53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine kreativen Ideen stoßen hier auf großes Interesse, was ich sehr schätze und was mich hier im Unternehmen sehr bestärkt. Es herrscht ein reger Austausch und ein meiner Meinung nach gutes Zusammenspiel. Alle ziehen an einem Strang um die vorgegebenen Deadlines zu erreichen.
Ich finde die Abwechslung, die hier geboten wird ganz große Klasse. Den einen Tag sitzt man den ganzen Tag mit Photoshop am PC und am anderen nur am Telefon am Organisieren usw. Es wird hier niemals langweilig. Schön, dass alle am gleichen Strang ziehen, um die besten Talente in die schönsten Roben zu hüllen. Auf dem Laufsteg huschen die so schnell vorbei, aber auf meinem Bildschirm habe ich die notwendige Zeit um die Schönheit in ihrer ganzen Form betrachten zu können. In unsere neueste Strateg
Ich liebe das kreative und selbstständige Arbeiten. Ich schreibe für mein Leben gerne und habe hier ganz klar meine Berufung gefunden. Kann hier meine Stärken voll mit einbringen. Komme mit den Leuten und auch mit den Vorgesetzten gut aus. Ich und meine Ideen werden hier zur Kenntnis genommen und sehr geschätzt, das spiegelt sich auch auf meiner Gehaltsabrechnung.
Super ist, dass man als Praktikant, durch den engen Kontakt mit den Arbeitgebern, viel mitbekommt. Du wirst wahrgenommen und hast die Chance, zu zeigen, was Du kannst.
Als Praktikantin ist mir wichtig, Jemanden zu haben, der mich für meine Arbeit schätzt, auch wenn ich noch nicht lange dabei bin. Das ist bei Kaviar Gauche definitiv der Fall. Meine Vorgesetzte hat mir von Anfang an Respekt entgegengebracht, mich an die Hand genommen und mir komplizierte Abläufe erklärt.
Ich bin stolz darauf, mein Praktikum bei Kaviar Gauche machen zu dürfen. Es ist ein sehr schönes Gefühl, positives Feedback zu den Designs zu bekommen und zu wissen, dass man Teil des Ganzen ist.
Es fällt immer viel Arbeit an, die aber in der regulären Arbeitszeit eines Praktikanten durchaus zu schaffen ist. Während der Showvorbereitungen kann es sein, dass Du auch am Wochenende arbeiten musst, doch das, ist meiner Meinung nach, der spannendste Teil meines Praktikums gewesen. Ich habe einen viel intensivieren Kontakt zu den Designerinnen aufgebaut, durfte Verantwortung übernehmen und habe wahnsinnig viel dazugelernt.
Wir sind grundsätzlich alle, zu jeder Zeit, daran interessiert, dass Abläufe reibungslos über die Bühne gehen und wir uns untereinander verstehen. Wünschen würde ich mir nur, dass Atelier und Office in noch engerem Kontakt miteinander stehen.
Jeder im Unternehmen ist daran interessiert, dass der Laden läuft. Wenn dann das ein oder anderen "Danke" mal vergessen wird, darf das nicht persönlich genommen werden. Von mir wird viel verlangt, doch ich bekomme noch mehr zurück. Wenn es Situationen gibt, in denen ich mich nicht ausreichend wertgeschätzt fühle, spreche ich das an. Vieles lässt sich so einfach klären und grundsätzlich kannst Du davon ausgehen, dass man Dir für Deine Unterstützung sehr dankbar ist.
Bei der Kommunikation im Allgemeinen besteht sicherlich noch Verbesserungsbedarf, doch ein Unternehmen lebt von seinen Mitarbeitern. In einer kleinen Firma, wie Kaviar Gauche ist es wichtig, gerade als Praktikant Eigeninitiative zu zeigen, offen und kommunikativ zu sein und sich mitzuteilen. Ich habe die Chance bekommen, mit den Designerinnen in direktem Austausch zu stehen und mich einzubringen.
Was ich, während meines Praktikums, bisher erleben durfte, ist wirklich beeindruckend. Ich habe Einblicke in die verschiedenen Departments bekommen, konnte die Fashion Week hautnah erleben und meine Stärken voll und ganz einsetzen. Definitiv mehr, als ich erwartet hatte!
Die Transparenz und Ehrlichkeit.
Und ebenso das sachbezogene, objektive Feedback!
Den Wechsel an Personal in der Vergangenheit.
Und auch den Frust, den einige mit sich bringen...
Es gibt gute und schlechte Zeiten. Man steht das schon durch!
Man darf nur niemals aufgeben und alles sofort pauschalisieren!!!
Einfach so weiter machen!
Ihr seid toll, wie ihr seid.
Danke!
"In guten, wie in schlechten Zeiten..."
Ich empfinde sie stets als äußerst angenehm.
Natürlich gibt es immer mal Höhen und Tiefen, gute & schlechte Tage.
Aber ist das nicht normal?
Kann ich mir gerade noch kein Urteil zu bilden. Ich gehe jedoch davon aus, dass man schon gute Aufstiegsmöglichkeiten hätte.
Es herrscht in diesem Unternehmen allerdings ein weniger autoritärer Ton.
Selbst als "kleiner Fisch" man sich einbringen, wird zum Mitdenken und -Wirken animiert.
Echt klasse!
Wenn ein Laden, Mo - Fr ab 12:00 öffnet und um 19:00 schließt, Samstags von manchmal ab 11:00 öffnetm dann kann man sich wirklich nicht beschweren!!
Man hat genug Zeit, um zuvor noch Erledigungen zu machen, Termine wahrzunehmen und ist, je nachdem wo man wohnt, auch zeitig zu hause, im Bett oder kann sogar auch noch ausgehen, da man erst spät aufmacht.
Was will Frau mehr?!
=}
Ich kann nicht klagen!
Und wenn was sein sollte, kann man immer darüber reden!
Es ist familiär, transparent und ehrlich
Gerade weil wir, wir selbst sein können und kein "Pokerface" aufsetzen!
Es gibt viel zu tun.
Und machmal sind die kniffligen Aufgaben nicht so einfach zu bewältigen, aber wir helfen uns gegenseitig und das Beste ist: Wir helfen Menschen, den schönsten Tag ihres Lebens mitgestalten zu dürfen. Und darauf kommt es an!
Es gibt immer was zu tun.
Und es wird nie langweilig!!
Man kann und muss auch nicht mit jedem.
Aber es herrscht stets ein sehr respektvoller Umgang!
Und Problematiken werden angesprochen.
Schließlich gibt es für das Meiste eine Lösung. Ich korrigiere... Für Alles!
Besonders die Chefinnen sind immer sehr dankbar, zuvorkommend und herzlich.
Probleme und Beobachtungen der Mitarbeiter ernst nehmen und auf Verbesserungsvorschläge aktiv eingehen.
Lob bekommt man kein einziges mal zu hören. Man fühlt sich als Arbeitnehmer wenig wertgeschätzt. Solch ein miserables Betriebsklima habe ich noch nie erlebt.
Zu Beginn werden Ansprüche und Gehälter gezielt so weit gedrückt wie nur möglich.
Durch mehrere Angestellte wird ein Konkurrenzkampf angetrieben, der absolut lächerlich und unnötig ist. Die Praktikanten werden von oben herab behandelt und oftmals in einem sehr scharfen Ton kritisiert.
Es gibt keine klaren Ansagen und es herrscht permanentes Chaos.
Die Kommunikation ist das größte Problem dieses Unternehmens.
Es herrscht eine starke Hierarchie bezüglich der Länge der Betriebsangehörigkeit.
Es fallen typische Praktikantenaufgaben an, aber auch unnötige Botengänge quer durch ganz Berlin.
Die Zusammenarbeit im Office war während der gesamten Zeit von Wertschätzung und Hilfsbereitschaft geprägt.
Auch unter den Praktikanten herrschte eine freundschaftliche Stimmung.
Bei Fragen oder Anliegen hatte meine Vorgesetzte immer eine offenes Ohr für mich und erklärte mir auch einige Vorgänge oder Aufgaben, falls notwendig, zwei oder drei mal.
Dadurch konnte ich sehr viel lernen und bin auch immer gerne zu meinem Praktikum gegangen.
Prinzipiell stimmte die Work-Life-Balance während den gesamten vier Monaten. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass Tage mit mehr als einer Überstunde etwas im Voraus angesprochen werden, damit man Einkäufe, Termine etc. besser hätte planen können.
Bei Kaviar Gauche wurde schon beim Einkauf der Büromaterialien auf die Herstellung und die Umweltverträglichkeit geachtet. Bügel aus der Reinigung wurden auch immer dahin zurückgebracht und somit war das Umweltbewusstsein bei dem Unternehmen sehr ausgeprägt.
Auch in der Zeit nach meinem Praktikum habe ich zu einigen Kollegen Kontakt, da man sich während der Zeit immer als Team verstanden hat und die Zusammenarbeit echt Spaß gemacht hat!
Manche Anweisungen waren etwas unklar, die man von oben erhalten hat und es wurde viel Wissen vorausgesetzt.
Prinzipiell war die Kommunikation eine sehr positive, aber teilweise waren Anweisung von oben etwas ungenau und es wurde zu viel Wissen vorausgesetzt.
Anfänglich war das Label etwas unerfahren mit männlichen Praktikanten, was ein wenig Überzeugungsarbeit verlangte. Dennoch erhielt ich eine ehrliche Chance mich zu beweisen und wurde dafür auch mit der Fashion Week in Paris belohnt.
Ich war zwar in der Buchhaltung eingeteilt, aber trotzdem hatte ich durch Aufgaben aus dem Marketing oder dem Produktmanagement auch unterschiedliche Einblicke in diese Bereiche, was den Arbeitsalltag auch sehr interessant gestaltet hat.
Und wenn man auch mal den ein oder anderen VIP wie Lena, Stefanie Giesinger oder Emilia Schüle sieht, sorgt das auch für Abwechslung.
Super Interessant war natürlich auch die Fashion Show in Paris, die mir ganz neue Einblicke geboten hat und wofür ich Kaviar Gauche auch sehr dankbar bin.
das junge und wirklich tolle Team!
die eine oder andere Struktur, mehr Vertrauen und Verantwortung den Mitarbeitern zu übertragen;
Im Großen und Ganzen ein super Arbeitsklima mit sehr netten Kollegen.
Das gesamte Team bei KG ist wirklich sehr freundlich, hilfsbereit und hält zusammen.
auch wenn manchmal ein bisschen chaotisch, immer sehr freundlich und respektvoll!
Wie bei jedem Praktikum, gibt es natürlich auch Arbeitsgebiete die nicht so Spaß machen! Solange man sich aber Mühe gibt und Interesse zeigt, bekommt man auch sehr interessante Aufgaben und Verantwortung übertragen.
Das Praktikum bei Kaviar Gauche war abwechslungsreich und interessant.
Da ich in der Organisation tätig war, habe ich immer wieder neue Aufgaben in verschiedenen Bereichen bekommen, die jedes Mal eine neue Herausforderung darstellten, was mir gut gefallen hat.
Bei Fragen waren die Mitarbeiter immer sehr hilfsbereit und haben sich Zeit für einen genommen. Auch die Praktikanten waren sehr nett und man hat sich direkt wohl gefühlt.
Auch in stressigen Situationen sind die Mitarbeiter immer nett und hilfsbereit.
Die Mitarbeiter sind sehr freundliche und hilfsbereit.
Sehr nette Vorgesetzte.
Ruhiges, freundliches Arbeitsumfeld.
Aufgaben gut, die Praktikanten helfen sich gegenseitig und verteilen die Aufgaben gerecht.
Freundlich warn die beiden designer immer
viel Verantwortung
reines Chaos, das Label hat keine Struktur alles muss immer sofort gemacht werden ohne Sinn und Zweck. Lange Arbeitstage die nicht geschätzt werde. Die Designer haben Vergessen was es bedeutet sich zu bedanken, alles wird für selbstverständlich genommen (ob Samstag oder Sonntag arbeiten ist was ganz normales).
-bei den Praktikanten bedanken und nicht alles selbstverständlich nehmen und über ein System nachdenken. In so einem Chaos habe ich nie gearbeitet sind einfach keine Manger die beiden wollen aber immer alles managen deswegen herrscht so ein Chaos.
So verdient kununu Geld.