41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„Pünktliche Gehaltszahlung und tarifgebundene Bezahlung.“
„Massiver psychischer Druck durch Vorgesetzte, respektloser Umgangston und eine ausgeprägte Zweiklassengesellschaft im Betrieb.“
„Weniger psychischer Druck. Mehr Respekt gegenüber allen Mitarbeitern.“
„Klima der Angst und der sozialen Ausgrenzung“. „Zusätzlich herrscht ein Klima von Bossing und gezieltem Mobbing durch einzelne Personen, gegen das von der Führungsebene nichts unternommen wird.“
„Täuschendes Image. Nach außen modern, intern herrscht jedoch ein Klima von Druck und mangelndem Respekt gegenüber der Belegschaft.“
„Keine Rücksicht auf persönliche oder gesundheitliche Belange. Wer nicht 100% funktioniert, erfährt massiven Druck. Dienstpläne wirken oft wie ein Bestrafungsinstrument".
"Gehalt nach Tarif ist okay, aber Eigeninitiative oder besondere Leistungen werden weder gesehen noch gefördert.“
„Nach außen hin grün, intern aber eiskalt. Das soziale Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist gleich null.“
„Gespalten: Es gibt eine Gruppe von ‚Günstlingen‘, während andere isoliert werden. Solidarität fehlt, da viele aus Angst vor Konsequenzen schweigen.“
„Erfahrung zählt nicht. Wer gesundheitlich nachlässt oder Kritik übt, wird systematisch schikaniert.“
„Cholerisch und respektlos gegenüber allen. Führung nur durch Brüllen und Druck".
„Veraltete Technik und massiver psychischer Druck. Gesundheit spielt hier keine Rolle.“
„Eine sachliche Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Informationen werden nicht offen geteilt, sondern oft als Machtmittel missbraucht.
Kritik wird nicht konstruktiv unter vier Augen geäußert, sondern häufig herabwürdigend.
Eigentlich ein schöner Beruf, der durch massiven psychischen Druck im Betrieb kaputtgemacht wird.
Das Busfahren an sich ist eine gute Aufgabe, wird jedoch durch die schlechten Rahmenbedingungen und den psychischen Druck im Betrieb komplett überschattet.
PünktlichesAr Gehalt
Öffentlicher Dienst halt! Kein extremer Arbeits Druck wie zb. Auf dem freuen Arbeitsmarkt
Viel Defektes und/oder veraltetes Arbeitsmaterial (Kraftomnibusse,Strassenbahnen)
Mit der Zeit gehen und auch mal infestieren zb. IT Infrastruktur und Arbeitsmittel
Die Kasseler Verkehrsgesellschaft bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit klaren tariflichen Rahmenbedingungen. Die Gehaltszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich, was für finanzielle Planungssicherheit sorgt. Arbeitsabläufe sind grundsätzlich geregelt, und die Tätigkeit im Fahrdienst ist klar strukturiert. Positiv ist außerdem, dass der Betrieb auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Stabilität bietet.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem bei Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, insbesondere in der Dienst- und Wunschplanung. Rückmeldungen zu Abweichungen oder Beschwerden erfolgen häufig spät oder bleiben allgemein gehalten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Anliegen zwar formal bearbeitet, inhaltlich jedoch nicht konsequent geklärt werden. Zudem sind die Möglichkeiten zur individuellen Entwicklung und Mitgestaltung begrenzt.
Klarere Kommunikation bei Abweichungen von Dienst- und Wunschplänen
Einheitlich nachvollziehbare Kriterien bei der Dienstvergabe
Verbindlichere Rückmeldungen bei Beschwerden
Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend sachlich und funktional. Durch die Struktur des Fahrdienstes arbeitet man größtenteils für sich, ein ausgeprägtes Teamgefühl entsteht nur punktuell. Konflikte sind selten offen, Unzufriedenheit äußert sich eher leise.
Nach außen präsentiert sich die KVG als moderner und strukturierter Arbeitgeber. Intern wirkt der Betrieb teilweise schwerfällig, insbesondere bei der Bearbeitung von Anliegen oder Beschwerden. Der Anspruch an Transparenz wird nicht immer erfüllt.
Grundsätzlich vorgesehen, praktisch jedoch eingeschränkt. Auch bei frühzeitiger und korrekter Wunscheingabe bleibt die private Planbarkeit begrenzt. Kurzfristige Anpassungen und Abweichungen sind keine Seltenheit.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, jedoch begrenzt. Aufstiegsmöglichkeiten im Fahrdienst sind überschaubar und häufig an formale Voraussetzungen oder freie Stellen gebunden. Individuelle Förderung oder aktive Personalentwicklung werden nur eingeschränkt wahrgenommen.
Gehalt und Sozialleistungen sind tariflich geregelt, transparent und verlässlich. Die Bezahlung erfolgt pünktlich und korrekt. Große individuelle Gestaltungsspielräume bestehen nicht, dafür bietet das Tarifmodell eine solide und planbare Grundlage ohne Überraschungen.
Als kommunales Verkehrsunternehmen nimmt die KVG eine wichtige Rolle im Bereich nachhaltiger Mobilität ein. Umwelt- und Klimaziele werden nach außen klar kommuniziert. Intern beschränkt sich das Umweltbewusstsein jedoch überwiegend auf formale Vorgaben; konkrete Einbindung der Mitarbeitenden in Nachhaltigkeitsthemen findet eher begrenzt statt.
Durch die Arbeitsorganisation hat man mit Kolleginnen und Kollegen vergleichsweise wenig Kontakt. Der Umgang ist korrekt, ein enger Zusammenhalt ergibt sich jedoch nur vereinzelt.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden ist grundsätzlich respektvoll. Erfahrung wird wahrgenommen, jedoch nicht immer aktiv genutzt oder wertgeschätzt. Altersbedingte Bedürfnisse oder individuelle Belastungen finden in der Dienstplanung nicht durchgängig erkennbare Berücksichtigung.
Unterschiedlich ausgeprägt. Gespräche sind in der Regel sachlich und respektvoll, führen jedoch nicht immer zu konkreten Verbesserungen. Entscheidungen wirken teilweise stark system- oder prozessgetrieben, persönliche Verantwortung bleibt dabei gelegentlich unklar.
Der Fahrdienst ist anspruchsvoll und mit hoher Verantwortung verbunden. Tarifliche Regelungen und Zuschläge sind vorhanden und korrekt umgesetzt. Die tatsächliche Planbarkeit von Diensten und Zuschlägen hängt jedoch stark von der konkreten Dienstvergabe ab, was eine verlässliche persönliche Planung erschwert.
Kommunikation ist formal korrekt, aber häufig wenig verbindlich. Rückfragen zu Dienstplänen oder Abweichungen von Wünschen werden zwar entgegengenommen, jedoch nicht immer zeitnah oder nachvollziehbar beantwortet. Gerade bei sensiblen Themen wie Dienstvergabe oder Beschwerden fehlt es an klaren Rückmeldungen und transparenten Ergebnissen.
Dienst- und Wunschvergabe erfolgt offiziell über ein einheitliches System. In der praktischen Umsetzung entsteht jedoch der Eindruck, dass Wünsche nicht bei allen Mitarbeitenden gleichermaßen berücksichtigt werden. Wiederkehrende Abweichungen trotz regelkonformer Eingaben werden selten nachvollziehbar erklärt, was das Vertrauen in die Fairness des Systems beeinträchtigt.
Die Aufgaben im Fahrdienst sind klar definiert und wiederholen sich naturgemäß stark. Wer Wert auf Abwechslung oder inhaltliche Weiterentwicklung legt, wird die Tätigkeit eher als monoton empfinden. Positiv ist die Eigenverantwortung im täglichen Betrieb, inhaltlich bleibt der Aufgabenbereich jedoch überschaubar.
Gehalt fair und nach Tarif
Man kann über Probleme reden und man steht nicht alleine da
Nichts
Nichts
Unter den Kollegen Total super sowie in der Dispo und Fahrschule !
Total klasse es wird auf vieles Rücksicht genommen
Es gibt viele interne Möglichkeiten sich weiterzubilden
Gehalt ist sehr gut für die Arbeit
Super
Super ! Ich habe einen netten Vorgesetzten !
Klasse !
Toll wen man etwas hat wird einem sofort geholfen.
Lohn kommt pünktlich, bieten viele Dinge wie Fitnessstudio für 3 Euro an...
Die Kommunikation, immer nur negativ, kann man auch mal was loben...
Mehr auf Wunsch der MA eingehen ... Privat leben ist wichtiger als Arbeit. Freundlicher zu Arbeitskollegen sein ...
Du bist dein eigener Chef, Fahrzeuge meist sehr gepflegt
Außen Hui innen ....
Dienste im 8 Wochen Rhythmus , kein Spielraum...
Geht besser
Gehalt nach TV n
Immer moderne Fahrzeuge
Stets hilfsbereit, liegt aber an jedem selber
Melden sich nur um zurechtzuweisen, ansonsten meldet sich niemand
Man weiß , wann man wo anfängt
Selten erfolgt. Rückruf, nur wenndie Firma dich braucht, dann rufen sie an.
Wir haben auch viele Damen als Busfahrer
Fahrgast von a nach b transportieren
Alles.
Sollten an ihren Personalwesen und und Führungskräften arbeiten
Mit ganz wenigen Ausnahmen alle sehr hinterhältig
Nach Außenhin super aber die Realität ist anders
Gibt’s nicht
Wird hochgelobt ist aber auch nur hungerlohn
Wunschdenken
Die älteren Kollegen waren die einzig netten
Bodenlose Frechheit. Fühlen sich als wären sie Gott
Funktioniert gar nicht
Umweltbewusstsein und die Kollegen.
Wenn man die Wahl hat, die ÖPNV-Branche meiden.
Auf das hören, was die Mitarbeiter seit Jahren sagen und aufhören sich am Kopf kratzend zu wundern, warum reihenweise die Leute kündigen.
Die Atmosphäre ist nicht gut. Viele Leute/Abteilungen können sich untereinander nicht leiden. Der ganze Laden hängt Jahrzehnte zurück. Man muss die Unzulänglichkeiten der Verwaltung ausbaden. Stress, Unmut. Arbeitgeber ist völlig egal, was man leistet.
Altbacken, unflexibel, unzuverlässig, farblos. Die Marketingabteilung gibt ihr bestes, jedoch ist das Image berechtigt. Viel Lärm um nichts. Stagnation.
Viel Arbeit, wenig Freizeit. Chronische Personalknappheit. Dadurch Chaos.
Es gibt begrenzte Möglichkeiten. Muss man selber wissen, ob man interessiert ist. Interne Bewerbungen sind möglich.
Der Tarifvertrag (TV-N) ist einfach schlecht. Sozialleistungen (Zusatzrente) nice to have, jedoch nichts bedonderes. Andere Firmen bieten mehr (aber andere auch weniger!)
Benefits sind ebenfalls nicht der Rede wert. Bietet mittlerweile fast jede Firma. Einzig interessant: Jobticket für den Gesamten Verkehrsverbund oder komplett BRD zu sehr günstigem Preis
Firma ist bestrebt. Maßnahmen werden getroffen. Auch, wenn das natürlich wie überall oft Augenwischerei ist.
Keine großen Kritikpunkte. Wie in jeder Firma. Den einen magst du, den anderen nicht.
Wenig Wertschätzung. Über alle Altersklassen hinweg
Direkte Vorgesetzte: top. Alles darüber: arrogant, unnahbar, nicht kritikfähig. Schlechte Kommunikation nach unten hin. Viel Gerede, kein Plan
Schlecht. Alte Arbeitsgeräte, vieles halb defekt. Einfach altbacken und unmodern. Alles wird auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Dadurch viel Stress. Die Räumlichkeiten sind in Ordnung.
Schlecht. Konzepte nur rudimentär ausgeprägt. Du fragst drei Leute, jeder sagt was anderes. Informationen teilweise nur durch Mundpropaganda. Bereichsleitung besser zugegebenermaßen nach, ist aber auch mit das Problem.
Schwer zu bewerten, da wenig weibliche Angestellte. Die Firma legt jedoch Wert auf Gleichberechtigung.
Gute Work-Life, gute IT
Wertschätzung und schlechte Bezahlung. Fachkräfte Wander ab, neue nicht zu bekommen
Tarifvertäge anpassen um Fachkräfte zu finden oder aktuell zu halten
Tarifvertrag
Unterschiedliche Tarifverträge im Unternehmen
So verdient kununu Geld.