39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Angestellten Wertschätzung erfährt
Man arbeitet dort sehr gerne
Die Kommunikation untereinander läuft problemlos
Freundlich
Aber in anderem Klima, zwischenmenschlich
Ok
Ok
Im Vergleich weniger als woanders
Kirchlicher Träger
Bombastisch
Gut
Sehr gut
Super
Manchmal zeitverzögert
Kein Problem
Immer
Auch in diesem Bereich sollte man die Bedürfnisse älterer MA ernst nehmen ( gesundheitliche Aspekte, familiäre Situation)
Führungspositionen sollten auf die Fähigkeiten und Gaben der MA eingehen und nicht auf Biegen und Brechen auf Bereiche rotieren zu lassen, und auch keine Alternativen anbietet, wenn man Bedenken äußert.
Leider keine gute Kommunikation von Vorgesetzten bzw. Bereichsleitung. Intransparent.Wenn man anderer Meinung ist, Befindlichkeiten äußert ist es leider kein Miteinander/ Füreinander
Im Gesamtkrankenhaus familiäre Atmosphäre. Kontakte mit anderen Fachbereichen waren deutlich freundlicher als zB im Helios. Selbst das gestresste Personal in der Notaufnahme ist in der Regel freundlich und hilfsbereit.
In der Psychiatrie gibt es klare Abläufe und der fachliche Behandlungsanspruch ist sehr gut.
Ich kam mir nicht wie ein Mensch vor sondern wie eine Arbeitskraft. Ich wurde dort eingesetzt wo sie wollten. Auf meinen Lernstand wurde wenig Rücksicht genommen. Rotationswünsche wurden berücksichtigt wenn sie zur allgemeinen Planung gepasst haben. Aber rückblickend und auch im Gespräch mit Kolleginnen die noch dort arbeiten fällt auf, dass das KKH sich mit seinem "Miteinander Füreinander" schmückt, letztendlich aber zuerst schaut, wie es selbst am besten davonkommt. Dass ärztliche und psychologische Kolleginnen offensichtlich am Limit sind interessiert nicht.
Fokus nicht nur aufs Wohlbefinden der Patienten setzen sondern auch etwas mehr aufs Personal achten.
Je nach Station und ob der Chef anwesend ist. Es herrscht ein hoher Leistungsanspruch.
Krankenhaus halt. Man kommt pünktlicher raus als in der Somatik, aber ich empfand die Belastung in den Bereitschaftsdiensten sehr hoch. Man war ab Dienstbeginn oft durchweg bis in die Nacht auf Achse und hatte kaum Zeit für eine Pause. 2 Wochenenddienste pro Monat à 12 h sind gewünscht, dafür gibt es keinen Zeitausgleich.
Wöchentlich hausinterne Fortbildung. Möglichkeit nach dem Facharzt zum Oberarzt aufzusteigen, Freistellung für Weiterbildung ist recht verlässlich, Kosten werden für Einzelposten übernommen. Für meine Ratenzahlung ans Ausbildungsinstitut wurde keine Lösung gefunden, die habe ich selbst gezahlt.
Gutes Team bei Assistenzärzten und Psychologen, man hilft sich gegenseitig.
Strenger, distanzierter Chef der gelegentliche schlechte Laune an den Angestellten auslässt. Die Oberärzte sind überwiegend sehr gut und kommunizieren deutlich fairer.
Je nach Station. Auf der Aufnahmestation, in der Tagesklinik und auf der 3. Ebene hohe Arbeitsbelastung, die Aufgaben übersteigen eigentlich immer den verfügbaren Zeitrahmen sodass entweder Gesprächszeiten gekürzt werden müssen oder man länger bleibt und Dauerstress hat.
Im Großen und Ganzen eigentlich gut. Jedoch: Teilzeit an 4 Tagen funktioniert nicht, das Konzept gab es aber bisher auch nicht wirklich. In der Zeiterfassung standen 5 Tage und das war laut Personalabteilung partout nicht änderbar. Dadurch habe ich Minusstunden gemacht wenn ich mal einen Tag zur Weiterbildung oder krank war. Ich habe um mehr Fairness gekämpft, aber wie man mir sagte: "Manches muss man auch einfach mal hinnehmen." Zudem zu erwähnen ist der Dienstplan, der in Eigenregie bis zum Ende des Jahres im voraus ausgefüllt werden kann. Teils unfair für diejenigen, die nicht so weit voraus planen oder neu anfangen. Ebenso sieht es mit dem Urlaub aus. Es dürfen immer nur 2 im Urlaub sein. Gute Regelung eigentlich um immer genug Personal da zu haben. Aber auch hier gilt: Wer zu spät kommt oder mitten im Jahr neu anfängt muss nehmen, was übrig bleibt.
Sauberes Haus, freundlicher Umgang, schnelle Erreichbarkeit der Leitung
Stationen sind sehr bestimmt durch Stationsleitung und deren Auffassung von Arbeitsfelderverteilung
Etwas mehr variablere Arbeitsfelder schaffen
Bessere Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Schwestern fördern, mehr Unterstützung in beide Richtungen
Bezahlung
Mehr Wertschätzung
3 Monats Dienstplan (wenn er eingehalten wird)
Mehr Mitarbeiter anstellen.
Viel einspringen
Sehr eingeschränkt
lange Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich
angemessen
kirchliches Tarif und Arbeitsrecht mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen
Mülltrennung nur rudimentär
Die Arbeit an sich, der direkte Vorgesetzte, pünktliches Gehalt, Individualität am Arbeitsplatz ausleben
Qualität der Verwaltung, intransparente Kommunikation, ständiges einspringen auf anderen Stationen, Dienstplangestaltung speziell vor freien Tagen
Finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungen (Übernachtungskosten etc.), offenere und klarere Kommunikation, bessere Arbeitszeitmodelle angepasst an die Bereiche
Es werden Sachen angeboten, aber man erfährt wenig Unterstützung
Zuzeit leider nicht
Werden Projekte gemacht die viel Geld kosten aber mit Arbeiter werden verheißt leider
Bessere Bezahlung und Freizeit Ausgleich neue Kollegen kommen
Höflich
Unerwünschte nur wenn du es selber zahlst
Für die Aufwand der Arbeitszeit von Wochenende und Feiertagen zu wenig
Wenig Kollegen
So verdient kununu Geld.