet.
Seit 4 Jahren rapide abgenommen, bedingt der Geschäftsführung.
Eine 5-Tagesproduktion wird nie kalkuliert, es gibt immer eine 6. Schicht, weil es keine sicheren Prozesse gibt.
Gleich null, es sei denn man ist mit der Geschäftsführung gleicher Welle.
Nicht tarifgenunden, willkürliche Bezahlung, also nicht gerecht.
Noch in den Anfängen. Augenmalerei
Die meisten langjährigen sind entweder freiwillig gegangen oder vergrault worden. Tja und bei den neuen gibt es kein Zusammenhalt, weil sie sich profilieren wollen.
Ältere Kollegen werden rar, weil man ihnen kein Ohr schenkt, sie werden bewusst degradiert oder rausgeekelt. Man möchte nur noch Personal, die total hörig sind.
Arrogant und Besserwisser. Lassen sich keinem Besseren belehren. Philosophen am Werk.
Hilfsmittel fehlen und hohe Temperaturen in der Produktion, es fehlen wohl finanzielle Mittel.
Es heißt die Türen sind jederzeit offen, um eine Angelegenheit zu besprechen, aber man wird nur vertröstet und auf eine Lösung wird vergebens gewartet.
Gleichberechtigung nur für Personen, die Pro-Führung ist. Wer eine Kritik hat, hat fortan schlechte Karten.
Interessante Aufgaben ja, aber keine Fortbildungsmöichkeit., wegen fehlender Wertschätzung.
Gut finde ich, dass ich selbstverantwortlich arbeiten kann und viele Freiheiten, z.B. mit der Gleitzeitregelung und dem guten Umgang mit den Kollegen genießen kann.
Dass langjährige Erfahrung unterschätzt und nicht genug gewürdigt wird.
Es sollte weniger bürokratisch gearbeitet werden können.
Die Zentralisierung bestimmter Bereiche bringt meiner Meinung nach mehr Nachteile wie Vorteile und sollte kritisch überdacht werden.
Das Mit- und Füreinander unter den Kollegen in meiner Abteilung ist sehr hoch.
Wo gehobelt wird fallen auch mal Späne... z.B. bei Fehlern eines Einzelnen wird in der Gemeinschaft versucht, diesen mit der besten Lösung zu korrigieren oder im Vorfeld sogar schon zu verhindern. Keiner läßt den anderen vorsätzlich ins Messer laufen oder zeigt auf des Kollegen.
Die Firma war und ist nicht sonderlich bekannt, obwohl sie doch immerhin auch über 800 Mitarbeiter hat.
In den letzten Jahren hat durch den ein oder anderen Abgang oder interne Vorfälle, das Image einen etwas schlechteren Touch bekommen.
Die Gleitzeitregelung ist gut geregelt.
In meinem Bereich ist nach Absprache mit Kollegen (wegen Vertreterregelungen) und dem Bereichsleiter, die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Nehmens auch von spontanem Urlaubs oder Überstundenausgleich unkompliziert und jeder geht gut auf den anderen ein, damit auch in Ausnahmefällen, wenn eine Genehmigung aus wichtigem Grund nicht ohne weiteres gewährt werden kann, ein guter Kompromiss für alle Beteiligten gefunden werden kann.
Langjährige Mitarbeiter werden wenig gefördert oder auf Schulungen geschickt.
Es wird auf "die jungen wilden" frisch ausstudierten gesetzt.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Bezahlung.
Schade ist nur, dass "neue" oder frisch ausgelernte Mitarbeiter oft annähernd soviel verdienen, wie die langjähren und erfahrenen Mitarbeiter und nach kurzer Zeit, dann über diese hinaus eingestuft und entlohnt werden.
Da wir auch Umwelt-Zertifizierungen haben, wird auf Mülltrennung und vor allem Vermeidung geachtet.
In der Produktion gibt es dennoch große Einsparungsmöglichkeiten im Bereich Kunststoffverarbeitung, wenn man die Werkzeuge früher oder überhaupt in Stand setzen würde, damit nicht wissentlich Schlechtteile, die man dann direkt entsorgen muss, hergestellt werden würden.
Wie bei Atmosphäre schon beschrieben, ist in meinem Bereich der Zusammenhalt sehr gut.
Langjährige Mitarbeiter bekommen meiner Meinung nach, nicht die Anerkennung, die sie verdienen.
Oftmals wird ihnen ein Frisch-Absolvent von irgendeiner Schule oder Uni vor die Nase gesetzt, der noch nie selbst was gefertigt hat und nur theoretisches Wissen hat und die Erfahrung des "Alten" überhaupt nicht wissen oder annehmen will und damit schon einige ältere Kollegen damit verärgert und vor den Kopf gestoßen wurden. Meistens müssen die Jungen dann erkennen, dass ihre Theorie nicht funktioniert und dann verkaufen sie die Erfahrung des langjährigen Mitarbeiters als ihre eigene Idee.
Ich persönlich habe glücklicherweise nur wenige Konflikte und kann dazu nicht viel sagen.
Der ein oder andere Kollege würde sicher was anderes sagen, der mit problematischeren Themen auch mehr Konflikte mit dem Vorgesetzten ausfechten müssen. Da erhält man oftmals nicht die Rückendeckung oder die Anerkennung für die geleitstete Arbeit, was mit Sicherheit auch schon für viel Enttäuschung und Motivationslöchern gesorgt hat.
Die Arbeitsbedingungen sind echt gut.
Ich habe einen hellen Arbeitsplatz direkt am Fenster und kann die Heizung auch selbst einstellen, wie ich es brauche.
Da mein Arbeitsplatz in einem Büro in der Fertigung ist, ist der Lärmpegel und der Durchlauf an Kollegen, die nur kurz Programmieren und dann zurück in die Fertigung gehen etwas erhöht. Aber alles in annehmbarem Rahmen.
Es finden viele Sitzungen und Meetings statt.
Aber oftmals werden die in vorausgehenden Sitzungen schon angesprochenen Themen nur wiederholt besprochen und die Behebung eines Problems oder Umsetzung einer Änderung ist sehr schwerfällig.
Einige wichtige Informationen dringen zu den betreffenden Stellen immer wieder leider auch gar nicht durch. Hier ist noch Verbesserungspotenzial da.
Ist aus meiner Sicht nicht gleich.
Männer haben die bessere Unterstützung und Fürsprecher, wenn es um die Auswahl der Verantwortlichkeiten oder Qualifikationen geht.
Im Team achten wir immer sehr darauf, dass keiner überlastet ist und unterstützen und helfen uns gegenseitig.
So verdient kununu Geld.