36 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat niemand gemerkt, wenn ich zu spät kam ;o)
Da grüßt niemand. Weder morgens noch Mittags, noch beim Tschüss.
Die bräuchten mal jemand, der denen Umgangsformen erklärt.
Leider nichts mehr!
Unehrlichkeit den Beschäftigten gegenüber - Lohndrückerei - Steigender Leistungsdruck - keine Anerkennung der Leistung.
Auswechlung des kompletten Managements!
Betriebsklima am Boden.
Hier fühlen sich nur noch notorische Denuntianten wohl!
Unternehmerische Fehlentscheidungen wie auch ein miserables Personalmanagement zerstören den schon leidlichen Ruf gänzlich. Dieser Betrieb ist nicht empfehlbar.
Kurzfritige Anordnung von Samstagsarbeit die Regel.
In der Fertigung und den Zuarbeitungsabteilungen nur schichtfähiges (3-Schicht) Personal erwünscht.
Nur absolut erforderliche Schulungen werden durchgeführt. Ein beruflicher Aufstieg in diesem Unternehmen, das sich im wirtschaftlichen Abstieg befindet, bleibt nur Günstlingen vorbehalten.
Bezahlung weit unter Tarif. Sozialleistungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben.
Entsorgung in Ordnung. Soziales Engagement bei Katek nicht mehr gegeben!
Fast jeder für sich. Solidarisch verhalten sich nur wenige.
Ältere Mitarbeiter werden nach Möglichkeit "entsorgt". Katek arbeitet lieber mit Zeitarbeitnehmern.
Radfahrermentalität (nach oben buckeln und nach unten treten)
Zum Teil Gebäude aus den Fünfzigern. Viele Räumlichkeiten mit Zugluft und fehlender Isolierung. Somit Hitze im Sommer und Kälte im Winter. Vor allem in der Fertigung.
Die Kommunikation ist kläglich. Viel Schönrederei und Desinformation über unternehmerische Fehlleistungen.
Frauenquote? In dieser Firma ein Witz!
Niedrige Lohngruppen und kaum Vorgesettenpositionen für unser Geschlecht!
Meist monotone Tätigkeiten in der Produktion.
Eigene Leistung wird direkt angenommen. Ein überschaubares sympathisches Unternehmen mit einem Power-Mix verschiedener Fähigkeiten und Charakteren bei den Kollegen.
Eine etwas zu ausgeprägte Hierarchie.
Mehr "Demokratie" bei wichtigen Entscheidungen, Mitarbeiter früher mit einbeziehen.
Das Image hoch zu halten, bedeutet in dieser Branche eine permanente Anstrengung aller. Das gelingt.
Wenn vom Arbeitsablauf nötig, geht hier alles
Sparsame Branche, ländliche Lage.
Wir wissen, warum wir hier arbeiten wollen und dass das nur gemeinsam geht.
Fast sehr gut, nur noch nicht ganz entkrampft
Großes Verbesserungspotenzial, und wir wissen das.
Nun ja, die Branche verlangt ein gewisses Maß an Routinejobs
Nix
Verhalten der Firmenleitung gegenüber Kollegen mit älteren Arbeitsverträgen.
Holt sozialere Chefs (Tipp für die Firma Kathrein, der das Unternehmen gehört)
Stolz ? Nein. Weiterempfehlen, Nein, zumindest mit dieser Firmenleitung nicht. Der gute Ruf ist mittlerweilen den Bach runtergegangen
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, ausser man schmeichelt sich heftig ein. Leistung wird dadurch mit Achtung gewürdigt indem man noch mehr arbeiten muss. Also Leute, bei dieser Firma so wenig wie nötig arbeiten. Weiterbildung gönnen sich nur die Oberen
Geld immer pünktlich. Lohn aber weit unter Tarif.
Zusammenhalt nur in begrenztem Kollegenumfang
Hilfsbereitschaft sehr gut.
Diese werden mit der Zeit von der Firmenleitung ausgesondert wo es nur geht
Treffen sie klare und nachvollziehbare Entscheidungen?
Eindeutig NEIN. Sollten mal anderen Chefs Platz machen
Bei uns war Kroatien immer im Vorteil.
Leider nichts!
Der Mensch ist nur noch Kostenfaktor.
Das unfähige Management austauschen!
Das Arbeitsklima wurde von neuem Management vergiftet.
Zukunftsangst und Misstrauen prägen die Arbeitsatmosphäre.
Massiver Imageverlust durch neue Firmenphilosophie, Abbau von Arbeitsplätzen und Produktionsverlagerung ins Ausland.
Auf ältere Mitarbeiter wird bezüglich Schichtarbeit keine Rücksicht genommen.
Hierarchien werden abgebaut. Aufstiegsmöglichkeiten nur für Opportunisten.
Bezahlung inzwischen weit unter Tarif.
Zum Teil miserable Gebäudeisolierung. Undichte Dächer werden nicht saniert.
Ältere Mitarbeiter passen nicht mehr zur neuen Firmenphilosophie.
Wagen keine Kritik an ihren Vorgesetzten und geben den Leistungsdruck voll weiter.
Zum großen Teil besteht der Betrieb aus Altbauten. Nur noch absolut notwendige Investitionen werden getätigt.
Keine Transparenz mehr gegeben.
Wenig Frauen in Vorgesetzten-Position.
gar nichts
Man sollte die Leistung der Arbeiter schätzen und nicht abservieren..
Achtet auf die Arbeitnehmer und lobt sie auch mal...
Nicht die guten Mitarbeiter absägen die sich den Arsch aufreissen........