151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit, Bezahlung, sehr viel Urlaub (38 - 40 Tage bei Vollzeit)
Veraltete, langsame EDV Struktur (SAP). Trotz EPA und PPR 2.0 plumpe Migration. Pflegeplanung von Papier ins System übertragen, ohne sinnvolle Automatismen zu integrieren und Prozesse zu vereinfachen. Schade! Trotzdem subjektiv viel besser als Orbis.
Parkplätze organisieren. An manchen Tagen in der Woche viele Plätze frei, viele Mitarbeiter bekommen nach Jahren keinen Parkplatz. Erkennbar keine logistische oder vernachlässigte Steuerung.
Jede Station oder Ebene muss für sich selbst sprechen. Wenn hier wer 1 Stern vergibt, weil das Kantinenangebot ihm nicht passt, würde ich die Ursachen bei demjenigen selbst suchen!
3-Schicht-System versteht sich von selbst. Aber die Wochenenden müssen in die nachfolgende Woche 1:1 2 Tage ins FREI übergeben werden. Die starre vorgegebene Regel 2 Mitarbeiter pro Schicht dürfen Urlaub gleichzeitig nehmen - bei rund 40 Mitarbeitern, die für die gesamte Ebene verantwortlich sind - absolut nicht zeitgemäß. Relative großes Haus, äußerst fragliche Regel, um gutes PP loszuwerden. Überdenken bitte, Lösungen finden! Nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter! (Bart Simpson)
Viele und gute Möglichkeiten sich zu spezialisieren, Lehrer zu werden etc.
AVR Tarif. Quasi TVÖD. Mit einigen Jahren Berufserfahrung schon ok!
Logistisch wäre eine viel bessere Steuerung der Mahlzeiten möglich. Auf einer Station werden 15 Essen verworfen, auf der anderen fehlen Reservemahlzeiten. Unverständlich.
Top, Querschläger gibt es aber auch hier. Leider. In der freien Wirtschaft wären hier einige schon umerzogen worden.
Immer fair. Setzen sich ein.
Große Räumlichkeiten und Flure. Nichts heruntergekommen. Ständig wird modernisiert. Relativ moderne Zimmer. Bonzenstation für Private.
Direkt, ehrlich, Meinungsverschiedenheiten werden gelöst.
Man erlebt immer mal wieder was neues. Wie in der Werkstatt werden auch hier immer an den gleichen Schrauben gedreht.
Der christliche Gedanke ist zumindest theoretisch noch Vorhanden.
Die Vorgesetzten werden nicht hinterfragt, immer noch ne Halbgötter in weiß- Mentalität.
Die Mitarbeitenden mit ihren Problemen ernst nehmen.
Die Kollegen.
Alles von oben. Nicht mal mehr ne Kantine gibt es zum Frühstücken.
Fahrt endlich mit den Sparmaßnahmen einen Gang zurück. Mittlerweile wird an so vielen Stellen gespart, dass es den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden deutlich beeinträchtigt. Nicht einmal frühstücken kann man mehr. Mehr Menschlichkeit und Wertschätzung seitens der PDL wären dringend angebracht. Und vielleicht sollte man sich einmal ernsthaft hinterfragen, warum immer mehr gute und erfahrene Mitarbeitende gehen, anstatt sie einfach ziehen zu lassen.
Wird immer schlechter , aber dass will die Pflegedirektion nicht wahr haben.
Nach außen zb sozial Media wird versucht den Schein aufrecht zu halten.
Du hast für Paulus da zu sein alles andere sollte danach erst wichtig sein.
Nur für Lieblinge.
Eher Schmerzensgeld
Plastik soweit das Auge reicht.
Das ist das einzige warum sich manche noch scheuen den Laden zu verlassen.
Man nimmt untereinander Rücksicht wenn man sieht sie können nicht mehr. Es wird sehr viel geweint.
Katastrophal, von oben herab , die „Ja sager“ werden zur Bereichsleitung befördert damit man noch mehr Kontrolle hat. Die wirklich guten gehen und werden nicht mal aufgehalten.
Sehr schlecht nicht mehr Zukunftsorientiert. Da sind andere Kliniken viel weiter.
Es wird offene Kommunikation gepredigt aber wichtige Änderungen werden einfach hinter verschlossenen Türen beschlossen.
Ja die oberen haben ihre „Lieblinge“. Kriegen die leichteren Patienten , bessere DP , FB. Auch das „gut laufende“ Haus der Gesellschaft wird belohnt. Die Kollegen dort haben noch ihr Betriebsfest. Wir dürfen aus der Röhre gucken.
Jeden Tag das selbe und man wird wie eine Marionette andauernd auf andere Stationen verkauft.
Die Kultur im Haus empfinde ich grundsätzlich als gut.
Die Trägheit des gesamten Verwaltungssystems, innovative Ideen oder mitarbeitende sollten endlich viel mehr in Führung gebracht werden. Weg vom „das haben wir schon immer so gemacht.“
Innovation trauen! Wir können mehr! Bitte hinschauen!
Im wesentlichen gelöst, freundlich und respektvoll, auch interdisziplinär.
Gut bis sehr gut nach meinem empfinden.
Ist in Ordnung. Gute Planbarkeit.
Nur auf Eigeninitiative. Eigentlich keine Aufstiegsmöglichkeit.
Der Tarifvertrag muss meiner Meinung nach unbedingt an die Qualifikation des MA und nicht an das Tätigkeitsfeld angepasst werden. Kzvk gut.
Denke, dass sich bemüht wird, wo es denn möglich ist.
Hier gut.
Denke gut.
Ausbaufähig.
Relativ unmoderner Arbeitsplatz, Hardware für das Mobile arbeiten wird nicht vom AG gestellt. Kaffeemaschine etc. Muss privat mitgebracht werden.
Wie immer erfährt man einiges auf dem Dienstweg und anderes über den Flurfunk.
Denke innerhalb des Hauses wird dies angestrebt, ansonsten werden immer bestimmte Personen bevorzugt behandelt
Vielfältiger Bereich. Jedoch ohne wirkliche Handlungskompetenz
Tolle Kollegen, spannende Aufgaben, gutes Unternehmen
Verhalten der Führungskräfte teilweise nicht wertschätzend.
Verhalten der Führungskräfte besser berücksichtigen.
- das Kollegium
- Zu wenig Parkplätze im Parkhaus (Wartezeit vor dem Spätdienst gerne 1-2 Stunden)
- Nicht Familienfreundlich
- Familienfreundlicher werden
- offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden
Kleines Haus,freundliche Atmosphäre
Die oberen Positionen achten das Personal nicht richtig, Wortwahl imUmgang mit diesen nicht immer professionell
Mehr Personaleinbindung
Familiär
Top
Mit viel Respekt
Teilzeit Arbeit
Fast alles
Alles könnte verbessert werden.
Schon beim Vorstellungsgespräch nicht bei der Wahrheit geblieben
Die Führung mal unter die Lupe nehmen
Nur mit bestimmten Kollegen
So verdient kununu Geld.