Viel Stress, wenig Freizeit. Arbeitgeber muss über allem stehen.
Arbeitsatmosphäre
90% negativ / 10% positiv
Kommunikation
Keine wirkliche Einarbeitung.
Kollegenzusammenhalt
Es wird lieber übereinander statt miteinander geredet.
Work-Life-Balance
Durch kurzfristiges einspringen oder Schichtwechseln war die Planung des privaten Lebens nicht mehr möglich. Falls man als Führungskraft nicht ohne meckern (wenns sein muss auch von jetzt auf gleich) einspringt bekommt man Personalgespräch.
Vorgesetztenverhalten
Filialführung soweit menschlich in Ordnung, allerdings ohne jegliche Sozialkonpetenz wenn mal was schief geht, keine richtige Schulische Bildung, schlechtes Allgemeinwissen und schlechte Wortwahl komplettieren das eher negative Bild.
Interessante Aufgaben
Kasse, Backwelt putzen, Regale einräumen...es geht spannender, allerdings natürlich arbeiten die gemacht werden müssen.
Gleichberechtigung
Definitiv.
Umgang mit älteren Kollegen
Man hat eigentlich keine älteren Kollegen.
Die ältesten sind maximal 55 Jahre alt, weil man ansonsten die körperlich anstrengende Arbeit und dem enormen Zeitdruck nicht standhalten kann.
Arbeitsbedingungen
Der enorme Zeitdruck bei vielen und vielfältigen Aufgaben ist wirklich der Faktor der fast alles vermiest.
Viele Kolleginnen klagten über körperliche Probleme seitdem sie bei Aldi sind.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut. Auch hervorzuheben ist das Spenden an foodsharing.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wird ja immer besonders hervorgehoben und ja, für sen Einzelhandel ist es sehr gut.
Wenn man eine gute Visa und führungserfahrung aufzuweisen hat kann man außerhalb des Handels deutlich mehr bei viel weniger Stress verdienen.
Image
Image ist soweit ok.
Karriere/Weiterbildung
Man kann es in die Filialfüheung schaffen wenn man Gas gibt, das stimmt. Man muss aber eben sein Privatleben dafür opfern.

