55 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office und Teamatmosphäre.
Gehalt, Benefits (es wird sich vollends auf Homeoffice ausgeruht) und die Kündigungspolitik. Menschen werden einfach freigestellt und Teams stehen komplett ohne die Leute da nicht mal verabschieden kann man sich. Vom Chaos danach ganz zu schweigen.
Leistung und Gehalt zusammen sehen. Warum soll ich mehr als andere für euch arbeiten oder mich einsetzen, wenn nichts dafür rausspringt außer mehr Belastung?
Im Marktplatzmanagment offen, supportive und fair. Abzug gibt es, weibliche weiß, dass das bei den Tech-Abteilungen anders ist.
Alle denken, das Unternehmen sei der onlineshop des Discounters
Durch 100% Homeoffice klasse. Aber auch das kommt auf die Abteilung an.
Es gibt Careerpaths, diese bringen einem aber nur einen netten Titel für mehr Arbeit. Weiterbildungsbudget deckt die minimalen gesetzlichen Möglichkeiten ab. Ansonsten bekommt man nur interne Schulungen ohne Zertifikat für Lebensläufe.
Das Gehalt ist der Grund, weshalb ich mich weiterhin nach neuen Jobs umsehe. Die Gehaltspolitik ist total undurchsichtig. Neu eingestellte Kollegen bekommen das gleiche oder gar mehr, als langjährige Mitarbeiter. Jede Erhöhung fällt minimal aus, egal ob man mehr Aufgaben übernimmt. Schafft man es zum Senior , was auch mehr Aufwand und Verantwortung bedeutet, bekommt man ebenfalls keine Erhöhung. Man
Digitales Büro, allerdings viel Nutzung von AI, die bekanntlich massiv Ressourcen verschlingt.
Ist bei uns super.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen, die aber behandelt werden wie alle anderen auch.
Meine Leads sind immer da, wenn man Hilfe bei Projekten benötigt und es gibt regelmäßig Feedbackgespräche.
Gute Hardware fürs Homeoffice. Im Büro in Köln war ich noch nie. Dieses wurde aber frisch renoviert.
Meine Vorgesetzten kommunizieren offen und sind so transparent wie möglich.
Frauen sind hier bis zur Geschäftsführung vertreten.
Die Aufgaben sind sehr repetitiv.
Die real-digital Zeit war gut. Nach der Übernahme von Kaufland gings dann allerdings Bergab, und die Firma wurde immer mehr zu einem seelenlosen, rein zahlengetriebenes Unternehmen. Das hat man deutlich zu spüren bekommen.
Absolut katastrophale Kommunikation. Hier ist rein garnichts Transparent. Mitarbeiter werden gekündigt wie bei einer Entführung. Im einen Moment arbeitet man noch nichts ahnend vor sich hin, ZACK, 10 Minuten später sitzt man mit Freistellung zuhause. Das habe ich vor meiner Kündigung selber mehrmals erlebt, bis es mich dann selber getroffen hat.
Wenn man über die Tatsache dass nicht alle Entscheidungen sinnvoll sind hinwegsehen kann, und immer schön brav "ja" und "Amen" sagt, dann ist das durchaus eine gute Arbeitsatmosphäre.
Vertrauen in der Führungsebene ist recht brüchig. Es wird einem gesagt dass jede Meinung wichtig ist, um sie dann aber in der nächsten Sekunde wieder vergessen zu haben.
Gut.
Es gibt ein Jährliches Budget für Weiterbildungen.
Wenn man gut verhandeln kann, dann stimmt das gehalt auch. Eine Zeit lang gab es allerdings keinen klaren Karriere-Plan und die damit verbundenen Gehaltsspannen. Das hat dazu geführt dass manche Mitarbeiter weit unter dem Industriestandard lagen. Das wurde irgendwann verbessert.
Ich bin selber nicht so Umweltbewusst wie die Firma, deshalb kann ich das schlecht beurteilen.
Hängt stark von den Kollegen ab.
Die einzigen "Kollegen" die älter als 50 sind, sitzen vermutlich alle in den höheren Führungsebenen. Ansonsten ist das Durchschnittsalter in der Firma recht niedrig.
Wie bereits bei erwähnt, mangelt es hier an klarheit. Wenn man einem Mitarbeiter vorwirft die Performance sei schlecht, sollte man diesem Mitarbeiter auch vielleicht die Chance geben dies nachzuweisen. Vielmehr wird hier einfach Stur weiter gemacht wie zuvor. Jegliche bedenken von seiten der Mitarbeiter werden zwar angehört, dann aber gekonnt ignoriert.
Für die Techies: hier wird in Commits / Merges pro Woche gemessen. Das ist scheinbar die einzige Zahl die relevant ist.
Top Hardware (auswahl zwischen den neusten MacBooks oder Lenovo Laptops). Top einrichtung (alles neu gemacht), mit Küche, Trennwände, Designierte Loud / Quiet Areas, etc.. Super öffentliche Anbindung, aber schlechte Parkmöglichkeiten. Es wird mit den neusten Technologien gearbeitet.
Es wird vorgegaukelt man sei transparent. Wenn es allerdings zu Unstimmigkeiten kommt, ist von dieser Transparenz leider keine Spur mehr zu seheh. Vielmehr fühlt es sich dann an wie eine schlechte Partie stille Post.
Als wäre das nicht schlimm genug, wird man nach der Kündigung noch schlechter behandelt. Denn selbst wenn einem rechtlich so etwas zusteht wie ein Arbeitszeugnis, heißt das nicht dass die Firma sich bemühen wird dieser Pflicht gerecht zu werden. Schon nach meiner zweiten Nachfrage wann ich denn mit dem Zeugnis rechnen könne (mehrere Monate nach meiner Kündigung wohlbemerkt), ist man so dreist nichtmal mehr auf meinen E-Mails zu antworten, selbst nach Drohung von rechtlichen Konsequenzen.
Ich darf mich jetzt mit dem Arbeitsgericht rumschlagen, um das einzufordern was mir rechtlich zusteht. Ich bin mal so mistrauisch und vermute einfach mal dass das Absicht ist. Es hat halt 0 Konsequenzen für den Arbeitgeber.
Für eine Tech-Firma, ist die Frauen-Quote hier ziemlich hoch. Das ist allerdings auch das einzig Positive, denn die Rate an Mitarbeitern die nicht aus der EU kommen ist hier auch ziemlich hoch.
Es kommt mir vor als sei das auch einer der Gründe meiner Kündigung gewesen. Denn diese Mitarbeiter sind in der Regeln nicht nur günstiger, sondern leisten auch Augenscheinlich mehr, denn ihre Aufenthaltsgenehmigung hängt zu 100% von ihren Job ab.
In meinem konkreten Fall wurde meine Arbeit mit der eines Mitarbeiters verglichen, der im Schnitt gut 1-2h täglich an überstunden aufgebaut hat. (Überstunden sind hier übrigens garnicht geregelt). Ich möchte an der Stelle ausdrücklich erwähnen dass ich diesen Mitarbeiter sehr Wert geschätzt habe, und mein Unmut mit dem Mitarbeiter selber nichts zu tun hat.
Gibt es durchaus. Die machen alledings nicht den Hauptteil der Arbeit aus.
Homeoffice - mehr nicht
Das Gehalt
Vorgesetztenverhalten und damit verbundene Aufstiegschancen
Die Anzahl von unnötigen Meetings
Die ewig lange Entscheidungsfindung für kleine Bestellungen von ca. 10k für ein Unternehmen der Schwarz Gruppe…
Nicht so geizig sein und gute Leute auch mal fördern anstatt immer wieder junge Leute günstig einzustellen, die dann eh nach kurzer Zeit weiterziehen.
Kaufland wäre gerne Amazon. Deshalb kamen in den letzten Jahren immer mehr Ex-Amazon Leute und die Führungsebene findet es ganz toll vieles auf englisch jetzt zu machen und alles wie Amazon 2.0 zu machen.
Da man von zu Hause aus arbeitet ist es ganz angenehm nach Feierabend direkt zu Hause zu sein.
Gibt es gar nicht. Mit viel Glück hat dein AL Sympathie für dich und jemand wird mal leicht befördert. Passiert aber in der Regel nie. Die Stellen werden immer extern besetzt und die Leute bleiben meistens nicht lange, weil entweder das Gehalt nicht passt oder sie sich die Arbeit bei so einer großen Firma anders vorgestellt haben.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und beim jährlichen Feedback-Gespräche heißt es immer wir müssen sparen.
Die Kollegen sind alle nett aber es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit bei allen Kollegen.
Gibt es kaum, weil die Gehälter nie steigen und die Leute deshalb nie so lange bleiben bis sie alt sind.
Die Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung und machen außer den ganzen Tag in Meetings zu sitzen nichts. Viele Kollegen fragen sich was manche davon für einen Mehrwert für die Firma haben.
Dauernd werden Leute gekündigt und man bekommt nie eine wirkliche Info dazu, als wäre das das normalste der Welt.
Homeoffice ist gut
Es gibt viel zu viele Meetings die meistens nur Zeitfresser sind und keinen Mehrwert haben.
Es wird nur nach Sympathie gehandelt. Wenn dein Vorgesetzter dich nicht besonders mag hast du keine Aufstiegschancen.
Die Aufgaben sind fast immer wiederkehrend, stupide und lassen leider kaum Spielraum selber etwas weiterzuentwickeln.
- Kollegenzusammenhalt im Team ist sehr stark und unterstützend
- Home-Office-Möglichkeit bietet Flexibilität
- Teilweise gute Automatisierung von Routinearbeiten, was Kapazität für andere Bereiche schafft
- Positives, freundliches Miteinander unter Mitarbeitenden in ähnlichen Positionen
- Führungspositionen häufig inkompetent oder nicht ausreichend vorbereitet auf Führungsrollen
- Feedback und Unterstützung während der Probezeit unzureichend
- Erwartungen inkonsistent und teilweise widersprüchlich
- Krankheit oder persönliche Umstände werden in der Probezeit meines Erachtens nach kaum, bis gar nicht toleriert
- Engagement und Eigeninitiative werden nicht immer wahrgenommen oder gewürdigt
- Einarbeitungsprozesse strukturieren und klar kommunizieren
- Regelmäßiges, konstruktives Feedback etablieren
- Führungskräfte gezielt auf Führungsaufgaben vorbereiten, nicht nur auf Basis von Unternehmenszugehörigkeit ernennen
- Erwartungen an Mitarbeitende klarer formulieren, insbesondere während der Probezeit
- Wertschätzung von Eigeninitiative (aus dem Urlaub heraus einspringen) und Engagement sichtbar zeigen
- Transparenz bei Entscheidungsprozessen erhöhen
Im direkten Team war der Zusammenhalt sehr zu spüren - respektvoll, kollegial und hilfsbereit. Auch mit anderen Kolleg:innen in ähnlichen Positionen gab es eine positive Zusammenarbeit. Auf Führungsebene hingegen fehlte oft Empathie und eine offene Feedbackkultur, was die Atmosphäre belastet hat.
Home-Office war gut geregelt und ein klarer Vorteil. Gleichzeitig werden Aufgaben oft über die vertraglich vereinbarte Leistung hinaus erwartet, was den Arbeitsaufwand erhöht.
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig, teilten Wissen und arbeiteten konstruktiv zusammen.
Die Führungsebene setzt häufig Personen in leitende Positionen, die aufgrund langjähriger Unternehmenszugehörigkeit ausgewählt wurden, nicht zwingend wegen nachgewiesener Führungskompetenz. Dies führte dazu, dass eine klare Einarbeitung, strukturiertes Feedback und Unterstützung insbesondere in der Probezeit oft fehlten. Konstruktive Rückmeldungen von Mitarbeitenden, in dem Fall von mir, wurden nur selten aufgenommen und offene Kommunikation über Erwartungen oder Prioritäten war begrenzt.
Die technische und organisatorischen Rahmenbedingungen sind solide, Home-Office funktioniert wie gesagt gut. Allerdings fehlen klare Strukturen in Einarbeitung, Aufgabenverteilung und Feedback, was die Arbeit teilweise erschwerte.
Die interne Kommunikation war teilweise unklar und inkonsistent. Entscheidungen wurden nicht immer klar getroffen, sondern oft lang diskutiert, ohne dass ein eindeutiges Ergebnis folgte. Zudem wurden Erwartungen nicht immer transparent vermittelt, und Feedbackschleifen fehlten häufig. Bei Kolleg:innen konnte man sich gut austauschen, auf Führungsebene wurden Informationen jedoch oft selektiv oder verspätet weitergegeben.
Die Vergütung ist im Branchendurchschnitt. Zusätzliche Leistungen oder Anerkennung über die vertraglich vereinbarten Leistung hinaus wurden nicht gewürdigt.
Grundsätzlich sind alle Mitarbeiter:innen gleichberechtigt, dennoch werden Entscheidungen und Aufstiegsmöglichkeiten manchmal von subjektiven Kriterien beeinflusst, z.B. Unternehmenszugehörigkeiten oder persönliche Nähe zur Führung.
Einige Aufgaben wurden stark automatisiert, was einerseits Routinearbeit reduziert und Kapazität für andere Bereiche schaffte, andererseits ist dadurch die Komplexität der Tätigkeit begrenzt.
Low stress environment and great colleagues
Salary and promotion process is not transparent. Expectations are a mystery, and sometimes some people get promoted that no one understands why.
More competitive salaries, and realistic career plans to get to them
Most people think of the supermarket when they hear "Kaufland".
Work-life balance is very good. There is remote work, no pressure for working overtime, booking vacations has no obstacles, and in general it is easy to adjust your schedule sometimes to get some personal issue solved in the middle of an afternoon.
Salaries are pretty bad, well below market averages, and there are no bonuses.
Nothing special. There is a periodic action to clean the Rhine banks.
This can vary by team. In my experience, colleagues had a very nice and friendly attitude.
That can vary a lot. I worked with great managers and head of products, but also witnessed some very bad decision making by some managers.
We receive very decent homeoffice equipment. The tech stack is very well developed and maintained, which gives you lots of opportunities for learning and keeping tech skills up to date.
Most communication happens through Slack, which is pretty convenient. Colleagues are in general easy to reach.
Tasks are sometimes run-of-the-mill stuff, sometimes experimental ideas that someone came up with and could be turned off at any point, and on rares occasions actually interesting and useful projects.
Remotearbeit, Vertrauen in Arbeitnehmer, viel Flexibilität
Gehalt, Mitarbeiterführung, Versprechen werden nicht immer eingehalten, Mitarbeiter mehr fördern und fordern. Statt einem monatlichen Gutschein lieber das Gehalt anpassen
Gehälter überdenken und inflationär anpassen. Bessere Weiterbildungsangebote und mehr Möglichkeiten bieten sich weiterzuentwickeln. Teamleader in Organisation und Mitarbeiterführung schulen
Die Kollegen und die Vorgesetzen hegen ein freundliches und wertschätzendes Miteinander.
Gleitzeit und auch außerplanmäßige Termine können problemlos wahrgenommen werden. Urlaub wird wunschgemäß gewährt
der Zusammenhalt im eigenen Team ist sehr groß
Wenig Zeit und oft unorganisiert
Alle Arbeitsmaterialien fürs Homeoffice werden gestellt
Wöchentliche Teammeetings und monatliche Updates halten einen am Laufenden
Absolut untere Grenze. Hier muss dringend mal nachgebessert werden. Das Gehalt ist absolut nicht ausreichend
Das großartige Team und die kollegiale Zusammenarbeit, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, sind echte Highlights. Die abwechslungsreichen Aufgaben, ergänzt durch die Möglichkeit, sich in Captain-Topics einzubringen, machen den Job spannend und vielseitig. Die regelmäßigen Team- und Company-Events fördern den Zusammenhalt und sorgen für eine tolle Atmosphäre. Außerdem finde ich die Bezuschussung des Deutschlandtickets super – ein echter Mehrwert!
Das Gehalt liegt eher an der unteren Durchschnittsgrenze, was in Anbetracht der anspruchsvollen Aufgaben etwas enttäuschend ist. Zudem fehlen Sonderleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, die viele andere Arbeitgeber bieten. Hier könnte noch nachgebessert werden, um die Attraktivität weiter zu steigern.
Es wäre wünschenswert, das Gehalt an den oberen Durchschnitt anzupassen, um die hohe Motivation und das Engagement der Mitarbeiter noch stärker zu honorieren. Zusätzlich könnten Sonderleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld eingeführt werden, um die Wertschätzung weiter zu unterstreichen. Auch ein klar strukturierter Karriereplan mit transparenten Entwicklungsmöglichkeiten wäre ein großer Pluspunkt.
Sehr angenehm und kollegial, geprägt von gegenseitigem Respekt und einer offenen Unternehmenskultur.
Sehr gutes Image als moderner, dynamischer Arbeitgeber – auch bei Kunden und Partnern positiv wahrgenommen.
Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten. Work-Life-Balance wird ernst genommen.
Regelmäßige Schulungen und Workshops, jedoch könnten klarere Karrierepfade und Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen werden.
Gehalt eher im unteren Durchschnitt, keine Sonderleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Positiv: Bezuschussung des Deutschlandtickets.
Starkes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, z. B. durch nachhaltige Projekte und Initiativen.
Starker Teamgeist, auch abteilungsübergreifend. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet kooperativ zusammen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und als wertvolle Teammitglieder angesehen.
Vorgesetzte sind unterstützend, wertschätzend und fördern Eigeninitiative sowie persönliche Weiterentwicklung.
Moderne Büros, gute technische Ausstattung und eine angenehme Arbeitsumgebung; alternativ Homeoffice.
Transparent und auf Augenhöhe – regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche fördern den Austausch.
Gleichberechtigung wird gelebt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, ergänzt durch die Möglichkeit, eigene Themen in Captain-Topics einzubringen.
You're only expected to work the 8 hours, I work remotely so that also gives me lots of time back.
They've already sent me to a couple of conferences, so so far so good. I spend most of my time learning as a junior right now.
They seem well respected and valued
Very chill and honest about what they need from me.
They let me use Linux, which was a selling point.
Feedback comes early and is actionable
I'm starting a role quite different from my last so I'm learning a lot
It's remote and HR pretends do care.
They pretend to care but don't as visible in the comments ' we train our Managers' that might be true, but they don't care about the cute little Feedback training you provide, they can be very inhuman.. I have seen and heard of it in multiple Teams. It's enough to disagree on a colour to get fired. I payed with my mental health all the years. I regret that I stayed so long.
treat human like humans and don't fire them as soon as a Managers tells you some made up extremely exaggerated story.
People are scared and humiliated constantly
People confuse it for the Supermarket. To me and my old Team that have left the firm, they left a terrible impression. We are all happy to have left and much happier at other places.
it's remote. However my manager didn't respect when you were offline. He even reached out to me multiple times after work.
I requested it alot. My Manager didn't really like me so he declined multiple times. I even searched myself for some opportunities but nobody cared note even HR(the department responsible) answered my E-mails and Slacks.
My current Job at my new employer pays me way more. Now I know I was terribly underpaid. KEC knows they pay little to not enough.
My colleagues was the best thing about my Job at this place.
can't say much
not good. Terrible at leading, terrible at treating people like humans. It was pure hell. I quit because of him. He started to get mutiple team members fired for no reason. This created a fear in multiple new and old Memebers of the team.
Everything would be provided if you need it. Which in my opinion was good.
It was most of the managing humans and HR that made the situation terrible.
Manager is terrible at it. Makes you feel terrible after every interaction with him.
You needed to be someones Favorit, if you managed that they would let everything slide.
I loved my Job and the tasks.
I wouldn't say it was "toxic" but there were definitely a lot of times where I was left feeling frustrated by management. It was not uncommon that our team would get a call to drop everything and fix/work on something else. Even if we weren't the cause, we felt like it was somehow our fault. I don't often remember times when we felt appreciated for doing a good job. Cutting costs or optimizing our services was met with a "nice job" but then it was just onto the next ticket. I often doubted myself and was never sure if I was on the chopping block or if they were truly satisfied with my work.
Not good, not bad. Since KEC has little/nothing to do with the physical stores, it's fairly unknown. At least in my personal circles, most people had never been on the Kaufland website or realized that they sold more than just what you can find in the stores. I will say that most employees generally enjoy working there and complain at a normal amount.
For our department, there was regular on-call rotations and that definitely caused some friction in our evenings and sleep schedules. Being woken up between 2-4am was a regular occurrence for us and even when not on-call, there were situations where we would work late evenings or even a few hours on the weekends. There was additional compensation for on-call, but IMO was not enough to offset the major inconveniences that it caused
In my time here, there were more than a few managers for our team. My first manager gave me the impression that he cared about my growth and development. I felt that once Schwarz took over, this became less important. It became less of a focus on how we could grow and set goals for ourselves and shifted more to how we could cut costs and streamline our services.
Coworkers were definitely one of the things I liked most about this job. The company has a wonderful culture and it was very easy for me to fit in. Coworkers are friendly and open to help you work through a problem, if they have the time. There are a lot of talented, hard-working people here and you can learn a lot by working with them.
Köln office is very modern (was recently remodeled), and made coming into work something I looked forward to. Employees are also offered full home-office setups including desk, monitor, usb hub, and modern laptops. Coffee machines, sparkling water, and fridges stocked with drinks are also available in the office.
The company slack is full of conversation and gives remote workers the feeling that they aren't truly alone out there. There are plenty of channels for work-related processes, as well as fun ones and if you post in the wrong channel then someone will usually point you in the right direction. Near the end of my time, however, there was a push to reorganize everything and it made communication between teams suffer. Often, our department had little to no idea what other departments were doing, which sometimes led to processes or services breaking and us scrambling to fix them.
Below average, from what I've seen. It's not common to see raises being given out, and the promotion process only happens once a year. If you do get a promotion/raise, there is no negotiation. You simply get what they give you. No Christmas/13th Month bonuses either.
It's a modern company, so this was something that's also done well. The company is very international and has a good mix of male and female coworkers, as well as being LGBT friendly. I never got the impression that gender/race/sexual orientation put anyone at a disadvantage
For our department, we could adjust our tech stack and weren't locked to anything specific. There wasn't any ancient legacy code that we weren't allowed to touch, and if we had enough time between sprints, we could make major changes to our services and processes. Implementing new software was also a possibility. Most of these decisions fell to more senior teammates, however, and they needed to first be convinced before any change could happen.
So verdient kununu Geld.