36 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Bereitstellung von Klamotten, Schuhen und Wasser
Mangelhafte bis Schlechte Bezahlung. Für gute Mitarbeiter wird nichts unternommen. Weder Gehaltserhöhung noch irgendwas anderes der gleichen. „Es wird immer jemanden geben der es für weniger Geld macht“ passt hier ziemlich gut.
Die guten und sorgfältig arbeitenden Kollegen sollten behalten werden und mit einer Gehaltserhöhung entgegenkommen.
Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen im großen und ganzen inordnung. Mit anderen Abteilungen oder der gleichen oft nicht mal ein „Hallo“
Direkte Vorgesetzte sind nett und freundlich. Deren Vorgesetzte und Planer im Homeoffice unstrukturiert.
Kommunikation für eine Firma in dieser Größe absolut unterirdisch. Mangelt an vielen Ecken und Kanten.
Barriefreie Firmenstruktur.
Anfangs interessant, weiß man aber einmal alles wird’s schnell langweilig.
Mann merkt schon das Sie wollen und versuchen mehr Arbeitnehmer freundlich zu werden.
Was mir wirklich sauer aufgestoßen ist, auf unsere internen Plattform wurde groß von einer auszahlung von Aushilfe bis festangestellten es wurde mit keinem Wort ausgeschlossen neuen Mitarbeiter. Erst auf anfrage ob mann hier auch eine Auszahlung erwarten dürfte wurde es beneint mann sei in der Probezeit und wüsste ja nicht einmal ob ich bleiben würde.
Hier fair bleiben, mann weiß ja auch bei Aushilfe etc. nicht ob Sie bleiben.
Faire Bezahlung von Produktion bis Verwaltung und nicht nur Profit orientiert.
Kollegen geben sich gr. Mühen bei Fragen zu helfen.
Leider von Tag zu Tag schlechter.
Arbeitszeiten variieren von 37 bis 42 Stunden Wochen, finde ich nicht so fair.
Kann ich nicht sagen dafür war zu kurz da. Aber von älteren Kollegen habe ich erfahren das nur sehr wenige die Möglichkeit bekommen haben.
Für eine 42 Woche bommt Mann am Ende weniger als die Kollegen für eine 37 Stunden Woche wurde so begründet, mann kann ja nicht einem neuen Mitarbeiter mehr Gehalt zahlen als jemanden der 30 jahre bei der Firma arbeitet.
Die Begründung fand ich sehr flach.
Ältere Kollegen haben narenfreichet, leider verhalten Sie sich dem entsprechend.
Obere führungsebene nie gesehen oder kennengelernt. Meine direkter vorgestzter immer bemüht auf Belange und fragen Einzug.
Starke Branche sichert den Arbeitsplatz (wenn man nicht in der Produktion arbeitet)
Vorallem für die Elektrobranche enorm veraltert und altbacken. Ist intern irgendwo um 2000 stehen geblieben.
Weniger einen auf Großkonzern machen und lieber auf Erneuerung und Konsolidation setzen. Bezahlung an die Konkurenz anpassen oder komplett ins Ausland abwandern.
Image in der Industrie ist gut. Unter Mitarbeitern und in der Region sinkt das Prestige schon seit einigen Jahren.
40 Stunden Woche ist veraltert, wurde versucht auf 42 bis 44 Stunden hochverhandelt zu werden. Viele Kollegen bis zu 50 Stunden da... "Gleitzeit" wird angeboten wird aber als Ausrede für Mehrarbeit missbraucht und wenn ich mal was flexibel gestalten wollte wurde ich von der Seite angeschaut...
Realistisch bleibt man hier das als was man eingestellt wurde. Die vereinzelte Beförderung ist gefühlt 20 Jahre im Vorraus schon "fest" verplant.
Ist zwar auf dem Land aber in einer teuren Gegend und in Anbetracht der langen Arbeitszeit kommt bei Katek eher wenig rum. Entlohnung ist so mangelhaft das die Firma laut eigener Aussage Schwierigkeiten hat Mitarbeiter zu finden.
Produktionsmittarbeiter werden nicht so toll behandelt und Arbeiten werden zu Billigstandorten outsourced. Betriebsrat wird gegeißelt und von den Vorgesetzten verspottet.
Wohl eher ein Gegeneinander als Zusammenhalt. Soll in anderen Bereichen sehr viel schlimmer sein. Hab von Kollegen gehört das Mobing früher sehr verbreitet war.
Ältere Kollegen fühlen sich hier sicher wohl, sonst gäbe es nicht so Viele. Auch müssen diese sich nicht fürchten Neues zu lernen.
Fair aber eher wenig Kontakt und Zeit. Alte Schule, die man respektieren kann.
Wer laute und warme Großraumbüros schätzt wird mit dem Gesamtpaket zufrieden sein. Ausstattung ist gut. Mit Umbau wurde die Kantine auch wegrationalisiert. Homeoffice war vor Corona und vermutlich nach Corona nicht möglich.
Durch mangelnde Automation sehr monoton und hirnlos. Effektivität könnte durch zeitgemäße Weiterentwicklung mit Leichtigkeit enorm erhöht werden. Tätigkeit entsprach auch nicht so der gängigen Arbeit die man sich vom Jobtitel erwartet. Es wird in der Vergangenheit gelebt, mit multiplen Systemen die Parallel laufen und befüllt werden müssen.
Momentan gar nichts
Es sind einfach zu viele Punkte
Katek welches Bebro gekauft hat schließt jetzt komplett die Niederlassung obwohl recht gute Umsätze erwirtschaftet worden sind
Bezahlt relativ gut und die üppige Büroausstattung ist auch gut
Zahlt nicht gut und informiert schlecht über Neuigkeiten
Mitarbeiter mehr schätzen und fair behandeln
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Lage außerhalb einer Stadt, dadurch staufreier Arbeitsweg.
derzeit nichts Gravierendes.
Mehr Zukunft wagen, Chancen ergreifen, manchmal mehr Mut zum Risiko.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen
Es hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert, hat aber noch Potential nach oben.
Großzügige Gleitzeit, kaum Einschränkungen bei persönlichen Urlaubswünschen
Wenn notwendig, nehmen Mitarbeiter an passende Schulungen teil. Vieles wird als Inhouse Schulung angeboten.
keine Tarifbindung!
Es wird versucht, was ohne großen finanziellen Aufwand möglich ist.
In unserem Bereich ist mir seit Jahren kein Fall fehlender Unterstüzung bekannt.
Altersteilzeit wurde leider abgeschafft.
Z.T. abwartend, statt aktiv handelnd.
Für mich total in Ordnung.
Offizielle Kanäle sprudeln nur spärlich, mehr Infos gibt´s im
Treppenhausfunk
In der mittlere Führungsebene ist das Geschlechterverhältnis sehr unausgeglichen; zugunsten des männlichen Geschlechts.
Jeden Tag wieder neue interessante Aufgaben, die es zu bewätigen gilt.
Offenheit und realistische Ziele und Einschätzungen. Keine Träumereien und Visionen. Missionen sind gut definiert.
Dass der Standort Grassau räumlich an seine Grenzen gestoßen ist. Wachstum und Erweiterung hier (fast) nicht möglich.
Der Betriebsrat könnte auch mal in die Koalition gehen und nicht immer aus Prinzip dagegen halten wollen. Konstruktive Opposition wäre das Stichwort.
Gutes Betriebsklima in toller Gegend.
Gefürchtet vom Wettbewerb, anerkannt bei den Kunden, Zufriedenheit bei den Mitarbeitern. Passt doch.
Gute Arbeit in gutem Umfeld.
Flache Hierarchien haben halt auch weniger Aufstiegsstufen.
Der Städtebonus fehlt leider. Ist der Gegend angepasst, sticht aber nicht hervor.
Alles im Grünen Bereich. Manche tun weniger.
Nur einzelne spielen nicht mit.
Passt alles. Aber die Frage kann man auch umgekehrt stellen.
Hören sich auch Meinungen und Vorschläge an. Teamarbeit ist gewünscht.
Räumlich könnte es an manchen Stellen großzügiger sein. Aber sind halt die Gegebenheiten.
Manche könnten sich sachlich und fachlich mehr einbringen. Liegt aber an den Einzelnen. Gewisse nutzlose Kommunikation könnte reduziert werden.
m/w/d ist gleich
Ich merke keine Unterschiede. Leistung wird bewertet.
Schwieriger Punkt, jeder muss SEINE finden. Ich hab MEINE.
Alles zu tun, um gute Qualität und Kundenzufriedenheit gewährleisten zu können.
Gute bis sehr gute Strukturen in den meisten Abteilungen. Mit neuem Investor mögliche Investitionen in Mitarbeitern und noch besserer Arbeitsstruktur absehbar. Dauert aber noch.
Geringe Wertschätzung, vor allem gegenüber den Produktionsmitarbeitern.
Produktionsleiter fühlt sich als alleiniger Herrscher, der nicht kritikfähig ist.
Lohnerhöhungen würden sehr motivierend auf Mitarbeiter wirken.
Es ginge immer besser, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Man wird als austauschbare Nummer angesehen, denn es gibt ja immer einen, der die gleiche Arbeit um weniger Geld macht.
3-Schicht ist schwierig mit Hobbies und Familie gut auszubalancieren. Es geht, aber zu wenig andere Sonderleistungen um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen.
Durch Kompetenz allein gibt es keine Möglichkeit Karriere zu machen. Es werden sehr subjektiv die freien Stellen besetzt.
Seit Jahren keine Lohnerhöhungen. Keine Tarifbindung.
Altersteilzeit gut, aber System könnte noch besser ausgebaut werden
Kritikfähigkeit von Vorgesetzten sehr schlecht; jahrelang beleidigt sein
Sehr strukturiertes Arbeiten, aber noch nicht in allen Abteilungen, deswegen keine 5 Sterne
Es gibt noch zu viel 'Freunderl'-Wirtschaft.
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man ist.
Gute Arbeitszeit, Aufenthaltsraum, regelmäßige Pausen
Wenige Weiterbildungsmöglichkeiten
Familäres Betriebsklima. Wohnortnah. Super Work-Life-Balance.
Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten.
Gehaltstechnisch sollte es für das gesamte Unternehmen etwas nach "oben" gehen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre; familäres Betriesklima; mit den meisten Kollegen und Vorgesetzten ist man "per du".
In der Umgebung ist "Katek" ein Begriff und einer der wenigen größeren Arbeitgeber. In der EMS-Branche hat "Katek" ebenfalls ein gutes Image.
Prima! Gleitzeitregelung mit Kernzeiten von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr (Verwaltung).
Karrierechancen sind aufgrund der Unternehmensgröße eher rar gesät. Wobei der ein oder andere schon einen Sprung nach "oben" geschafft hat.
Leider nicht tarifgebunden!
Natürlich gibt es in diesem Bereich immer das ein oder andere schwarze Schaf, aber im Normalfall sind alle sehr hilfsbereit und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Werden mit Respekt behandelt; es gibt sogar eine Altersteilzeitregelung, welche den älteren Mitarbeitern ermöglicht, früher in Rente zu gehen.
Die (meisten) Vorgesetzten kümmern sich um die Belange ihrer Mitarbeiter und versuchen bestmögliche Lösungen dafür zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut; in der Verwaltung gibt es meistens 2er- bis 5er-Büros; es wird darauf geachtet, dass die technische Ausstattung zeitgemäß ist.
Ist in manchen Bereichen bestimmt verbesserungswürdig, aber im Großen und Ganzen ganz in Ordnung.
Sind immer mal wieder dabei; Alltagsroutine lässt sich in den meisten Jobs nicht vermeiden.
So verdient kununu Geld.