10 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großzügig
Zentralisierung
Kirche bleiben und nicht zum Großkonzern mutieren
Anstrengend, Wertschätzung eingeschränkt
geht so
gut
gut
gut
Feldwebel
Umzug steht an, deutliche Verschlechterung
per ordre de mufti ...
ja
ja
Gruppenbildung und Tratscherei, Ausgrenzung
schlechtes
auch im Urlaub wird man bei Personalmangel zurück zur Arbeit gerufen
Mindestlohn
keine Umwelt- oder Sozialbewusstsein
nur bei manchen
schwierig, Steine werden in den Weg gelegt
bestimmend, unfair
sehr schlechte Kommunikation der Leitung mit den MA und der MA untereinander
nein, Pflege
Nichts
Zu viel
Vorgesetzte schulen
Das Ansehen wird zu Recht immer schlechter
Wurde erst gar nicht angeboten, nicht mal eine ordentliche Einarbeitung
Für eine christliche Institution schauderhaft
In der heutigen Zeit nicht zeitgemäß
Für so wenig Geld/Lohn habe ich noch nie gearbeitet
Können interessant sein bei tatsächlicher Übertragung der Aufgaben
Tolles Team
Jeder Zeit kann Urlaub genommen werden auch kurzfristig veränderbar
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Für die Arbeit die geleistet wird eindeutig zu wenig. Auch Auszubildende werden für ihre Leistungen zu wenig bezahlt.
Gute Zusammenarbeit. Außerdem ehrlicher und direkter Umgang miteinander
Jeder wird gleich behandelt und akzeptiert
Organisationsfähigkeit, Kommunikation und Flexibilität stehen an erster Stelle
Größtenteils engagiert
Auch Praktikanten und Auszubildende werden als Kollegen/ Kolleginnen angesehen und miteingebracht
Tägliche Aufgaben abwechslungsreich
Das Team hält gröstenteils zusammen
Einrichtung hat viel Potential
Eltern sehr nett
Material zum basteln etc. wird sofort beschaffen
*persönliche Gespräche führen , den Arbeitnehmer zu Wort kommen lassen
*Wertschätzung zeigen
*Besseres Gehalt
*Mehr Personal einstellen, um überhaupt einmal vernünftig in den Gruppen arbeiten zu können
*Weniger auf Status der Kunden achten
*Christlicheres Verhalten zeigen und nicht nur predigen
*Auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten
*Auf die Lebensumstände der Arbeitnehmer achten und nicht nur fordern sondern auch etwas anbieten
*Offene Kommunikation bei Problem mit dem Betroffenen, nicht mit anderen
Die Kollegen sind gut, die Leitung und Verbundleitung total unprofessionell und unchristlich
Habe mehrfach ähnliche Erfahrungen gehört
Es wird keine Rücksicht auf persönliche Umstände genommen
Es wird viel versprochen
Es wird nicht auf deine Stufenlaufzeit geachtet, es wird runtergedrückt so gut es geht
Das Team ist sich einig
Die älteren Kollegen haben einen besonderen Stellenwert
Sehr unchristlich, unfreundlich, keine vernünftige Führung der Arbeitnehmer, der Arbeitnehmer ist eine Nummer und das spürt man, trotz Personalmangel und viel einsatz wird man nie gelobt sondern das Gegenteil
Möbel könnten besser in Schuss sein, sonst Standart
Keinerlei positive Kommunikation, nur wenn man selbst hinterher läuft und darum bittet
Langjährige Mitarbeiter bekommen mehr benefits für gleiche Leistung, viele Sachen sind Willkürlich und gehen nach Nase
Das man aus der katholischen Kirsche austreten kann und trotz allem Christ sein kann. Denn das 2000 Jährige Marketing wird von den Lenkern grade schön vor die Wand gefahren.
Was soll ich dazu noch schreiben??
Die würden Geld kosten, ich kann Unternehmensberatung
Vüllig daneben, notwendige Informationen werden Neuen vorenthalten und dann gegen sie eingesetzt, weil man fachlich nicht mithalten kann!
Verwaltung einer sterbenden Organisation.
Verwaltung in der Kirche. Der Bleistift fällt pünktlich und wer fest drinsitzt kann auch schon mal den halben Tag mit privatem verbringen
Nette Versuche, mehr heiße Luft...
Unteres Limmit.
Nicht vorhanden.
Hauen und Stechen... Schlimmstes Stutenbeißen.
Die Struktur der kath. Kirche halt.
Gibt es nich, der Rendant ist mit sämtlichen Führungsaufgaben völlig uberfordert. Klar, er hat ja auch keine Qualifikation für den Job. Aber erzählen und Zeitunglesen läuft!!!
Grottig, Katzentisch im Hinterzimmer...
Es wird hinter dem Rücken geredet und nicht mit den Betroffenen. Eine ehrliche Konfrontation ist nicht gewünscht, weil keine fachliche Kompetenz vorhanden ist.
´Neue Kollegen durften nicht ihre Meinung sagen. Es gab einige Kolleginnen, die die Königinnen der Hirachie waren und die hatten dann halt mehr Rechte als andere. Kompetenz war nicht so wichtig!!
Die Aufgaben waren okay, leider die Bestandsbelegschaft nicht ausgebildet für Buchhaltung.
Umgang mit kranken Kollegen
Das Familire Verhältnis.
/
gibt es nicht
gutes Verhältnis zu anderen Mitarbeiter /innen. Familiees Verhältnis.
unsere Arbeit wird von vielen als sehr wichtig Empfunden.
gute Zeiteinteilung
wir haben die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teil zu nehmen.
für meine Arbeit , Leistungsgerecht
bei uns heißt es alles auf dieser Welt ist nur geliehen.
eine Familie
wir sind alle schon ein wenig Älter
Absprache sehr gut und reagiert auf Probleme sofort
durch gute Absprachen und guter Konflikt Lösung. Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Gute Absprache. wenn Probleme entstehen werden sie gleich angesprochen.
Ob Mann oder Frau . Es spielt keine Rolle
Weil sehr abwechslungsreiche und Interessante Aufgaben anliegen.
Ein Pastor ist ein Seelsorger und in der Regel kein Vorgesetzter der unternehmerische und personelle Unterscheidungen treffen kann. Damit ist er völlig überfordert. Er überlässt diese Arbeit gerne anderen Gremien (Kirchenvorstand). Diese sind auch nur Laien, die sich gerne im Licht der Kirche spiegeln und Ämter übernehmen von denen sie überhaupt keine Ahnung haben.
Prävention nicht nur für Missbrauch-Opfer sondern auch für Mobbing!
Anfangs sehr familiäre Strukturen. Gemeinsames morgendliches Kaffee trinken, vorgespielte Fürsorge (wir hören zu -wir sind doch Kirche) Arbeitsplatz in der Regel im Pfarrhaus was auch bedeutet, dass die Wohnung des Pfarrers vor Ort ist und er immer präsent ist und täglich private Sonderaufgaben anfallen. Sonntägiger Kirchgang ist immer Pflicht. Wenn der Pfarrer einen nicht dort sieht, wird man am nächsten Tag direkt angesprochen und muss sich rechtfertigen.
Nie wieder Kirche. Noch nie so ein Intriganten Verein gesehen
Man hat Spielraum wenn man privat etwas zu erledigen har
Karriere als Frau in der katholischen Kirche. Never!
Mobbing mit allem was dazu gehört. Papierkörbe durchforsten und Beweisstücke herausfischen. Kennworte herausfinden und verändern. Intrigen über Kolleginnen schlecht reden und Unwahrheiten bewusst verbreiten. Gruppenausschluss - 2 Kolleginnen schließen sich zusammen um über die 3. zu reden.
Mobbing, Abmahnung wegen fadenscheinigen Argumente, Unterstellungen, Intrigen. Ist man irgendwann die Auserwählte dann wird alles getan um die Arbeitnehmerin los zu werden.
Kein Rückhalt bei Arbeitnehmer-Problemen. Keine Entscheidung durch den Vorgesetzten. Keine Unterstützung durch Übergeordnete Instanzen. Lieber wird ein Mitarbeiter „opfern“ als sich den Problemen offiziell zu stellen. Es gibt keine Probleme und Ungereimtheiten in der kath. Kirche. Vorgespielte Seelsorge eiskalte ich-bin-mir-am-nächsten Einstellung
Ständige Kontrollen, hohe Erwartungshaltung außerhalb der Arbeitszeit- Einsatz unentgeltlich bei Pfarrfeste, Adventsbasare
Jeder Mitarbeiter ist sich selbst am Nächsten. Konkurrenzdenken. Keine Teamplayer in der Kirche. Ist durch die starren Hierarchiestufen auch nicht gewollt.
In der kath. Kirche sind Frauen das notwendige Übel um den Betrieb zu gewährleisten. Nur die Pastoren sind die wirklichen Auserwählten. Nur die sind von Gott berufen. Die anderen Personen die im Dienst der Kirche stehen werden nur geduldet. Und so überheblich verhalten sich auch die Seelsorger.
Nette Atmosphäre, Weiterbildung Angebote, mit Fahrrad erreichbar, gute Öffnungszeiten
Große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern, manchmal sehr laut. Keine Springer Anbieten falls viele Mitarbeiter krank sind. Ganz oft überfordert
Springer anbieten, Gebäude renovieren, mehr Ausflüge
Ganz gut
Gut
Gut
Gut
Kann besser sei
Gut
Perfekt
Sehr gut
Gut
Ganz gut
Gut
Sehr gut
Gut
So verdient kununu Geld.