43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt.
Zu viele Dinge um sie alle aufzuzählen.
Bedrohungen durch Eltern ernst nehmen und bis zum Schluss im Austausch mit dem Mitarbeiter bleiben!
Kommt immer darauf an welche Leitung man bekommt. Ich hatte 3 Leitungen in 3 Jahren. Katastrophe!
Aussen Hui und Innen... naja...
Der Arbeitgeber kommt einem nur entgegen wie z.B. in den Ferien die eigenen Kinder mitbringen wenn in der Einrichtung Personalmangel herscht. Wenn man zum Beispiel in der Schließzeit gefragt wird ob man in einer anderen Einrichtung arbeiten kann weil man den Urlaub woanders benötigt (z.B. Geburt des eigenen Kindes) wird dies strickt abgelehnt.
Gehalt ist super. Das wars.
Wenn man nur Kollegen hat die noch nicht mal für sich selbst einstehen können... was will man da erwarten. Ist aber Einrichtungsabhängig.
Schlecht und teilweise sehr unprofessionell!
Schlecht! Liegt aber viel am System und Personalmangel.
Sehr schlechte Kommunikation zwischen der Regionalleitung und dem Personal!
Kommt auf die Leitung an.
Die Arbeit mit den Kindern und vielen Familien hat mir immer große Freude bereitet. Zu Beginn meiner Tätigkeit durfte ich mit einer sehr professionellen Leitung zusammenarbeiten. Diese Zeit habe ich als sehr wertschätzend und fachlich bereichernd erlebt. Die tarifliche Vergütung und die Sozialleistungen waren ebenfalls positiv.
Meine persönlichen Erfahrungen in zwei Einrichtungen waren leider sehr belastend. Nach einem Leitungswechsel verschlechterte sich aus meiner Sicht das Arbeitsklima deutlich. Trotz mehrerer Gespräche und der Einbindung verschiedener Stellen hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass meine Sichtweise ausreichend berücksichtigt wurde. In Konfliktsituationen fühlte ich mich häufig allein gelassen und nicht ausreichend unterstützt. Ich habe den Träger nicht wegen der Kinder verlassen, sondern aufgrund meiner Erfahrungen mit der Zusammenarbeit in einzelnen Teams und dem Führungsverhalten. Ich fühlte mich in Konfliktsituationen häufig allein gelassen und nicht ausreichend unterstützt. Ich wünsche mir, dass junge und engagierte Fachkräfte künftig mehr Rückhalt erhalten und Konflikte professionell aufgearbeitet werden
Ich wünsche mir, dass Rückmeldungen von Mitarbeitenden frühzeitig und umfassend berücksichtigt werden. Konflikte sollten nicht nur durch eine Versetzung gelöst werden, sondern durch eine objektive Aufarbeitung und eine aktive Unterstützung aller Beteiligten. Neue und engagierte Fachkräfte benötigen in schwierigen Situationen Rückhalt, Wertschätzung und eine Führungskultur, die Konflikte früh erkennt und professionell begleitet. Austrittsgespräche und Austrittsfragebögen sollten genutzt werden, um aus den Erfahrungen ausscheidender Mitarbeitender zu lernen.
Die Arbeit mit den Kindern hat mir immer viel Freude bereitet. Die Atmosphäre innerhalb einzelner Teams habe ich im Verlauf jedoch als zunehmend belastend empfunden.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen entspricht das interne Miteinander nicht vollständig dem Bild, das nach außen vermittelt wird.
Die psychische Belastung wirkte sich bei mir stark auf mein Privatleben aus. Nach meinem Arbeitgeberwechsel habe ich persönlich eine deutliche Entlastung gespürt.
Weiterbildungen waren grundsätzlich möglich. Meine persönlichen Erfahrungen wurden jedoch von den Konflikten überschattet.
Tarifliche Vergütung und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht in Ordnung.
Die pädagogische Arbeit vermittelt grundsätzlich soziale Werte.
Es gab Kolleginnen, mit denen ich sehr gut zusammengearbeitet habe. Gleichzeitig habe ich in einzelnen Einrichtungen die Zusammenarbeit als schwierig erlebt.
Kann ich nicht ausreichend beurteilen.
Bis zum Leitungswechsel habe ich eine sehr professionelle und wertschätzende Führung erlebt. Danach änderte sich mein Eindruck grundlegend. Ich fühlte mich in Konfliktsituationen nicht ausreichend unterstützt.
Die Rahmenbedingungen waren für mich aufgrund der Konfliktsituation belastend.
Ich hatte häufig das Gefühl, dass meine Sichtweise nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Wichtige Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht transparent kommuniziert.
Dazu kann ich keine verlässliche Aussage treffen.
Die pädagogische Arbeit mit den Kindern war für mich immer erfüllend und abwechslungsreich.
eigentlich nichts
- Kommunikation
- Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Aufgaben
- Sprunghaftigkeit
- Wertschätzung
Meine Meinung:
- mehr echte Wertschätzung
- Unterlassen der Bevorzugung einzelner Mitarbeiter
- Aufhören in einer angespannten Situation mehr Druck aufzubauen
- allgemein einen besseren Umgangton
Meiner Meinung nach nicht gut, permanenter Druck
Nicht gut, da keine flexiblen Arbeitszeiten
es gab viele interessante fortbildungen, allerdings waren die auf 50 € beschränkt und somit sehr limitiert.
zu viel Plastik und Einwegmaterial, vor allem beim Mittagessen
meiner meinung nach keinen, die Vorgesetzten treiben Keile zwischen die Kollegen
Der Umgang hätte besser sein können
Ich hatte den Eindruck, dass Leitungen selektiv Kolleg*innen bevorzugen, die ihnen angenehm sind. Zudem glaube ich, dass es nicht hilfreich ist, kranke Kolleg*innen unter Druck zu setzen
für Digitalisierung braucht man mehr als nur Tablets. Es gab zu viel Papier, kaum Digitalisierung und es gab keine digitalen Akten
empfinde ich als Chaotisch
Es gab ja nur Frauen.
Jup.
Lösungsorientierte Hilfestellung
Zu wenig Ansprechpartner
Bessere Rahmenbedingungen schaffen
Das Gehalt kommt pünktlich!
Er wirbt mit Dingen in Stellenanzeigen die bei anderen Arbeitgebern zum Standart gehören.
Es sollte das Wohl der Kinder wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. Kinder sind fühlende Wesen mit feinen Antennen für Stimmungen. Fühlt sich das Personal nicht wertgeschätzt und bekommt keine Anerkennung überträgt sich dies auf die Arbeit. Kinder fühlen sich unerwünscht und kommen nicht gern. Eltern fühlen sich unwohl wenn Personal ständig rotieren muss und ausgetauscht wird. Warum setzt man unfähiges Personal in U3 Gruppen? Sollte man nicht auf die Stärken des Personals achten , statt auf deren Stundenzahlen?
Durch ständige Überlastung, durch Personalmangel schlecht....ständige Erschöpfung! Aber es gibt jetzt Yoga...um 18 Uhr , da habe ich leider noch wache eigene Kinder und einen Haushalt
Regionalleitung hält sich für etwas besseres.
Heruntergekommen
OK....bis ich hörte was anderes verdienen.
Einige machen Alles und bekommen keine Anerkennung, andere machen garnix und kommen damit gut durch
Pünktlicher lohn
Naja
Naja
Nach den angekündigten Sparmaßnahmen ist die gesamte Arbeitssituation angespannt.
Im Umfeld der Kitas ist das Ansehen der katholischen Einrichtungen stark gesunken.
Durch die verbotene Mehrarbeit ist es besser geworden und planbar, das man nicht am Wochenende angerufen werden kann um Mitarbeitende zu vertreten.
Bis Tarifangleichungen geschehen, vergehen oft 5-10 Monate.
Der Zusammenhalt ist gestiegen nachdem wir bangen mussten, dass Mitarbeitende eventuell zwangsversetzt werden.
Diese aktuelle Situation ist bestimmt schon vor Mai, und der Mitarbeiterversammlung, abzusehen gewesen. Jedoch wurde davon nichts bei der Versammlung erzählt und wir waren im August schockiert, dass es nun Sparmaßnahmen gibt.
In der Personalabteilung wird man gut beraten.
Der Arbeitsplatz ist abwechslungsreich.
Nichts außer dass das Geld kommt ob man nun arbeitet oder nicht
Alles
So viele Verbesserungsvorschläge wurden schon eingereicht. Was nützt es?
Das Engagement bestmögliche Bildungsarbeit durchzusetzen.
Keine Leistungsorientierten Prämien.
Leistungsorientierte Bezahlung. Mit Prämien arbeiten, für die besonders Fleißigen. Ich denke das motiviert andere nochmal mehr, mehr als das Nötigste zutun.
Homeoffice Möglichkeit für Leitungen schaffen.
Der Träger pflegt eine wohltuende Atmosphäre. Als Führungskraft fühle ich mich respektiert und erlebe eine unterstützende Haltung von allen Vorgesetzten.
Jeder ist selbst verantwortlich dafür sorge zu tragen meiner Meinung nach. Der Träger tut sein bestes seinen Teil zu erfüllen.
Leitungen helfen und unterstützen dich gegenseitig jederzeit.Nur positive Erfahrungen gemacht.
Korrekt/Lösungsorientiert/sozial
Der Träger unterstützt und setzt um im möglichen Maß. Leider muss das KiBiz Gesetzt nachziehen, damit sich einiges verbessert. Das hat der Träger aber leider nicht in der Hand.
Jederzeit ist jemand für mich zu erreichen. Die Kommunikation ist offen, freundlich und lösungsorientiert.
Es liegt auch immer an einem selbst!
Ich finde die C Ebene (Chief Ebene) sehr wertschätzend und auf Augenhöhe!
Ich arbeite sehr gerne für die KiTa gGmbH Ruhr Mark. Daher ist meine Work Life Balance ausgeglichen! Natürlich gibt es in einer gewissen Position Mehrarbeit, aber das ist auch ok !
Möglichkeiten für die eigene Karriere gibt es, man muss es selber nur wollen!
Immer wertschätzend und respektvoll.
Der Träger hat Arbeitnehmerbindung verstanden!
In die KiTas muss mehr Geld investiert werden. Das ist wohl Allen klar. Aber die Gelder müssen vom Land kommen und da hapert es.
Klare kommunikationswege
Tarifliche Bezahlung
Liegt auch wieder an einem selbst. Wie interessiert ist man und wie weit möchte man in die Aufgaben sich vertiefen!
So verdient kununu Geld.