53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentraler Ort in Berlin-Mitte, gute Anbindung und nettes Team.
In Digitalisierungsprozesse sollte mehr investiert werden.
guter Teamgeist
work soft play soft
gibt Luft nach oben
nettes Team
nothing to complain
interessante Events
Extrem tolle und entspannte Arbeitsatmosphäre
Eine mega Erfahrung welche ich immer wieder machen würde
Es besteht ein wunderbarer Zusammenhalt zwischen allen Kollegen egal ob fix angestellt oder nur Praktikant
Es wird auf jeden geachtet
Wunderbare Kommunikation in allen Ebenen
Das Miteinander und der Zusammenhalt sind stets super, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist, wird man angehört und es werden Vorschläge angenommen und umgesetzt.
Die Zeit miteinander ist immer zu knapp, mehr Zeit miteinander wäre toll.
Es wäre gut einige Prozesse noch besser zu strukturieren und zu vereinfachen.
Alle haben einen sehr persönlichen und positiven Umgang miteinander, auch unter Druck geht der Spaß nicht verloren.
Das Image ist sehr wichtig und es wird viel daran gesetzt es aufrecht zu erhalten.
Natürlich gibt es manchmal auch Überstunden, die bekommt man dann wieder als Freizeit gutgeschrieben.
Talente des einzelnen werden gefördert und Aufgabenbereiche erweitert.
Das Gehalt ist angemessen und man kann sich durch Leistung beweise, das honoriert und wergeschätzt wird.
Es wird auf Mülltrennung geachtet, auch nicht unnötig Müll produziert und vieles mehrfach verwendet und recycelt.
Das Team hält stets zusammen und ist füreinander da, man motiviert sich sich gegenseitig, nimmt dem anderen Aufgaben ab.
Die beiden Designerinnen sind sehr auf Augenhöhe und man bekommt ausreichend Lob und Dankbarkeit für seine Leistungen. Bei wichtigen Entscheidungen wird man stets mit einbezogen.
Es ist eine sehr schöne Arbeitsumgebung, jeder findet seinen eigenen Platz nach seinen Bedürfnissen.
Auch in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen herrscht eine gute Kommunikation.
Man bekommen immer wieder neue und schöne Herausforderungen und kann sich einbringen.
Die Arbeitsweise und das Aufgabengebiet, so etwas gibt es nicht oft.
Mehr Meetings und direkte Kommunikation.
Gut, hatten oft Spass und viel gelacht, trotz vieler Arbeit.
Nichts auszusetzen. Wenig Überstunden und wenn wurden die recht schnell abgebummelt.
Sehr nette Kolleginnen. Spitzen-Team.
Sehr liebevoller Umgang.
Relativ stressfrei, selbst in Phasen wo es viel zu tun gab.
Hat meistens gut funktioniert, vor allem die direkte Kommunikation im Department.
Meistens waren die Aufgaben interessant und man hat viel gelernt.
Besonder schön war die herzliche und persönliche Atmosphäre.
Es war ein unentgeltliches Praktikum, jedoch konnte ich für meine tägliche Anreise die BVG Karte der Firma nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als besonders angenehm empfunden. Ich wurde gleich herzlich aufgenommen. Jede hilft jeder und für jede Aufgabe, die ich bearbeitet habe, erhielt ich aufrichtigen Dank. Alle verstehen sich gut.
Aufgrund der Pandemie, war das Arbeitspensum nicht so hoch und ich wurde zunächst nur 4 Tage die Woche eingesetzt. Meine Pause konnte ich mir selbst einteilen, wenn ich früher gehen wollte, habe ich meine Pause verkürzt.
Ich hatte die Möglichkeit nach meinem Praktikum als Werkstudentin übernommen zu werden.
Im Atelier halten alle zusammen, alle sind hilfsbereit, die Hierarchie ist flach.
Die beiden Chefdesignerinnen sind sehr freundlich und zuvorkommend. Ich wurde immer respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Andere Vorgesetzte haben mich gefragt, ob sie etwas für mich tun können.
Innerhalb des Ateliers ist die Kommunikation gut aber wenn mit anderen Bereichen kommuniziert werden soll, gibt es manchmal Schwierigkeiten, besonders wenn es darum geht, was am dringendsten bearbeitet werden muss.
Als Praktikantin bekommt man kein Gehalt, nicht einmal eine Aufwandsentschädigung oder ein bezahltes Monatsticket für die Öffentlichen Verkehrsmittel.
Ich habe durch meine Tätigkeiten als Praktikantin sehr viel gelernt, und konnte meine bereits vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden und vertiefen. Wie vielseitig man eingesetzt wird und ob die Aufgaben interessant sind, hängt auch davon ab wie gut die Vorkenntnisse sind und ob man sich schnell Dinge selbst aneignen kann. Umso verlässlicher und sorgfältiger man Aufgaben erfüllt, desto interessantere Aufgabenstellung bekommt man.
Die Räumlichkeiten und Einrichtungen sind sehr hübsch.
Neben den bereits genannten Punkten, hat mich besonders die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang gestört. Ein Mindestmaß an menschlichem Anstand hat jeder verdient.
Weitergehend muss ich nachträglich hinzufügen, dass meine Bewertung vom Arbeitgeber gemeldet wurde, nun wieder online gestellt wird nachdem ich einen Nachweis für meine frühere Tätigkeit geliefert habe.
Außerdem kamen direkt nach Löschung meiner Bewertung zwei sehr positive Bewertungen, was mich daran erinnert, dass eine Kollegin damit beauftragt wurde, im Namen der Firma, sehr gute Rezessionen zu schreiben.
Ich würde mich sehr freuen zu sehen, dass das Unternehmen seine Fehler im Umgang des Personals erkennt und aktiv angeht. Eine umfangreiche Analyse der Strukturen würden sich bestimmt positiv auf das Arbeitsklima ausüben.
In meiner ersten Woche wurde ich von anderen Praktikanten gefragt, ob ich den schon geweint habe. Die Arbeit erfolgt komplett unstrukturiert, Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt und jeder versucht den anderen irgendwie auszustechen.
Da das Arbeitsklima so schlecht ist, ist auch das Bild vom Arbeitgeber sehr negativ.
Selbst gesetzlich vorgeschriebene Pausen werden nicht eingehalten und oftmals habe ich auch noch spät abends und am Wochenende scheinbar unglaublich wichtige Emails beantworten müssen.
Schade ist nicht nur, dass im eigenen Betrieb keine Weiterbildungen oder Aufstiegschancen existieren, sondern dass man auch diese Arbeitserfahrung nicht für seinen Lebenslauf nutzen kann.
Praktikanten werden schlichtweg nicht bezahlt.
Müll wird nicht getrennt und auch ansonsten werden finanzielle Ressourcen hoch priorisiert, während Nachhaltigkeit keinen Stellenwert hat.
Wie bereits gesagt, herrscht kein Zusammenhalt, wie gehässig hinter dem Rücken der anderen gesprochen wird ist einfach traurig.
Kaviar Gauche hat keine älteren Kollegen. Die ältesten sind die beiden Designerinnen. Das Unternehmen prägt eine sehr hohe Personalfluktuation.
Schlechtes Licht und veraltete Arbeitsmaterialien, dazu muss man seinen eigenen Laptop mitbringen, falls der für die Arbeit benötigt wird.
Arbeitskommunikation ist sehr schwierig, Arbeitsanweisungen sind äußerst unklar und es herrscht hoher Druck. Fragen werden generell nicht beantwortet.
Ich musste unter anderem Rekrutinganfragen bearbeiten, mit der klaren Vorgabe, keine Personen mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln einzuladen. Dafür wurde mir explizit geraten zu überprüfen
welche Fremdsprachen die Bewerber sprechen und vor allem keine Personen einzuladen, da man darauf auf die Herkunft schließen kann.
Die Aufgabenvielfalt ist auch ein großer Kritikpunkt. Einerseits wird man lediglich für Botengänge, zum tragen von schweren Sachen und zum müllraustragen eingesetzt, und in dem nächsten Moment soll man die Stickereien der Kleider oder die Monatsabrechnung übernehmen - Aufgaben, für die man keinerlei Hilfestellungen bekommt.
Eine sehr positive und harmonische Arbeitsatmosphäre!
Ich arbeitete mit tollen und sehr hilfsbereiten Menschen zusammen!
Ich habe viel gelernt, manchmal war es etwas chaotisch, aber ich fand es sehr schoen so nah an allem zu sein.
Dass es manchmal kurzfristige Änderungen gab.
Noch mehr Transparenz und bessere Struktur in den Ablaeufen.
Ich mochte die lockere Atomsphaere gerne, ich war schon in vielen kleineren und auch größeren Unternehmen die aehnliche Strukturen hatten und fand die Energie generell und die Art und Weise wie miteinander umgegangen wird sehr angenehm. Man merkt das Wert darauf gelegt wird, dass sich auch neue Mitarbeiter sofort gut aufgenommen fühlen.
Marketing und Kooperationen waren zu meiner Zeit wichtig und wurden auch erfolgreich umgesetzt.
Am Anfang war es fuer mich etwas ungewohnt, dass man auch auch teilweise Samstags gebraucht wurde. Aber wenn es nicht ging, weil ich zur meiner Familie fahren wollte oder aehnliches, war es auch in Ordnun. Nur vor den Modenschauen, Red-Carpet Ausstattungen oder anderen Terminen war das Pensum schon sehr hoch, aber man durfte dann die Zeit unter der Woche verrechnen. Also von daher eigentlich total in Ordnung.
Hier gibt es bestimmt noch mehr Moeglichkeiten, auch um die generelle Entwicklung der Mitarbeiter zu förden.
War okay.
Es gab schon immer recht viel Müll (natuerlich getrennt) den wir auch manchmal unter der Woche runtertragen mussten, aber es wurde soweit ich das mitbekommen habe drauf geachtet, doch so viel wie moeglich zu vermeiden. Und auf Recycling und Energie sparen geachtet und so wenig wie moeglich online bestellt werden, um die Händler vor Ort unterstützt und den Zustellverkehr zu minimieren.
Grundsaetzlich wirklich gut, nur in der Zeit als ich da, war gab es eine Kollegin im Schnitt die lieber die Sologeige spielte, das war leider etwas anstrengend und man merkte, dass der Teamgeist darunter litt.
Einwandfrei. Es gibt eine Atelierleitung die wirklich sehr nett ist und auch in stressigen Zeiten immer sehr zuvorkommend und sich entspannt verhielt. Auch habe ich oft mit den Designerinnen direkt arbeiten duerfen, das fand ich sehr spannend, auch wenn viel verlangt wurde und auf sehr viele Details viel Wert gelegt wurde, be haben ah
Generell gut, es gab immer viel zu tun aber die Arbeitszeiten sind oft auch gleitend und die Hierarchien flach. Optimierung ist immer moeglich sind, gerade in technischen Dingen, aber sonst wird sehr viel Wert auf ein schönes Arbeitsumfeld gelegt, Obstkorb. Blumen, Kerzen bei Geburtstagen oder Abschieden.
Kommunikation als Herausforderung, ich habe meist diese Erfahrung gerade in dynamischen kleineren Firmen gemacht, zudem bei Kaviar Gauche noch Produktion, Office und das Designteam auf zwei Etagen verteilt sind, gehen manche Informationen doch oft verloren, aber die regelmäßigen Team-Meetings haben geholfen um moeglichst viele Dinge direkt zu besprochen.
Das Aufgabenfeld war wirklich abwechslungsreich. Manchmal habe ich mir nur gewünscht mehr noch direkt im Design zu arbeiten und auch mehr zu zeichnen, aber das habe ich dann fuer mich gemacht. Sonst durfte ich mich schon in der ersten Phase recht kreativ ausprobieren und auch direkt an Originalstoffen arbeiten. Mir wurde immer gesagt es gibt keine Fehler nur kreative Loesungen.
Offene, freundliche Arbeitsatmosphäre mit sehr flachen Hierarchien.
Jedoch muss man mit Stresssituationen umgehen können. Bei einem Modelabel wird häufig mit knappen Deadlines gearbeitet und vor Fashion Weeks oder Shootings entstehen dadurch ganz automatisch angespannte Situationen. Das macht die Arbeit spannend und abwechslungsreich.
Vor wichtigen Veranstaltungen gibt es sehr viel zu tun, dann müssen alle zusammen anpacken und es fallen viele Überstunden an. Im 'Normalbetrieb' war die Work-Life-Balance in meinem Arbeitsbereich ausgeglichen.
Sehr starker Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Geschäftsführerinnen sind Designer/ Künstler. Die Zusammenarbeit ist von einer sehr kreativen und weniger praktischen Denkweise geprägt. Das macht die Arbeit oft anspruchsvoll und nicht einfach, aber führt auch zu den besonderen Ergebnissen für die das Label steht.
Das Büro befindet sich in einer sehr schönen Altbauwohnung und ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Noch ausbaufähig ist der Stand der Technik, denn Computer und Programme sind nicht auf dem allerneusten Stand.
In den einzelnen Arbeitsbereichen ist die Kommunikation sehr gut. Zwischen den unterschiedlichen Bereichen läuft sie noch nicht perfekt. Es gibt regelmäßig Meetings, bei denen oft auch die Geschäftsführung anwesend ist.
Die Aufgaben im Marketing sind mit Abstand der größte Pluspunkt. Super abwechslungsreich, mit Gestaltungsspielraum und Verantwortung.
So verdient kununu Geld.