6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Informationen wurden nicht immer klar oder vollständig weitergegeben, und strukturierte Feedback-Gespräche fanden selten statt. Der Austausch mit Vorgesetzten war vergleichsweise gering, und Abläufe sowie Zuständigkeiten wirkten teilweise unklar. Eine stärkere Transparenz und regelmäßige Abstimmungen könnten die Zusammenarbeit deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt angespannt. Ein offener und konstruktiver Austausch fand meiner Erfahrung nach nur eingeschränkt statt. Regelmäßigere Gespräche und Feedbackrunden könnten die Zusammenarbeit verbessern.
Der Austausch mit Vorgesetzten war aus meiner Sicht eher gering. Klare Absprachen, regelmäßiges Feedback oder Orientierung im Arbeitsalltag habe ich nur selten erlebt, was die Planung und Koordination erschwert hat.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Informationen wurden nicht immer klar oder vollständig weitergegeben, und strukturierte oder regelmäßige Feedback-Gespräche fanden selten statt.
Nichts!
Vieles. Siehe Texte oben!!
Mittlerweile wurde die Firma aufgekauft und ich hoffe, dass die neue Geschäftsführung ein besseres Händchen hat.....
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gedrückt. Ständig hat man das Gefühl beobachtet zu werden. Dass man Fehler macht. Angemeckert wird weil es zu einer Reklamation kam. Dass man zu viel erzählt. Etc. Die Liste lässt sich noch um so viel mehr erweitern.
Das Image der Firma war bzw. ist recht gut. Aber innendrin ist es sehr schlecht!!
Keine. Überstunden werden nicht bezahlt, sondern über ein Zeitkonto festgehalten. Dies darf man allerdings nie abbauen. Ständig wird man gefragt, ob man länger machen kann oder gar Samstags arbeiten kommt. Verneint man, ist man gleich untendurch und man wird negativ damit belastet von den Vorgesetzten. Möchte man Überstunden abbauen, bekommt man ein klares "Nein, zuviel Arbeit bla und blubb". Als ich gekündigt habe, hatte ich mehr als 120 Überstunden, welche mir auch nicht ausbezahlt wurden. Ein absolutes NO GO. NIE WIEDER!!
Keine Chance. Ich habe auf eigene Faust auf der Abendschule den Elektrotechniker gemacht. Hat in der Firma aber niemanden interessiert. Normale Elektriker ohne Weiterbildung, die gut konnten mit den Meistern, wurden ins Büro versetzt. Als gelernter Techniker war ich hier aber keine Option.
Schlecht. Mindestlohn gab es noch nicht. Andere, ungelernte, Kollegen hatten einen höheren Stundenlohn als ich. Sozialleistungen? Was ist das?? Nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit bekam man 50 Euro und eine Betriebsrente in die Hand gedrückt, die auch noch vom Gehalt abgezogen wurde. Diese Rente wurde ohne Fragen einfach untergejubelt ob man wollte oder nicht.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist relativ gut. Das ist jedoch leider das einzige was gut ist.
Der war recht gut. Klar, die älteren waren die Kings.
Unmöglich bis geht gar nicht. Als ich meine Ausbildung begonnen habe, wurde angeblich von meiner Seite auf der Baustelle etwas falsch verdrahtet. An diesem Tag war ich in der Berufsschule. Als ich wieder auf die Baustelle kam, musste ich eine selbst gebastelte Jacke mit dem Aufdruck hinten "FBI" und vorne groß "NASA" drauf herumlaufen. Dazu kam noch ein schwarzer Hut auf dem mit Isoband geschrieben stand: "Unterwegs im Namen des Herrn". Damit musste ich wochenlang auf der Baustelle herumlaufen. Ich durfte nur noch seither die Baustelle säubern, Kabel ziehen, Schlitze klopfen oder sonst etwas machen. Ich habe während meiner ganzen Zeit in der Ausbildung keinen Schaltschrank verklemmt oder ähnliches. Wollte ich eine Lampe anschließen, wurde ich von dem Bauleiter und Gesellen gleich von der Leiter geholt zum Baustelle kehren. Den Ausbilder und Firmenchef, hat das überhaupt nicht interessiert. Mobbing vom feinsten.
Schlecht. um 7 Uhr hupen, schaffe schaffe. 9:10 Uhr Pause. 9:30 Uhr hupen, schaffe schaffe. etc. bis 16:30 Uhr. Wehe man hat in sein Brot gebissen oder was getrunken oder erzählt oder sogar laut gelacht.. Da wurde man gleich böse angeguckt und man musste still seine Arbeit verrichten. Radios wurden nur leise laufen gelassen.
Keine. die Vorgesetzten / Meister in der Werkstatt sind hochnäsig. Man wird von oben herab behandelt. Es wird nicht viel kommuniziert. Man arbeitet. Wenn Fehler gemacht werden wird man angemeckert.
Keine. Mobbing auf höchstem Niveau. Siehe Bereich "Vorgesetztenverhalten".
Keine, da nur zum Baustelle kehren eingestellt. Später in der Werkstatt war es ähnlich. Nur Bleche zusammengeschraubt. Bis das eine Jahr vor meiner Kündigung. Dort durfte ich dann erstmals Schaltschränke verdrahten.
Mehr Zeit in die Azubis stecken. Und die Ausbildung vielfältiger gestalten
Arbeitszeiten
Mobbing auf unterstem Niveau wird absolut bis aufs Letzte unterstützt
Ehrliche Kommunikation
Angespannt
Schlechter Ruf, da Arbeitsbedingungen sehr schlecht.
Wird nur gesonderten "Lieblingskollegen" gestattet.
Je mehr man Tratscht, desto besser fällt das Gehalt aus.
Das interessiert in dieser Firma niemand..
Gegenseitiger Verrat
Unfair, verlogen, hinterlistig
Es gibt nicht mal Kullis..
Es werden absichtlich Informationen vorenthalten, um anderen Kollegen zu schaden.
Hinterlistiges bevorzugendes Verhalten von Chef Seite- mit Kolleginnen mit denen er eine Affäre pflegt
arbeit selbst sehr interessant
fast alles
alles
einfach schlecht
früher besser
gar keine
null
ok
überhaupt nicht
ist ok
geht so
miserabel
hmm
wenig
gar keine
ja sehr