40 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlichen Themen und Aufgaben bieten Potenzial und Abwechslung. Technische Ausstattung (IT, Home Office) ist solide und flexibel. Kollegen im direkten Team sind meist engagiert.
Starkes Mikromanagement der Geschäftsführung: Entscheidungen werden ohne Einbindung von Teamleads oder Führungskräften getroffen. Kommunikation ist top-down defizitär – Infos kommen spät oder gar nicht, verlässliche Zahlen (Umsatz, Ergebnisse) fehlen trotz Impact-Meetings. Hohe Fluktuation durch Hire-and-Fire-Mentalität, ständige Reorganisationen und Ad-hoc-Prioritäten sorgen für Chaos und Instabilität. Entwicklungschancen nur auf Eigeninitiative, Teilzeitkräfte benachteiligt (Meetings außerhalb Arbeitszeit, fehlende Infos). Externe Moderne vs. interne Kultur mit Misstrauen und Druck
Führung schulen für mehr Delegieren und Dialog und weg von Mikromanagement seitens der GF. Strukturierte Kommunikation und Transparenz zu Kennzahlen einführen. Prioritäten stabilisieren, Fluktuation angehen. Gleichbehandlung (inkl. Teilzeit) und echte Weiterbildungsförderung umsetzen – das würde das Potenzial freisetzen.
Anspannung durch Instabilität und Druck, viele vermeiden offene Gespräche. Red Flags: Mikromanagement und ständige Unsicherheit
Extern modern/innovativ, intern deutlich schwächer – großer Diskrepanz-Schock für Neueinsteiger
Flexibilität theoretisch gut (HO), praktisch abhängig von Führung: Ständige Verfügbarkeit erwartet, Trennung schwer
Nur auf Eigeninitiative, beantragte Maßnahmen oft abgelehnt. Pfade unklar, keine Struktur
Unterdurchschnittlich im Vergleich, keine oder nur marginale Erhöhungen im Laufe der Zeit
Keine oder wenig Strategie erkennbar, Themen fehlen komplett im Alltag. Keine Kommunikation dazu.
Im eigenen Team höflich, aber distanziert; echte Unterstützung selten durch Fluktuation und Silodenken. Über Bereiche hinweg schwach
Erfahrung selten eingebunden, bei Neuerungen oft übergangen. Keine aktive Rolle in Entscheidungen
Schwach und unklar: Massive Mikromanagement-Tendenzen, wenig Rückhalt/Feedback. Führung wirkt überfordert, Vertrauen fehlt
Unausgewogen: Hoher Druck trotz fehlender Struktur, Qualität leidet unter Taktung und Fluktuation. IT-Ausstattung top, aber Ergonomie (Schreibtisch etc.) selbst organisieren. Technische Probleme außerhalb IT ungelöst
Top-down defizitär: Infos kommen spät oder gar nicht, Entscheidungen werden verkündet statt besprochen. Keine Transparenz zu Zahlen/Ergebnissen
Keine aktiven Initiativen erkennbar, Führungsriege einseitig. Wer nicht passt, hat Nachteile
Fachlich potenziell abwechslungsreich, aber durch Ad-hoc-Änderungen und Monotonie eingeschränkt. Gestaltungsfreiheit begrenzt.
Vielfältige Themen
Manche Module sind zu kurz
Qualität der Dozierenden schwankt stark
Die technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand und wird zuverlässig zur Verfügung gestellt. Digitale Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich gut.
Führung ist schwach und wenig präsent. Entscheidungen sind unklar Feedback bleibt aus. Arbeitsatmosphäre leidet unter mangelndem Vertrauen. Gleichstellung wird nicht aktiv gefördert. Arbeitsbedingungen sind unausgewogen. Karriereentwicklung ist kaum möglich. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fehlen völlig.
Führungskräfte sollten gezielt geschult werden um Verantwortung wirklich wahrzunehmen. Kommunikation muss offen ehrlich und strukturiert stattfinden. Arbeitsbedingungen sollten über IT hinaus verbessert werden. Entwicklungsperspektiven und Gleichbehandlung müssen endlich ernst genommen werden.
Die Stimmung im Alltag ist angespannt. Viele wirken zurückhaltend und vermeiden offene Gespräche. Vertrauen ist kaum spürbar. Offenheit wird selten vorgelebt.
Nach außen wird ein modernes und innovatives Bild vermittelt. Intern ist davon wenig spürbar. Neue Mitarbeitende sind oft überrascht wie groß der Unterschied zwischen Außendarstellung und Realität ist.
Flexible Zeiten gibt es theoretisch. In der Praxis hängt alles von der jeweiligen Führungskraft ab. Wer nicht ständig verfügbar ist fällt negativ auf. Trennung von Arbeit und Freizeit ist schwer umsetzbar.
Weiterbildung muss selbst angestoßen werden. Wer sich entwickeln möchte braucht Eigeninitiative. Eine strukturierte Förderung gibt es nicht. Karrierewege sind unklar und oft nicht transparent.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich im Branchenvergleich. Sozialleistungen existieren aber sind nicht überzeugend. Einige Angebote wirken unausgereift und bringen wenig echten Nutzen.
Es gibt keine erkennbare Strategie für Nachhaltigkeit. Umweltaspekte spielen im Alltag keine Rolle. Soziale Verantwortung wird nicht kommuniziert und scheint kein Thema zu sein.
Im direkten Umfeld ist der Umgang höflich aber distanziert. Echte Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung sind selten. Viele bleiben auf ihrer Position sitzen und schauen nicht über den eigenen Bereich hinaus.
Erfahrung wird selten eingebunden. Ältere Mitarbeitende bekommen kaum aktive Rolle bei Neuerungen. Beteiligung an Entscheidungen findet oft ohne sie statt.
Die Führung zeigt massive Schwächen. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Rückhalt fehlt. Führungskräfte wirken überfordert unklar und fachlich wenig vorbereitet. Feedback gibt es kaum. Vertrauen wird nicht aufgebaut.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Alles was darüber hinausgeht wie Schreibtisch Stuhl oder Monitor muss selbst organisiert werden. Ergonomische Standards fehlen komplett. Technische Probleme außerhalb der IT bleiben oft lange ungelöst.
Kommunikation findet nur statt wenn es dringend ist. Viele Informationen erreichen einen gar nicht oder viel zu spät. Austausch über Teams hinweg funktioniert schlecht.
Gleichstellung wird nicht aktiv gelebt. Die Führungsriege wirkt einseitig zusammengesetzt. Wer nicht in das etablierte Bild passt hat es schwer. Es gibt keine erkennbare Initiative für mehr Vielfalt.
Viele Aufgaben sind monoton und stark standardisiert. Kreative oder herausfordernde Themen sind selten. Wer gestalten will stößt schnell an Grenzen.
Flexibilität, Home Office
Führungsverhalten, Informationsfluss
Es wird viel versprochen und so gut wie nichts gehalten. Bei der Einstellung sollten keine Unwahrheiten versprochen werden.
Teilzeit Mitarbeiter bitte nicht anders behandeln als Vollzeit Mitarbeiter. Ich musste die Ausbilder Eignung erwerben, für die Prüfung wurde mir ein halber Urlaubstag angerechnet, für andere Mltarbeiter schien dies nicht zu gelten. Es scheint nach Nase entschieden zu werden, mal so mal so.
Und liebes Karriere Tutor Team: nein ich möchte nicht nochmal in den Dialog mit euch treten um dies zu erörtern, das habt ihr in der Vergangenheit zu Genüge nicht getan, obwohl ich mehrfach darum gebeten habe bzw. wurden entsprechende Termine von der Fachgruppenleitung mehrfach schlicht nicht wahrgenommen und auch eine neue Terminierung fand nur statt wenn ich als Mitarbeiter am Ball bleibt. Teilweise gab es für einen Termin 3 Monate Anlauf bis zur wahren Umsetzung - also tatsächlicher Anwesenheit des Gesprächspartners
Theorie und Praxis weichen ab. Die Führung ist entweder nicht existent oder völlig übertrieben. Es wird wahnsinnig viel erwartet, Unterstützung gibt es wenig und am Ende ist man selbst schuld
Work Life Balance? Zugunsten meiner Life Balance habe ich die Reissleine gezogen und dem Unternehmen den Rücken gekehrt.
Während meiner Tätigkeit ist mehrfach neu strukturiert worden statt sich mal anzuschauen was der wirkliche Bedarf ist
Karriere Tutor eigene Kurse können besucht werden, sofern mit Arbeitszeit vereinbar. Was für Teilzeit Mitarbeiter nicht möglich ist. So saß ich offiziell im AEVO Kurs habe aber inoffiziell parallel dazu meine Arbeit erledigen müssen. Die Vorbereitung für die Prüfung ist also dann im Selbst Studium erfolgt. Meine Beschwerde darüber wurde ignoriert: wieso du warst doch im Kurs?! Wer Mitarbeiter ohne wenigstens die grundsätzliche Befähigung - Ausbilderschein - einstellt, zeigt ja schon wie wichtig die Qualität zu sein scheint
Dieser ist zumindest in meinem Team gut gewesen
Gar nicht gut, es wird gern behauptet jederzeit ansprechbar zu sein, stattdessen wurde ich ignoriert, vertröstet oder aber freundlich wahrgenommen um hinterher von anderer Stelle angegangen zu werden. In meinem Fall wurden Informationen vom TL nicht an die Fachgruppe weiter gegeben und umgekehrt. Außerdem redeten die einzelnen Führungskräfte schlecht übereinander, das habe ich bisher so noch nicht erlebt und hoffe sehr, diese Erfahrung nicht zu wiederholen. Das Verhalten aller meiner Vorgesetzter stark ausbaufähig
Home Office wird technisch ausgestattet, das ist ok. Karriere Tutor zahlt auch eine Pauschale für das Home Office. Doch ist man erstmal vor den Karren gespannt worden heißt es im Galopp zu performen obwohl grad in der Weiterbildung Qualität vor Quantität stehen sollte. Gruppengrössen lassen keinen qualitativen Unterricht zu, Material muss teilweise selbst gefertigt werden: dies aber bestenfalls in der Freizeit, in der Arbeitszeit ist dies nicht vorgesehen bzw. machbar. Ich wurde hier ausgebrannt, trotz mehrfacher Überlastungsanzeige passierte außer leerer Versprechungen nichts
Das Konzept der Teilzeit ist super, doch leider wird die Informationsweitergabe häufig „vergessen“, Meeting liegen oft außerhalb der Arbeitszeiten und die Möglichkeit die Aufzeichnungen anzuschauen ist am besten in der Freizeit gegeben, denn das Arbeitspensum lässt es in Teilzeit kaum zu zu kommunizieren. Überforderte Führungskräfte „vergessen“ oft die Weitergabe wichtiger Infos
Gehalt etwas besser als in der Erwachsenenbildung üblich, dafür keinerlei Erhöhung - auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das dies nicht vorgesehen sei
Aufgaben waren toll, das Potenzial ist enorm, die Unterstützung ist leider nicht gegeben
Anregungen werden immer mit offenen Ohren angenommen, ob sie umgesetzt werden können hängt natürlich von diversen Faktoren ab.
Dass es keine einheitliche Gehaltseinstufung gibt.
Gewisse Entscheidung beschleunigen.
Besonders positiv finde ich, dass meine direkten Vorgesetzten immer für uns da sind und sich aktiv darum kümmern, dass unser Team weiterhin gut zusammenarbeitet und die Herausforderungen gemeinsam meistert. Sie setzen sich dafür ein, die Arbeitsbedingungen so angenehm wie möglich zu gestalten und uns den Rücken freizuhalten. Das ist absolut nicht selbstverständlich und wird von uns sehr geschätzt.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass ich für mein Homeoffice eine Pauschale erhalte, was die zusätzlichen Kosten, die im Homeoffice entstehen können, ausgleicht. Darüber hinaus gibt es Zuschüsse, beispielsweise für den Kindergarten, was eine echte Entlastung darstellt. Diese zusätzlichen Leistungen zeigen, dass der Arbeitgeber auch die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigt, und das finde ich wirklich gut.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die fehlende Stabilität und Klarheit in vielen Bereichen des Unternehmens. Während in der Linie vieles gut funktioniert und direkte Vorgesetzte sich bemühen, eine produktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, wird es in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit häufig kompliziert. Prozesse sind oft unstrukturiert, Abstimmungen ineffizient und Zuständigkeiten unklar. Besonders problematisch ist, dass selbst langjährige Mitarbeitende nicht immer wissen, wie ihre eigenen Abläufe genau funktionieren sollen.
Ein weiterer Schwachpunkt ist der Umgang mit offenen Stellen. Diese werden nicht nachbesetzt, sondern durch neue Personen ersetzt, die angekündigt werden, um bestehende Prozesse zu analysieren und schnelle Lösungen zu entwickeln. Leider fehlen bisher sichtbare Ergebnisse, während die Erwartungen an diese Maßnahmen kontinuierlich steigen.
Auf der Führungsebene zeigt sich eine hohe Fluktuation, die das Unternehmen destabilisiert und langfristige Planungen erschwert. Entscheidungen wirken häufig unüberlegt, und wertvolle Hinweise von erfahrenen Mitarbeitenden werden ignoriert. Dies hat bereits zu Rückschritten in Projekten und einer deutlichen Verlangsamung von Umsetzungsprozessen geführt.
Ein weiteres Problem ist, dass einige Heads den Umfang ihres Bereiches nutzen, um mehr Rechte einzufordern, als ihnen zustehen sollten. Dies wird nicht nur offen kommuniziert, sondern teilweise auch aktiv eingefordert, was für Unmut sorgt. Gleichzeitig ist deutlich spürbar, dass es immer wieder Personen gibt, die für die Leitung von Bereichen verantwortlich sind, obwohl sie fachlich nicht in der Lage sind, die Themen zu verstehen oder voranzubringen. Was dabei besonders irritierend ist: Dieses Defizit scheint weder aufzufallen noch Konsequenzen zu haben, sondern wird offensichtlich toleriert.
Die Erwartungen an die neuen Teile der Geschäftsführung und deren Umfeld sind entsprechend hoch. Doch bisher stottert die Umsetzung, und die erhofften Verbesserungen bleiben aus. Während die Schwächen weiterhin spürbar sind, wächst der Druck auf die Verantwortlichen, endlich Ergebnisse zu liefern und die notwendigen Veränderungen anzustoßen. Es bleibt zu hoffen, dass die hochgesteckten Erwartungen bald erfüllt werden, da die derzeitige Situation zunehmend Unzufriedenheit auslöst.
Um die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern, sollten klare und strukturierte Prozesse geschaffen werden. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit leidet aktuell unter unklaren Abläufen und Zuständigkeiten, was zu Verzögerungen und Frust führt. Eindeutige Vorgaben und transparente Strukturen sind notwendig, um Effizienz und Abstimmung zu verbessern.
Stabilität in der Führungsebene ist ebenfalls dringend erforderlich. Häufige Wechsel und kurzfristige Richtungsänderungen erschweren die Umsetzung langfristiger Strategien. Eine konstante und klar ausgerichtete Führung würde Unsicherheiten reduzieren und die Orientierung für die Mitarbeitenden deutlich erleichtern.
Die Erwartungen an die neuen Mitarbeitenden und insbesondere die neuen Teile der Geschäftsführung sind enorm. Diese Erwartungen sollten durch klare Zielsetzungen und ausreichende Unterstützung realistisch gestaltet werden. Gleichzeitig sollten die Erfahrungen und das Wissen langjähriger Mitarbeitender stärker einbezogen werden, um bessere Entscheidungen zu treffen und Rückschritte zu vermeiden.
Darüber hinaus sollte ein stärkerer Fokus darauf gelegt werden, dass auch andere Bereiche ihre Verantwortung wahrnehmen. Ein Beispiel dafür ist der Start der Umschüler, der mit einer starken Fehlplanung einherging. Diese Probleme waren nicht nur vorhersehbar, sondern hätten mit einer besseren Vorbereitung und Abstimmung vermieden werden können. Solche Planungsfehler sollten stärker analysiert und zukünftig konsequent vermieden werden.
Die bereichsübergreifende Kommunikation sollte transparenter werden, um Silodenken abzubauen und ein besseres Verständnis für gemeinsame Ziele und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Eine stärkere Abstimmung zwischen den Abteilungen würde nicht nur die Zusammenarbeit erleichtern, sondern auch Vertrauen aufbauen und Missverständnisse reduzieren.
Letztlich ist es entscheidend, den Fokus auf nachhaltige Lösungen und langfristige Planungen zu legen, anstatt sich von kurzfristigen Richtungswechseln leiten zu lassen. Investitionen in die Weiterbildung von Mitarbeitenden und Führungskräften könnten ebenfalls helfen, Fachwissen auszubauen und das Unternehmen auf die nächste Ebene zu bringen.
Durch diese Maßnahmen könnten die Arbeitsbedingungen nicht nur spürbar verbessert, sondern auch das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden nachhaltig gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv geprägt, vor allem durch engagierte Kollegen und einige wirklich tolle Heads, die das Unternehmen stark voranbringen. Dennoch wird die Stimmung durch unnötiges Mikromanagement und häufige Veränderungen in der Führungsebene belastet. Eine stabilere und langfristigere Ausrichtung auf dieser Ebene wäre dringend notwendig, um mehr Vertrauen und Konstanz zu schaffen. Leider schwebt in vielen Bereichen noch immer eine Angstkultur im Raum, die Mitarbeitende hemmt, offen und ehrlich ihre Meinungen oder Bedenken zu äußern. Warum dies als Führungskraft nicht gelöst wird, sollte dringend auf der Agenda stehen.
Für junge Menschen, die schnell viel lernen wollen, bietet das Unternehmen eine solide Basis, um Erfahrungen zu sammeln und später einen stabilen Arbeitgeber zu finden. Langfristig sehe ich mich allerdings nicht hier und denke, dass ich mit dieser Meinung nicht allein bin. Dennoch ist die Basis für den Start gut, und die Außenwirkung des Unternehmens wird oft besser dargestellt, als sie intern wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist ein Bereich, der eher kritisch zu sehen ist. Durch die Vielzahl an Themen und die oft hohe Arbeitslast ist es für viele Mitarbeitende kaum möglich, eine echte Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden. Dies ist jedoch stark abhängig von der jeweiligen Position und der individuellen Verantwortung. Besonders Mitarbeitende in verantwortungsvollen Rollen stehen häufig unter Druck, was langfristig zu einer Belastung führen kann.
Ein spürbar hoher Krankenstand verschärft die Situation zusätzlich. Dies sollte ein klares Signal sein, dass positive Maßnahmen zur Entlastung der Mitarbeitenden dringend notwendig sind. Ansätze könnten beispielsweise eine gezielte Gesundheitsförderung, flexiblere Arbeitszeitmodelle oder ein stärkerer Fokus auf Prävention und mentale Gesundheit sein.
Positiv hervorzuheben ist, dass meine direkten Vorgesetzten in der Linie dieses Problem erkannt haben und viel darauf achten, ihre Teams bestmöglich zu entlasten. Oft nehmen sie selbst zusätzliche Last auf ihre Schultern, um den Mitarbeitenden den Rücken freizuhalten. Dennoch zeigt dies auch, wie dringend es an übergeordneten strukturellen Lösungen fehlt, um die Situation langfris
Es gibt sicherlich Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein, allerdings ist nicht klar ersichtlich, was genau getan wird. Eine transparentere Kommunikation zu den Aktivitäten und Initiativen in diesem Bereich wäre hilfreich, um das Engagement des Unternehmens besser nachvollziehen zu können.
Hier bietet das Unternehmen viele positive Möglichkeiten. Ich hatte die Chance, tolle neue Themen kennenzulernen und mich weiterzuentwickeln. Allerdings könnte das Angebot durch eine stabilere Ausrichtung und weniger Mikromanagement noch besser genutzt werden
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist wirklich positiv hervorzuheben. Die Zusammenarbeit auf operativer Ebene funktioniert reibungslos, und es gibt eine starke Unterstützung untereinander. Man hilft sich gegenseitig, Herausforderungen zu meistern, und der Austausch von Wissen und Erfahrungen wird aktiv gefördert. Dieses Miteinander ist einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeitende trotz der bestehenden Herausforderungen gern hier arbeiten. Es zeigt, dass die Basis stimmt – jetzt wäre es wichtig, dass diese positive Energie auch auf andere Ebenen übertragen wird.
Die direkten Vorgesetzten in der Linie leisten hervorragende Arbeit und sind eine wichtige Stütze für ihre Teams. Mit hohem Engagement und Verantwortungsbewusstsein unterstützen sie aktiv und übernehmen oft zusätzliche Lasten, um ihre Teams zu entlasten.
Auf der übergreifenden Führungsebene wird es jedoch zunehmend schwierig. Entscheidungen ohne ausreichende Rücksprache mit Experten und eine fehlende Hands-on-Mentalität neuer Kollegen führen zu Unsicherheiten und Demotivation. Oft scheint persönliche Vernetzung wichtiger als fachliche Expertise, was die Umsetzung langfristiger Strategien hemmt.
Die Diskrepanz zwischen der starken Unterstützung auf operativer Ebene und den Schwierigkeiten auf der höheren Führungsebene zeigt, wie dringend eine engere Zusammenarbeit und klare Strategien erforderlich sind, um Stabilität und Motivation zu sichern.
Innerhalb der eigenen Linie sind die Arbeitsbedingungen solide. Vorgesetzte schaffen klare Strukturen, unterstützen aktiv und stellen die notwendigen Arbeitsmittel bereit, was die Motivation fördert.
Bereichsübergreifend treten jedoch Schwächen auf. Unklare Prozesse, ineffiziente Zusammenarbeit und fehlende Abstimmung führen zu Verzögerungen und Frust. Selbst langjährige Mitarbeitende haben teils kein klares Verständnis ihrer Abläufe.
Die Erwartungen an die Lösungen, die die neuen Mitarbeitenden der neuen Geschäftsführung bringen sollen, sind enorm. Allerdings stockt die Umsetzung, und der Druck auf die Verantwortlichen wächst. Es fehlt an klaren Prozessen und einer stabilen Führung, um die bereichsübergreifende Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.
Die Kommunikation ist ein Bereich mit großem Verbesserungspotenzial. Informationen fließen nicht immer transparent, und das Silo-Denken zwischen Abteilungen erschwert die Zusammenarbeit. Besonders auffällig ist das mangelnde Verständnis dafür, warum etablierte Prozesse von neuen Kollegen erneut aufgenommen und präsentiert werden sollen. Dies wirkt auf viele Mitarbeitende unverständlich und ineffizient. Hinzu kommt, dass neue Heads ihre ehemaligen Kollegen mit ins Unternehmen bringen, was bislang keinen produktiven Vorteil, sondern einen deutlichen Rückschritt zur Folge hatte. In vielen Meetings wirken diese Kollegen kontraproduktiv und verbrauchen unnötig die Arbeitszeit der produktiven Teams.
Deutlich ist auch, dass nachhaltige Lösungen weiterhin ausbleiben. Nach zahlreichen Änderungen wird immer wieder klar, dass die Hinweise der „alten Hasen“ ignoriert wurden. Das führt dazu, dass wir uns bei vielen Themen – von verlorenem Lead über deutlich reduzierte Umsetzungsgeschwindigkeiten – zurück in alte Herausforderungen katapultieren. Eine stärkere Einbindung der erfahrenen Mitarbeitenden und ein konsequenteres Hören auf deren Hinweise könnten hier viel Schaden verhindern.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind aus meiner Sicht in Ordnung. Sie entsprechen meinen Erwartungen und bieten eine solide Grundlage.
Es gibt nicht viel zu sagen: Ich habe täglich tolle und abwechslungsreiche Aufgaben in meinem Bereich, die mich fordern und motivieren. Genau diese interessante Tätigkeit ist auch einer der Hauptgründe, warum ich weiterhin gerne bei KT bleibe. In meinem Bereich macht die Arbeit einfach Spaß und bietet viel Potenzial für persönliche Weiterentwicklung.
Das verhalten des Vorgesetzten, sowie den Umgang der Kollegen im Team. spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, Remote arbeiten
Manchmal etwas viel Arbeit
Remote Arbeit, gute Kollegen
Nachträgliche Änderungen der Einstellbedingungen.
Unbezahlte Arbeit:
Teilzeitkräfte arbeiten nicht 20, sondern 22,5 Stunden, da täglich eine unbezahlte Pause von 30 Minuten zwischen den Unterrichtseinheiten verpflichtend ist.
Mehr auf die zeitlichen Kapazitäten der 20-Stunden-Kräfte eingehen bzw. Berücksichtigen.
Für Teilzeitkräfte 22,5 Stunden die Woche bezahlen, die man real auf der Arbeit verbringt, und nicht nur 20 Stunden.
Man arbeitet eben von zu Hause aus und meine Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Zeitweise gibt es für Dozenten in Teilzeit zu viel zu tun. Vorbereitung von neuen Tutorien, Organisation, Teilnehmer-Betreuung, Vertretungen sind idR zu viel für 20-Stunden-Kräfte.
Dozenten einzustellen und im Nachgang zu verlangen, dass sie in ihrer Freizeit für ein bestimmten Schein lernen müssen, ohne den sie nicht weiter unterrichten dürfen, ist untragbar.
Gehalt ist in Ordnung.
Ich kann nicht viel dazu sagen
Tolles Team!
Remote
Frauen, wie Männer, sind Teamleads. Wie es auf höheren Ebenen aussieht, da bin ich nicht sicher. Männer scheinen dort eher vertreten zu sein.
Als Dozent kann man Tutorien ziemlich frei gestalten.
E-Mails wurden umgehend bearbeitet.
... das ständige Chaos durch den extremen Personalwechsel und durch die Kündigungen.
Der neue Gesellschafter soll eine Vorort-Interne Revision ermöglichen, um weitere Verluste einzugrenzen.
Während meiner Zeit erfolgte c. eine Kündigung des Stammpersonals je Woche. Darüber hinaus wurde zunächst wurde ein der beiden Geschäftsführer gekündigt, dass der zweite. HR wurde mehrfach ausgewechselt. Stammdaten des Unternehmens verschwanden spurlos. Ich musste z.B. dreimal meinen Lebenslauf nachreichen. Diese Mißstände wurden und werden durch eine Verschwiegenheitsverpflichtung verdeckt.
Hinterrum wurde ziemlich geschimpft.
Mäßig ...
Davon weiß ich nichts.
Von Sozialleistungen weiß ich nichts ... Gehalt war OK.
Manche E-Mails waren politisch aka marxistisch gefärbt.
Wenn ein Mitarbeiter je Woche gekündigt wird, ist der Konkurrenzkampf für das eigene Überleben etwas hart.
mieß ...
Der konkurrenzkampf war merklich ausgeprägt.
Etwas angespannt ...
Die Offenheit der Kündigungen und der Einsparungsbemühungen sind löblich.
Die emanzipatorische Selektion mancher weiblichen Mitarbeiter war sehr ausgeprägt. Aber es gab auch sehr kollegiale Kolleginnen.
Texte mussten vorgelesen werden, wohl auf Vorbereitung zur Ablösung eines Teils der Dozenten durch einen Video Unterricht.
die vielen lieben Menschen, die ich kennenlernen durfte. Das hat allerdings nichts mit dem Arbeitgeber an sich zu tun.
Führungsstil, Arbeitsatmosphäre und enormer Druck
Führungsstil dringend ändern
Es gibt wahnsinnig nette Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut war. Es wird allerdings ein Klima der Angst geschaffen, wo sich keiner mehr traut Konstruktives beizutragen.
Das Image ist weiterhin schlecht. Es herrscht Chaos und Misstrauen und ein enormer Druck. Außerdem wurden alle schlechten Bewertungen per Anwalt auf Kununu gelöscht (um die 20), so dass man erst einmal nachweisen musste überhaupt für das Unternehmen tätig gewesen zu sein. Man musste zusätzliche Passagen löschen, die angezweifelt wurden auch wenn sie der Wahrheit entsprechen. Das ist genau mein Humor, anstatt innerbetriebliche Schwierigkeiten zu lösen macht man Kritiker per Anwalt mundtot.
remote eben
darf man in der Freizeit
Das Gehalt war immer pünktlich und okay. Sozialleistungen gab es keine.
kann ich nicht beurteilen, auch deshalb nur einen Stern, weil es nicht gelebt und kommuniziert wird.
Keiner, da ein großes Misstrauen herrscht, wer sich mit übler Nachrede beim Vorgesetzten einen Vorteil verschaffen möchte. Es sind aber nicht alle schlecht, ich habe dort sehr liebe Menschen kennen lernen dürfen. Der Zusammenhalt wird leider durch einige Kollegen vergiftet.
Die älteren Kollegen sind die Bösen, die schon lange bei KT arbeiten. Ihnen misstraut man ganz besonders und verpasst Maulsperren.
Da kann ich nur sagen furchtbar. Die Fachgruppenverantwortlichen und Teamleads sind zum großen Teil tolle Menschen. Höher in der Hierarchie, hat das Unternehmen eine autoritäre Persönlichkeit, die auf allen Hochzeiten tanzen muss, weil sie sich wichtig fühlt und völlig überschätzt. Das Ergebnis ist Stress am Arbeitsplatz, unglückliche Mitarbeitende und eine Unternehmenskultur, die sich zukunftsorientiert gibt aber in erster Linie ein streng hierarchisches und männlich dominiertes System lebt.
Des weiteren wird in diesem Unternehmen durch die Führung so viel Chaos und Unsinn veranstaltet, dass ich mich wundern muss, wie hier gewirtschaftet wird.
Schade, dass es hier keine Minuspunkte gibt.
Der Fisch stinkt eben immer vom Kopf her
Es ist mein Arbeitsplatz, von KT bekommt man nur Mittel fürs mobile Arbeiten. Meinen teuren Stuhl, Tisch etc. habe ich selbst bezahlt, Dafür bekommt KT sicher keinen Stern.
Man ist ein reiner Informationsempfänger ohne Wirkungsgrad. Außerdem sollte man vorsichtig sein, was man sagt. Es folgen direkt Abmahnungen oder man wird auf übelste Art und Weise in Meetings zurechtgestutzt.
Frauen müssen sich anzügliche Sprüche von der Führungskraft anhören. In der Führungsriege gibt es keine Frauen eine Ebene darunter nur wenige. Von divers möchte ich gar nicht erst anfangen, davon ist KT Lichtjahre entfernt. Wir befinden uns hier in den 50er Jahren.
Hätte Karrieretutor, aber man wird ständig durch Meetings und von der Führungskraft entwickelte Kurse, die man dann plötzlich unterrichten oder rezensieren muss abgehalten. Die Meetings sind wie bereits erwähnt reine Infoveranstaltungen ohne Mehrwert, wo ein einfaches Word-Dokument informativer wäre. Die "neuen" Kurse strotzen nur so vor Fehlern und schlecht gemachten Folien, was aber auch nicht verwundert, da die Fachbereichsleitung genauso schwierig ist, wie der Vorgesetzte. Unter Druck arbeiten Menschen einfach nicht gut, sollte man eigentlich als sich modern gebendes Unternehmen wissen.
So verdient kununu Geld.