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Kassenärztliche 
Bundesvereinigung
Bewertung

Interessanter Job mit Freiräumen, aber begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kassenärztliche Bundesvereinigung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sicherer Arbeitsplatz mit der Möglichkeit der Mitarbeit an der Gestaltung des Gesundheitswesens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Interessenvertretung der niedergelassenen Ärzte sind die Arbeitsergebnisse meist an Verhandlungen mit den Partnern der Selbstverwaltung gebunden. Teilweise werden dann die eigenen Resultate "geopfert" um an anderer Stelle Vorteile in der Verhandlung zu haben.

Informationen sollten besser geteilt werden, z. B. durch Mitarbeitendenversammlungen (die sind in der nahen Vergangenheit etwas eingeschlafen).

Verbesserungsvorschläge

Die Personalentwicklung (inkl. Gehaltsbänder) sollten transparenter gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von gegenseitigem Respekt geprägt.

Kommunikation

Abteilungs- oder dezernatsübergreifend könnte es mehr Austausch geben, da kennt man sich hauptsächlich von der Kantine oder dem Flur.

Work-Life-Balance

Einführung des Mobilen Arbeitens hat die Balance stark verbessert, allerdings war es auch zuvor immer möglich aus familiären Gründen Termine entsprechend zu legen

Vorgesetztenverhalten

Hier hängt es (wie wohl oft) stark davon ab, wo man genau arbeitet. Ich persönlich bin sehr zufrieden mit dem fairen Verhalten.

Interessante Aufgaben

Standard-Aufgaben und neue Aufgaben kommen fast gleichberechtigt vor. Wie diese ausgefüllt werden, liegt dann meist am Mitarbeitenden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein, indem man z. B. auf das Drucken häufiger verzichtet. Gerade bei Sitzungsunterlagen für den Einmalgebrauch gibt es m. M. n. einen enormen Verbrauch.
Regelmäßige Spendenaktionen für Bedürftige finden statt.

Gehalt/Sozialleistungen

Man sollte nicht zu niedrig einsteigen, sonst könnte es schwer werden, Gehaltssprünge zu machen. Am besten umsetzbar sind diese wohl bei internen Arbeitsplatzwechseln.

Karriere/Weiterbildung

Nach mehreren Jahren ist das interne Weiterbildungsangebot ausgeschöpft. Das Budget für externe Schulungen scheint recht restriktiv und wird unregelmäßig gekürzt


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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