Gut am Arbeitgeber finde ich
...dass man dort wirklich Wert auf die Mitarbeiter legt, egal, ob man nun Praktikant, Festangestellter oder Werkstudent ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
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Verbesserungsvorschläge
Bei der Lohnabrechnung beziehungsweise der Abfuhr von Versicherungs- und Sozialabgaben gab es vereinzelte Probleme - das kann zwar unter Umständen auch an externen Stellen liegen, allerdings könnte die Lösung solcher Probleme trotzdem etwas flüssiger laufen.
Arbeitsatmosphäre
Allein schon deswegen, weil man sich mit den Kollegen so gut verstanden hat, bin ich immer gerne in's Büro gegangen. Die Bedingungen waren die ganze Zeit sehr entspannt und der Workload wurde individuell gestaltet, sodass es nur selten stressig wurde - und selbst dann wurde man nicht unter Druck gesetzt, was echt angenehm war.
Image
Ich hatte vor dem Praktikum eine recht neutrale Einstellung gegenüber der Firma. Nachdem ich aber einige Monate dort gearbeitet habe, bin ich jedoch mehr als positiv überrascht! Die Zeit dort war wirklich toll und ich konnte viele wichtige und auch neue Erfahrungen sammeln. Ein Praktikum bei Hitmeister kann ich nur wärmstens weiterempfehlen!
Work-Life-Balance
Die Vorgabe während meines Praktikums waren 8 Std./Tag. Darüber hinaus basierte die Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, was absolut positiv war. Ob man nun früher zur Arbeit kam und dementsprechend früher Feierabend machte oder ob und wie viel Pause man zwischendurch machte, konnte man sich komplett selbst einteilen. Urlaub konnte man jederzeit und wenn nötig auch (sehr) kurzfristig beantragen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren wirklich super freundlich, offen und zu jeder Zeit hilfsbereit - und das auch abseits der Arbeit, was lange nicht überall der Fall ist.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten war jederzeit reibungslos - wenn es etwas zu besprechen gab, hat man sich immer direkt die Zeit genommen und das Anliegen in Ruhe geklärt.
Arbeitsbedingungen
Sämtliche Räume der Firma sind modern und hell. Generell ist es während der Arbeitszeit sehr leise im Büro, was auf jeden Fall positiv ist, wenn man sich einmal stärker konzentrieren muss. Man kann allerdings auch Musik über Kopfhörer hören, so lange es nicht zu laut ist und die anderen Kollegen stört. Die Computer waren in Ordnung - sicher keine High-End-Modelle, aber auf jeden Fall so, dass man die (Büro-)Arbeiten größtenteils flüssig erledigen konnte.
Kommunikation
Innerhalb des Teams beziehungsweise der Abteilung war die Kommunikation einwandfrei. Man wird über alle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten und hat nicht das Gefühl, außen vor zu bleiben. Einzig die Absprache zwischen den verschiedenen Abteilungen hat vereinzelt etwas gehakt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war - besonders für "Praktikumsverhältnisse" - überdurchschnittlich. Einen Punkt Abzug gibt es nur dafür, dass es kleinere Probleme bezüglich der Abfuhr von Versicherungs- und Sozialleistungen gab.
Interessante Aufgaben
An der Arbeit gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Das liegt vor allem daran, dass man dort praktisch keine Unterschiede zwischen Mitarbeitern und Praktikanten macht - nachdem man etwas eingearbeitet wurde, ist man ein vollwertiges Mitglied im Team und erledigt fast alle Aufgaben, die die Festangestellten auch erledigen. Unbeliebte "Praktikanten-Aufgaben" wurden mir in der gesamten Zeit nicht ein einziges Mal auf's Auge gedrückt - echt klasse!