Es wird einem viel Raum gelassen neue Dinge zu lernen, man kann viel ausprobieren und sich viel mit in die Firmenkultur und den Alltag einbringen. die technische Ausstattung ist super und man kann die Geräte auch privat nutzen (wobei das mittlerweile Standard ist). Die Kollegen auf einer Ebene unterstützen sich gegenseitig sehr und man kann offen kommunizieren, wenn man mit etwas Schwierigkeiten hat. Wenn man gute Arbeit leistet, wird man sehr dafür gelobt und auch anerkannt, das wird auf jeden ...
Tolle Kolleg:innen, schönes Büro, gute Ausstattung und abwechslungsreiche Projekte. Ich habe gelernt, was echte Kollegialität bedeutet – aber auch, dass „wir sind eine Familie“ meist das Gegenteil von professioneller Kultur ist.
Flexibilität, Offenheit, Haltung, Lockerheit... Man darf bzw. muss kreativ sein, darf so sein wie man ist und muss sich nicht verstellen. Auf Wünsche und Befindlichkeiten wird von allen eingegangen. Wenn jemand berufliche oder private Hilfe braucht, wird geholfen. Wir unternehmen viel zusammen in der Freizeit (Feste, Festivals, Volksfest usw.).
Dass Menschen mit Familie nicht ausgegrenzt werden und sich das Team gegenseitig unterstützt. Wir lachen zusammen, es ist aber auch erlaubt zu weinen oder einmal schlechte Laune zu haben.
Leider fast alles, in Bezug auf Kommunikation, Umgang miteinander, psychische Gesundheit. In der Retrospektive fallen mir keine ausreichend positive Aspekte ein. Insbesondere weiblichen Personen zwischen 20 und 35 Jahren, würde ich von diesem Arbeitgeber abraten.
Teilweise eher niedrige Bezahlung, teilweise launische Vorgesetzte und auch mal dünnes Eis, weil die Grenze von "wir sind eine Familie" und Professionalität oft verschwimmt, viele Überstunden und eher wenig funktionierende Abläufe was die interne Kommunikation angeht. Viel Druck von Oben, vor allem wenn es zeitlich stressig ist. Vieles muss immer sofort passieren und vieles wird ohne Rücksprachen entschieden, man muss schon einiges aushalten, um dem dem Firmenalltag standzuhalten. Die Fluktuation ist recht hoch.
Manipulative Führung, willkürliche Entscheidungen, schlechte Bezahlung und fehlende Zukunftsperspektive. Viele Versprechen, wenig Realität. Wer Wert auf Fairness, Wertschätzung und Struktur legt, sollte sehr genau hinschauen.
Eigentlich nichts. Hab jetzt zwei Minuten nachgedacht und komme auf nichts wirklich Schlechtes. Kleinscheiß, der mal wütend macht, wird ausdiskutiert oder anderweitig beseitigt. Von daher: no problem. Ach ja, mehr Parkplätze wären schön.
Grundsätzlich steckt viel Potenzial in der Agentur bzw. ihren Mitarbeitern. Es sollte aber unbedingt die hohe Fluktuation von (auffällig vielen weiblichen) Mitarbeitern reflektiert werden, um Ursachen zu erkennen und konstruktiv damit umzugehen. Zudem sollten manche unternehmerische Entscheidungen fundierter getroffen werden, um den Wechsel zwischen Über- und Unterbelastung abzumildern. Teilweise führt das persönliche bis familiäre Verhältnis zu ungesunden Abhängigkeiten. Der Wille ist da, aber bei der Umsetzung von Veränderungen hapert es manchmal (persönliche Wahrnehmung).
Führungswechsel – das ist die einzige Chance, die diese Agentur hat. Ohne die aktuelle Leitung könnte hier ein großartiger Arbeitsplatz entstehen, mit echten Perspektiven.
Es wäre schön, wenn man regelmäßigere Team-Meetings hätte (aufgrund Corona natürlich in Präsenz bisschen schwierig) in dem alle Mitarbeiter ein update erhalten an welchen Projekte denn aktuell alles gearbeitet wird. Bei so einem Tempo in dem wir arbeiten, verliert man da schnell mal den Überblick was denn alles so passiert in der Firma.
Eine hauseigene Kinderbetreuung durch eine oder zwei qualifizierte Fachkräfte wäre das i-Tüpfelchen, dann hätten wir alle weniger Stress mit der Urlaubsplanung. Apropos Urlaub: 30 statt 28 Tage wären super, aber nachdem wir ja eh alle ziemlich flexibel arbeiten können und Homeoffice immer eine Option ist, geht's so auch. Ansonsten passt alles. Kleinigkeiten, die mal nerven, werden ja sowieso zwischendurch immer angesprochen und behoben oder akzeptiert. Gibt eigentlich nichts zu meckern. Wäre schön, wenn wir neben dem wöchentlichen Teammeeting zweimal pro ...
Der am besten bewertete Faktor von Kasper Communications ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Einblick in viele spannende Branchen. Allerdings wurde Gestaltungsfreiheit schnell eingeschränkt, sobald sich der Chef einmischte. Nach meiner Kündigung bekam ich nur noch wiederkehrende, belanglose Aufgaben.
Das Tagesgeschäft und die Projekte sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Man kann viele Branchen und Bereiche kennenlernen und sich weiterentwickeln, wenn man sich einbringt. Unterstützung dabei unterliegt jedoch auch häufig Sympathie.
Ich hätte am Anfang nie gedacht, dass man als Werkstudent wirklich auch an so vielen Interessante Projekten mitarbeiten darf. Es wird einem auch wirklich zugehört, wenn man Ideen für neue Projekte usw. hat. Da man mit den verschiedensten Kunden aus verschiedenen Branchen in Kontakt kommt, werden die Aufgaben auch nie langweilig.
Coole Kunden - alle anderen haben hier eh nichts verloren, weil Kasper Communications Haltung zeigt: keine Rassisten, keine Tierquäler, keine Waffenhersteller und -lieferanten, keine Umweltverschmutzer, keine uncoolen Leute generell. Auf Grund der Aufträge sind die Aufgaben entsprechend witzig, interessant, vielfältig. Natürlich gibt's auch das langweilige Tagesgeschäft wie Stunden im entsprechenden System eintragen oder hin und wieder eine Liste (wie z.B. Presseverteiler) pflegen. Aber generell sind die Aufgaben spannend.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kasper Communications ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Wenn man sich selbst drum bemüht bleibt man am Ball und wird auch einbezogen, generell wird aber viel zwischen Tür und Angel besprochen und Struktur oder Verlässlichkeit geht da etwas verloren, weil wenig dokumentiert wird.
Die interne Kommunikation war chaotisch und widersprüchlich. Entscheidungen wurden oft spontan oder aus persönlichen Interessen heraus getroffen. Während manche fast Narrenfreiheit genossen, wurden andere kaum beachtet.
Ich hatte das Gefühl, dass die Agentur nicht transparent kommunizierte und immer wieder unterschiedliche Aussagen bei verschiedenen Mitarbeitern tätigte.
Fachliche Kommunikation findet regelmäßig statt und wird weiterentwickelt. Leider herrscht auch viel anderweitige Kommunikation hinter verschlossenen Türen, die Raum für Spekulationen und Unsicherheit gibt. Kritik/Feedback wird von den meisten Führungskräften konstruktiv gelebt, vereinzelt kommt es aber leider zu persönlichen Stichelein und Beeinflussungen durch z.B. Ignoranz oder Bevorzugung (persönliche Wahrnehmung).
Teilweise muss man gewissen Leuten wichtige Infos regelrecht aus der Nase ziehen. Man sollte keine Berührungsängste haben diesen Infos so lange hinterherzulaufen bis man alles hat was man braucht. Es wird viel Selbstinitiative verlangt, was einen allerdings auch als Person fördert und fordert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildung wird während der Arbeitszeit auch finanziell unterstützt (sofern dafür Zeit übrig ist, was aber eher selten vorkommt). Aufstiegschancen sind in der Theorie da und werden einem auch angekündigt, da die Firma aber recht klein ist, ist das obere Ende wahrscheinlich mit einer Beförderung schnell erreicht.
Die Agentur ermöglicht den Quereinstieg aus anderen Branchen, was zunächst gut ist. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass ich mich fachlich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht weiterentwickeln konnte.
Die Aufstiegschancen sind überschaubar. Fachliche Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, aber auch wieder teilweise sympathieabhängig (persönliche Wahrnehmung).
Workshops, Kurse oder Weiterbildungen werden gerne unterstützt und gefördert. Oft fehlt dafür allerdings die Zeit. Dennoch ist es jedem offen gestellt sich weiter zu bilden und Wünsche zu äußern. Durch viel Eigeninitiative, Vertrauen und Freiheit bleibt auch die Persönlichkeitsentwicklung nicht auf der Strecke.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Kasper Communications wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Kasper Communications gleich ab wie der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kasper Communications als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kasper Communications als eher modern.