61 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte
Kommunikation könnte besser sein
Nichts
Guter Einstieg für junge Kollegen, interessante Aufgaben
Weiterentwicklung schwierig und nicht im Gehalt wiederzufinden, Vorgesetztenverhalten meist schlecht.
Mehr auf die Eigenständigkeit und Innovationskraft der Mitarbeiter vertrauen. Aussagen und Vorgaben vom Mutterkonzern in den USA nicht als "Gottgegeben" hinnehmen, sondern hinterfragen und auf eigenen Lösungen bestehen.
Je nach Kollegen cholerischer Umgangston (auch gegenüber Management / Führungskräften), vermittelt den Eindruck von einer in-den-Rücken-fallen-Kultur.
Nach Außen unbekannt, da Zulieferer für OEMs. Beim Kunden meist gutes Image.
Die Führungsebene geht mit sehr schlechtem Vorbild voran, es wird geduldet, dass man als Verantwortlicher de facto Rufbereitschaft hat, und schonmal am Wochenende oder abends ran muss. Teilweise langzeitig >120% Auslastung.
Aufgaben werden stetig weiterentwickelt. Wenn der Beruf nicht das Hobby ist, und man sich privat weiterbildet, verliert man schnell den Anschluss. Externe Schulungen auf Sparflamme, da zu teuer. Interne Schulungen meist nur mit Bezug auf Produktion (Mechatronik z.B.), und für Softskills (Präsentation, Problemlösung). Alles OK für Berufseinsteiger, aber halt nichts für langjährige Mitarbeiter.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Tarifgebunden, aber Tarifklassen und -Stufen werden nicht parallel zu den Aufgaben mitentwickelt. Häufige Aussage "Da reden wir in einem halben Jahr nochmal drüber", nur um dann gesagt zu bekommen dass kein Geld da ist.
Stetig Sparprogramme, aber keinerlei vernünftige Mitarbeiterschulungen dazu - Nur das Pflichtprogramm für Energiemanagement, das aber keinen wirklichen Bezug zur Büroarbeit bietet.
Abteilungsübergreifend auf Arbeitsebene OK, darüber hinaus bei Kritik schwieriger. Managementebene baut Luftschlösser, um zu motivieren, diese werden aber schnell durchschaut.
Dem Wissensstand entsprechende Aufgaben werden vergeben, egal ob jung oder alt. Wer sich nicht weiterbilden will, bleibt stehen, aber unabhängig vom Alter.
Stellenweise in Ordnung, je nach Führungskraft aber auch Management via Fleischwolf. Darüber hinaus große Verlagerung in die USA und Asien, sodass noch weniger direkter Kontakt zum eigenen Vorgesetzten besteht. Dieser weiß häufig nicht, mit was man wirklich den ganzen Tag verbringt.
Equipment noch OK, aber durch Kostendruck stetig veraltend. Weiß nicht wie es in 3-5 Jahren aussieht.
Amerikanisierte Kommunikation, alles ist toll, Blumenwiese, aber eigentlich brennt das Haus. Mittleres Management kommuniziert meist transparent nach oben, wenig davon wird weitergegeben bis es heißt "Das muss aber bis "Tag X" fertig sein"
Umgang einwandfrei, zotige Kommentare werden von den Kollegen nicht geduldet und interveniert. Hier ist auch der BR und die Personalabteilung sehr hinterher.
Gute Förderung der einzelnen Mitarbeiter, und man kann sich bei allem beteiligen, und entwickeln.
Die Kollegen
Bezahlung der Kollegen, die schon lange dort tätig sind. Jüngere werden direkt auf gleichem Level bzw auch höher eingestellt.
Versprochenes sollte gehalten werden
Im Moment fällt mir nichts ein.
Kein Respekt. Abmahnungsgründe werden verzweifelt gesucht. Sparen ist Programm: Boni einsparen und besten falls auch die Abfindungen.
Management komplett austauschen.
Kriegszeit ist angebrochen.
Naja
Dienst nach Vorschrift
Junge Mitarbeiter werden schnell befördert. So spart man viel Geld in den höheren Ebenen und man kann sie formen. Asozialer Umgang wird somit besser umgesetzt.
Leicht unter Durchschnitt
Ducken ist angesagt
Oh, teuer teuer und zu meinungsäußernd.
Kein Kommentar
Bazar Kulisse. Schlechte Luft. Keine Klimaanlage.
Unteres Niveau
Alle werden gleich behandelt, bis auf die die länger dabei sind.
Freundliche Mitarbeiter. Wenn man sich nicht auskennt hilft einem jeder weiter, egal ob in der Produktion oder in den Büros.
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Gibt für mich so eigentlich nichts gravierendes.
Ich war nur ein Teil einer kleinen Gruppe, dementsprechend kann ich nur dafür reden. Obwohl es - wie bei jeder Firma und sonst überall - Gruppenbildung beim essen oder in den Pausen gab, hatte ich das Gefühl, dass sich die Mitarbeiter untereinander meist gut verstehen.
Ich hatte als Praktikant Gleitzeit, womit ich nicht gerechnet hätte. Darum war ich auch froh, da ich in den insgesamt 8 Wochen einen Tag frei gebraucht hab und ich die Stunden so mit Leichtigkeit aufbauen konnte.
Über die Karrieren anderer Mitarbeiter weiß ich nicht Bescheid, allerdings ist mir angeboten worden sich bei der Firma zu melden, falls ich im weiteren Studienverlauf in Richtung der Firma komme, also stehen mir so alle Möglichkeiten offen.
Ich war Praktikant, also ist eine Bezahlung nicht selbstverständlich, also ich war zufrieden.
In den Büros sind nur Abfalleimer für Papier und Restmüll vorhanden. Ich bin mir nicht sicher, ob ein Bio auch getrennt wird, da ich so noch keinen Eimer gesehen habe.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" bereits erwähnt kommt Gruppenbildung vor, allerdings nicht in dem Ausmaß, dass Kollegen andere ausschließen oder generell eine miese Stimmung vorhanden wäre.
Die Meinung der älteren Kollegen ist wichtig. Im Workshop saßen auch Kollegen, die seit der Eröffung des Werkes hier arbeiten.
Ich hatte das Glück an einem firmeninternem Workshop teilzunehmen, an dessen Ende eine Präsentation für den Werksleiter zusammengestellt worden ist. Unter den Anwesenden war die Atmosphäre eher gelassen und der Werksleiter war auch sehr freundlich.
Ich habe seit dem ersten Tag einen Laptop und bin zufrieden damit. Dadurch wird die Kommunikation auch erheblich erleichtert, da man nicht immer in der Firma von einem Ort zum anderen muss, sonder einfach über Skype for Buisness, Microsoft Outlook oder den firmeninternen Server Daten austauschen und verarbeiten kann.
Die Mitarbeiter über Monitore in den Eingangsbereichen über die derzeitigen und vergangenen Ergebnisse und Verbrauchsdaten der Firma informiert. Konkrete Meetings gibt es so nur in den oberen Reihen.
Ich habe nicht viele Frauen in der Produktion gesehen, was bei einer so großen Produktionsfläche kein Wunder ist. Allerdings waren eigentlich überall Frauen vertreten.
Ich hatte über den Zeitraum viele verschiedene Aufgaben, also hier nur die interessanteste: Ich durfte berechnen, ob sich der Austausch einer Anlage durch eine andere lohnen würde und ab wann letztendlich ein Gewinn durch die Investition entstehen würde.
Sehr gute Work-Life-Balance und faire Bezahlung.
Unsichere Zukunft durch allgemeine Situation in Automobilbranche.
flexible Arbeitszeit, selbständige Arbeitseinteilung
Entscheidungsfindung manchmal sehr schleppend (Führungsebene)
Produktionsplanung teilweise unverständlich =>Mo - Di steht Produktion, dafür wird aber am Samstag gearbeitet
Positives Umfeld mit sehr guten Möglichkeiten sich persönlich weiterentwickeln zu können wenn man das möchte
Es werden manchmal Entscheidungen getroffen für das Allgemeinwohl des Standortes die nicht transparent genug für die Belegschaft aufbereitet sind
Tolles Arbeitsumfeld mit vielen Möglichkeiten sich einzubringen und Visionen im Team umzusetzen
Guter Kunden Kontakt Zulieferer für BMW Audi und Volkswagen
Je nach Position die man bekleidet bekommt Aufgaben die durchaus Herausfordernt sind meist aber in Teamarbeit gelöst werden können und meist gute Möglichkeiten sind sich persönlich weiterentwickeln
Wenn man sich einbringt gibt gute Aufstiegsmöglichkeiten und es gibt jährlich Talent Reviews wo Nachwuchs im eigenem Unternehmen bewertet wird und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen werden
IG Chemie Tarif der nahe am Metall Tarif
EHS und Umwelt werden groß geschrieben tolle Aktionen um Energieverbrauch und Abfall zu reduzieren
Teamleistung wird vor groẞ geschrieben
ältere Mitarbeiter werden bestmöglich in Teams integriert um Beste Ergebnisse zu erzielen
Feedback wird Groß geschrieben ebenso das Du und man kann sagen wo der Schuh drückt und es wird immer versucht eine Gute Lösung für den Mitarbeiter und das Unternehmen zu finden man kann viel lernen und bekommt gute Ratschläge
Das Werk ist schon 30 Jahre alt es wurde aber immer gut in Schuss gehalten die Kantine wird aktuell umgestaltet und benötigt noch einen neuen Anstrich
Es gibt wöchentlich Teambesprechungen wo aktuelle Informationen an die Belegschaft kommuniziert werden
Alt und Jung ob Frau oder Mann wird hier gleich geschrieben
Sehr großes Spektrum an Aufgaben es hängt von einem Persönlich ab wie man sich einbringt und so bekommt man bei Erfolg weiter und komplexere Tätigkeiten
Meinen Vorgesetzten, das Logistikteam, die Betreuung seitens HR, die Bezahlung (als Masterand/in!), die Dienstreisen, der internationale Austausch.
Die ,,hire-and-fire'' Mentalität, die zu schlanke Aufstellung des Logistikteams, die geringen Übernahmechancen, die nicht-deutschen Arbeitsverträge, das Business des Mutterkonzerns.
Keine ,,hire-and-fire'' Mentalität mehr, Vertrauen der Mitarbeiter gewinnen, Wertschätzung vermitteln, den Mitarbeitern vertrauen, nicht an den falschen Stellen sparen: Logistikteam zu schlank aufgestellt.
Alle Teams, die ich in den Werken kennenlernte, nahmen sich viel Zeit für mich und unterstützten meine Themen bestmöglich mit ihrem know-how.
An den Dienstreisen nahm auch der Director teil, dessen Feedback und Support mich motivierten über die 100% hinauszugehen. Er begegnete mir stets auf Augenhöhe mit sehr viel Respekt und schätzte die Arbeit, die ich leistete.
Es fehlt Transparenz über die Vorhaben des Managements und Entlassungswellen können jederzeit jeden treffen. Junge Kollegen möchten daher nicht lange oder gar nicht erst bleiben. Viele Mitarbeiter sehen sich nach Alternativen um.
Die Textron Inc. besteht nicht nur aus dem Geschäftsfeld Industrial. Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber werden ebenfalls hergestellt.
Obwohl mein Einsatz zeitlich begrenzt war, war ich fester Bestandteil des Teams. Der Kollegenzusammenhalt war vorbildlich.
Mein Vorgesetzter, war außerdem mein Betreuer und Zweitgutachter. In jeder seiner Rollen war er der perfekte Ansprechpartner, stets professionell und human.
Viele Meetings wurden über Skype for Business mittels Calls durchgeführt. Sehr oft waren drei Kollegen zeitgleich im Meeting. Ohrstöpsel halfen dabei wenig.
Sofern die Möglichkeit gegeben war, konnte ich einen leeren Besprechungsraum aufsuchen. Oft habe ich in die Bibliothek gewechselt, was nie ein Thema war.
Trotz des Tagesgeschäfts, seiner vielen Projekte und der Kollegen, die mein Vorgesetzter betreute bzw. förderte, nahm er sich immer ausreichend Zeit für mich. Vom ersten bis zum letzten Tag meines Einsatzes war die Betreuung ausgezeichnet.
Nach den vielen Praktika in der Automobil- und Logistikbranche und der Bachelorarbeit ebenfalls in der Automobilbranche kann ich sagen, dass sich die kritische Suche nach einem geeigneten Abschluss absolut gelohnt hat und ich das Studium nicht hätte besser beenden können.
Erwähnen muss ich hier auch die Betreuung seitens HR. Meine Betreuerin, die mir außerdem beim Vorstellungsgespräch gegenübersaß war eine sehr professionelle, kompetente und herzliche junge Frau. Ich wurde sehr fair behandelt und fühlte mich gleich willkommen und angekommen. Mein Wohlbefinden und die optimale fachliche Betreuung waren ihr wichtig. Meine Feedbacks wurden stets erst genommen und konstruktiv kommuniziert.
Das Masterandengehalt war sehr gut (auf Basis meiner Erfahrungen). Die Sterne beziehen sich immer nur auf meine persönlichen Erfahrungen als Masterandin und nie auf Kautex allgemein oder insgesamt.
Die Themen waren so vielseitig und interessant, dass ich über die Masterarbeit hinausging, um noch mehr lernen und mitnehmen zu können.
Mir bot sich außerdem die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen, um das Produkt und den Fertigungsprozess besser verstehen zu können.
Dass er anstatt stellen aufbaut, nur stellen abbaut und damit nur mehr Stress verursacht, damit Geld eingespart werden kann.
Könnte etwas mehr in die Ausbildung finanzieren und mehr Elektroniker Meister einstellen, dass unser Ausbilder mehr Zeit für uns Azubis hat.
So verdient kununu Geld.