30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mikrobiologisches (Leben) soll gerettet werden.
Hätte mich gefreut noch Jahre länger zu arbeiten.
Die Sache hat man nicht im Geldbeutel sondern umgangssprachlich in der Westentasche! Das weiß ich meistens aus dem FF
Die Lagermeister sind immer da wenn man Sie braucht!
Schwierige Frage. Bin/war immer begeistert von jedem!
Wenn man die Augen aufmacht, gibt es immer etwas zutun!
Noch nie mehr Vielfalt unter einander kennengelernt!
Gib Respekt und du bekommst Respekt und andersherum.
man is keine nummer sondern mensch. chef und vorgesetzte haben immer ein offnes ohr. bei problem kann man immer reden. Kollegen sind alle nett, man hilft sich gegenseitig, wird viel gelacht.
giebt eigetlich nix was richtig schlecht is. manchmal stressig aber das gehört halt dazu.
weiter Maschinen modernisiern.
Sehr gut. fühle mich wohl und wir lachen viel und trotzdem arbeiten wir konzitriert.
Firma hat sehr guten ruf. man hört nur gutes, kein vergleicht mit so große konzerne.
Arbeitszeiten super, kein schichten. man kann Arbeit gut mit Familie verbinden. überstunden nur selten, nich wie anderswo.
zwar nur wenige schulung, aber man kann viel lernen von Kollegen.
super, habe woanders deudlich weniger bekommen. wer schicht will, kann woanders mehr zulagen bekomen.
firma achtet auf umwelt, müll wird getrent und alles is sauber. ansonsten produktion halt, nicht krankenhaus.
Hammer Team. jung und alt arbeiten gut zusammen. keiner wird allein gelassen wenn was is.
haben viele alte Mitarbeiter. Immer respekt. Viele älter kollegen bleibn obwohl sie schon rente könnten. ist gut hier.
Haben top Produktionsleiter, sehr nett. chefs auch fair. man kann offen reden. wird zugehört und nich einfach abgewunke.
alles sauber und ordentlich. haben Aufräumtag gemacht und ausgemistet. maschinen etwas alt aber gerade neu gemacht. pausenraum gut.
viel und offen kommuniziert. regelmässige mitarbeitermeeting wo man auch fragen kann.
Regeln für alle gleich behandelt, alles fair.
nicht alles spannend aber man kann mitdenken und verbesserungen vorschlagen, die auch gehöhrt werden.
Immerhin: es gab genug Parkplätze.
Die Firmenevents waren ein Witz. Sommerfest und Weihnachtsfeier sind keine Benefits, genauso wenig wie Tippspiele zu einer EM o.Ä. Auch mit einem Wasserspender oder Obstkorb kann man heute nicht mehr punkten. Der Arbeitgeber ist von seiner gesamten Art viel zu fern von den Arbeitnehmern ( Junior, nicht Senior). Achso ich vergaß Hansefit oder Bikeleasing... Auch heute relativ normale Benefits und nichts besonderes.
Ich empfehle meinem ehemaligen Arbeitgeber ganz klar ein Coaching im Umgang mit Mitarbeitern. Ich empfehle dringend eine Modernisierung des Betriebes, wenn ich in BWL wachsam genug war muss ja Geld für die Modernisierung da sein, nennt sich meine ich AfA. Der Arbeitgeber sollte mehr Präsenz zeigen, nicht nur seinen Vater vorschicken, Respekt verdient man sich und hat diesen nicht Automatisch. Jedem neuen Bewerber bei dieser Firma rate ich, sich dieses gut zu überlegen und zwischen den Zeilen zu lesen. Jeder der diese Seite aufmerksam beobachtet weiß, je mehr man sich als AG äußert..... Den Rest spare ich mir mal.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher negativ, Lob seitens der AG kommt sehr selten. Kritik wird jedoch sehr gerne geübt
Ich hörte sogar von den langjährigen Mitarbeitern nicht viel positives. Wenn in der Belegschaft der Ruf schon recht negativ ist, wie soll er dann für Außenstehende sein?
Soweit hinnehmbar. Es wird viel Flexibilität eingeräumt, auch wenn die Arbeitszeiten im Arbeitsvertrag deutlich anders geregelt waren! Arbeitsbeginn gem. Vertrag 6:30 Uhr, aber eigentlicher Beginn 6:00 Uhr.
Hier lasse ich mal die Kirche im Dorf, es ist eine Produktion. Welche Art von Entwicklung will man hier erwarten, seitens der Geschäftsführung und der Produktion? Jeder sitzt in seinem Karren und gut. Weiterbildung (oder ganz allgemein Bildung) ist wahrscheinlich seitens des AG auch nicht gewollt.
Das Gehalt ist vollkommen OK, ich habe 2.600 € Brutto bekommen. Sonderzahlungen sind AG abhängig. Bsp: mehr als 10 Krankheitstage im Jahr ist kein Weihnachtsboni. Dieser Boni wird auch jedes Jahr neu bestimmt, das entscheidet man dann nach gut düngen.
In meinen Augen kann auch eine Chemie Industrie durchaus umweltfreundlich arbeiten, das was ich hier selber erlebt habe ist eher nicht so gut. Es werden zB. Restmüll und Folien getrennt landen aber am Tagesende in ein und demselben Container. Ähnlich verhält es sich von Produktionsrückständen der Dichtstoffe die auch bedenkenlos im Restmüllcontainer landen. Bis vor kurzen landeten dort auch die Reste der Futtermittelproduktion. Ich weiß nicht was da momentan der Sachstand ist, da die Firma KAWO offiziell ja keine Futtermittel mehr produziert. Ein weiteres No-Go ist alles was in dem Altmetallcontainer landet. Ich bin der Meinung, dass dem Umweltschutz nicht genüge getan wird, im Gegenteil.
Der Kollegiale zusammenhalt in der Abteilung war genügend, trotzdem hatte jeder Angst mehr zu machen als der andere. Zusammenhalt im Bereich Büro und Abteilung erfolgte wenn überhaupt durch den Vorarbeiter.
Hier kann ich nur eine gute Bewertung geben, der Betrieb lebt von den älteren Herrschaften und diese sind auch absolut korrekt, sei es die Seniorität in der Geschäftsführung oder die Senioren im Bereich der Produktion oder Lager oder gar Versand! Gerade die älteren Kollegen haben zumeist ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Schade, dass auch diese mittlerweile gekündigt werden.
Der eigentliche Vorgesetze, ein etwas älterer Mann der selber über 30 Jahre dem Betrieb angehörte war ausgezeichnet. Sein Vertreter war leider weniger flexibel, hat aber Aufgrund seines momentanen Einflusses wohl etwas mehr zu sagen, was ich allgemein schade finde.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht, wenn nicht sogar katastrophal. Man ist umgeben von wirklich schlechten Gerüchen, vielen Substanzen in der Atemluft und einer viel zu geringen Absaugleistung an den Maschinen meiner Meinung nach. Es kann durchaus sein, dass diese Technik und Mechanik den Mindestanforderungen entsprechen, aber es ist in meinen Augen für die heutige Zeit nicht ausreichend. Es fehlt an technischen Hilfsmitteln wie zum Bespiel einem Hubwagen für EX- Bereiche. Allerdings soll wohl, zumindest für die Reinigung von diversen Gegenständen, eine Trockeneisanlage auf dem Weg sein. Warten wir ab ob diese in den nächsten Jahren auch zum Einsatz kommt. Erprobt wird diese ja nun schon seit geraumer Zeit aber leider mit einem mangelhaften Ergebnis, so dass die händische Reinigung gründlicher und profitabler ist. Meine Hochachtung vor den Spülkräften, die jeden Tag diesen chemischen Substanzen ausgesetzt sind! Ich würde gerne ein Zitat des Junior zum besten geben, das halte ich aber für unpassend, der Bezug war was alles dazu gehört.
Also ganz klar, die Kommunikationswege führen direkt an der Produktion vorbei. Soll in der Vergangenheit unter Leitung von der Senioarität anders gewesen sein, unter aktueller Führung eine direkte Katastrophe.
Gleichberechtigung zwischen alt und jung ist vorhanden aber wenig, verständlich da ältere Kollegen mehr Know How besitzen. Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ja. Gleichberechtigung im Bezug Büro zu der Produktion ein klares Nein. Aus diesen Grund habe ich auch Zweiklassengesellschaft als Überschrift, die Kollegen aus dem Büro handeln und verhalten sich gegenüber den Mitarbeitern aus der Produktion anders und von oben herab. Das trifft sicher nicht auf jeden zu, aber im Bereich der jüngeren Produktionsleitung und der jüngeren Geschäftsführung ist das leider so. Des weiteren sollte man bezüglich einiger Personen sehr aufpassen was man wie und wo sagt oder formuliert da einem gerne das Wort im Mund umgedreht wird und gegen die eigene Person verwendet wird.
Es ist eine Produktion ohne einen Verantwortungsbereich. Für jemanden der seiner Berufspflicht nachgeht sicher ein toller Arbeitgeber, für Menschen die gerne mitdenken, eher nichts.
Das Betriebsklima war leider stark von Negativität geprägt. Es herrschte eine spürbare Unzufriedenheit unter den Kollegen, die sich in häufigen Beschwerden über den Arbeitgeber äußerte. Anstatt motiviert und engagiert an die Arbeit zu gehen, war die Stimmung oft gedrückt und angespannt. Das habe ich bereits an meinem ersten Arbeitstag mitbekommen.
Es ist normal, dass nicht alle Mitarbeiter mit allem einverstanden sind. Aber wenn sich jeder, mit dem man über den Arbeitgeber spricht, über dasselbe beschwert, dann ist das ein Zeichen dafür, dass es ein grundlegendes Problem gibt.
Die Regelungen zu Gleitzeit und Homeoffice waren leider sehr undurchsichtig und inkonsistent. Es gab widersprüchliche Aussagen von meinem direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführung, sodass ich mir nie sicher war, welche Regelung tatsächlich galt.
Der Umgang mit Ressourcen war nicht nachhaltig. Dokumente wurden oft doppelt und dreifach ausgedruckt, was zu unnötigem Papierverbrauch führte.
Während ich mit einigen Kollegen eine sehr gute und kollegiale Beziehung pflegte, war der Umgang mit anderen leider von Vorsicht und Distanz geprägt. Man musste extrem aufpassen, was und wie man etwas sagte, um nicht versehentlich jemanden vor den Kopf zu stoßen oder Konflikte auszulösen.
Die fehlende Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter zeigt die mangelnde Anerkennungskultur im Unternehmen.
Erfolg wurde im Unternehmen leider kaum gewürdigt. Stattdessen wurden Misserfolge und Fehler überproportional hervorgehoben.
Mit Beginn des Winters wurde die Zentralheizung nicht sofort eingeschaltet, stattdessen wurden E-Heizungen zum Heizen der Büros eingesetzt, während Klimaanlagen nur in bestimmten Büros verfügbar waren. Zudem wurden ich auf die Position meines Autos auf dem Parkplatz hingewiesen. Es stand (angeblich) gerade statt leicht schräg.
Die interne Kommunikation ließ leider sehr zu wünschen übrig. Oftmals fehlten wichtige Informationen oder wurden nur über Umwege und mehrere Personen weitergegeben. Direkte und klare Kommunikation war die Ausnahme, was zu Missverständnissen, Verzögerungen und Frustration führte.
Ungleichbehandlung und fehlende Wertschätzung prägten den Arbeitsalltag. Favorisierte Mitarbeiter durften abteilungsübergreifend schalten und walten, ohne dass dies in ihren Zuständigkeitsbereich fiel, und mussten mit keinerlei Konsequenzen rechnen.
Business as Usual
Das Team-Gefühl ist super. Können auch viele Angebote wie Fahrradleasing, Hansefit und Tankkarten nutzen. AUch die Freundlichkeit von den Vorgesetzten und Chefs sind toll. Ein typisches Familienunternehmen halt.
Manchmal haben wir Kollegen die hier nicht reinpassen und oft nur Stunk machen und erzählen, das es woanders alles viel besser ist. Ist dann anstrengend für uns. Das erledigt sich dann aber meistens auch wieder schnell.
Schnellere Modernisierung der Maschinen, ansonsten alles gut.
Super. Haben tolle Chefs. Guter und Positiver UMgang miteinander. Manchmal kommen auch ernste Worte, aber immer Respekt. Kenne ich von anderen UNternehmen ganz anders.
Auch meine Kollegen arbeiten gerne hier. Wir wissen, was wir hier haben. Es kommen auch immer wieder Neue zu uns, die Bekannte bei uns haben. DAs sagt schon alles.
Einfach nur TOP. Haben perfekte Arbeitszeiten. Es gibt keine Schichtarbeit und auch keine Arbeiten am Wochenende. Wenn es erforderlich, müssen wir manchmal Überstunden machen, aber das gehört ja auch dazu. Ist auch eher selten. HAbe ausreichend Zeit für Familie und Freunde.
Wir sind eine kleine Firma. Da gibt es natürlich nicht viele Möglichkeit zum Aufsteigen. Aber einige haben in der Vergangenheit auch schon den Weg in andere Abteilungen gemacht. Finde das gut.
Für mich alles ok. Ich vergleiche mein Gehalt auch mit Freunden und da paßt es auch. HAben keine Schichtarbeit und müssen nie am Wochenende ran. Das muss man immer berücksichtigen.
Durch die Kartuschen haben wir bei uns viel Kunststoff im Einsatz. Aber das geht offensichtlich auch nicht anders. Die anfallenden Abfälle trennen wir und lassen sie ENtsorgen. In meinen Augen alles sehr organisiert.
Haben ein tolles Team mit dem es viel Spaß macht. Helfen uns immer gegenseitig und lassen keinen alleine. MAchen auch privat was zusammen.
Haben Viele ältere Mitarbeiter, die wichtig für uns sind und ihre ERfahrung an jüngere Mitarbeiter weitergeben. Haben guten Mix.
Unser Produktionsleiter ist top, absolut menschlich. Er ERklärt und viel und bezieht uns ein. Man kann auch mit ihm über alles reden. Genauso die Chefs, die sehr nett sind. Helfen Mitarbeitern auch mal bei privaten Problemen. Tolles Familienunternehmen.
Die Arbeitszeiten sind perfekt. Die Maschinen sind etwas in die JAhre gekommen und werden jetzt erst alle MOdernisiert. Aber im Gesamten gute Bedingungen.
Besser gehts nicht. Haben regelmäsige Treffen als Team und auch mit dem gesamten BEtrieb. Werden über Alles informiert, auch ERgebnisse und Projekte.
Bei uns werden alle gleichbehandelt. Gibt auch klare Regeln, die für alle gelten.
Haben eine faire Aufgabenverteilung. Wir stellen Produkte her, die jeder HEimwerker auch kennt. Bei der Arbeit sind es aber natürlich immer wieder ähnliche Aufgaben, ist ja auch völlig normal. Wo ist das nicht so?
es gibt immer Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter, die nicht zufrieden sind - meckern kann jeder. Kann nichts wirklich schlechtes oder negatives sagen
Urlaub kann nach Bedarf genommen werden und auch die Üstd. können genommen werden
tolles, lustiges Team in dem man sich wohlfühlt
fair, offenes Ohr und gesprächsbereit
ist ausbaufähig und könnte noch besser werden
wird kein Unterschied gemacht
- Flache Hierarchien
- Freiraum für eigene Ideen und deren
Umsetzung
- Familienfreundlich
Fokus auf nebensächlichen Dingen oder kleinen Entscheidungen, die leichter innerhalb der Abteilung getroffen werden, aber eine Rücksprache mit der Geschäftsleitung erfordern.
Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Gleichbehandlung.
Umgang mit Kritik.
Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitenden könnte verbessert werden, oft bekommt man das Gefühl die Geschäftsleitung kennt zwar die Aufgabenbereiche der Mitarbeitenden hat aber keinen ausreichenden Überblick über die Prozessabläufe. Wertschätzung für leistungsstarke Mitarbeitende fehlt teilweise.
Lob und Wertschätzung werden (teilweise) ausgesprochen. Bei der Fairness gegenüber Mitarbeitern gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Versprechen werden nicht immer eingehalten, es werden komplett falsche Anreize gesetzt.
Urlaub und Zeitausgleich können, in Absprache mit den Kollegen, kurzfristig genommen werden. Bei „Notfällen" immer. Freiwillig geleistete Mehrarbeit wird aber wenig wertgeschätzt.
Weiterbildungen sind möglich die Aufstiegschancen jedoch sehr begrenzt bis nicht vorhanden.
Typische Benefits können in Anspruch genommen werde.
Definitiv viel zu viel Papier! Mit der richtigen Software könnten einige Prozesse sicherlich ohne Ausdruck abgeschlossen werden.
Stimmung im Team war häufig sehr gut.
Langdienenden Kollegen fehlt teilweise die Motivation. Verantwortung und vermeintlich komplexere Aufgaben werden an manchen Stellen gerne an jüngere Kollegen mit Elan abgegeben.
Während die gute Leistung anderer langdienenden Kollegen als selbstverständlich angesehen wird.
Entscheidungen der Vorgesetzten sind nicht immer nachvollziehbar, es fehlt nicht an mangelnder Kommunikation, sondern an fehlendem Verständnis/Wissen über die Situation in der Abteilung. Ziele werden klar kommuniziert und Vorschläge seitens des Teams können eingebracht werden. Oft fehlt es an Durchsetzungsvermögen des Abteilungsleiters. Kritik anzunehmen und sich Problemen im Unternehmen zu stellen fällt schwer, oftmals werden diese Punkte lange ignoriert und nicht wieder thematisiert.
Technik in den Büros ist aktuell, Büroräume sind zum Teil renoviert.
In den großen Büros steigt schnell der Lärmpegel bei vielen Telefonaten zur gleichen Zeit. Schutz vor Sonneneinstrahlung und vor allem der daraus resultierenden Wärme ist nicht ausreichend gewährleistet. Fenster teilweise alt und defekt. Klimaanlage in einzelnen Büros vorhanden - Glückssache. Home-Office nur sehr begrenzt möglich.
Meetings finden regelmäßig statt, innerhalb Abteilungen oder abteilungsübergreifend.
Aufgaben sind im Team klar verteilt, die Möglichkeit auch Einblicke in andere Bereiche zu erhalten besteht. Teilweise großer Freiraum bei der Umsetzung von Projekten und deren Gestaltung. Bei Anderen, im Vergleich weniger wichtigen Projekten ist oftmals eine häufige Absprache gewünscht. Aufgaben wiederholen sich immer.
Der lockere und freundliche Umgang, die Arbeitsatmosphäre, das "Familiäre". Ich fühle mich sehr wohl hier und bin glücklich, Teil es Unternehmens zu sein.
Es gibt Verbesserungspotenziale, aber wirklich schlecht oder negativ finde ich nichts.
Nicht viel, vielleicht die eine oder andere Entwicklung in Sachen Digitalisierung und Modernisierung der Räumlichkeiten.
Wirklich Alles! Habe immer gerne dort gearbeitet. Ein tolles Familienunternehmen. Wurde auch von Anfang bis Ende imemr freundlich und auf Augenhöhe behandelt. In anderen Firmen ist das nicht immer so.
wunschlos glücklich gewesen.
Kaum Verbesserungsvorschläge. Einige Büros können noch modernisiert werden. Aber das ist schrittweise ja schon passiert.
Ich habe mich über fast 20 Jahr hinweg immer sehr wohl gefühlt. Das Miteinander war stets positiv und freundlich. Typisch Familienunternehmen. Wir haben auch nahe beinander gesessen, also immer kurze Wege.
Die meisten sind super glücklich gewesen, aber man kann es auch nicht jedem Recht machen.
Für mich war es die perfekte Arbeitszeit. War nie ein PRoblem, auch mal später zu kommen und früher zu gehen, wenn ich private Termin hatte. Besser gehts nicht.
Fortbildungen waren früher weniger. Heute ist das viel mehr. MAnchmal online, manchmal auch externe Seminare. Der Familie Wolpers war es wichtig, dass die Mitarbeiter auch geschult werden.
War für mich völlig ok. Im Freundeskreis haben wir uns auch verglichen. Da weiß ich, daß es uns gutging, vor allem Gehalt immer überpünktlich gezahlt. Habe über die Firma auch eine Altersvorsorge gehabt. Wirklich super.
Bei uns war es immer noch sehr papierlastig. Das geht mit Sicherheit digitaler. Aber auch hier ist gerade in lezten Jahren viel passiert. Viele Sachen sind jetzt neu, so dass wir deutlich weniger Papier verbraucht haben.
Mit den meißten Kollegen habe ich mich super verstanden, haben auch viel Spass gehabt und gelacht. Aber nicht alle wollen sich integrieren und mit den Kollegen mehr als nötig zu tun haben. Das ist dann immer sehr schade und kann ich auch nicht verstehen.
HAben wirklich viele ältere Kollegen gehabt. Ohne Erfahrung gehts auch nicht. Viele haben im Rentenalter weiter bei KAWO gearbeitet, einfach weil es ihnen Spass gemacht hat. Das sagt schon alles.
Meine Vorgesetzten waren die Chefs, ist halt ein kein riesiges Unternehmen. War immer sehr freundlich und hilfsbereit. MAn hat nicht ständig Druck bekommen, auch das habe ich schon andres erlebt.
Büros sind völlig ok, aber ein wenig moderniseirungsbedürftig. viele Büros sind schon renoviert worden, einige noch nicht. Auch Klimaanlage haben die neuen Büros auch, aber noch nicht Alle. Die Technik wird auch immer besser.
Immer sehr offen. Dadurch das die Chefs immer vor Ort waren, waren wir immer gut informiert.
Waren ein sehr gemischter Haufen. Älter und jüngere Kollegen. In den letzten Jahren sind wir auch deutlich jünger geworden, was schön war, wieder mit neuen Leuten zusammenzuarbeiten. Sind im Büro mehr Frauen als Männer gwesen.
ICh kann mich absolut nicht beschweren. Ich hatte mit vielen Personen von intern, aber auch aus der Kundschaft zu tun, daher viel Abwechselung. Aber natürlich wiederholen sich die Vorgänge auch. Wo ist das nicht so?
Verständnisvoller Umgang mit Mitarbeiter*innen
So verdient kununu Geld.