4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Am schlimmsten, den Umgang mit denen die das Unternehmen am laufen halten.
Gesetzeskonform handeln
Mittelalter
Es werden nahezu immer Mitarbeiter gesucht, das sagt schon alles.
Ist dem Unternehmen fremd aber das wäre auch zuviel verlangt da es bei allen nur das minimum gibt.
Nicht vorhanden
Lächerlich
Sollte sich die Landesdirektion mal genauer ansehen, hier läuft (wie überall im Unternehmen) so einiges nicht so wie es der Gesetzgeber vorsieht.
Wenn man weiß wer die lästert und wer denkt er wird besser wenn sie andere schlecht reden kommt man gut zurecht. Die anderen haben ja die gleichen Probleme
Ganz okay
Vorgesetzt passt gut, eine Qualifikation für diese Posten hat keiner und das spürt man deutlich.
Mittelalter lässt grüßen, aus sicherer Quelle weis ich das die Landesdirektion Sachsen und die Berufsgenossenschaft den Laden am wickel haben. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist hier ein kostenloser verschleisposten.
Nahezu nicht vorhanden, Geschäftsleitung ignoriert auch gerne unbequeme Emails. Allgemein erfährt man mehr über Kollegen als über die normalen Kanäle.
Nicht vorhanden
geht so
Keine
keine
Nein
nicht akzeptabel
Ja
okay
Nein
Katastrophe
Mittelalter
keine
Ja
Ich kann beim besten Willen nichts gutes darüber verlieren
Da habe ich oben schon genügend gesagt.
Firma schließen.
Man ist unter ständiger Beobachtung, jeder Handstrich wird beobachtet und darüber hergezogen. Man kann nichts Recht machen, egal wie man es macht.
Ist allgemein bekannt wie der Arbeitgeber drauf ist und das er sicherlich keinen Stern verdient mit dem Umgang
Ein Fremdwort. Mitteralterliche Arbeitszeiten und kein Verständnis für diese neu Moderne Erscheinung "Work Life Balance"
Eine Weiterbildung ist hier ein Fremdwort, man soll dumm sein, dumm bleiben und dumm gehen.
Das Gehalt ist eine Frechheit für das was man leistet und dafür das man den ganzen Tag den Deppen spielt.
Recycling fand statt.
In meiner Abteilung sehr gut. Jedoch musste man bei allen anderen Kollegen immer aufpassen, was und wie man es gesagt hatte. Wände hatten sowieso Ohren und wenn man Pech hatte, wurde man bei der "Führungsebene" hingehängt.
Wenn Kollegen krank waren, längerfristig, wurde über diese Geschimpft und diese niedergemacht.
Hier würde ich gerne einen Minus Stern vergeben. Die Geschäftsführung ist untereinander zerstritten, kann keine normalen Worte miteinander reden und führt diesen Streit vor den Augen der Mitarbeiter aus. Auch wird vor den Mitarbeitern über andere Führungskräfte gelästert und der Mitarbeiter wird so gezwungen, sich auf eine Seite zu schlagen.
Es findet ein offenes Mobbing von Seiten der Geschäftsführung statt. Auch sexuelle Belästigung fand statt.
Generell haben Geschäftsführer einen krankhaften Kontrollzwang.
Die Arbeitszeiten sind ein Witz, weder flexibel noch anpassbar. Wenn man einen Arzttermin nicht anders als während der Arbeitszeit setzen kann, wird man dumm angeschaut und danach tagelang ignoriert oder wie Schmutz behandelt. Das gleiche gilt wenn man krank ist. Am besten mit der Krankheit in die Arbeit kommen, damit man beurteilen kann, ob der Arbeitnehmer wirklich krank ist, oder er nur so tut. Und natürlich tut der AN immer nur so. Es ist jedoch kein Wunder das man psychische Probleme bekommt, wenn man so behandelt wird. Die Technik ist aus dem letzten Jahrhundert und das ist noch freundlich ausgedrückt. Die schnellste Möglichkeit ist es mit Fax mit der Außenwelt zu kommunizieren. Auf den PC´s laufen die Microsoft Programme in der 2003er Version, die Mitarbeiter haben keine eigenen Zugangsdaten sondern müssen die der Vor-Vor-Vorgänger nutzen. Das Medium E-Mail wird sich hier wohl nie durchsetzen.
Das ist wohl ein Fremdwort. Es findet keine Kommunikation innerhalb des Unternehmens statt, außer Lästern und Mobbing fällt da drunter
Klar werden hier Männer bevorzugt, sei es im Umgang mit ihnen oder in Sachen Bezahlung.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Jedoch war es teilweise nicht möglich diese Aufgaben zu machen. Der Grund dafür war die fehlende Technik. Die schnellste Möglichkeit in dieser Firma ist immer noch der Weg über das Fax.