70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bleibt so wie ihr seid…
Nichts Negatives, was erwähnenswert wäre
Weniger ist mehr
Gehalt, Ausstattung der Räume, Home-Office
Unmenschliche elitäre hierarchische Strukturen ohne Entwicklungspotential. Mit den Jahren verstaubt man.
Sich mehr an die Berliner Kultur orientieren, Mut zur moderneren Unternehmensführung.
Man fühlt sich kontrolliert und beobachtet. Kollegen, die nicht ausreichend leisten, werden extra neben das Leitungsbüro positioniert. Jedes Komma muss abgestimmt werden.
Nach außen professionell, ähnlich einer Behörde
Flexible Arbeitszeiten
Interne Weiterbildungen möglich
Überdurchschnittlich - jedoch für einen hohen Preis, wenn man ein angenehmes offenes Miteinander schätzt
Jeder ist für seine Aufgaben zuständig.
Fair jedoch sehr hierarchisch und nicht auf Augenhöhe
Kalte Atmosphäre, die von Angst geprägt ist - jedoch gute Austattung der Büros
Unauthentisch, sehr bedacht
Eher konservativ - Männerdomäne
Kaum Weiterentwicklung möglich - trockene Aufgaben
Modern wirkende Büros, verkehrsgünstige Lage, gute Kantine, viele nette Kollegen. Flexiblere Arbeitszeiten ab 6 Uhr bis 20 Uhr.
Der Arbeitgeber ist toxisch, wenn man mit eingestaubter Kultur nicht klar kommt.
Probleme: Mikromanagement, mangelndes Vertrauen an Mitarbeiter. Es ist überall Präsent: in Richtlinien und Prozessen, in Aufgaben, in Gesprächen, in der Technik. Man soll einfach konform und klein bleiben - ist aber wohl ganz typisch für solche Arbeitgeber in der Gesundheitsbranche/Verwaltung/ÖD?
Mitarbeiter werden eher für kleine Kinder (also unselbständige) gehalten, wie in der Schule: man soll am besten sitzen und Mund halten. Dann überlebt man. Ich dachte paar male ich bin im falschen Film. Was die Sicherheitsvorkehrungen bei der Technik angeht habe ich mich oft gefragt "Arbeite ich bei BND?"
Verbesserungsvorschläge erstmal hören wollen.
je nach Dezernat, Abteilung kann auch toxisch sein
Die Mitarbeiter reden überwiegend gut, dennoch sind sie natürlich biased und bleiben da. Wenn man die ehemalige Mitarbeiter befragt, sieht es anders auch.
Eher Life als Work, Gefahr von Bore-out, je nach Aufgabe
Glaube keine Chance. Nur wenn die ältere Kollegen in die Rente gehen?
angemessen für Branche/Stadt/Arbeitgebertyp
kein Kommentar, nicht zutreffend
Ich glaube nicht, dass man ehrlich mit einander umgeht, es sei denn aufgrund persönlicher Sympathie
Logisch, bei Behörden genießen ältere Kollegen bestimmte Privilegien.
Je nach Vorgesetzten. Es gibt schwarze Scharfe.
Was Büro angeht, alles gepflegt und sauber. Allerdings ist die Technik ein fail: es wird hier ein Virtual Desktop erzwungen.
Es wir viel berichtet über das System, Änderungen, was für viele auch nicht relevant sein kann. Regelmäßige (teilweise unnötige) Abstimmungen.
Denke schon, wobei die höheren Führungsebenen sind überwiegen männlich und aus der Boomer-Generation sind.
Eingestaubter Technologischer Stack, repetitive Routinen. Wenn kein Wille zur Verbesserung beim Dezernent, helfen beste Initiativen wenig.
Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, Gleitzeit, spannende Themen und Möglichkeiten
Schlechte Arbeitsatmosphäre, starre Hierarchien, alte Denkmuster und Führungsvorstellungen
Zum Teil leider nicht so gut, viel starre Hierarchie und Agieren nach Sympathie
Kann sehr gut sein, wenn man sich ausreichend abgrenzen und organisieren kann
Leider wenig möglich
Sehr gut
Kommt stark auf die Abteilung an
Kommt auch sehr drauf an. Konflikte werden gern vermieden
Von oben nach unten, wenig Transparenz
Interessante Aufgaben kann man sich suchen
Sicher, verlässlich, fair, sozial engagiert, Gesundheitsprävention
Frauen stärker in Führung heben, weniger Wert auf dem Doktortitel eines Mitarbeiters geben. Transparente Gehaltstabellen
Super eingerichtete Büros, alles schick und modern, sauber und die Arbeitsmaterialien (Laptop) hochwertige. Tolle, bunte Belegschaft
Gleichzeitig super möglich, faires Stundenkonto, pro Jahr 8 Stunden geschenkt, viele kleine Goodies, Sportangebot kostenlos vor Ort
Fehlende Mülltrennung, Klima oft zu niedrig eingestellt
Personalabteilung kommuniziert meist sehr klar und fair, die politische Strategie wird nicht immer mit allen Angestellten gut besprochen
Leider sehr männlich dominiert. Frauen mit Kindern nicht wirklich in Führungsposition. Könnte man deutlich nachbessern.
Da man immer am politischen Puls ist, oft sehr spannend
spannendes, politisches Arbeitsumfeld
Qualifikation und Weiterbildung der Führungskräfte (Social Skills)
interne Kommunikation muss verbessert werden
Mitarbeiterbindung und -förderung sollte in den Fokus rücken
zuletzt durch Gesundheitsministerium in Gestaltungsspielraum stark beschränkt
keine Kernzeit, 30 Tage Urlaub, Heiligabend und Silvester frei - Betriebsferien über den Jahreswechsel
nahezu nicht möglich, seit Jahren gleicher Katalog an Seminaren, bei Unzufriedenheit keine Perspektiven, hohe Fluktuation bei jüngeren Mitarbeitenden
gutes Gehaltsgefüge, sofern dies transparent umgesetzt wird. BAV und Coprorate Benefits möglich
langjährige Expertise wird hoch geschätzt, im System sehr hohe Altersstruktur
Vorgesetzte sind fachlich sehr stark, Führungsqualität muss jedoch kontinuierlich ausgebaut werden
zentral gelegenes, modernes Bürogebäude. IT Ausstattung veraltet (Arbeitsplätze oft nur mit einem Bildschirm, nicht überall höhenverstellbare Schreibtische), Kantine und Sportraum vorhanden, Betriebskita vorhanden, 50% mobiles Arbeiten möglich, viele Sitzungen, oft ineffizient aufgrund von langen Abstimmungswegen
Beförderungen selten möglich, oft nur aufgrund von Fluktuation und internen Bewerbungen möglich, Beförderungen nicht transparent. Führungspositionen überwiegend männlich besetzt, trotz hohem Frauenanteil in der KBV
Politisch aktuelle Themenfelder
Moderne Büros, gute Kantine, verkehrsgünstige Location.
Autoritäre, konservative sowie mitunter toxische Arbeitsatmosphäre, je nach Dezernat und Dezernent.
Kleinhalten der Mitarbeiter.
Aufgabenverteilung nach Sympathie/Antipathie, nicht nach Kompetenz.
Zusagen im Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten.
Unbedingt im Vorfeld hospitieren, um ein Gespür zu bekommen!,
Regelmäßige obligate Schulungen für Führungskräfte einführen.
Regelmäßigere anonymisierte Bewertungen der Vorgesetzten bzw Führungskräfte, die dann aber auch Konsequenzen für die entsprechenden Personen ggf. durch die Personalleitung haben.
Deshalb, da offene (konstruktive) Kritik unerwünscht ist!
Betriebsklima definitiv NICHT von Fairness und Vertrauen geprägt
Image entspricht nicht der Realität
Nicht wirklich zeitgemäß. Home Office maximal zu 50% möglich und muss jedes einzelne Mal angemeldet werden. Da sind vergleichbare Arbeitgeber deutlich offener, flexibler und großzügiger.
Kriterien für beruflichen Aufstieg nicht bekannt. Weiterbildung nur sehr limitiert möglich. Ermessensentscheidung der/des unmittelbar Vorgesetzten.
Zusammenhalt wenn überhaupt nur auf derselben Hierarchieebene, ansonsten kein ehrlicher und direkter Umgang.
Autoritär und repressiv. Freie Meinungsäußerung nicht möglich, und wenn doch wird umgehend sanktioniert, sprich Aufgaben entzogen bzw. Diffamierung bei Vorgesetzten. Mitarbeiter werden i.d.R. bei Entscheidungen nicht mit einbezogen, es wird ausschließlich von oben diktiert.
Erfolgt streng einseitig vertikal von oben nach unten.
Kommunikation bzw. Feedback umgekehrt von unten nach oben wird zwar offiziell postuliert, ist aber unerwünscht und wird sanktioniert.
Keine Transparenz wie bei anderen Arbeitgebern. Für exakt dieselben Positionen ganz unterschiedliche Gehälter.
Nicht in allen Dezernaten.
Micromanagement und Kontrollzwang der Vorgesetzten.
Arbeitsschritte werden kleinstteilig überwacht und ohne nachvollziehbaren Grund korrigiert. Fast täglicher Rapport wird eingefordert. Eigenständiges Arbeiten sowie Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes somit in kleinster Weise möglich, und das bei akademischer Ausbildung.
Freie Entfaltung und Einbringen eigener Ideen nicht erwünscht.
Kindergartenniveau!
Fehlende Änderungsbereitschaft trotz Wissen der Defizite.
Viel. Austausch insuffizienter Führungskräfte!
Katastrophe. Mangelnde Absprachen. Ausgrenzungen. Machtmissbrauch.
Dank zahlreicher Benefits gute Work-Life-Balance
Sehr nette, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Der Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist von der jeweiligen Abteilung abhängig. Die Arbeitsbelastung wird von den Führungskräften und von den Mitarbeitenden untereinander fair aufgeteilt
-
viel
mehr diversity
So verdient kununu Geld.