13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, das eigene Führungsverhalten grundlegend zu hinterfragen.
Weniger Selbstdarstellung, spontane Entscheidungen und persönliche Bevorzugungen. Dafür mehr Transparenz, Verlässlichkeit und echte Wertschätzung gegenüber den Menschen, die den Laden am Laufen halten.
Versprechen sollten eingehalten, Probleme offen angesprochen und Mitarbeiter nach ihrer tatsächlichen Leistung beurteilt werden. Regelmäßige Mitarbeitergespräche, klare Briefings und eine realistische Auseinandersetzung mit der wirtschaftlichen Situation wären ein guter Anfang.
Allerdings fällt es schwer, noch an eine grundlegende Veränderung unter der aktuellen Geschäftsführung zu glauben. Dafür wurden zu viele Chancen vertan, zu viele Dinge versprochen und zu wenig daraus gelernt.
Das wirklich Traurige daran ist, dass es dem Unternehmen nie an guten Mitarbeitern oder Potenzial gemangelt hat. Das größte Hindernis für eine positive Entwicklung scheint vielmehr die Führung selbst zu sein. Und solange dort keine ehrliche Selbstreflexion stattfindet, dürfte sich daran auch wenig ändern.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist wirklich schön. Keine Ellenbogengesellschaft, kein Gegeneinander – stattdessen ein herzliches, hilfsbereites Team, in dem man sich ab dem ersten Tag willkommen und gut integriert fühlt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und das Miteinander ist definitiv eine der größten Stärken des Unternehmens.
Leider steht dem eine Geschäftsführung gegenüber, der es aus meiner Sicht deutlich an Führungskompetenz mangelt. Das größte Problem der Arbeitsatmosphäre sind nicht die Mitarbeiter, sondern die Art und Weise, wie von oben geführt und mit Menschen umgegangen wird. Wirklich schade, denn das Team hätte eine Führung verdient, die dieses positive Miteinander fördert, statt es zu belasten.
Das Image der Agentur hat über die letzten Jahre aus meiner Wahrnehmung erheblich gelitten. Gerade in Freising und Umgebung wird man immer wieder auf seinen Arbeitgeber angesprochen – und nicht unbedingt im positiven Sinne. Die Frage, warum man eigentlich noch dort arbeitet, habe ich mehr als einmal gehört.
Auch die auffällig hohe Mitarbeiterfluktuation bleibt im lokalen Umfeld nicht unbemerkt. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitern und anderen Menschen aus dem Umfeld zeichnen mittlerweile häufig ein eher negatives Bild des Unternehmens.
Besonders schade daran: Dieser Ruf spiegelt keineswegs die Qualität oder das Engagement der Mitarbeiter wider. Ganz im Gegenteil. Aus meiner Sicht ist der Imageschaden vor allem auf das Verhalten, die Außendarstellung und die mangelnde Verlässlichkeit der Geschäftsführung zurückzuführen. Die Mitarbeiter leisten gute Arbeit, müssen aber leider mit einem Ruf leben, den sie selbst nicht zu verantworten haben.
Aktive Förderung oder Weiterbildungsangebote seitens der Geschäftsführung gibt es meiner Erfahrung nach kaum. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, muss selbst die Initiative ergreifen, sich Wissen aneignen und am Ball bleiben.
Auch karrieretechnisch sehe ich mittlerweile kaum noch Perspektiven. Durch die starke Verkleinerung des Unternehmens sind die früher vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten weitgehend verschwunden.
Wer Eigeninitiative mitbringt, kann hier sicherlich einiges lernen. Eine gezielte Förderung oder langfristige Karriereplanung sollte man allerdings nicht erwarten.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung. Wer allerdings der Meinung ist, aufgrund seiner Leistung mehr zu verdienen, muss selbst aktiv werden und danach fragen.
Zusätzlicher Einsatz und Verantwortung über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus werden von der Geschäftsführung selten eigenständig honoriert. Was man anfangs freiwillig zusätzlich übernimmt, wird mit der Zeit schnell als selbstverständlich angesehen.
Regelmäßige Mitarbeiter- oder Entwicklungsgespräche gibt es leider ebenfalls nicht. Deren Einführung wurde mehrfach angekündigt, ist dann aber immer wieder im Sande verlaufen.
Generell werden aus meiner Erfahrung häufig Dinge versprochen, die anschließend nicht umgesetzt oder schlicht vergessen werden. Manchmal entsteht der Eindruck, dass man darauf setzt, dass Mitarbeiter irgendwann nicht mehr nachfragen.
Hier würde ich mir deutlich mehr Verbindlichkeit, Wertschätzung und Eigeninitiative seitens der Geschäftsführung wünschen.
Unterschiedlichste Charaktere, aber ausnahmslos wunderbare Menschen. Man hilft sich gegenseitig, unterstützt sich auch in schwierigen Zeiten und aus manchen Kollegen sind mittlerweile richtig gute private Freunde geworden.
Keine Ellenbogengesellschaft, kein Konkurrenzdenken, sondern ein echtes Miteinander. Hier gibt es meinerseits absolut nichts auszusetzen.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens.
Es gibt immer wieder Phasen, in denen einzelne Mitarbeiter besonders im Fokus der Geschäftsführung stehen und spürbar bevorzugt werden. In dieser Zeit gelten für sie teilweise andere Maßstäbe als für den Rest des Teams. Sobald sich die Aufmerksamkeit auf das nächste Thema oder die nächste Person verlagert, scheint das bisherige Interesse allerdings schnell zu verschwinden.
Diese wechselnde Bevorzugung schafft Ungleichbehandlung und kann gerade für Mitarbeiterinnen unangenehme Situationen entstehen lassen, wenn besondere Aufmerksamkeit und berufliche Wertschätzung nicht mehr klar voneinander zu trennen sind.
Was fehlt, ist eine professionelle, verlässliche Führung, die alle Mitarbeiter gleich behandelt, klare Grenzen wahrt und Menschen unabhängig von persönlicher Sympathie wertschätzt.
Hier gibt es wirklich nichts zu beklagen. Die Büroräume sind sehr schön gestaltet und man fühlt sich dort rundum wohl. Auch die technische Ausstattung ist mit guten MacBooks absolut zeitgemäß.
Früher verteilte sich das Unternehmen auf drei Büroeinheiten. Durch die starke Verkleinerung von ehemals fast 30 auf mittlerweile etwa 6–7 Mitarbeiter ist davon nur noch eine Einheit übrig geblieben.
Die Räumlichkeiten und die Ausstattung waren für mich immer ein klarer Pluspunkt.
Dass das Wort „Kommunikation“ im Firmennamen steckt, ist fast schon ironisch.
Unter den Mitarbeitern wird viel kommuniziert, manchmal sogar etwas zu viel. Aber genau das macht die positive Teamkultur aus.
Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern sieht es leider anders aus. Es wird viel geredet, aber wenig wirklich kommuniziert. Transparenz bei wichtigen Entscheidungen oder der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens? Fehlanzeige.
Besonders in schwierigen Zeiten entsteht eine absurde Diskrepanz: Während die Mitarbeiter längst merken, dass das Unternehmen zu kämpfen hat, scheint die Geschäftsführung in einer Scheinwelt zu leben, in der alles wunderbar läuft.
Briefings sind häufig chaotisch und unklar. Statt ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen, sind Mitarbeiter regelmäßig damit beschäftigt, Probleme auszubügeln, die durch Eingriffe der Geschäftsführung überhaupt erst entstanden sind. Das zermürbt auf Dauer selbst die motiviertesten Kollegen.
Das Team kommuniziert miteinander. Die Geschäftsführung leider oft am Team vorbei.
An interessanten Aufgaben mangelt es grundsätzlich nicht. Die Projekte und Kunden sind sehr vielfältig, wodurch der Arbeitsalltag abwechslungsreich bleibt und man immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird. Fachlich kann man hier definitiv einiges mitnehmen.
Schade ist allerdings, dass mittlerweile kaum noch neue Projekte dazukommen. Das vorhandene Potenzial wäre durchaus da, wird aus meiner Sicht aber nicht ausreichend genutzt.
Es ist unglaublich schade, dass eine Agentur, die so viele kreative und kompetente Köpfe beschäftigt (oder beschäftigt hat) am Vorgesetzten scheitert. Die Agentur hätte viel Potenzial gehabt und es wurden mehrfach Versuche von den Kollegen unternommen Strukturen und die Arbeits Effizienz zu verbessern, was jedoch immer wieder blockiert wurde.
- Eine Wertschätzung der Mitarbeiter, die Aufgaben übernehmen und sich um Dinge kümmern, die keinerlei in deren Aufgabenbereich liegen.
- Offene und klare Kommunikation.
- Förderung statt "Mach einfach"
- Gleichberechtigung
Die Kollegen sind eigentlich der einzige Grund, weshalb man dort gearbeitet hat.
Das Image der Agentur ist lokal sehr schlecht, weshalb es oft zu Situationen kam, wo man darauf angesprochen wurde, wieso man dort arbeitet oder "was denn da eigentlich los ist".
Weiterbildung gibt es eigentlich nicht. Man ist selber komplett für sich verantwortlich. Es wird ganz offen erwartet, dass man Sachen einfach mal macht und vorprescht. Gelingt demnach ein Projekt, ist das gut, ansonsten wird der "Fehler" einem offenkundig wochen/-oder monatelang hinterher getragen. Ein gezieltes Jahresgespräch (welches man proaktiv einfordern muss) in dem man seine Ziele feststeckt und diese dann verfolgt oder dementsprechend gefördert wird, gibt es nicht.
Eine Weiterentwicklung, positives Feedback vom Kunden, Extra Arbeit oder sonstige Bemühungen, werden von der Chefetage leider selten bis nie gewürdigt oder gesehen.
Die Kollegen waren das Beste am Unternehmen und mit der einzige Grund, wieso man dort geblieben ist. Dort arbeiten (oder haben gearbeitet) tolle, engagierte und kompetente Leute, die kollegial und freundschaftlich miteinander umgehen.
Das Vorgesetztenverhalten ist nüchtern betrachtet katastrophal. Sobald Kritik geäußert wird, verfällt der Vorgesetzte in die Opferrolle. Es ist kein normales Vorgesetztenverhalten im Sinne von "ich bin dein Ansprechpartner, ich sehe und schätze deine Arbeit und fördere dich."
Es kam öfter zu Situationen, in denen Kollegen vor allen anderen angegangen worden sind.
Kommunikation = Fehlanzeige. Es werden Dinge versprochen und groß angekündigt, die nie eingehalten werden. Egal ob das dem Kunden gegenüber ist, oder personelle Themen sind. Es wird absolut nicht transparent kommuniziert.
Gehalt: Wenn du ein Verhandlungsgenie bist, hast du Glück ansonsten naja.
Benefits: Wenn du vom Chef gemocht wirst, kein Problem – Ansonsten, muss man sich Rechtfertigen.
Eher Willkür als Gleichberechtigung. Es gibt Personen, die vom Chef bevorzugt werden und somit komplette Narrenfreiheit genießen (Bsp. Homeoffice, oder Rauchen) und andere Personen, denen diese "Benefits" nicht zustehen. Eine Begründung, weshalb ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird, gibt es auch nach direktem Nachfragen nicht.
Tolle Kolleg:innen, schönes Büro, gute Ausstattung und abwechslungsreiche Projekte. Ich habe gelernt, was echte Kollegialität bedeutet – aber auch, dass „wir sind eine Familie“ meist das Gegenteil von professioneller Kultur ist.
Manipulative Führung, willkürliche Entscheidungen, schlechte Bezahlung und fehlende Zukunftsperspektive. Viele Versprechen, wenig Realität. Wer Wert auf Fairness, Wertschätzung und Struktur legt, sollte sehr genau hinschauen.
Führungswechsel – das ist die einzige Chance, die diese Agentur hat. Ohne die aktuelle Leitung könnte hier ein großartiger Arbeitsplatz entstehen, mit echten Perspektiven.
Das Team war über weite Strecken der einzige Grund, morgens noch motiviert zu sein. Kolleg:innen waren herzlich, ehrlich und unterstützend – viele davon sind jedoch im Laufe der Zeit gegangen oder gegangen worden.
Außen hui, innen pfui. Das öffentliche Bild als „mutige, kreative Agentur-Familie“ steht im krassen Gegensatz zur Realität. Viele ehemalige Mitarbeitende teilen ähnliche Erfahrungen – echte Veränderung wird es wohl erst geben, wenn sich an der Spitze etwas ändert.
Unausgesprochene Mehrarbeit war Alltag. Projekte wurden häufig zu knapp kalkuliert, wodurch Überstunden unausweichlich waren. Homeoffice-Regelungen wurden willkürlich nach Sympathie gehandhabt. Auf persönliche Situationen nahm man teilweise Rücksicht, aber Fairness sah anders aus.
Weiterentwicklung war kaum möglich. Nur ausgewählte Personen wurden gefördert, Eigeninitiative eher blockiert.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, keine Zusatzleistungen. Wer gut verhandelte oder Themen beherrschte, die der Chef nicht verstand, verdiente deutlich mehr. Gleichbehandlung? Fehlanzeige.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten nur dann eine Rolle, wenn sie marketingwirksam waren. Intern kein echtes Engagement.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich stark – bis die Fluktuationen das Klima veränderten. Lange Zeit war das Team der Kitt, der den Laden noch zusammenhielt.
Hier gab es keine Auffälligkeiten – ältere Kolleg:innen waren integriert und wurden respektvoll behandelt.
Professionelles Führungsverhalten existierte praktisch nicht. Entscheidungen basierten auf Laune, Sympathie oder persönlichem Nutzen. Der Geschäftsführer inszenierte sich als unersetzliches Mastermind und blockierte Entwicklung und Eigeninitiative. Team- oder Agenturleitungen gaben ihr Bestes, konnten die fehlende Führung an der Spitze aber selten kompensieren.
Moderne Ausstattung, tolle Büroräume und sehr gute IT. Leider konterkariert durch chaotische Strukturen, ständige Ad-hoc-Änderungen und unklare Prozesse.
Die interne Kommunikation war chaotisch und widersprüchlich. Entscheidungen wurden oft spontan oder aus persönlichen Interessen heraus getroffen. Während manche fast Narrenfreiheit genossen, wurden andere kaum beachtet.
Gleichbehandlung war in weiten Teilen gegeben. Entscheidungen wurden häufig durch persönliche Nähe oder Sympathie beeinflusst.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Einblick in viele spannende Branchen. Allerdings wurde Gestaltungsfreiheit schnell eingeschränkt, sobald sich der Chef einmischte. Nach meiner Kündigung bekam ich nur noch wiederkehrende, belanglose Aufgaben.
Es wird einem viel Raum gelassen neue Dinge zu lernen, man kann viel ausprobieren und sich viel mit in die Firmenkultur und den Alltag einbringen. die technische Ausstattung ist super und man kann die Geräte auch privat nutzen (wobei das mittlerweile Standard ist). Die Kollegen auf einer Ebene unterstützen sich gegenseitig sehr und man kann offen kommunizieren, wenn man mit etwas Schwierigkeiten hat. Wenn man gute Arbeit leistet, wird man sehr dafür gelobt und auch anerkannt, das wird auf jeden Fall gesehen und wertgeschätzt.
Teilweise eher niedrige Bezahlung, teilweise launische Vorgesetzte und auch mal dünnes Eis, weil die Grenze von "wir sind eine Familie" und Professionalität oft verschwimmt, viele Überstunden und eher wenig funktionierende Abläufe was die interne Kommunikation angeht. Viel Druck von Oben, vor allem wenn es zeitlich stressig ist. Vieles muss immer sofort passieren und vieles wird ohne Rücksprachen entschieden, man muss schon einiges aushalten, um dem dem Firmenalltag standzuhalten. Die Fluktuation ist recht hoch.
Der Umgang miteinander ist überwiegend freundlich und auch wertschätzend aber auch sehr abhängig von der aktuellen Laune im Team und bei den Vorgesetzten. manchmal wird sich etwas im Ton vergriffen, aber trotzdem immer offen kommuniziert und man kann eigentlich alles ansprechen.
Freising ist keine so große Stadt und vieles spricht sich rum, man hört von Leuten die begeistert sind und von Leuten, die keine guten Erfahrungen gemacht haben. So ist das sicher mit vielen Firmen, aber hier geht es schon deutlich in zwei Richtungen, die Firma polarisiert auf jeden Fall.
Sehr viele Überstunden (die auch von einem erwartet bzw teilweise eingefordert werden), die man sich ausbezahlen lassen kann. Da die Grenzen zwischen beruflichem und Privaten oft etwas verschwimmen, wird auch außerhalb der Arbeitszeit oft über Arbeitsthemen gesprochen bzw. sich kontaktiert. Im Falle einer Krankheit sollte man trotzdem irgendwie erreichbar sein.
Weiterbildung wird während der Arbeitszeit auch finanziell unterstützt (sofern dafür Zeit übrig ist, was aber eher selten vorkommt). Aufstiegschancen sind in der Theorie da und werden einem auch angekündigt, da die Firma aber recht klein ist, ist das obere Ende wahrscheinlich mit einer Beförderung schnell erreicht.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und die Überstd werden ausbezahlt (muss man selbst entscheiden ob sich das für einen lohnt, ich persönlich finde Freizeit ist mehr wert, und die geht bei so vielen Überstunden verloren) aber das Gehalt ist eher am unteren Rand angesiedelt. Untereinander darf/wird auch nicht darüber gesprochen, daher denke ich, dass es hier möglicherweise große Unterschiede gibt.
Alle sind füreinander da und sehr verständnisvoll, wenn es Schwierigkeiten gibt wird das unter den Kollegen auch angesprochen.
Siehe Arbeitsatmosphäre – man kann zwar über alles sprechen und wird auch gehört wenns mal Probleme gibt, es ändert sich aber (zumindest während meiner Zeit in der Firma) oft nicht wirklich etwas. So flach, wie die Hierarchie nach aussen kommuniziert wird, ist sie am Ende meiner Wahrnehmung nach nicht wirklich und eine Firma ist am Ende eine Firma und keine Familie. Je nachdem, worum es geht und wie gerade die Stimmung ist, wird entweder die Familienkarte oder die Hierarchiekarte ausgespielt.
Die Büros sind sehr schön und liebevoll gestaltet. Technische Ausstattung ist top, diesbezüglich fehlt es an nichts. Das Büro ist allerdings mit öffentlichen Verkehrsmitteln eher schlecht erreichbar. Man sollte gerne Fahrrad fahren, ein Auto haben (wobei es hier schnell knapp mit den Parkplätzen wird) oder einfach in der Nähe wohnen.
Wenn man sich selbst drum bemüht bleibt man am Ball und wird auch einbezogen, generell wird aber viel zwischen Tür und Angel besprochen und Struktur oder Verlässlichkeit geht da etwas verloren, weil wenig dokumentiert wird.
Die Kunden und Aufträge sind sehr vielseitig und abwechslungsreich, da ist kein Tag wie der andere und man kann viel ausprobieren und lernen.
Leider fast alles, in Bezug auf Kommunikation, Umgang miteinander, psychische Gesundheit. In der Retrospektive fallen mir keine ausreichend positive Aspekte ein. Insbesondere weiblichen Personen zwischen 20 und 35 Jahren, würde ich von diesem Arbeitgeber abraten.
Die Atmosphäre war nicht kollegial und unangenehm.
Leider ist das Image der Agentur sehr schlecht. Es kam in der Vergangenheit immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Agentur und Kund:innen. Zum Ende meiner Zeit dort, musste ich aufgrund psychischer Belastung in Therapie.
Mitarbeitende wurden auch nach der Arbeitszeit per Whatsapp kontaktiert. Zum Ende meines Arbeitsverhältnisses hin fühlte ich mich erheblich psychisch belastet und konnte mich in der Zeit abseits der Arbeit nicht mehr davon erholen.
Die Agentur ermöglicht den Quereinstieg aus anderen Branchen, was zunächst gut ist. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass ich mich fachlich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht weiterentwickeln konnte.
Das Gehalt war in Ordnung.
Ich konnte kein ausreichendes Umwelt- oder Sozialbewusstsein feststellen.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt zu 25 Prozent als gut und 75 Prozent als schlecht.
Das Alter spielte in der Agentur keine Rolle. Es wurden meiner Wahrnehmung nach zu Beginn alle gleich gut und zum Ende hin meist gleich schlecht behandelt.
Das Verhalten der Geschäftsführung empfand ich als unprofessionell.
Die Agentur hat den Grundriss einer Wohnung. Da die Agentur über eine Badewanne verfügt, wurde diese auch tagsüber unter der Woche von der Geschäftsführung genutzt, was ich als unangemessen für ein Arbeitsumfeld wahrgenommen habe.
Ich hatte das Gefühl, dass die Agentur nicht transparent kommunizierte und immer wieder unterschiedliche Aussagen bei verschiedenen Mitarbeitern tätigte.
Die Agentur wirbt mit wenig Hierarchien, hier muss ich aus eigener Erfahrung widersprechen. Zu Beginn mag man das Gefühl haben etwas zu sagen zu haben, allerdings änderte sich das mit der Zeit. Zum Ende hin fühlte ich mich sehr unterdrückt.
Die Kund:innen-Projekte waren zu Beginn interessant. Leider sind unter den Kund:innen einige Metzgerei-Betriebe, somit sind die Aufgaben nichts für Personen, denen Nachhaltigkeit oder Vegetarismus/Veganismus wichtig sind. Final fühlte ich mich leider sehr vernachlässigt.
Wer Verantwortung übernehmen und viel erleben will, kann das hier tun. Die Projektlage und die Dienstleistungen sind grundsätzlich sehr spannend.
Stellenweise Willkür, Bevorzugung und unprofessionelles Vorgesetztenverhalten (persönliche Wahrnehmung).
Grundsätzlich steckt viel Potenzial in der Agentur bzw. ihren Mitarbeitern. Es sollte aber unbedingt die hohe Fluktuation von (auffällig vielen weiblichen) Mitarbeitern reflektiert werden, um Ursachen zu erkennen und konstruktiv damit umzugehen. Zudem sollten manche unternehmerische Entscheidungen fundierter getroffen werden, um den Wechsel zwischen Über- und Unterbelastung abzumildern. Teilweise führt das persönliche bis familiäre Verhältnis zu ungesunden Abhängigkeiten. Der Wille ist da, aber bei der Umsetzung von Veränderungen hapert es manchmal (persönliche Wahrnehmung).
Im Team sehr kollegial, Richtung Geschäftsführung eher schwierig. Teilweise Unfairness und mangelnde Kommunikation/ Informationsweitergabe. Zeitweise viel Stress, aber auch viel Hilfbereitschaft unter den Kollegen.
Wie hier bereits zuvor genannt, polarisiert die Agentur. Manchmal gezielt, manchmal auch zu ihrem Nachteil. Bei Kundenabwanderung wird selten nach Ursachen und Verbesserungsansätzen gesucht. Image und Realität in manchen Bereichen nicht kongruent (persönliche Wahrnehmung).
Grundsätzlich gut und flexibel. Bei zuverlässigem Arbeiten wird mit Flexibilität belohnt. Teilweise werden jedoch augenscheinlich willkürliche Freiheiten gegeben, was zu Frustration und Unverständnis bei anderen führt (persönliche Wahrnehmung). Hervorzuheben ist, dass Überstunden bezahlt werden.
Die Aufstiegschancen sind überschaubar. Fachliche Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, aber auch wieder teilweise sympathieabhängig (persönliche Wahrnehmung).
Richtung München nicht wettbewerbsfähig. Wer gut verhandelt oder überdurchschnittlich performt, wird auch dementsprechend entlohnt. Sonst eher im unteren Durchschnitt. Sozialleistungen sind in der Theorie möglich, werden aber nur vereinzelt aktiv angeboten (persönliche Wahrnehmung).
Die Leitung lebt teilweise einen eher weniger umweltbewussten Umgang vor. Auf Basics wie Mülltrennung wird geachtet. Es werden soziale Projekte unterstützt, aber auch gezielt aus Imagegründen instrumentalisiert (persönliche Wahrnehmung).
Wie bereits beschrieben in den Teams sehr gut. Zwischen der Leitung und den operativen Mitarbeitern sehr unterschiedlich, beruht oft auf persönlicher Sympathie. Lieblings werden gefördert, andere gezielt eher außen vor gehalten.
Die letzten erfahreneren Einstellungen verliefen schwierig. Begründet wurde von Entscheiderseite kaum (persönliche Wahrnehmung).
Das mittlere Management ist sehr bemüht und versucht, viel auszugleichen, was von Leitung ausgehend für Probleme sorgt. Es werden regelmäßige Gespräche geführt und es wird versucht, sich zu professionalisieren. Teilweise klappt das ganz gut, in anderen Situationen wird bewusst oder unbewusst demotiviert bis hin zu schikaniert (persönliche Wahrnehmung).
Die Räumlichkeiten sind in der Tat sehr schön und liebevoll, die technische Ausstattung sehr gut. Ergonomische Ausstattung nur bei Attest & Diskussion. Teilweise leider auch hier Unfairness durch Bevorzugung bei Gerätevergabe (persönliche Wahrnehmung). Mehrarbeit und Erreichbarkeit wird gefordert, aber entlohnt.
Fachliche Kommunikation findet regelmäßig statt und wird weiterentwickelt. Leider herrscht auch viel anderweitige Kommunikation hinter verschlossenen Türen, die Raum für Spekulationen und Unsicherheit gibt. Kritik/Feedback wird von den meisten Führungskräften konstruktiv gelebt, vereinzelt kommt es aber leider zu persönlichen Stichelein und Beeinflussungen durch z.B. Ignoranz oder Bevorzugung (persönliche Wahrnehmung).
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern grundsätzlich gut was Hygienefaktoren betrifft, bevorzugt werden jedoch eher Mitarbeiterinnen, im zweifelhaften Sinne (persönliche Wahrnehmung). Tendenziell eher jüngerer Altersdurchschnitt, Kollegen ü40 orientierten sich in der Vergangenheit eher schnell wieder um.
Das Tagesgeschäft und die Projekte sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Man kann viele Branchen und Bereiche kennenlernen und sich weiterentwickeln, wenn man sich einbringt. Unterstützung dabei unterliegt jedoch auch häufig Sympathie.
Dass Menschen mit Familie nicht ausgegrenzt werden und sich das Team gegenseitig unterstützt. Wir lachen zusammen, es ist aber auch erlaubt zu weinen oder einmal schlechte Laune zu haben.
Die Atmosphäre ist geprägt von einem respektvollen Umgang miteinander auf Augenhöhe. Kollegen und Vorgesetzte gehen offen und ehrlich miteinander um. Lob als auch Kritik werden offen angesprochen. Die Mitarbeiter leben ein familiäres Umfeld und unterstützen sich gegenseitig.
Die Mitarbeiter stehen hinter der Firma. Die Firma hat ein sehr positives Image.
Überstunden werden bezahlt, aber nur, wenn wirklich notwendig, gemacht. Das ist eher selten der Fall. Der Arbeitgeber gesteht den Mitarbeitern einige Benefits zu: Zum Beispiel Konzertkarten, gemeinsame Mittagessen, ein Job-Fahrrad, das man auch privat nutzen kann, und eine Ferienwohnung in den Bergen, die Mitarbeiter vergünstigt nutzen können.
Weiterbildung wird unterstützt und zugelassen. Ein Aufstieg ist bei guter Leistung möglich.
Der Arbeitgeber unterstützt die Betriebliche Altersvorsorge jedes Mitarbeiters mit 100 Prozent Zuschuss, Kinderbetreuungskosten werden zum Teil übernommen. Das Gehalt ist angemessen, die Mitarbeiter können durch Leistung überzeugen und mehr bekommen.
Auch soziale Projekte werden Pro Bono übernommen. Es gibt kostenlos Wasser und Obst für die Mitarbeiter.
Jeder steht für den anderen ein. Vor allem, weil ein Großteil der Mitarbeiter Kinder hat, ist das von großem Wert. Wir unterstützen uns gegenseitig, sind füreinander da und helfen einander.
Wertgeschätzt und mit deren Erfahrungsschatz unheimlich wichtig für das Unternehmen.
Loyal, offen und ehrlich.
Helles, sehr modernes Büro mit hochwertiger Technischer Ausstattung am Arbeitsplatz.
In einem regelmäßigen Meeting werden aktuelle Geschehnisse in der Agentur besprochen. Sämtliche Vorgänge werden allen Mitarbeitern transparent offen gelegt. Es herrscht ein sehr offenes Miteinander – nicht nur auf geschäftlicher Ebene, sondern auch privat.
Es arbeiten sowohl Frauen und Männer mit und ohne Kinder oder Familie und jeglicher Altersklasse – von Anfang 20 bis Mitte 60 – im Unternehmen gleichberechtigt und miteinander.
Sehr abwechslungsreich, da die Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen kommen und verschiedenste Anforderungen haben.
Schnelle Entscheidungen, klare Haltung und die Möglichkeit, sich einzubringen, selbst mitgestalten zu können.
Wenn es Contra gibt, wird das intern angesprochen, von daher gibt es hier nichts zu schreiben.
An der ein oder anderen Stelle wäre ein bisschen mehr Struktur schön, aber wir sind auf einem guten Weg.
Was von außen vielleicht als Kasperltheater erscheinen könnte, ist harte Arbeit. Umso besser, dass man hier nicht nur Kollegen, sondern eine Familie findet. Wir können konzentriert arbeiten, aber genauso gut in der Mittagspause miteinander blödeln.
Da fragt ihr am besten unsere Kunden.
Work und Life sind definitiv in der Balance. Wir arbeiten hart, haben Spaß dabei, feiern aber die Feste und Festivals auch gemeinsam, wie sie fallen. Wenn viel zu tun ist, bleibt man natürlich auch mal länger, kann dafür bei schönem Wetter oder wenn einem einfach danach ist, eher gehen.
Wir haben keine Leiter im Büro, aber Karriere gibts trotzdem - und sinnvolle Weiterbildungen sowieso, wenn Zeit dafür ist.
Zum Gehalt gibts diverse Sozialleistungen obendrauf wie bAV und weitere Zuschläge, die für jeden auf die individuelle Situation angepasst sind.
Besser geht immer, egal wo. Doch wir sind sehr soziale Wesen, deshalb unterstützen wir die gute Sache, wenn wir davon überzeugt sind.
Die Kasperls unterstützen sich gegenseitig - bei der Arbeit und auch außerhalb. Jeder weiß, dass er sich auf den anderen verlassen kann. Hat einer wenig zu tun und andere wissen nicht, wo hinten und vorne ist, ist eine Umverteilung selbstverständlich.
Man ist immer so alt wie man sich fühlt. Ich für meinen Teil zähle mich noch nicht zu den Älteren, denke aber, dass es unserer 65-Jährige Kollegin gut bei uns gefällt, sonst wäre sie sicher schon längst weg.
Bei uns sind die Hierarchien flach wie der Strand von Sylt. In Entscheidungsprozesse werden wir eingebunden und können auch selbst die Initiative ergreifen, wenn wir Verbesserungspotenzial sehen. Jeder kommuniziert hier mit jedem auf Augenhöhe, man kann sich gegenseitig die Meinung sagen, findet aber auch ein offenes Ohr bei Problemen. Manchmal würde sich der eine oder die andere sicher wünschen, direkt auf den internen Speicher des Chef-Hirns zugreifen zu können, um relevante Projektinfos auslesen zu können.
Sehr gut, trotzdem wird immer nach Optimierungsmöglichkeiten gesucht. Wenn diese sinnvoll sind, werden sie auch schnell umgesetzt.
Bleibt bei dem aktuellen Tempo manchmal auf der Strecke, aber wir arbeiten daran. Wenn Redebedarf besteht oder eine zweite Meinung gebraucht wird, findet sich aber immer jemand, der als Sparringspartner dabei ist.
Unsere Agenturleiterin ist Mama von zwei Kindern. Mehr brauche ich hier nicht schreiben, oder?
Langweilig wird hier mit Sicherheit niemandem, denn abwechslungsreicher geht es fast nicht mehr. Kleine und große Kunden aus allen Branchen sind bunt gemischt - mittlerweile aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Die Aufgaben reichen von A wie Adventskalender bis Z wie Zeitungsanzeige (ja, die gibt es auch noch) mit allen Facetten und Rahmenbedingungen, die man sich dazwischen vorstellen kann.
In der Firma wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht. Man wird fair behandelt, muss aber auch Leistung bringen. Trotz des großen Frauenanteils und der unterschiedlichen Charaktere herrscht zu keiner Zeit Zickenkrieg.
Man arbeitet gerne bei Kasper Communications und auch nach außen hin ist das Image positiv. Nicht nur aus Freising und Umgebung, sondern inzwischen aus ganz Deutschland kommen Anfragen und positives Feedback.
Solange im Vorhinein alles gut abgesprochen und kommuniziert wird sind sowohl Arbeits- und Urlaubszeiten als auch Homeoffice flexibel für jeden gestaltbar. Es arbeiten viele Mütter in der Agentur, weshalb Familienfreundlichkeit ganz oben steht. Das heißt aber auch, dass die kinderlosen Vollzeitkräfte in den Ferien den Eltern beim Urlaub Vorrang gewähren müssen. Bisher wurde aber für alles eine Lösung gefunden.
Workshops, Kurse oder Weiterbildungen werden gerne unterstützt und gefördert. Oft fehlt dafür allerdings die Zeit. Dennoch ist es jedem offen gestellt sich weiter zu bilden und Wünsche zu äußern. Durch viel Eigeninitiative, Vertrauen und Freiheit bleibt auch die Persönlichkeitsentwicklung nicht auf der Strecke.
Es wird mehr als fair bezahlt und auch diverse Nebenleistungen werden immer gerne mit aufgenommen.
Hier und da gäbe es sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten aber alles in allem können wir ein reines Gewissen haben :-)
Jeder hat immer ein offenes Ohr für einen. Durch die familiäre Atmosphäre kann man auch privat sein Herz ausschütten und bekommt immer ehrliches Feedback. Kleine Ausflüge und Feste hin und wieder stärken den Zusammenhalt und fühlen sich zu keiner Zeit wie Pflichtveranstaltungen an.
Alter spielt keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und beim Bewerbungsgespräch wird auf die Persönlichkeit, nicht auf die Jahreszahl geschaut.
Ich bekomme immer wieder das Gefühl vermittelt auch an wichtigen Entscheidungen Teil haben zu dürfen und dass meine Meinung denen der anderen gleichgestellt ist. Man wird regelmäßig über aktuelle firmeninterne Ereignisse informiert. Flache Hierarchien auf Augenhöhe und einen sehr feinfühligen Chef der schnell merkt, sobald man sich unwohl fühlt oder Probleme hat.
Derzeit ist alles etwas beengt und durch die unterschiedlichen Charaktere gibt es einige Mitarbeiter die großes Mitteilungsbedürfnis haben und andere die gerne in Ruhe arbeiten würden. Durch neue Räumlichkeiten mit Erstbezug ab Ende 2019 wird sich dieses Problem aber bald bessern. Die Technik ist immer auf dem neuesten Stand.
Teilweise muss man gewissen Leuten wichtige Infos regelrecht aus der Nase ziehen. Man sollte keine Berührungsängste haben diesen Infos so lange hinterherzulaufen bis man alles hat was man braucht. Es wird viel Selbstinitiative verlangt, was einen allerdings auch als Person fördert und fordert.
Es wird immer auf Augenhöhe miteinander umgegangen, egal ob Mann oder Frau, egal welches Alter oder welche Position in der Firma.
Wir bedienen unterschiedlichste Branchen und gefühlt wöchentlich kommen neue dazu. Einerseits wird es so nie langweilig, andererseits sind dann natürlich auch mal Projekte dabei die einem nicht so liegen oder Spaß machen. Alles in allem aber viele verschiedenen Aufgaben, die mal mehr, mal weniger spannend sind.
Flexibilität, Offenheit, Haltung, Lockerheit... Man darf bzw. muss kreativ sein, darf so sein wie man ist und muss sich nicht verstellen. Auf Wünsche und Befindlichkeiten wird von allen eingegangen. Wenn jemand berufliche oder private Hilfe braucht, wird geholfen. Wir unternehmen viel zusammen in der Freizeit (Feste, Festivals, Volksfest usw.).
Eigentlich nichts. Hab jetzt zwei Minuten nachgedacht und komme auf nichts wirklich Schlechtes. Kleinscheiß, der mal wütend macht, wird ausdiskutiert oder anderweitig beseitigt. Von daher: no problem. Ach ja, mehr Parkplätze wären schön.
Eine hauseigene Kinderbetreuung durch eine oder zwei qualifizierte Fachkräfte wäre das i-Tüpfelchen, dann hätten wir alle weniger Stress mit der Urlaubsplanung. Apropos Urlaub: 30 statt 28 Tage wären super, aber nachdem wir ja eh alle ziemlich flexibel arbeiten können und Homeoffice immer eine Option ist, geht's so auch. Ansonsten passt alles. Kleinigkeiten, die mal nerven, werden ja sowieso zwischendurch immer angesprochen und behoben oder akzeptiert. Gibt eigentlich nichts zu meckern. Wäre schön, wenn wir neben dem wöchentlichen Teammeeting zweimal pro Monat irgendwas zusammen in der Mittagspause machen würde - auch wenn's nur ein Spaziergang ist. Jeder Mitarbeiter sollte mit einem Kasper-Shirt und einem Kasper-Zipper-Hoodie ausgestattet werden (auf Figur geschnitten, bitte).
Ziemlich gut. Nur - einige Kollegen brauchen für ihre Kreativität viel Ruhe, andere wenige. Aber nachdem alle Erwachsen sind, findet sich schon immer ein angenehmer Mittelweg...
Wir polarisieren kalkuliert. Wer uns nicht mag, geht halt woanders hin. Die, die uns mögen, lieben uns.
Perfekt.
Kann man machen.
Gehalt ist generell gut (kommt halt darauf an, wo man vorher gearbeitet hat - alles eine Frage der Perspektive). Sozialleistungen: 100% Zuzahlung zur BAV und weitere Zuschläge, je nach individueller Situation. Alles gut.
Ist vorhanden und wird gelebt.
Passt.
Wer ist hier alt? 65 ist doch kein Alter! Respekt bekommen alle, so wie sie ihn verkraften können.
Es ist immer ein offenes Ohr irgendwo in der Agentur. Die Basis zwischen Vorgesetzten und Angestellten ist freundschaftlich, jeder darf jedem alles sagen. Kritik nehmen beide Seiten als Chance für Verbesserungen. Lob gibt's ebenfalls - und zwar ehrliches und nicht das, was man in Managerseminaren einstudiert. Wenn's mal knallt, dauert der Groll nie lang und hinterher ist alles wieder gut oder besser als vorher.
Nichts zu klagen, alles bestens.
Was will man von einer Agentur erwarten, die "Communications" im Namen trägt? Klar ist die Kommunikation super. Nur der Chef müsste ab und zu noch ein paar Infos mehr rauslassen, was schwierig ist, denn sein Kopf ist schneller als ein D-Zug, so dass er manchmal am jeweiligen Bahnhof vorbei düst, ohne die Passagiere ein- und aussteigen zu lassen.
Voll und ganz.
Coole Kunden - alle anderen haben hier eh nichts verloren, weil Kasper Communications Haltung zeigt: keine Rassisten, keine Tierquäler, keine Waffenhersteller und -lieferanten, keine Umweltverschmutzer, keine uncoolen Leute generell. Auf Grund der Aufträge sind die Aufgaben entsprechend witzig, interessant, vielfältig. Natürlich gibt's auch das langweilige Tagesgeschäft wie Stunden im entsprechenden System eintragen oder hin und wieder eine Liste (wie z.B. Presseverteiler) pflegen. Aber generell sind die Aufgaben spannend.
So verdient kununu Geld.