36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Einfach wow alle super nett
Sehr gut
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.
Der Verein hat in der Fachwelt ein sehr gutes Image.
Auf persönliche Wünsche wird im Rahmen des Möglichen Rücksicht genommen. Arbeitszeiten und Arbeitsumfang werden auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst. Mitarbeitende können sich durch ein Zeitwertkonto flexible Auszeiten oder einen früheren Renteneintritt ermöglichen.
Fort- und Weiterbildung haben eine große Bedeutung und werden großzügig gefördert. Es gibt ein beachtliches internes Fortbildungsprogramm und zusätzlich auch externe FWB-Möglichkeiten.
Tarifliches Gehalt, das sich am öffentlichen Dienst orientiert. Dazu gibt es eine betriebliche Altersversorgung, eine Zusatzversicherung für den Krankheitsfall sowie diverse Benefits. Am besten mal die Website des kmfv unter Karriere/Jobportal anschauen.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden immer mitgedacht. Der Verein unterhält selbst einige Einrichtungen und Dienste, die explizit auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz ausgerichtet sind. Das Sozialbewusstsein ist in der DNA des Vereins verankert.
Die Zusammenarbeit in den Teams wird auf vielfältige Weise aktiv gefördert.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Durch ein regelmäßiges Führungsfeedback erhalten die Leitenden eine Rückmeldung zu Ihrem Führungsverhalten sowie Verbesserungspotentiale.
Die Arbeitsplätze sind funktional und bedarfsgerecht ausgestattet.
Es gibt klare Kommunikationsstrukturen. Entwicklungen und besondere Ereignisse werden intern und extern kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen sowie die Bezahlung sind durch die Arbeitsvertragsrichtlinien der Caritas geregelt. Es gibt keine Unterschiede aufgrund des Geschlechts. Der Anteil der Führungskräfte zwischen Männern und Frauen ist ausgeglichen.
Humorvoll, kollegial
Kein nachhaltiges therapeutisches Vorgehen
Fortbildungen aus dem eigenen Katalog, dadurch immer im eigenen „Trott“
Gute Zusammenarbeit
Chef hat immer recht
Steile Hierarchien
Männer klar bevorzugt
Sehr angenehm und es ist ein guter Work-Flow möglich.
Innerhalb der Sozialwirtschaft ein sehr großer Name.
Durch die zusätzliche Möglichkeit von HO, kann ich mein Studium in Augsburg gut bewältigen.
Als Werkstudent klasssisch im Hintergrund, aber bei normalen Arbeitnehmern vorhanden.
Ich finde mein Gehalt sehr angemessen und fair.
Zu Sozialbewusstsein als Verein brauche ich nichts ergänzen.
S.o.
Gerade besondere Geburtstage älterer Kollegen werden sehr wertgeschätzt und gefeiert.
Kommunikation, Führung und Vertrauen werden an den Tag gelegt.
S.o.
Harmonisch und zugleich pflichtbewusst.
Diversity war bereits Thema seit der Gründung vor über 75 Jahren, wobei sich diese Haltung mit der gesellschaftlichen Entwicklung auch weiterentwickelt hat.
Ich habe die Möglichkeit als Werkstudent wirklich etwas zu bewegen in dem Verein.
Zuverlässigkeit, Freiräume, Engagement als Interessenslobby für Wohnungslose, Benefits, insbes. Wellpass und Deutschlandticket Job
Kritik als Verbesserungspotential annehmen, ernsthaft umsetzen. Kritiker die jetzt schweigen haben eventuell nur aufgegeben und sind nicht zufrieden, bloß, weil sie nichts mehr sagen
In der Einrichtung herausragend, mit anderen Häusern und Zentralverwaltung ausbaufähig
das Image nach außen ist top, hält teilweise aber nicht, was es verspricht
Für einen sozialen Träger hervorragend. Die Aufgabe macht es erforderlich, dann zu arbeiten, wenn unsere Bewohner uns brauchen. Man versucht aber zu ermöglichen, was geht.
das Fortbildungsprogramm ist hervorragend. Aufstiegschancen bestehen ebenfalls, allerdings zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten abseits der klassischen Karriere als Führungskraft
die Gehälter entsprechen dem Tarifvertrag der Caritas und sind gut. es gibt viele Benefits.
man tut viel, aber es ginge noch mehr. Bei Lieferanten wird gut auf ordentliche Bedingungen geachtet
siehe Arbeitsatmosphäre
Kritik wird teilweise als Widerstand interpretiert, dies hemmt mitunter Verbesserungen und Entwicklungen
Tolle Ausstattung der Einrichtung und der Arbeitsplätze, gute IT
Kommunikation und Transparenz empfinde ich als sehr gut
Definitiv gut, die Aufgaben sind vielfältig und spannend
Absolut zuverlässig und stets am Mitmenschen (und den Mitarbeiter*innen) orientiert.
Ein besseres Arbeitsklima kann man sich kaum wünschen.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team ist phänomenal.
Stets abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten.
Gleitzeit
Leistungsebebe nicht gut besetzt
Es werden viele Fortbildungen angeboten und es wird auch erwartet das Angebot wahrzunehmen.
Bezahlung nach AVR Caritas
Sehr abhängig von der jeweiligen Einrichtung. Teilweise recht gut, teilweise lässt es sehr zu wünschen übrig.
Sozialleistungen (durch Kirchliche Gesetze, NICHT durch Verein selbst)
Überlastungsanzeigen werden ignoriert, veraltete Strukturen (feste Arbeitszeiten, steile Hierarchie, kein Home-Office (außer für Führungspersonal), kein Bewusstsein für Fachkräftemangel
Mitarbeitende halten, Bonus für mehr Leistung (z.B. bei Unterbesetzung), Überlastungen ernst nehmen! Gleitende Arbeitszeiten, Ermöglichung von Home-Office, flachere Hierarchie!
Siehe oben
Mitarbeitende halten!
Benefiz für langjährige Zugehörigkeit und ehrliches Interesse an den Leistungen an der Basis!
In der Geschäftsstelle befinden sich fast ausschließlich Bereichsleitungen- mit entsprechendem Gehalt!) - kein Bezug zur tatsächlichen Arbeit!
Rein kommerzielle Interessen! Leider
Es herrscht viel Konkurrenz. Alle haben Angst, mehr (zu viel) als andere Abteilungen zu leisten.
Keine Anstrengungen v.S. Leitung, Arbeitsbereiche zu vereinen. Stattdessen Spaltung durch hierarchisches Denken.
Innerhalb des eigenen Arbeitsbereichs super! Zwischen den Abteilungen schwierig (Lästereien, Argwohn etc.).
Aufgrund ihrer nachlassenden Leistungsfähigkeit werden ältere KollegInnen häufig kritisiert
Vordergründig wohlwollend und aktzeptierend.
Andererseits keine Würdigung besonderer Leistungen (diese werden als selbstverständlich angesehen.
Starkes hierarchisches Denken (bevorzugte Behandlung von Führungskräften, Herabwürdigung der „niedrigen“ Angestellten).
Oft keine Mitwirkungsrechte
Siehe oben
Männliche KollegInnen werden bevorzugt.
Diversität ist nicht erwünscht (starke kirchliche Prägung).
Unser Klientel ist sehr interessant und liebenswert!
Diese sind sich ihrer Störungen oft viel bewusster als die Mitarbeitenden, die sich - irrtümlicherweise - als sehr „normal“ definieren.
So verdient kununu Geld.