3 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei KARL MAYER haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei KARL MAYER haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Seit diesem Jahr übernimmt eine neue Person den Posten der Ausbildungsleitung. Die Person achtet null auf menschlichkeit und sieht nur Zahlen. Wenn man eine schlechte Note hat, ist man automatisch nutzlos und bietet keinen Mehrwert für die Firma mehr. Man wird nicht wertgeschätzt und niedergeredet. Es wird auf einen eingeredet, wie schlecht und nutzlos man doch sei. Absolut unterste Schiene.
Die Ausbilder und Ausbildungsleiter sind sehr bemüht ein praxisnahes Studium zu ermöglichen. Man wird in jeglicher Hinsicht unterstützt und nie mit einem Problem alleine gelassen. Gerade Im Studium kann man bei KARL MAYER sehr gute Erfahrungen im Unternehmen sammeln und an spannenden Projekten mitwirken. Dies vertieft das gewonnene Wissen aus dem Studium und bereitet optimal auf den Berufseinstieg vor.
Gerade für Azubis und Studenten gibt es viele Benefits. Z.B. das Azubi-Event, vergünstigtes Essen in der Kantine (diese kommt einem sehr guten Restaurant gleich), flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten.
Ich kann ein Duales Studium bei KARL MAYER nur weiterempfehlen!
Unter den Studenten findet nur wenig Austausch statt. Oft kennt man nicht einmal Studenten aus anderen Semestern im gleichen Studiengang. Ich würde mir wünschen das seitens des Unternehmens, mehr für das Networking unter den Studenten organisiert wird. Sei es nur eine kleine Kaffee-Pause die regelmäßig alle Studenten zusammenführt. So könnte man sich besser kennenlernen und hätte auch im Studium Ansprechpartner aus höheren Semestern.
Flexible Arbeitszeiten lassen viel Freiraum für Freizeit und Studium.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten seitens der Firma, wie z.B. "Ausbildung über den Tellerrand hinaus".
Leider fehlt der Kontakt unter den Studenten, da diese in den Praxisphasen in unterschiedlichen Abteilungen untergebracht sind. In den Großraumbüro ist nur wenig Austausch mit Kollegen möglich und eine gewisse Anonymität liegt vor.
Es wird den Studenten ein Laptop mit ausreichend Leistung gestellt. An den Arbeitsplatzen gibt es mehrere Monitore mit Docking Station, die ein gutes Arbeiten ermöglichen.
Negativ ist, das es nicht immer einen eigenen Arbeitsplatz pro Student gibt und man diesen zeitweise teilen muss.
Regelmäßige Gespräche mit dem Ausbildungsleiter tragen zur Transparenz im Studium bei und sorgen für Unterstützung bei Problemen.
Meistens kann man in der Praxisphase an spannenden Projekten Mitarbeiten. Teilweise sind diese seitens der Abteilung nicht ausreichend für die Studenten vorbereitet und es kommt teilweise zu "Leerlauf" im Projekt.