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Bewertungen

4.318 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

4.318 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

...5 vor 12 ...

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ALDI SÜD in Kleinaitingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe meine Punkte oben

Verbesserungsvorschläge

Liebes HR Team gebt doch mal bitte wirklich weiter was hier steht statt Copy and Paste Antwort und mit dem Hinweis sich an den Vorgesetzten zu wenden ....nur so kommt ihr helfen

Viele Mitarbeiter in den Filialen sind am Limit und überlegen zu gehen oder machen nur noch das nötigste !

Filialleiter die zwei Standorte an der Backe haben und am.limit laufen , Einsparungen an jeder Ecke und dazu noch Druck aufbauen um Vorgaben umgesetzt zu bekommen , Versprechen die nicht eingehalten werden und vieles mehr das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Arbeitsatmosphäre

Dank Einsparungen an den Personal Stunden und teilweise Realität fremder Vorgaben herrscht extremer Druck um alle Aufgaben&Vorgaben zu erledigen.

Laden sieht aus wie Sau, Kunden werden immer unfreundlicher und aggressiver !

Work-Life-Balance

Work Life Balance..was ist das ?

Dank Personal Mangel und Kosten senken durch Stundenreduzierung hat man entweder massig Minus oder massiv Plus.

Teilweise 5 Tage Woche und 3 Samstage hintereinander

Frühschichten die von 6 Uhr bis 15 Uhr gehen darunter leidet massiv Privatleben & Familienleben drunter

Dazu kommt das man noch in anderen Aldi Süd Filialen einspringen darf ( muss) wenn dort jemand ausfällt

Wünsche auf Anpassung der Schichten um einfachere Kinderbetreuung zu vereinbaren werden aufgrund Größe der Filiale & Personalmangel abgelehnt und ein Wechsel ggf Kündigung ans Herz gelegt ....aber nach außen hin werben mit flexiblen Arbeitszeiten!

Gehalt/Benefits

Zahlt gut kann aber mehr sein

Kollegenzusammenhalt

Es gibt gute und schlechte Kollegen und mache werden bevorzugt behandelt und deren. wünsche für Schichten werden erfüllt

Umgang mit älteren Kollegen

Viele gute gehen oder sind bereits kaputt oder kurz vorm Burnout

Vorgesetztenverhalten

Es gibt gute und Schlechte Filialleiter dank Vorgaben aber so unter Druck und Stress das Sie kaum Zeit für einen haben

Arbeitsbedingungen

Stress , Aggressive Kunden, Testwägen, Kopfrechnen an der Kasse und parallel zwei Kunden abkassieren auf Zeit ..was soll da gut sein auf Dauer ?

Kommunikation

Welche Kommunikation? Wenn man Glück hat kriegt man übers System eine E-mail damit man seine Schulung macht.

Gleichberechtigung

Männer werden bevorzugt behandelt und die Frauen in höheren Positionen sind extreme Personen

Interessante Aufgaben

EINRÄUMEN, abkassieren, backen und das alles unter Druck

Dazu noch von Kunden wie der letzte Chaot behandel zu werden...


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es ist nicht alles Gold was glänzt.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ALDI SÜD gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskleidung wir gestellt, tägliche Bereitstellung von kostenlose Obst/Gemüse
Sowie kostenlos Mineralwasser täglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kunden werden besser behandelt als manche Mitarbeiter. Habe ich mehr Fach erlebt.

Verbesserungsvorschläge

Denkt mal mehr an die Kolleginnen/Kollegen, statt an den Umsatz.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Filiale hatten wir eine gute Arbeitsatmosphäre.

Image

Das geht den Bach runter.

Work-Life-Balance

Mal mehr mal weniger.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist super, aber man bekommt auch nichts geschenkt. Man muss hart arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie könnten auf einfache Weise viel mehr tun, aber sie hören ja nicht auf das einfache Personal im Verkauf.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Filiale waren bis auf ein paar faullenzer, ein super zusammen halt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich selber zähle darunter. Kann nur positives berichten. Bis auf die RVL Chefin.

Vorgesetztenverhalten

Meine RVL Chefin sollte nochmal ein Kurs für Menschlichkeit und Führungskraft besuchen und dann erst ihrn Job ausüben.
Mein Filiale Leiter war super. Zu gut für das Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Ist von Filiale zu Filiale anders. Bei den einen besser, bei den anderen schlechter.

Kommunikation

Die kam nicht immer an.

Gleichberechtigung

Es gibt leider immer noch Kollegen die nichts
von Gleichberechtigung gehört haben. Und
Meinen Frauen gehören nicht in Führungs Positionen.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich nicht unklug anstellt und fähige RVL hat kann man in einigen Bereichen arbeiten.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir danken dir für deine Rückmeldung.

Dass du Bereiche wie den Kollegenzusammenhalt und das Miteinander größtenteils positiv wahrgenommen hast, freut uns sehr. Zu Punkten, die dich zuletzt weniger überzeugten, hast du Genaueres hoffentlich im persönlichen Gespräch geteilt.

Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Ausbeutung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Verkäufer im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ALDI SÜD in Murr abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Behandlung der Mitarbeiter, die unzureichende Kenntnis über das, was ein Azubi lernen muss und vor allem die Unternehmensführung

Verbesserungsvorschläge

Behandelt eure Mitarbeiter gut, gibt ihnen mehr Zeit für die Aufgaben, damit sie ordentlicher erledigt werden und vorallem hört auf „Geld zu sparen“ auf Lasten von billigen Arbeitskräften

Arbeitsatmosphäre

Nur Stress. Nach dem Feierabend gibt’s nur gute Laune sonst nicht (außer natürlich bei den Chefs im Büro)

Karrierechancen

Bei Lidl besser. Nach der 3-jährigen Ausbildung muss man nochmal eine 3-jährige „Ausbildung“ als Trainee zum stellv. Filialleiter machen. Absolute Zeitverschwendung.

Arbeitszeiten

06:00-16:30, mehr muss man nicht sagen

Ausbildungsvergütung

Im vergleich gut.

Die Ausbilder

Keiner weiß wirklich, was ein Azubi lernen muss. Im Betrieb muss man nur arbeiten wie ein normaler Mitarbeiter

Spaßfaktor

Morgens vor der Ladenöffnung Musik hören war spaßig aber sonst war es purer Druck

Aufgaben/Tätigkeiten

Druck bei jeder Aufgabe. Alle fünf Minuten fragen die Schichtverantwortlichen wie weit man ist.

Respekt

Die Kunden werden über die Mitarbeiter gestellt. Ein Kunde drohte mir mit Gewalt nach dem Feierabend und der Chef zwang mich, mich bei dem Kunden zu entschuldigen.


Variation

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine offenen Worte.

Unsere Auszubildenden zu unterstützen, in uns ein wichtiges Anliegen. Wir bedauern sehr, wenn dir nicht alle Aspekte deiner Zeit bei uns positiv in Erinnerung bleiben.

Für deine berufliche Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Hoher Arbeitsdruck und wenig Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ALDI GmbH & Co KG Regionalgesellschaft Donaueschingen in Donaueschingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ empfand ich den Umgang mit den Mitarbeitern und die teilweise sehr angespannte Arbeitsatmosphäre. Meiner Erfahrung nach wurde sehr viel Flexibilität erwartet, insbesondere beim kurzfristigen Einspringen. Wenn man an einem freien Tag nicht einspringen konnte, hatte ich teilweise das Gefühl, dass einem dies anschließend nachgetragen wurde.

Auch der Umgang mit Krankheit und gesundheitlichen Einschränkungen war für mich ein großer Kritikpunkt. Nach längeren Krankheitsphasen hatte ich teilweise das Gefühl, dass sich der Umgang einem gegenüber veränderte und man sich für seine Abwesenheit rechtfertigen musste. Hinzu kamen für mich eine teilweise unfaire Aufgaben- und Schichtverteilung, eine stark spürbare Hierarchie sowie das Gefühl, dass persönliche Sympathien bei der Behandlung einzelner Mitarbeiter eine Rolle spielten.

Besonders während meiner Ausbildung hätte ich mir außerdem mehr Unterstützung gewünscht. Obwohl immer vermittelt wurde, dass man bei Fragen und insbesondere bei der Prüfungsvorbereitung Unterstützung bekommen könne, fehlten dafür im Arbeitsalltag meiner Erfahrung nach häufig die Zeit und die personellen Möglichkeiten. Durch Personalmangel, Arbeitsdruck und zusätzliches Einspringen blieb die Vorbereitung teilweise auf der Strecke.

Insgesamt fehlten mir vor allem Wertschätzung, Verständnis, Fairness und eine Kommunikation auf Augenhöhe.

Verbesserungsvorschläge

Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern und insbesondere auch mit Auszubildenden zu überdenken. Wertschätzung sollte nicht nur vermittelt, sondern im täglichen Arbeitsalltag tatsächlich gelebt werden.

Mitarbeiter sollten kein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie an ihrem freien Tag nicht einspringen können. Ebenso sollte eine Erkrankung nicht dazu führen, dass man sich rechtfertigen muss oder nach der Rückkehr das Gefühl bekommt, dass einem die Abwesenheit übelgenommen wird. Auch gesundheitliche Einschränkungen sollten ernst genommen und entsprechend berücksichtigt werden.

Bei Auszubildenden sollte außerdem stärker darauf geachtet werden, dass neben der täglichen Arbeit genügend Zeit und Unterstützung für die Ausbildung und insbesondere für die Prüfungsvorbereitung vorhanden ist. Es bringt wenig, zu sagen, dass man jederzeit mit Fragen kommen könne, wenn aufgrund von Personalmangel, Arbeitsdruck oder der Stimmung im Team kaum eine Möglichkeit besteht, dieses Angebot tatsächlich wahrzunehmen.

Außerdem würde ich mir eine fairere Aufgaben- und Schichtverteilung wünschen, bei der persönliche Sympathien keine Rolle spielen. Führungskräfte sollten respektvoll und auf Augenhöhe kommunizieren und ihre Position nicht dazu nutzen, Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln, weniger wert zu sein.

Insgesamt sollte meiner Meinung nach stärker darauf geachtet werden, wie sich Arbeitsdruck, Personalmangel, häufiges Einspringen und der Umgang innerhalb des Teams langfristig auf die Mitarbeiter auswirken. Ein gutes Arbeitsklima entsteht nicht allein durch Leistung, sondern vor allem durch Respekt, Fairness, Unterstützung und gegenseitige Wertschätzung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich während meiner Zeit dort leider als sehr belastend empfunden. Es wurde häufig erwartet, dass man auch kurzfristig an freien Tagen einspringt. Wenn man jedoch keine Zeit hatte oder aus privaten Gründen nicht einspringen konnte, hatte ich teilweise das Gefühl, dass einem dies im Nachhinein nachgetragen wurde und sich die Stimmung einem gegenüber verändert hat.

Besonders schwierig empfand ich auch den Umgang mit Krankheit. Wenn man aufgrund einer Erkrankung länger ausgefallen war und anschließend wieder zur Arbeit kam, war für mich teilweise deutlich spürbar, dass darüber Unzufriedenheit bestand. Dadurch hatte ich zunehmend das Gefühl, mich für eine Krankmeldung oder meine Abwesenheit rechtfertigen zu müssen. Teilweise wurde nach Arztterminen sogar nachgefragt, welche Ergebnisse dabei herausgekommen seien, was ich persönlich als sehr unangenehm empfunden habe.

Auch bei gesundheitlichen Einschränkungen hätte ich mir deutlich mehr Verständnis und Rücksichtnahme gewünscht. Insgesamt entstand dadurch mit der Zeit ein großer Druck. Man hat sich teilweise schon während einer Erkrankung Gedanken darüber gemacht, wie die Stimmung sein wird, wenn man wieder zur

Image

Das Unternehmen hat nach außen meiner Meinung nach ein deutlich besseres Image, als ich es während meiner eigenen Zeit als Mitarbeiterin erlebt habe. Bevor ich dort gearbeitet habe, hatte ich selbst eine andere Vorstellung vom Unternehmen.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Arbeitsatmosphäre, dem Führungsverhalten, dem Umgang mit Krankheit und gesundheitlichen Einschränkungen sowie der teilweise empfundenen Ungleichbehandlung haben dieses Bild stark verändert.

Natürlich können sich die Erfahrungen zwischen einzelnen Filialen und Führungskräften unterscheiden. Für mich persönlich stimmen das Image, das nach außen vermittelt wird, und das, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe, jedoch nicht überein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich leider als eher schlecht empfunden. Durch wechselnde Arbeitszeiten und die häufige Erwartung, kurzfristig einzuspringen, war es teilweise schwierig, die eigene Freizeit zuverlässig zu planen.

Besonders negativ empfand ich den Druck, der entstehen konnte, wenn man an einem freien Tag nicht einspringen konnte oder bereits private Pläne hatte. Freizeit sollte meiner Meinung nach auch Freizeit bleiben und man sollte kein schlechtes Gewissen bekommen oder das Gefühl haben, dass einem eine Absage später nachgetragen wird.

Gerade bei einem ohnehin anstrengenden Arbeitsalltag sind verlässliche Erholungszeiten wichtig. Ich hätte mir deshalb mehr Rücksicht auf die Freizeit der Mitarbeitenden und insgesamt eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben gewünscht.

Karriere/Weiterbildung

Während der Ausbildung wurde zwar immer wieder vermittelt, dass man sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an die Verantwortlichen wenden könne – gerade auch im Hinblick auf Prüfungen und die Prüfungsvorbereitung. In der Realität habe ich das jedoch anders erlebt.

Durch die häufig angespannte Stimmung hatte ich teilweise schon Hemmungen, überhaupt nach Unterstützung zu fragen. Hinzu kam, dass im Arbeitsalltag oftmals schlicht die Zeit dafür fehlte. Meiner Erfahrung nach war die personelle Besetzung häufig knapp und die tägliche Arbeit hatte entsprechend Priorität.

Gerade vor wichtigen Prüfungen hätte ich mir als Auszubildende mehr Unterstützung und auch ausreichend Zeit zur Vorbereitung gewünscht. Stattdessen musste weiterhin gearbeitet und teilweise zusätzlich eingesprungen werden. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, mich angemessen auf meine Prüfungen vorbereiten zu können.

Zwischen der Aussage, dass man jederzeit Unterstützung bekommen könne, und dem, was im tatsächlichen Arbeitsalltag möglich war, bestand für mich daher leider ein deutlicher Unterschied.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich im Verhältnis zu der hohen körperlichen Belastung, dem Arbeitsdruck und der Verantwortung als nicht angemessen. Von den Mitarbeitenden wird meiner Erfahrung nach sehr viel Leistung, Flexibilität und Belastbarkeit erwartet. Gerade deshalb hätte ich mir eine bessere Vergütung bzw. mehr Wertschätzung für die tatsächlich geleistete Arbeit gewünscht.

Auch die vorhandenen Benefits konnten für mich die negativen Aspekte des Arbeitsalltags nicht ausgleichen. Ein gutes Gehalt und Zusatzleistungen sind zwar wichtig, für mich gehören aber auch faire Arbeitsbedingungen und ein wertschätzender Umgang dazu.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Sozialbewusstsein sehe ich insbesondere beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern deutlichen Verbesserungsbedarf. Für mich gehört zu sozialer Verantwortung nicht nur das Auftreten eines Unternehmens nach außen, sondern vor allem auch, wie intern mit den Menschen umgegangen wird.

Gerade bei Krankheit, gesundheitlichen Einschränkungen oder persönlichen Belastungen hätte ich mir deutlich mehr Verständnis und Unterstützung gewünscht. Mitarbeiter sollten meiner Meinung nach nicht das Gefühl bekommen, sich für eine Erkrankung rechtfertigen zu müssen oder unter Druck gesetzt zu werden, wenn sie an einem freien Tag nicht zusätzlich einspringen können.

Deshalb habe ich das Sozialbewusstsein aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen leider als sehr gering wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich leider als sehr wechselhaft erlebt. Es gab durchaus einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat und auf die man sich verlassen konnte. Insgesamt hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass innerhalb des Teams ein besonders starker Zusammenhalt vorhanden war.

Teilweise empfand ich die Stimmung untereinander als angespannt und hatte das Gefühl, dass nicht immer miteinander, sondern teilweise eher gegeneinander gearbeitet wurde. Gerade in einem Arbeitsalltag, der ohnehin häufig stressig und körperlich anstrengend ist, hätte ich mir deutlich mehr gegenseitige Unterstützung und Verständnis gewünscht.

Auch wenn jemand krankheitsbedingt ausgefallen ist oder nicht kurzfristig einspringen konnte, hätte ich mir innerhalb des Teams mehr Verständnis gewünscht. Für mich bedeutet guter Kollegenzusammenhalt, dass man sich gegenseitig unterstützt und nicht zusätzlich das Gefühl vermittelt bekommt, sich für eine Krankheit, einen freien Tag oder ein fehlendes Einspringen rechtfertigen zu müssen.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich leider ebenfalls nicht immer als wertschätzend empfunden. Meiner Wahrnehmung nach wurde nicht jeder Mitarbeiter unabhängig von Alter, Erfahrung oder Betriebszugehörigkeit gleich ernst genommen. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass persönliche Sympathien einen größeren Einfluss darauf hatten, wie mit einzelnen Mitarbeitern umgegangen wurde.

Gerade von einem Unternehmen dieser Größe hätte ich mir gewünscht, dass langjährige und erfahrene Mitarbeiter stärker wertgeschätzt und ihre Erfahrungen ernst genommen werden. Ein respektvoller Umgang sollte meiner Meinung nach selbstverständlich sein – unabhängig davon, wie alt jemand ist oder welche Position die Person im Unternehmen hat.

Vorgesetztenverhalten

Bei meinem Vorgesetzten habe ich leider die Erfahrung gemacht, dass die Hierarchie sehr stark spürbar war. Nach meinem Filialwechsel hatte ich insbesondere das Gefühl, dass mir deutlich vermittelt wurde, wer die höhere Position hat. Der Umgang wirkte auf mich teilweise von oben herab und wenig auf Augenhöhe.

Ich hätte mir von einer Führungskraft einen respektvolleren und wertschätzenderen Umgang gewünscht, unabhängig davon, welche Position jemand im Unternehmen hat. Eine Führungsposition sollte meiner Meinung nach nicht dazu führen, dass Mitarbeitende sich weniger wertgeschätzt oder untergeordnet fühlen.

Auch bei Problemen oder persönlichen Anliegen hatte ich nicht immer das Gefühl, ernst genommen zu werden. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Verständnis, Unterstützung und eine sachliche Kommunikation auf Augenhöhe gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als sehr belastend empfunden. Die Arbeit war körperlich anstrengend, häufig herrschte Zeitdruck und trotzdem wurde erwartet, dass die anfallenden Aufgaben erledigt werden. Meiner Erfahrung nach hatte man teilweise das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.

Besonders schwierig fand ich den Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen. Wenn bestimmte Tätigkeiten aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur eingeschränkt möglich waren, hätte ich mir deutlich mehr Rücksichtnahme und Verständnis gewünscht. Stattdessen hatte ich teilweise das Gefühl, dass weiterhin sehr viel erwartet wurde und die individuelle Situation nicht ausreichend berücksichtigt wurde.

Kommunikation

Bei der Kommunikation habe ich leider ebenfalls überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Ich hatte häufig das Gefühl, dass Anliegen, Probleme oder persönliche Situationen nicht wirklich ernst genommen wurden. Gerade wenn man versucht hat, etwas anzusprechen oder zu erklären, hätte ich mir mehr Verständnis und ein offenes Gespräch gewünscht.

Teilweise empfand ich die Kommunikation als sehr angespannt und wenig wertschätzend. Gerade bei Themen wie Krankheit, gesundheitlichen Einschränkungen oder dem kurzfristigen Einspringen hatte ich nicht das Gefühl, offen sprechen zu können, ohne befürchten zu müssen, dass einem etwas negativ ausgelegt wird.

Auch die Art und Weise, wie teilweise mit Mitarbeitenden gesprochen wurde, empfand ich als unangenehm. Für mich gehört zu einer guten Kommunikation, dass Probleme sachlich angesprochen werden, beide Seiten angehört werden und man gemeinsam nach einer Lösung sucht. Genau das habe ich in meiner Zeit dort leider häufig vermisst.

Ich hätte mir insgesamt eine offenere, respektvollere und professionellere Kommunikation gewünscht, bei der Mitarbeitende das Gefühl haben, ihre Anliegen ansprechen zu können und damit auch ernst genommen zu werden.

Gleichberechtigung

Die Gleichbehandlung innerhalb des Teams habe ich leider als sehr schlecht empfunden. Meiner Erfahrung nach wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Es war teilweise deutlich spürbar, dass bestimmte Personen bei den Vorgesetzten bevorzugt wurden.

Das zeigte sich für mich beispielsweise bei der Schicht- und Aufgabenverteilung. Mitarbeitende, die sich besonders gut mit der Führungskraft verstanden haben, wurden meiner Wahrnehmung nach häufiger gemeinsam eingeteilt oder konnten bestimmte Aufgaben zusammen übernehmen. Gleichzeitig wurde ich teilweise an der Kasse eingesetzt und musste währenddessen einen großen Teil der Verantwortung im Laden alleine tragen.

Dadurch entstand bei mir immer wieder das Gefühl, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe galten und persönliche Sympathien bei der Einteilung eine Rolle spielten. Das empfand ich als unfair und auf Dauer auch sehr demotivierend.

Ich hätte mir eine faire und nachvollziehbare Aufgaben- und Schichtverteilung gewünscht, bei der alle Mitarbeitenden unabhängig von persönlichen Sympathien gleich behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben habe ich leider als sehr negativ empfunden. Häufig hatte ich das Gefühl, dass die Aufgaben nicht fair oder abwechslungsreich verteilt wurden. Teilweise bekam man gerade die Tätigkeiten zugeteilt, die andere selbst nicht übernehmen wollten.

Dadurch entstand bei mir mit der Zeit der Eindruck, dass es weniger darum ging, Aufgaben sinnvoll und gerecht im Team aufzuteilen, sondern dass unangenehme oder unbeliebte Tätigkeiten immer wieder bei bestimmten Mitarbeitenden landeten.

Besonders nach krankheitsbedingten Ausfällen oder bei gesundheitlichen Einschränkungen empfand ich die Aufgabenverteilung teilweise als wenig wertschätzend. Insgesamt fehlten mir Abwechslung, eine faire Verteilung und die Möglichkeit, unterschiedliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche zu übernehmen.

Für mich waren die Tätigkeiten dadurch auf Dauer weder besonders interessant noch motivierend. Ich hätte mir eine deutlich gerechtere Aufgabenverteilung und mehr Wertschätzung bei der Einteilung gewünscht.

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Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass du dir die Zeit für ein ausführliches Feedback genommen hast.

Du sprichst einige Themen an, die uns wichtig im Umgang miteinander sind. Wir bedauern sehr, wenn du sie anders erlebt hast, als es unser Anspruch ist. Aspekte wie Kommunikation auf Augenhöhe oder Wertschätzung im Team sollen alle bei uns erleben. Wir hoffen, dass du deine Erfahrungen auch vor deinem Austritt mit uns geteilt hast.

Für deine berufliche Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Aldi

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Aldi Adelsdorf in Adelsdorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stress ,Akkord arbeiten ,man macht sich kaputt

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Gehalt/Benefits

Super Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Über habt nicht

Vorgesetztenverhalten

Sind Seine Mitarbeiter egal


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke dir für deine Bewertung.

Schade, wenn wir deine Erwartungen zuletzt nicht mehr erfüllt haben. Deine Erfahrungen nehmen wir mit und wünschen dir alles Gute für deinen beruflichen Weg.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Mehrfachbewertung

Leider nicht mehr was es mal war, schade

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ALDI SÜD in Mülheim (Ruhr) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasser, Tee, Kaffee, Obst wird gestellt, minutengenaue Erfassung von Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer mehr Arbeit mit immer weniger Personal, kein Verständnis für Mitarbeiter, welche es mal heftig schwer haben im privaten Umfeld, sei es durch Trennung, oder Erkrankung von Angehörigen

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Mitarbeiter so unter Druck zu setzen und dieses ewige Stunden sparen auf Kosten der Mitarbeiter, zeigt euren Mitarbeitern ausführlich wie etwas erledigt wird, wir sind auch nur Menschen und keine Maschinen, sonst gehen die guten Mitarbeiter irgendwann alle

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt

Image

Wird immer schlechter, sagen selbst Kunden, die Läden sind schmutzig und unaufgeräumt

Work-Life-Balance

Leider keine mehr, kurzfristig einspringen (so 4 Stunden vorher wird man angerufen), es wird erwartet das man immer verfügbar ist, egal ob man frei oder Termine hat

Karriere/Weiterbildung

Einarbeitung von Seiten des Vorgesetzten leider Fehlanzeige, wenn nur auf Nachfrage, dann wird's mal ganz kurz erklärt. Die E-Learnings sind ganz gut.

Gehalt/Benefits

Gehalt war mal überdurchschnittlich, mittlerweile nur noch Mittelmaß

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ginge auch besser

Kollegenzusammenhalt

Mit Work-Besties super, da schafft man was

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen??? Eigentlich nicht mehr zu finden

Vorgesetztenverhalten

Es wird immer weniger nach unten hin kommuniziert, aber erwartet, dass man alles kann und weiß

Arbeitsbedingungen

Schwere körperliche Arbeit, alles bitte in einer unmenschlich gehaltenen Geschwindigkeit zu erledigen

Kommunikation

Einarbeitung gibt's so gut wie nicht mehr

Interessante Aufgaben

Mittlerweile nicht mehr, es wird immer eintöniger


Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir danken dir für deine Rückmeldung.

Schade, wenn wir dich als Arbeitgeber zuletzt nicht mehr überzeugt haben. Dein Feedback hierzu nehmen wir gerne mit.

Alles Gute für deine berufliche Zukunft.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Nie wieder!!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ALDI SÜD in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Work-Life-Balance

Man wird ständig angerufen, ob man kurzfristig aushelfen kann

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen?

Vorgesetztenverhalten

Ganz schlimm und arrogant! Nur die Lieblinge bekommen Sonderbehandlung...

Arbeitsbedingungen

Körperlich harte Arbeit! Zeitdruck ohne Ende!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung.

Es ist schade, wenn wir dich als Arbeitgeber nicht mehr überzeugen konnten. Wir hoffen, dass du deine Erfahrungen auch während deiner Zeit im direkten Austausch mit uns geteilt hast. Offenes Feedback hilft uns dabei, Verbesserungen anzustreben.

Für deinen beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Würden die nicht soviel zahlen, wäre man schon längst weg

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ALDI SÜD in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Wenn die so weiter machen bleibt keiner mehr bei der Firma

Image

Ist nicht mehr das, was es mal war

Work-Life-Balance

Fast immer Spätschichten, damit Chefs Lieblinge immer Frühschichten machen

Karriere/Weiterbildung

Mittlerweile ist es leichter geworden, höhere Verträge zu bekommen, weil viele von den Führungskräften kündigen und die Personal brauchen.

Gehalt/Benefits

Das einzige was noch annähernd gut ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird zwar versucht aber dadurch dass man Personalmangel hat und so viel Druck ausgeübt wird, läuft das nicht nach Plan

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es überhaupt noch ältere Kollegen??

Arbeitsbedingungen

Nur stress und druck

Gleichberechtigung

Lieblinge wurden immer bevorzugt

Interessante Aufgaben

Monoton


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

7Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback mitzuteilen.

Es freut uns, dass du das Gehalt bei ALDI SÜD positiv wahrnimmst. Gleichzeitig bedauern wir, dass du mit anderen Aspekten deiner Arbeit offenbar unzufrieden bist.

Solltest du bereit sein, uns mehr über deine Erfahrungen mitzuteilen, würden wir dies sehr schätzen, um gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Cooles Unternehmen und Aufgabenstellung- schlechte Führung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Aldi Süd Logistik Zentrum in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Teamleiter keine Ahnung haben und ihren Team und Kollegen in den Rücken fallen. Und die Manager auch keine Ahnung haben

Verbesserungsvorschläge

An das halten, was man verspricht. Wenn man als Teamleiter falsch erklärt oder falsche Infos gibt- auch zugeben und nicht den eigenen Mitarbeiter in den Rücken fallen nur weil der Teamleiter selber nicht Ärger bekommen will und d u m m dar stehen will!

Work-Life-Balance

Wenn man Nachtschicht hatte, um 06:15 aus hatte, wurde man um 8:30 angerufen dass man bitte um 18 Uhr kommt - Arbeitszeitgesetz?

Vorgesetztenverhalten

Es gibt natürlich tolle Teamleiter. Jedoch nicht in der Technik. Es wird einen hoch und heilig versprochen, man bekommt eine Einarbeitung wie alle anderen, man soll sich keine Sorgen machen, Mann wird noch auf Weiterbildung / Schulung gehen. Alles gelogen..

Kommunikation

Schrecklich, Vorgesetzten und Teamleiter der Technik haben zum Großteil keine Ahnung, was sie machen. Können ihre Mitarbeiter nicht richtig Schulen und qualifizieren- bestimmt weil sie es selber noch nicht können!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir danken dir für dein Feedback.

Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben ist keine Verhandlungssache. Deine Schilderungen nehmen wir daher ernst und hoffen, dass du sie auch im direkten Austausch mit uns geteilt hast. Nur durch offene Rückmeldungen haben wir die Möglichkeit, Verbesserungen anzustreben.

Für deine berufliche Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Temporär guter Arbeitgeber

4,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Aldi Süd Adelsdorf in Adelsdorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kassierer ist nichts für einen längeren Zeitraum. Man verdient nicht genug um zu kompensieren, was man täglich an psychischen Stress, körperliche Anstrengung und später entwickelnde körperliche Schäden erhält.

Gehalt/Benefits

Stunden sparen (personalkosten sparen) wird in letzter zeit immer mehr in Angriff genommen. Nichtmal Überstunden kann man sich mehr aufbauen und auszahlen lassen. In der heutigen Zeit sind 1.800€ netto nicht mehr zeitgemäß, mit den Überstunden konnte man wenigstens seine 2k+ machen. Ohne den extra minijob würde ich garnicht über diese summe kommen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI SÜD HR‑TeamHR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein Feedback.

Wir möchten, dass du vollkommen zufrieden mit deiner Arbeit bei ALDI SÜD bist. Wende dich bei Verbesserungsvorschlägen gerne an deine Vorgesetzten. Der direkte Austausch hilft uns dabei, Potenziale besser zu erkennen und auszuschöpfen.

Viele Grüße
dein ALDI SÜD HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4318 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ALDI SÜD durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 55% der Bewertenden würden ALDI SÜD als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4318 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4318 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ALDI SÜD als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.