22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Die Halle selbst. Den Maschinenpark.
Alles andere... gehalt. Führung. Meister.
Chefetage sowie Führungspositionen komplett tauschen. Allesamt unfähig und unsympathisch.
-100. Einziger Lichtblick waren die gute Kollegen, wenngleich die meisten deprimiert waren aufgrund der Firma...
Gibt es nicht. Nach der ausbildung wird man mit dem mindestens abgefertigt - sowohl in Lohn als auch Urlaubstagen. Fängt während der ausbildung schon an.
Während der ausbildung schon zu wochenend- sowie Schichtarbeit gedrängt.
485€ Brutto im ersten Lehrjahr. Drängen auf Schichtarbeit während der Ausbildung. Angebliche Prämie für gute Leistungen nach Krankheitstagen abgezogen.. Solche Dinge laufen da. Es wird sich konsequent an den zu zahlenden Mindestleistungen gehalten - damals wie auch heute - während man maximale Leistung fordert.
Keinerlei Ahnung - mittels HWK dennoch einen Abschluss mit 1.0 geschafft.. aber betrieblich? Absolut nix.
Spaß? Bereits ab Tag 1 produzieren. Weder lernen noch Spaß, so war auch die Stimmung. Angespannt. Chaotisch. Ohne system.
Das einzige gute an der Firma: abwechslungsreiche Aufträge, sofern man nicht alle Kunden immer vergrault..
Guter witz
Respekt? Ausgebeutet werden ist weit entfernt jeglichen Respekts.
Der gute Kollegenzusammenhalt und das neue Gebäude
Das ausgeprägte Top-down-Management, der permanente Druck von oben sowie der Mangel an echtem Dialog und spürbarer Wertschätzung
Es ist meiner Ansicht nach dringend empfohlen, die gelebte Führungskultur
kritisch zu hinterfragen und den Fokus von reinem Druckmanagement hin zu einem wertschätzenden Dialog auf Augenhöhe zu verschieben
Die Atmosphäre wurde durch einen permanenten Druck von oben stark
belastet, da ein wertschätzender Umgang fehlte und Vorgaben rein hierarchisch durchgesetzt wurden
Während andere Unternehmen ihre Mitarbeitenden als wertvolles Kapital
verstehen, stand hier nach meiner Empfindung eine reine Ressourcen-Maximierung im Vordergrund, die von der Belegschaft als starke wirtschaftliche Ausnutzung empfunden wurde
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben gestaltete sich aufgrund des
hohen Arbeitspensums und der starren Strukturen oft als schwierig. Auf persönliche Belastungsgrenzen oder private Flexibilität wurde nach meiner Erfahrung nur selten Rücksicht genommen
Echte Aufstiegschancen oder systematische Weiterbildungsmöglichkeiten
waren kaum vorhanden. Eine transparente Leistungsförderung fand nach meiner Wahrnehmung kaum statt; Beförderungen schienen vielmehr von persönlichen Dynamiken abzuhängen
Das Gehaltsgefüge und die angebotenen Sozialleistungen lagen nach
meiner Wahrnehmung deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Leistung und hoher Einsatz wurden finanziell nicht angemessen honoriert
Nachhaltigkeit und soziales Engagement spielten im tatsächlichen
Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Die nach außen kommunizierten Werte stimmten in diesem Bereich nach persönlichem Empfinden leider nicht mit den intern gelebten Prioritäten des Unternehmens überein
Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung innerhalb des
Teams waren gut. Direkte Kolleginnen und Kollegen haben sich stets gegenseitig geholfen und damit die schwierigen Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag bestmöglich aufgefangen
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen gab es in der Praxis
nach meiner Wahrnehmung deutliche Defizite, was sich im Alltag durch eine spürbar mangelnde Wertschätzung gegenüber dieser Personengruppe zeigte.
Die Führungskultur im Unternehmen war nach meiner Erfahrung von einem
extrem fordernden und druckbasierten Stil geprägt. Dieser Ansatz zog sich spürbar von der oberen Führungsebene bis in die operativen Bereiche durch und ließ im Alltag oft den nötigen respektvollen Umgang vermissen
Die Arbeitsbedingungen waren nach meiner Erfahrung durch sehr starre Vorgaben und ein enges Kontrollkorsett geprägt. Eigenverantwortliches Arbeiten wurde im Alltag kaum gefördert. Bei hohem Druck und daraus resultierenden kleinen Fehlern war die Erwartungshaltung nach persönlicher Erfahrung sehr unnachgiebig; es wurde nicht mit Entlastung reagiert, sondern der Erwartungsdruck stattdessen noch weiter erhöht.
Es wurde fast ausschließlich eine klassische Top-down-Kommunikation
gelebt. Ein echter Dialog auf Augenhöhe blieb meist aus, und wichtige Entscheidungen oder Veränderungen wurden für die Belegschaft oft nur unzureichend oder sehr spät transparent gemacht
Gleichberechtigung wurde nach meinem Empfinden eher oberflächlich
kommuniziert als im Alltag aktiv gelebt
Die Kernaufgaben an sich brachten durchaus Potenzial mit. Allerdings ging
der Blick für das Wesentliche durch den ständigen Druck und die rein hierarchischen Vorgaben verloren, sodass kaum Raum für Eigeninitiative oder eine innovative Gestaltung der Tätigkeiten blieb
Energy
Arbeit über alles
Beruhigen sich, wenig Stress machen
Die Kollegen stehen Ihnen selbstverständlich bei auftretenden Problemen zur Verfügung.
Nahe zu alles was in der Fertigung und Planung läuft.
Eine sorgfältigere Planung und Organisation sind erforderlich. Zudem ist es unerlässlich, die sicherheitsrelevanten Regeln zu überprüfen und deren Einsatz nicht zu überschreiten.
Kann höher sein
Wenn alle ehrlich wären, wäre es super
Außer den beiden
Sehr nett und immer hilfsbereit
Es gibt nie ein Problem mit irgendetwas. Kann man jederzeit mit Ihrem Chef sprechen und zu jedem Thema eine Einigung erzielen.
moderne maschinen
saubere arbeitsplätze
interessante aufgaben
Sehr sauber hier
mehr digital arbeiten
Ich habe ohne was zu sagen schon 2x mehr lohn bekommen
Wir haben viel spaß
Ich mache oft das selbe aber ich finds gut
So verdient kununu Geld.