61 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich nette Leute auch in Führungsebenen.
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Aufstiegschancen transparenter gestalten.
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Unternehmen in dem man viel lernen kann.
Es gibt ein hohes Arbeitspensum, aber zumindest ist die Möglichkeit Urlaub frei zu wählen gegeben und Termine während der Kernarbeitszeit können nach Absprache genommen werden.
Es gibt interne Trainings, die einem zugewiesen werden und die Möglichkeit an externen Trainings teilzunehmen.
In Ordnung, aber Perspektiven sind weniger vorhanden.
Kautex hat eine eigene Sustainability Abteilung. Umwelt- und Sozialbewusstsein werden groß geschrieben.
Die direkten Kollegen sind spitze und die aus anderen Abteilungen immer nett und höflich.
Ältere Kollegen haben die Möglichkeit auf Altersteilzeit. Sie gliedern sich ganz selbstverständlich in die Gemeinschaft ein.
Der Vorgesetzte ist sehe nett und hilfsbereit.
Büros sind genug vorhanden, es gibt auch Gemeinschaftsräume, die Möglichkeit auf einen Kaffee in der Kantine.
Es wird, wie vermutlich überall, nur das kommuniziert, was keine Verunsicherung bringt.
Kautex achtet auf Gleichberechtigung, nichtsdestotrotz ist es sehr männlich geprägt.
Es kommen immer wieder neue Aufgaben auf einen zu.
Das er sich überhaupt an die Decarbonisierung dran wagt
Das Schachspielen (siehe oben)
Reißt die Silos wieder ein. Entmachtet die Direktoren die nur auf ihrer Ebene Schach spielen.
Die Silowände werden wöchentlich höher
Im eigenen Silo ist es ok. Unangenehm wird es wenn man andere braucht
Leider wechselt er jetzt
Die Konversion ist extrem spannend
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Entlassungen werden vor Weihnachten angekündigt, aber im Januar durchgeführt. So richtig das Fest versauen. Ü50 MA zittern mehr
Interessiert mich nicht mehr
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super
Kann ich nichts zu beitragen
Es wird viel drüber gesprochen….
Wenn man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist, dass richtige Geschlecht hat, kann es was werden.
Nach Tarif der bei der Chemie sehr gut ist
Wird viel drüber geredet
Vorbildlich, aber nur solange kein vorgesetzter vor Ort ist die vieles durch ihre Verbissenheit kaputt machen
Arbeitnehmer Ü 50 sind proportional höher in Entlassungswellen beteiligt, als jüngere.
Schweben auf einen anderen Planeten. Ist schwierig ranzukommen. Entscheidungen werden gerne hinausgezögert.
Vorbildlich
Der Flurfunk funktioniert bestens. Alles andere ist ausbaufähig
Wer das richtige Geschlecht hat,kann die Leiter ohne Kenntnisse nach oben fallen
Je nach dem wo man beschäftigt ist
Finanzielle Disziplin, Führungskräfteentwicklung
Einige der Änderungen sind zu zentralisiert
Durch die Delegation von Befugnissen könnte eine agilere Entscheidungsfindung erreicht werden
Wenig Wertschätzung, wenig Chancen dort in Rente zu gehen
Von Unsicherheit geprägt
Da ist jeder selbst verantwortlich
Gutes Teamwork auf gleicher Ebene
Wenig wertschätzender Umgang, im Zweifel Kündigung mit Mitte 50
Ab Direktorebene Kommunikation schwierig
International, auf Belange eingehend, gute Work-Life-Balance
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Nette, kollegiale Kollegen
Weiterbildungen erwünscht und unterstützt
Engagieren sich sehr
Super Chef!
Meistens gut, manchmal muss man nochmal nachfragen
Vielfältige, internationale Aufgaben
Offene Struktur mit viel Freiheit.
Es wird auch innerhalb Deutschlands fast nur Englisch gesprochen.
Externe sollen sich sprachlich besser weiterbilden.
Bessere marktgerechte Vergütung
Arbeitszeiten, Gehalt, Arbeitsschutz
Mangelhafte Information,
Weniger labern, mehr machen. Auch mal Mitarbeiter zu Wort kommen lassen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Wird viel drüber erzählt, aber nicht wirklich gelebt.
Wenn man das richtige Geschlecht hat, einer gewissen Gruppe angehört, die Nase einem passt, kann es tatsächlich klappen ( Quote)
Ist völlig in Ordnung.
Wird viel drüber geredet.
Auf gleicher Ebene funktioniert es gut.
Ältere Kollegen findet man sehr häufig auf den „Listen“ wenn es um Entlassungen geht. Man spricht auch offen darüber niemals Personal über einem gewissen Alter einzustellen.
Ich habe in meiner Beruflichen Tätigkeit, nie schlechtere Vorgesetzte erleben dürfen. Keine Vorbildfunktion, ständiges gängeln trotz vorhandenen Vorschriften, kein Gehör für untergebene Mitarbeiter.
Arbeitszeiten sind gut, keine Zeiterfassung, Arbeitsschutz wird tatsächlich sehr gut gelebt. Habe ich sonst nie erlebt.
Wer Raucher ist, oder viel herum quatscht, ist besser informiert, als wenn man an den quälenden Meetings teilnimmt.
Wird viel drüber erzählt, aber in Grunde genommen werden Minderheiten bevorzugt. Man wird z.B. kein vorgesetzter weil man es könnte, nein es wird nach Quoten gehandelt.
Eher stressig, da völlig unorganisiert.
Gute Arbeitszeiten guter Umgang
Nicht gut auf die Zukunft ausgerichtet
Mehr auf fest angestellte Sätzen als auf leiharbeitern
Direkte Beziehungen zu Kollegen, relativ agiles Entwicklungsumfeld mit vielen Möglichkeiten sich zu entfalten.
Schlechte Unternehmensführung, gepaart mit Ignoranz führen zu Unmut in der Belegschaft. Es gibt wenig Bekenntnis zum Standort Bonn mit seinem Technikum.
Heute sagen einige Kollegen sie wollen eigentlich bei der nächsten Entlassungswelle dabei sein, bevor das Licht in Bonn ausgeht. Ganz so drastisch ist es um Kautex wohl nicht bestellt, aber es sagt viel über die Stimmung unter den Mitarbeitern aus.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn sich in der Geschäftsführung und den obersten Managementebenen nichts ändert, werden auch die nächsten 5 Umstrukturierungen erfolglos bleiben. Schätzungsweise mehr als die Hälfte der Belegschaft haben für sich mit dem Arbeitgeber abgeschlossen.
Angespannt. Alle warten auf die nächste Entlassungswelle, die seit einigen Jahren relativ zuverlässig zum Ende des Jahres kommt.
Die älteren Kollegen haben oft echte Angst, jüngere Kollegen hoffen teilweise dabei zu sein um noch eine Abfindung mitzunehmen.
Die Geschäftsführung und das Management merkt nicht, dass sie die Belegschaft schon vor Jahren verloren haben und keiner mehr wirklich hinter Ihnen steht.
In der spezifischen Branche gut. Sonst kennt kaum einer Kautex. Wird auch immer wieder mit dem Nachbarn Kautex Maschinenbau verwechselt.
Gut. Home Office wird angeboten und auch wahrgenommen. Vertrauensarbeitszeit kann man auch nutzen um mal einen privaten Termin wahrzunehmen.
Weiterbildung OK, weil in der Regel externe Weiterbildungen genehmigt werden.
Experten werden nicht gefördert, sondern das "peter principle" scheint die Grundlage der Talententwicklung zu sein. Wer sich präsentiert und mit (fremden) Federn schmückt, kommt durch.
Chemietarif
Nimmt langsam etwas Fahrt auf. Bisher eher eine Nebenerscheinung.
Auf Arbeitsebene sehr gut. Ab einer gewissen Ebene geht es nur noch darum sich selbst zu schützen.
Wie eingangs erwähnt. Viele ältere Kollegen haben durchaus Angst vor Entlassungen.
Kommt ganz klar auf dem Vorgesetzten an. Insgesamt gibt es aber zu viele schlechte Führungskräfte.
Gebäude teilweise sehr in die Jahre gekommen. Sehr viel Leerstand, auch schon vor Zeiten von Home Office.
Durch diverse Maßnahmen besser geworden, aber immer noch von oben herab. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich nicht erwünscht. Wer nicht in der Spur läuft, soll die Klappe halten.
Aus meiner Sicht auf einem guten Weg. Auch in den technischen Bereichen sind jetzt einige Frauen in Führungspositionen. Mehr geht immer!
Durch die überschaubare Struktur kann man wirklich viel lernen und sich überall einbringen. Das führt aber durchaus auch zu ungeklärten Zuständigkeiten und Reibung zwischen den Abteilungen.
So verdient kununu Geld.