219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The company's AI strategy often feels driven by fear of missing out rather than a well-defined business vision. New AI initiatives appear to be adopted because they are the latest trend, while the rationale, expected outcomes, and long-term strategy remain unclear.
This has created a noticeable erosion of trust. Many employees feel that years of experience, technical expertise, and customer knowledge are increasingly questioned or replaced by AI-generated suggestions, even when those suggestions lack context or quality.
There is also growing anxiety about job security. AI is frequently presented as a transformational force, yet employees receive little transparent communication about how it will affect roles, responsibilities, or career paths. The combination of constant pressure to adopt AI and the absence of a clear narrative leaves many people wondering whether they are being asked to improve their work or to train the technology that may eventually replace them.
Most employees are not opposed to AI. They want a thoughtful strategy, realistic expectations, and leadership that treats AI as a way to enhance human expertise rather than diminish it.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen ist vorbildlich gestaltet. Man fühlt sich vom ersten Tag an herzlich willkommen und wird integriert. Formate wie der Welcome Day, das Buddy-System und Buddy Lunch machen den Einstieg leicht.
Als Social Media Editor im Employer Branding habe ich die Gestaltungsfreiheit sehr geschätzt. Man bekommt den nötigen Freiraum, um in der täglichen Arbeit viel auszuprobieren, eigene Ideen umzusetzen und an Learnings zu wachsen.
Die Kolleg:innen im Team sind unglaublich hilfsbereit, unterstützend und begegneten mir durchweg mit großer Freundlichkeit.
Das Team ist sehr international aufgestellt. Diese kulturelle Vielfalt wird im Arbeitsalltag als echte Bereicherung und Stärke gelebt. Davon können sich andere Arbeitgeber definitiv etwas abschauen!
Mit der Vortragsreihe 'Powerful Morning' schafft das Unternehmen ein Format, das regelmäßige Impulse setzt und den Blick über den Tellerrand ermöglicht.
Das Arbeitsverhältnis war wegen einer Elternzeitvertretung zwar befristet, doch das Unternehmen bleibt für mich ein sehr guter Arbeitgeber, bei dem ich mich sofort wieder bewerben würde.
Home Office und Teamatmosphäre.
Gehalt, Benefits (es wird sich vollends auf Homeoffice ausgeruht) und die Kündigungspolitik. Menschen werden einfach freigestellt und Teams stehen komplett ohne die Leute da nicht mal verabschieden kann man sich. Vom Chaos danach ganz zu schweigen.
Leistung und Gehalt zusammen sehen. Warum soll ich mehr als andere für euch arbeiten oder mich einsetzen, wenn nichts dafür rausspringt außer mehr Belastung?
Im Marktplatzmanagment offen, supportive und fair. Abzug gibt es, weibliche weiß, dass das bei den Tech-Abteilungen anders ist.
Alle denken, das Unternehmen sei der onlineshop des Discounters
Durch 100% Homeoffice klasse. Aber auch das kommt auf die Abteilung an.
Es gibt Careerpaths, diese bringen einem aber nur einen netten Titel für mehr Arbeit. Weiterbildungsbudget deckt die minimalen gesetzlichen Möglichkeiten ab. Ansonsten bekommt man nur interne Schulungen ohne Zertifikat für Lebensläufe.
Das Gehalt ist der Grund, weshalb ich mich weiterhin nach neuen Jobs umsehe. Die Gehaltspolitik ist total undurchsichtig. Neu eingestellte Kollegen bekommen das gleiche oder gar mehr, als langjährige Mitarbeiter. Jede Erhöhung fällt minimal aus, egal ob man mehr Aufgaben übernimmt. Schafft man es zum Senior , was auch mehr Aufwand und Verantwortung bedeutet, bekommt man ebenfalls keine Erhöhung. Man
Digitales Büro, allerdings viel Nutzung von AI, die bekanntlich massiv Ressourcen verschlingt.
Ist bei uns super.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen, die aber behandelt werden wie alle anderen auch.
Meine Leads sind immer da, wenn man Hilfe bei Projekten benötigt und es gibt regelmäßig Feedbackgespräche.
Gute Hardware fürs Homeoffice. Im Büro in Köln war ich noch nie. Dieses wurde aber frisch renoviert.
Meine Vorgesetzten kommunizieren offen und sind so transparent wie möglich.
Frauen sind hier bis zur Geschäftsführung vertreten.
Die Aufgaben sind sehr repetitiv.
no ambition to build something competitive
very blurry to always have an argument why not
consciously low
no visions, no goals, just mediocracy
you can find them yourself
I have to say I am very disappointed to this company. It might look like a promising place and they also promised a lot of development opportunities to me. However I barely saw anyone was supported with team transfers or real promotion. They might give you a promotion (but no promise with salary increases) but it doesn’t mean you would get more ownership.
Another horrible thing is, they fire people silently all the time, and since the company doesn’t have a transparent review process, you could get fired with any reasons.
It is sad that seeing so many’s hard working young people didn’t get valued as they should. I think kaufland has lots of very talented people but without proper development supports or salary increases, it is hard to keep the motivation to stay
Very young company, people are mostly very easy to work with. It is the best part of the company
Remote first, so good WLB
As probably lots of people have mentioned. It’s low
no transparency with the management. At lease for our team, we rarely got a “proper response” when we had questions. And things were changing all the time. You never know what they were up to.
People working there below leadership or management level are cool to work with.
Employees should be given fair chance to improve before you directly layoff them
Very less salary compared to competitors.
No formal warnings before laying off an employee
No interesting tasks to work on.
Die Flexibilität im Homeoffice ist großartig, und es ist schön, ebenfalls die Möglichkeit zu haben auch ins Bürogebäude gehen und dort arbeiten zu können.
Es gibt interessante Aufgaben und die Möglichkeit, unternehmensweit etwas zu bewirken, wenn man das mit der Teamarbeit und den eigenen Prioritäten in Einklang bringen kann. Das ist jedoch oft schwierig.
Seid gewarnt. Die kritischen Bewertungen auf dieser Seite stammen nicht nur von frustrierten ehemaligen Mitarbeitenden, die verbittert sind. Diese Bewertungen stimmen und decken sich mit meinen Erfahrungen, die ich gemacht habe. Ich wünschte, ich hätte das alles gewusst, bevor ich angefangen habe. Ich hatte nun das Glück, zu meinen eigenen Bedingungen gehen zu können. Das ist nicht unbedingt etwas, von dem ich je gedacht hätte, dass es ein Luxus ist.
Im Gegensatz zu den positiven Aspekten ist es ein sehr toxisches Arbeitsumfeld. Mit Abstand war es die destabilisierendste Anstellung, die ich in meiner Karriere je hatte. Ich vertraue Menschen jetzt weniger, und die Erfahrung hat dazu geführt, dass ich meine eigene Wahrnehmung und mein Urteilsvermögen gegenüber anderen Menschen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisation infrage stelle.
Büro-Politik spielt eine Rolle, und wenn eine einflussreiche Person entscheidet, dass sie dich nicht mag, stehen die Chancen gut, dass du Pech auf kurze oder lange Zeit hast und es sehr sehr schwierig für Dich werden könnte.
Ich habe mich in einem dauerhaften Zustand von Angst und Anspannung befunden und auch Du kannst Dich eventuell darin wiederfinden, das ist nicht auszuschließen. Kündigungen gehören zum Alltag, denn trotz des erhöhten Aufwands, eine unbefristete Person zu kündigen, zögert Kaufland meiner Erfahrung nach nicht, wenn du ihnen einen Anlass gibst. Kolleginnen und Kollegen machen manchmal „Witze“ darüber, eine Panikattacke zu bekommen, weil früh am Morgen spontan ein Meeting mit einer Führungskraft angesetzt wurde und doch gilt das irgendwie als normal, akzeptiert und nachvollziehbar.
Dann gibt es die berüchtigten Kündigungen aus Leistungsgründen. Ich war in vielen Meetings oder All-Hands dabei, in denen dieses Vorgehen regelmäßig als Problem angesprochen wurde. Menschen sind einfach an einem Tag noch da und am nächsten Tag verschwunden und der Account deaktiviert. Das ist äußerst demotivierend, destablisierend und stressig, und kann dazu führen, dass man vielleicht Angst bekommt, selbst Grenzen zu setzen, weil man befürchtet, als Nächster dran zu sein.
Einige von uns arbeiten sich somit aus Angst bis zum Burnout und übergehen ihre eigenen Grenzen. Und diese harte Arbeit und Eigeninitiative werden oft nicht anerkannt, nicht als etwas Besonderes gesehen und können komplett unbeachtet bleiben. Es hängt einfach davon ab, wo man in der Hierarchie steht.
Du könntest also extrem hart arbeiten und Dich einsetzen, ohne Wertschätzung zu erhalten, nur um deinen Job zu behalten. Wenn du diese zusätzliche Arbeit ansprichst, wird dir wahrscheinlich gesagt, dass das aber nicht von dir erwartet wird, und es wird abgetan. Ändern an den Deadlines und der Arbeitskultur tut sich dennoch nichts. Es fühlt sich so an, als würde die Kultur, die dort gepflegt wird, und der Druck, der auf dich ausgeübt wird, völlig ignoriert und gerade diese Gründe werden nicht als Ursache dafür gesehen, warum du so erschöpft bist.
Vergiss es. Es sei denn, du hast die richtigen Kontakte nach oben. Es werden zwar Beförderungen & Gehaltssteigerungen versprochen, aber das passiert nicht immer. Oder die Anforderungen dafür werden so hoch angesetzt, dass du dein Leben und Alltag aufgeben müsstest, um überhaupt aufzusteigen.
Und selbst dann wirst du wahrscheinlich ohne nachvollziehbaren Grund übergangen werden und unberücksichtigt bleiben oder schlimmer noch, du bleibst in einem endlosen Spiel, bei dem die Zielvorgaben ständig verschoben werden, die Deadlines bleiben aber oft die gleichen.
Es gibt einige nette und großartige Kolleginnen und Kollegen, aber sei vorsichtig, wem du vertraust. Manche können verdeckt narzisstisch, egoistisch sein und sich hinterhältig verhalten. Wenn du merkst, wie verbreitet das ist, wirst du das Gefühl von Paranoia gut kennenlernen. Du solltest genau darauf achten, was du sagst und zu wem.
Mobbing durch andere Kolleginnen und Kollegen ist auch bei Kaufland meiner Erfahrung nach ein Problem. Wenn es Dich treffen sollten, wirst Du Dich möglicherweise hilflos fühlen, um überhaupt etwas dagegen tun zu können. Es untergräbt mit der Zeit dein Selbstwertgefühl und scheint je nach Täter sogar normalisiert zu sein.
Kommt darauf an, wer es ist. Einige sind großartig, aber viele sind berechnend und achten vor allem auf ihren eigenen Vorteil. Sie lassen dich fallen, wenn es ihnen in irgendeiner Weise nützt oder einfach nur deshalb, weil du nicht zu ihren Favoriten gehörst.
Einige Mitarbeitende auf höherer Ebene leisten kaum etwas, das ihre Position rechtfertigen würde. Das ist oft beleidigend und demotivierend für diejenigen, die ungleich härter arbeiten, nur um über Wasser zu bleiben. Einige wenige Vorgesetzte sind sogar echte Engpässe und können schlichtweg grausam zu Dir sein, ohne jegliches Bedauern für Deine Situation.
Die real-digital Zeit war gut. Nach der Übernahme von Kaufland gings dann allerdings Bergab, und die Firma wurde immer mehr zu einem seelenlosen, rein zahlengetriebenes Unternehmen. Das hat man deutlich zu spüren bekommen.
Absolut katastrophale Kommunikation. Hier ist rein garnichts Transparent. Mitarbeiter werden gekündigt wie bei einer Entführung. Im einen Moment arbeitet man noch nichts ahnend vor sich hin, ZACK, 10 Minuten später sitzt man mit Freistellung zuhause. Das habe ich vor meiner Kündigung selber mehrmals erlebt, bis es mich dann selber getroffen hat.
Wenn man über die Tatsache dass nicht alle Entscheidungen sinnvoll sind hinwegsehen kann, und immer schön brav "ja" und "Amen" sagt, dann ist das durchaus eine gute Arbeitsatmosphäre.
Vertrauen in der Führungsebene ist recht brüchig. Es wird einem gesagt dass jede Meinung wichtig ist, um sie dann aber in der nächsten Sekunde wieder vergessen zu haben.
Gut.
Es gibt ein Jährliches Budget für Weiterbildungen.
Wenn man gut verhandeln kann, dann stimmt das gehalt auch. Eine Zeit lang gab es allerdings keinen klaren Karriere-Plan und die damit verbundenen Gehaltsspannen. Das hat dazu geführt dass manche Mitarbeiter weit unter dem Industriestandard lagen. Das wurde irgendwann verbessert.
Ich bin selber nicht so Umweltbewusst wie die Firma, deshalb kann ich das schlecht beurteilen.
Hängt stark von den Kollegen ab.
Die einzigen "Kollegen" die älter als 50 sind, sitzen vermutlich alle in den höheren Führungsebenen. Ansonsten ist das Durchschnittsalter in der Firma recht niedrig.
Wie bereits bei erwähnt, mangelt es hier an klarheit. Wenn man einem Mitarbeiter vorwirft die Performance sei schlecht, sollte man diesem Mitarbeiter auch vielleicht die Chance geben dies nachzuweisen. Vielmehr wird hier einfach Stur weiter gemacht wie zuvor. Jegliche bedenken von seiten der Mitarbeiter werden zwar angehört, dann aber gekonnt ignoriert.
Für die Techies: hier wird in Commits / Merges pro Woche gemessen. Das ist scheinbar die einzige Zahl die relevant ist.
Top Hardware (auswahl zwischen den neusten MacBooks oder Lenovo Laptops). Top einrichtung (alles neu gemacht), mit Küche, Trennwände, Designierte Loud / Quiet Areas, etc.. Super öffentliche Anbindung, aber schlechte Parkmöglichkeiten. Es wird mit den neusten Technologien gearbeitet.
Es wird vorgegaukelt man sei transparent. Wenn es allerdings zu Unstimmigkeiten kommt, ist von dieser Transparenz leider keine Spur mehr zu seheh. Vielmehr fühlt es sich dann an wie eine schlechte Partie stille Post.
Als wäre das nicht schlimm genug, wird man nach der Kündigung noch schlechter behandelt. Denn selbst wenn einem rechtlich so etwas zusteht wie ein Arbeitszeugnis, heißt das nicht dass die Firma sich bemühen wird dieser Pflicht gerecht zu werden. Schon nach meiner zweiten Nachfrage wann ich denn mit dem Zeugnis rechnen könne (mehrere Monate nach meiner Kündigung wohlbemerkt), ist man so dreist nichtmal mehr auf meinen E-Mails zu antworten, selbst nach Drohung von rechtlichen Konsequenzen.
Ich darf mich jetzt mit dem Arbeitsgericht rumschlagen, um das einzufordern was mir rechtlich zusteht. Ich bin mal so mistrauisch und vermute einfach mal dass das Absicht ist. Es hat halt 0 Konsequenzen für den Arbeitgeber.
Für eine Tech-Firma, ist die Frauen-Quote hier ziemlich hoch. Das ist allerdings auch das einzig Positive, denn die Rate an Mitarbeitern die nicht aus der EU kommen ist hier auch ziemlich hoch.
Es kommt mir vor als sei das auch einer der Gründe meiner Kündigung gewesen. Denn diese Mitarbeiter sind in der Regeln nicht nur günstiger, sondern leisten auch Augenscheinlich mehr, denn ihre Aufenthaltsgenehmigung hängt zu 100% von ihren Job ab.
In meinem konkreten Fall wurde meine Arbeit mit der eines Mitarbeiters verglichen, der im Schnitt gut 1-2h täglich an überstunden aufgebaut hat. (Überstunden sind hier übrigens garnicht geregelt). Ich möchte an der Stelle ausdrücklich erwähnen dass ich diesen Mitarbeiter sehr Wert geschätzt habe, und mein Unmut mit dem Mitarbeiter selber nichts zu tun hat.
Gibt es durchaus. Die machen alledings nicht den Hauptteil der Arbeit aus.
Homeoffice - mehr nicht
Das Gehalt
Vorgesetztenverhalten und damit verbundene Aufstiegschancen
Die Anzahl von unnötigen Meetings
Die ewig lange Entscheidungsfindung für kleine Bestellungen von ca. 10k für ein Unternehmen der Schwarz Gruppe…
Nicht so geizig sein und gute Leute auch mal fördern anstatt immer wieder junge Leute günstig einzustellen, die dann eh nach kurzer Zeit weiterziehen.
Kaufland wäre gerne Amazon. Deshalb kamen in den letzten Jahren immer mehr Ex-Amazon Leute und die Führungsebene findet es ganz toll vieles auf englisch jetzt zu machen und alles wie Amazon 2.0 zu machen.
Da man von zu Hause aus arbeitet ist es ganz angenehm nach Feierabend direkt zu Hause zu sein.
Gibt es gar nicht. Mit viel Glück hat dein AL Sympathie für dich und jemand wird mal leicht befördert. Passiert aber in der Regel nie. Die Stellen werden immer extern besetzt und die Leute bleiben meistens nicht lange, weil entweder das Gehalt nicht passt oder sie sich die Arbeit bei so einer großen Firma anders vorgestellt haben.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und beim jährlichen Feedback-Gespräche heißt es immer wir müssen sparen.
Die Kollegen sind alle nett aber es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit bei allen Kollegen.
Gibt es kaum, weil die Gehälter nie steigen und die Leute deshalb nie so lange bleiben bis sie alt sind.
Die Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung und machen außer den ganzen Tag in Meetings zu sitzen nichts. Viele Kollegen fragen sich was manche davon für einen Mehrwert für die Firma haben.
Dauernd werden Leute gekündigt und man bekommt nie eine wirkliche Info dazu, als wäre das das normalste der Welt.
Homeoffice ist gut
Es gibt viel zu viele Meetings die meistens nur Zeitfresser sind und keinen Mehrwert haben.
Es wird nur nach Sympathie gehandelt. Wenn dein Vorgesetzter dich nicht besonders mag hast du keine Aufstiegschancen.
Die Aufgaben sind fast immer wiederkehrend, stupide und lassen leider kaum Spielraum selber etwas weiterzuentwickeln.
Die Unternehmenskultur ist wirklich herausragend
Das Gehaltsniveau könnte höher sein
So verdient kununu Geld.