82 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gute Entgelte
- Kantine
- Schrumpfung des Standorts
- fehlende Perspektive
- Standortübergreifende Kommunikation
- Kommunikation deutlich verbessern
- Produkte weiterentwickeln
- mehr externe Schulungen bewilligen
zielorientiert
renommierter Maschinenbauer
nie besser erlebt
kaum fachliche externe Schulungen, ggf. innerhalb der Gruppe, am Standort kaum möglich
tarifliche Anlehnung, top!
Standard
in Ordnung
Wertschätzung als Know-How-Träger
ausgezeichnet, offenes Ohr, setzt sich für Mitarbeiter ein.
gut, Technik ist da, Infrastruktur vollständig und gepflegt
außerhalb der Abteilung und seitens Leitung sehr ausbaufähig
gegeben
Man muss eigene fachliche Themen intensiv forcieren.
Tarifbindung sorgt für gute Arbeitsbedingungen plus zum Benefits
Zusagen werden verschleppt bzw nicht gehalten
Direktes und konstruktives Feedback vom direkten Vorgesetzten
HO, Gleitzeit, flexibles arbeiten, da ist vieles möglich
Wenige Möglichkeiten
Kann ich kein schlechtes Wort darüber sagen
Inforunden finden statt, aber unregelmäßig. Vieles erfährt man nur durch fragen
Kollegen sind Top
Absolut schlechte Führung des Unternehmens
Mehr auf den Marktbedarf hören und eingehen
Das der Lohn pünktlich kommt.
Das er nicht weiß wie in der Firma wirklich läuft.
Lohn gerechter aufteilen, viele Kollegen Arbeiten wie verrückt anderen laufen nur hin und her und spielen auf ihrer Handys.
War schon besser
Den Zuschuss zum Essensangebot
Kein Interesse am Mitarbeiter keine Gespräche
Wasserkopf verkleinern, Vorgesetzten Vielfalt verringern, spart alles Geld
- Unsere Ausbilder und Ausbildungsbeauftragten stehen ausschließlich für uns zur Verfügung. Sie sind erfahrene Fachkräfte und keine einfachen Ausbilder mit einem Ausbilderschein.
- Lernzeiten.
- Erleichtertes Schreiben des Berichtsheftes durch e-bizA sowie festgelegte Berichtsheft-Schreibzeiten.
- Azubi-Rabatt von 50 % auf Mahlzeiten.
- Freitags ist ein halber Arbeitstag.
- Im ersten Jahr konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Lernen.
- Im Vergleich zu anderen Betrieben arbeiten wir ausschließlich an Aufgaben, die direkt mit der Ausbildung zu tun haben.
- Ausstattung mit Kaffeestation, Wasserfilter und verstellbaren Tischen.
- Als Einstiegsgeschenk erhalten wir das IT-Handbuch. Für die neuen Azubis gibt es als Geschenk das Schulbuch „IT-Berufe Lernfeld 1 bis 5“.
- Zugang zu einem Labornetzwerk, in dem wir das Gelernte praktisch umsetzen können.
- Verfügbarkeit fast aller IHK-Prüfungen, sowohl Teil 1 als auch Teil 2, sowie WISO.
- Effizientes Buchungssystem und Urlaubsanträge über SAP.
- Corporate Benefits: Mitarbeiterrabatte bei bekannten Marken und Anbietern.
- Zusätzliche Krankenversicherung bei der BKK, die auch Zugang zu unserem Fitnesszentrum bietet. Dort stehen moderne Geräte und Fitnesskurse mit Mahlzeitenplänen für eine gesunde Ernährung zur Verfügung.
- Zugang zu einer Online-Kurs-Plattform speziell für Karl Mayer, auf der du deine Kenntnisse in Datensicherheit, Datenschutz, Office-Produkten und weiteren Themen verbessern kannst.
- Viele Parkplätze stehen zur Verfügung.
- Bargeldloses Bezahlsystem in der Firma.
- Nur 7 bis 8 Minuten zum Bahnhof.
- Regelmäßige Mitarbeiterevents.
- Bezahlte Fahrtkosten
- Bezahlte Arbeitskleidung
Mit 31 Jahren dachte ich, es wäre wirklich schwer, in die Technikbranche einzusteigen, insbesondere wegen meiner Sprache. Aber als ich das Interview gemacht habe, war es kein Problem, weder mein Alter noch meine Sprache. Alles, was sie wissen wollten, war, dass ich angefangen habe, an mir selbst zu arbeiten, und dass ich diszipliniert genug bin, um die Ausbildung abzuschließen.
Zu Beginn der Ausbildung mussten wir einen Metall-Grundlagenkurs absolvieren, was prinzipiell gut war. Aber es war wirklich unnötig, dass wir am Ende des Tages warten mussten, bis der Ausbilder sich verabschiedet hat.
- Es wäre großartig, wenn man das erste Jahr besser mit dem Zweiten und eventuell sogar dem dritten Jahr der Ausbildung verknüpfen könnte. So könnten wir von deren Erfahrungen in der Schule und den IHK-Prüfungen profitieren.
- Ein detaillierter Einblick in die zukünftige Abteilung des zweiten Lehrjahres wäre ebenfalls hilfreich. Das würde uns helfen, uns besser auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten und entspannter in das neue Jahr zu starten.
Im Jahr 2023 waren wir in der IT insgesamt sieben Personen, und alle sind wirklich nette Kollegen. Wir arbeiten gut zusammen als Team.
Der Ausbildungsleiter hat gleich zu Beginn des Gesprächs klargestellt, dass er mir keine Garantie geben kann, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Das ist verständlich, da in drei Jahren viel passieren kann, auch aus wirtschaftlichen Gründen. Wenn ich beispielsweise regelmäßig krank bin, ist es nachvollziehbar, dass eine Übernahme nicht möglich ist.
In der Ausbildung haben wir einen Ausbilder oder Ausbildungsbeauftragten, der uns betreut. Das bedeutet, wir müssen da sein, wenn auch er anwesend ist. Unser Ausbilder ist von 8 bis 17 Uhr da, also müssen wir auch in dieser Zeit präsent sein.
Im Vergleich zu meinen Mitschülern verdienen wir mehr als die meisten.
Unser Ausbilder ist äußerst kompetent und beantwortet immer geduldig unsere Fragen. Er hat alles für das erste Jahr im Voraus geplant, sodass wir schon jetzt einen großen Teil der dreijährigen Ausbildung abgedeckt haben. Momentan arbeiten wir an einem Projekt, um das Gelernte zusammenzuführen.
Unser Ausbilder erklärt alles sehr verständlich. Die Aufgaben, die wir nach jedem Abschnitt bearbeiten, helfen uns dabei, das Gelernte besser zu verstehen und anzuwenden.
In jedem Vorstellungsgespräch habe ich nach den Aufgaben gefragt, die in der Ausbildung auf mich zukommen würden. Die Antworten bei anderen Unternehmen reichten von Kundensupport über Verpackung bis hin zu einigen Programmieraufgaben. Bei Karl Mayer hingegen lag der Schwerpunkt im ersten Jahr klar auf Lernen und Wissensvertiefung. Zudem haben wir alle zwei Wochen Zeit zum Lernen.
Vor der Ausbildung habe ich lange selbstständig gelernt. Doch das Wissen, das ich durch die Ausbildung und die Expertise unseres Ausbilders gewonnen habe, ist einfach unschlagbar.
Respekt wird bei uns großgeschrieben, und unser Ausbildungsleiter sorgt stets dafür, dass wir uns willkommen fühlen. Ich war anfangs nervös beim Vorstellungsgespräch, aber er hat mir die Angst genommen, und es wurde ein sehr freundliches Gespräch.
Unterstützung im Bereich der persönlich Weiterentwicklung
Mehr Kanäle für die Top-Down-Kommunikation und offene Ohren für die Kommunikation nach oben
KARL MAYER ist und bleibt ein guter / solider Arbeitgeber und wird von Kunden für sein Image und Know-how geschätzt.
Viele Angebote der Personalentwicklung zur Unterstützung einer Weiterbildung
Geld ist pünktlich und geregelt.
Ich darf mein Handy nicht laden.
Alle Stränge zusammen führen und prüfen. Auf alle Mitarbeiter hören es gibt viele Ideen und Gerüchte. Wir brauchen transformer inovation. PM me, für mehr Details.
Als Freelancer könnte ich das doppelte verdienen.
Es wird Zeit.
Ausbildungsvergütung, Arbeitszeiten, Ausstattung/Räumlichkeiten
Die Atmosphäre! Das Miteinander! Den Umgang mit "schlechten" Azubis! Die pädagogische Kompetenz meiner Ausbilder schätze ich nach meiner persönlichen Erfahrung als unterirdisch ein!
Ausbilder sollten regelmäßig pädagogische Schulungen und Tests durchführen. Diese Fähigkeit ist mindestens genauso wichtig, wie die fachliche Kompetenz! Ausbilder sollten unteranderem lernen und wissen, wie sie motivieren und das Selbstvertrauen der Azubis stärken. Sie müssen sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer Schützlinge bewusster werden/sein! Es braucht mehr Transparenz und öffentliches Feedback. JAV als Vermittler Team des Vertrauens ist wichtig, plus regelmäßige Umfragen der Azubis und Stärkung des Miteinanders. Es sollte halbjährlich die Möglichkeit geben, anonym Vorfälle zu schildern, die auf öffentlichen Versammlungen aufgedeckt und gemeinsam beraten werden. Wie vorgehen bei Mobbing Vorwürfen? Bei ***uellen Übergriffen? Was tun bei einem "Handausrutscher"? Wo ist die Grenze? Wie weit darf ich gehen, als Azubi, als Ausbilder? Welche Konsequenzen hat mein Handeln? Was heißt überhaupt professionelle Distanz und wie können wir diese im Umgang miteinander bewahren?
Strenger. In den Abteilungen lief es entspannter ab..
Es wurden nicht alle Azubis übernommen, nur die besten und/oder die gemocht wurden. "Schlechte" Azubis wurden dazu aufgefordert, kurz vor der Prüfung Aufhebungsverträge zu unterschreiben.
Pünktlich. Keine Überstunden
Überdurchschnittlich fair
Meine Ausbilder: Keine professionelle Distanz. Schlechte sozial-pädagogische Kommunikationsebene. Fachliche theoretische Lehre ok, praktische Lehre schlechter. Andere Ausbilder: Keine Ahnung
Es wurde über die Azubis gelacht..weniger miteinander.
Ausstattung top, genug Zeit zum Lernen. Besser geht immer..
Viele Abteilungen kennengelernt. Einige Aufgaben waren abwechslungsreich.
Wahre Enttäuschung!
Kollegen Zusammenhalt und das Vertrauensverhältnis zu manchen Vorgesetzten.
In der Corona krise haben die Mitarbeiter alles getan um alles aufrecht zu erhalten. Vom Arbeitgeber bekam man keinen coronabonus und auch keinen Inflationsausgleich und man drückt sich vor jeder Sonderzahlung mit ausreden.
Auf alte Werte besinnen, wo der Arbeiter nicht nur eine Nummer ist.
Gehalt ist gut aber sonderleistungen/Zahlungen werden nicht gezahlt mit fadenscheinigen ausreden
So verdient kununu Geld.