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5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Absolut nicht zu empfehlen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt, nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektlosigkeit, Manipulation, Lügen, Betrug, Unehrlichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Aufhören jeder Mensch ausnutzen zu wollen.

Image

Nach Außen wirkt professionell, basiert aber auf Lügen und Zwang.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit sich weiterzubilden.

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht bezahlt. Geschäftsführerin wird am Anfang sachen versprechen, die sie nicht vor hat einzuhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Sehr Unehrlich und betrügerisch

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht auf Grund der Geschäftsführerin

Kommunikation

Keine gute Kommunikation mit der Geschäftsführerin


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Vorsicht geboten - unprofessionelle Führung und Gesetzesverstöße

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts - es gab keine positiven Aspekte seitens des Arbeitgebers.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Missachtung des Arbeitsrechts (z. B. unbezahlter Urlaub, verspätete Löhne)
- Kontrolle statt Vertrauen
- Mikromanagement
- fehlende Weiterentwicklung
- Ignorieren von Kritik
- Übertragung fachfremder Aufgaben
- unprofessioneller Umgang mit Bauherren und Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

- Arbeitsrecht einhalten: Urlaub und Überstunden rechtzeitig und korrekt auszahlen.
- Transparenz schaffen: Lohnabrechnungen monatlich prüfen, Stundenzettel gemeinsam kontrollieren.
- Kommunikation verbessern: Wichtige Infos umgehend an das Team weitergeben, Freigaben zeitnah erteilen.
- Mikromanagement reduzieren: Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung und kreative Aufgaben übertragen.
- Einarbeitung ausbauen: Strukturierte, mehrstündige Einführung statt 1-Stunden-Überblick.
- Kritik ernst nehmen: Verbesserungsvorschläge prüfen und umsetzen, nicht ignorieren.
- Work-Life-Balance fördern: Besprechungen nicht ans Tagesende legen.
- Fachfremde Aufgaben vermeiden: Buchhaltung und Privatangelegenheiten auslagern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von ständiger Kontrolle und Misstrauen geprägt. Mündliche Absprachen wurden später bestritten, weshalb alles schriftlich fixiert werden musste. Die Inhaberin sortierte ohne Rücksprache Schreibtische und Desktops um, verbot Personalisierung und Essen am Platz. Übertriebene Sauberkeitsvorgaben (z. B. exakt ausgerichtete Mäuse, ständiges Wischen) belasteten den Alltag. Fehler oder Missverständnisse wurden oft den Mitarbeitern angelastet - selbst bei klarem Beweis für das Gegenteil ignorierte sie dies und übernahm nie Verantwortung. Dies führte zu dauerhafter Gereiztheit. Die generelle Atmosphäre war sehr bland und unangenehm durch die extreme Strenge. Kollegiale Unterstützung unter den meist internationalen Kollegen war das einzige Positive - die Führungsebene schuf jedoch ein Klima der Unsicherheit.

Image

Der positive Online-Eindruck täuscht etwas: Viele Bewertungen stammen offenbar aus dem beruflichen Netzwerk des Unternehmens, nicht von Bauherren oder Auftraggebern.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Wichtige Besprechungen wurden oft ans Tagesende verschoben, was dazu führte, dass wir regelmäßig spät das Büro verließen. Der vertraglich zugesicherte Urlaubsanspruch wurde bis 2025 gewährt - jedoch nicht bezahlt, wie gesetzlich vorgeschrieben. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice gab es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Gab es faktisch nicht. Die Inhaberin behielt die anspruchsvolleren Aufgaben für sich und gab den Mitarbeitern nur einfache Tätigkeiten. In die Kommunikation mit den Bauherren wurden wir kaum eingebunden, was zu Missverständnissen, doppelter Arbeit und Zeitverschwendung führte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war niedrig, und die Zahlungen kamen häufig verspätet oder fehlerhaft, da die Inhaberin keinen qualifizierten Steuerberater beschäftigt. Unterzahlungen waren an der Tagesordnung, und fehlende Beträge wurden nie im selben Monat korrigiert, sondern erst im Folgemonat, weil keine neuen Lohnabrechnungen erstellt wurden. Der gesetzliche Urlaubsanspruch war vertraglich zugesichert und wurde auch gewährt - jedoch nicht bezahlt, wie gesetzlich vorgeschrieben. Ein klarer Verstoß gegen das Arbeitsrecht. Auf Nachfrage erklärte die Inhaberin, sie könne sich an die Vertragsinhalte nicht erinnern und habe nur ein „Standardformular“ aus dem Internet heruntergeladen. Zwar versprach sie, den Urlaub aus 2024 nachzuzahlen, hielt dieses Versprechen jedoch nie ein. Die Bitte, die Stundenzettel am Monatsende gemeinsam zu prüfen, um unklare Stunden zu klären, wurde nach einmaliger Durchführung ignoriert, was zu fortlaufenden Fehlern in den Lohnabrechnungen führte. Gespräche über das Gehalt waren unangenehm, und die Inhaberin zeigte eine große Zurückhaltung, Geld auszugeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann hierzu nichts sagen - es gab kein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war das einzig Positive. Trotz schwieriger Bedingungen unterstützten wir uns gegenseitig, tauschten Wissen und halfen bei Fragen - alle Kollegen waren freundlich und hilfsbereit. Leider verließen die meisten das Unternehmen aufgrund von Problemen mit der Inhaberin auf negativem Wege.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine älteren Kollegen. Es wurden ausschließlich Werkstudenten oder Junior-Mitarbeiter eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Verbesserungsversprechen wurden selten eingehalten. Kritik und Vorschläge wurden angeblich willkommen geheißen, führten aber zu keiner Änderung. Die Inhaberin weigerte sich, Fehler einzugestehen - selbst bei klaren Beweisen. Sie kennt sich mit sozialen Situationen kaum aus, übernimmt gegenüber Bauherren keine Verantwortung, verursacht große Probleme und droht dann mit Anwälten, während sie sich im Büro verschanzt. Nach dem Austritt werden E-Mails zu offenen Gehaltsfragen / Arbeitszeugnissen ignoriert, bis das Arbeitsgericht eingeschaltet werden muss. Wer hier arbeitet, sollte seine Rechte genau kennen - die Geschäftsführerin kennt sie nicht und bestreitet alles, bis Anwälte involviert sind.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist klein, minimalistisch in Schwarz-Weiß gestaltet, und eine Personalisierung des Arbeitsplatzes war nicht erlaubt. Die Inhaberin zeigte eine übertriebene Fixierung auf Sauberkeit und Ordnung – Essen am Arbeitsplatz war verboten, Oberflächen mussten ständig gewischt werden, und selbst die Maus musste exakt ausgerichtet sein. Die Toilette ist sehr klein, ohne Geräuschschutz, und blieb ungesäubert, wenn die Reinigungskraft nicht kam.

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden oft nicht an das Team weitergegeben, was Fehler, Verzögerungen und unnötige Kosten für den Bauherrn verursachte. Häufig ließ die Inhaberin zusätzliche Entwurfsvarianten anfertigen, obwohl die Wünsche der Bauherren klar waren, und stellte diese in Rechnung - regelmäßig folgte Streit. Sie fragte oft nach Verbesserungsvorschlägen, setzte aber nie einen um. Bauherren sollten dringend einen Pauschalvertrag abschließen, da die Stundenbasis häufig überzogen wurde.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wurden alle gleich behandelt - wir litten alle gleich. Ausnahme: Einzelne Kollegen erlebten offene Schärfe, weil ihr Arbeitsstil nicht exakt dem der Inhaberin entsprach.

Interessante Aufgaben

Interessante Tätigkeiten gab es kaum. Stattdessen überwiegend Korrespondenz und Ablage. Extreme Mikromanagement: E-Mails wurden stets kontrolliert und umformuliert, Korrekturen an Zeichnungen bis ins Kleinste, oft zeitverschwendend. Zusätzlich übernahmen wir regelmäßig Buchhaltung und Organisation - außerhalb der Architekturaufgaben. Eigenständiges Arbeiten war unmöglich. Es gab nur eine erfahrene Architektin - die Inhaberin -, was zu häufigen Engpässen führte, wenn sie nicht verfügbar war. Sie hatte oft keine Zeit für Rückfragen oder Freigaben, verlangte aber minutengenaue Dokumentation jeder Viertelstunde. Verzögerungen führten zu Leerlauf, und Mitarbeiter befürchteten, dass diese Stunden gestrichen werden. Die Einarbeitung war minimal – ca. eine Stunde in ein starres, überkompliziertes System, danach allein gelassen.

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FINGER WEG !!!! Unerhlich , Machtstrategin, Empathie-Freeloaderin,Respektlos.......

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich Design / Gestaltung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Kollegen, die leider alle ohne Ausnahme dasselbe durchmachen müssen siehe die anderen Bewertungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bitte macht ein grossen Bogen um das Unternehmen, weil die Inhaberin gierig und sehr unprofessionell ist. Es ist wünschenswert wenn eine Kontrolle seitens einer Behörde stattfinden würde, da sie eine Ausbeuterin bei Kunden und Mitarbeiter zugleich ist. Bitte tut euch ein Gefallen und meidet Sie unbedingt!

Verbesserungsvorschläge

Es sollte konsequent auf die Einhaltung gesetzlicher arbeitsrechtlicher Standards geachtet werden. Zudem ist es unerlässlich, Verträge mit Kund:innen klar und transparent zu formulieren, da aktuelle Versionen teils irreführend wirken und den Eindruck einer möglichen arglistigen Täuschung erwecken.
Es wird nachdrücklich empfohlen, eine qualifizierte Steuerberatung hinzuzuziehen, um rechtlich zweifelhafte Regelungen zu vermeiden. Der Versuch, aus Kostengründen alles selbst zu übernehmen, öffnet Raum für problematische Entscheidungen und wirkt wenig vertrauensfördernd.

Arbeitsatmosphäre

Von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre kann hier keine Rede sein. Misstrauen, Druck und ständige Kontrolle bestimmen den Alltag. Lob oder Wertschätzung sucht man vergeblich – stattdessen gibt es häufig ungerechtfertigte Kritik und Schuldzuweisungen.

Image

Nicht nur schlecht angesehen bei Mitarbeiter sondern auch bei Kunden, die rechtliche Schritte gegen Sie einleiten, da Sie auf betrügerische Weise das Geld aus der Tasche zieht. Kooperationspartner suchen nach kurzer Zeit auch das Weite. Beispielsweise nutzte Sie eine Job Plattform, wofür sie bei erfolgreicher Einstellung eine Provision beim Anbieter zahlen müsste. Um das zu umgehen hat Sie so getan als wäre keine Einstellung erfolgt, was aber der Fall war. Das ist nur ein Beispiel mit welchen betrügerischen Tricks sie so arbeitet. Von mir aus gebe ich keine Sterne.

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, unbezahlte Überstunden, keine Flexible Arbeitsanfang , keine flexible Bewegung in Raum, mikromanagement.

Karriere/Weiterbildung

Es werden keine Weiterbildungen für Mitarbeitende angeboten. Falls dennoch Veranstaltungen während der Arbeitszeit stattfinden und mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden, erfolgt hierfür keine Vergütung.

Gehalt/Benefits

Jeder Monat ist ein Kampf. Es werden Stundenzettel gefälscht, indem die Stundenanzahl ungerechtfertigter Weise gekürzt werden. Zudem erwartet sie zu jeder einzelnen Stunde eine Begründung bzw. Rechtfertigung. Zusätzlich werden weder gesetzliche festgeschriebene Urlaubstage noch Krankheitstage bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf der Webseite wird damit geworben, aber bestätigen kann man das nicht wirklich. Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig Positive an dem Unternehmen, da wir alle mit dem gleichen Problem durchmachen müssen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine ältere Kollegen sondern hauptsächlich ausländische Studierende, die sich im Arbeitsrecht nicht auskennen, was Ihrerseits extrem ausgenutzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Sehr respektlos gegenüber Mitarbeiter, Kooperationspartner und Kunden selbst. Keine Möglichkeit sich zu entfalten, da sie ein striktes fast schon krankhafte Fixierung auf Ordnung und Kleinigkeiten hat - nicht im Sinne von Struktur, sondern in Form von übertriebener Kontrolle. Sie kann beispielsweise nicht sehen wenn die Maus nicht gerade zur Tastatur steht oder das den Spülbecken direkt abgetrocknet sein muss , nichts unerwünscht von ihr darf auf dem Tisch liegen .. etc

Arbeitsbedingungen

Ausstattung der Räumlichkeiten sind ausreichend, Toilette klein und hellhörig

Kommunikation

Sie gibt anfangs ein Gefühl, dass Sie sehr kommunikativ ist und ehrliches Feedback erwünscht ist, was jedoch mit zunehmender Zeit nicht der Wahrheit entspricht.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Auf keinen Fall zu empfehlen.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Design / Gestaltung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich zu sein

Arbeitsatmosphäre

Da das Arbeitsverhältnis auf Lügen basiert, ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht. Vortäuschte Wertschätzung zerstört jede Art von Motivation, die man mitbringt.

Image

Nach außen hin wirkt alles sehr professionell, doch es ist nur eine Täuschung – sowohl für Bewerber als auch für die Kunden.

Work-Life-Balance

Keine Balance

Karriere/Weiterbildung

man hat keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist nicht fair. Obwohl die Geschäftsführerin verspricht, dass ihr eine faire Entlohnung wichtig ist, wird jeden Monat ein Kampf mit der Abrechnung geführt. Stunden werden willkürlich gestrichen und nicht bezahlt. Es gibt kein Urlaubsgeld, kein Krankengeld und Feiertage werden ebenfalls nicht bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige, was noch zu retten ist, sind die Kolleginnen und Kollegen – weil alle dasselbe mit der Geschäftsführerin durchmachen müssen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzte nimmt keine Kritik an, sondern schiebt die Schuld sofort auf andere.

Arbeitsbedingungen

Am Anfang wirkt alles toll – modern und sauber. Doch schon bald wird man dazu gezwungen, alles perfekt und unberührt zu lassen. Auf dem Schreibtisch darf nichts liegen, was nicht von der Geschäftsführerin selbst dort platziert wurde.

Kommunikation

Zwar wird betont, dass Kommunikation das A und O der Firma sei, jedoch merkt man schnell, dass nur das kommuniziert wird, was die Geschäftsführerin interessiert. Die Trennung zwischen Privatem und Geschäftlichem wird von der Geschäftsführerin nicht eingehalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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nicht zu empfehlen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Inneneinrichtung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement at its best. Außerdem vorgetäuschte Wertschätzung von der Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber. (Blumen am ersten Arbeitstag - später wurde vertraglich geregelter Urlaub nicht gezahlt).

Verbesserungsvorschläge

Es sollte jemand für die Buchhaltung eingestellt werden, sodass gravierende Fehler bei Lohnabrechnungen vermieden werden können. Außerdem sollte die Geschäftsleitung sich besser mit Arbeitsrecht auskennen.

Image

Wirkt nach außen professionell. Wurde an meinem ersten Arbeitstag von Kollegen vor der Chefin gewarnt.

Work-Life-Balance

kein Homeoffice, keine Gleitzeit, Urlaubs -und Feiertage unbezahlt

Gehalt/Benefits

Gehalt war meines Erachtens wenig bis durchschnittlich für die Branche. Lohnabrechnung hat Teils nicht gestimmt. Es wurde vergessen in Rentenkasse einzuzahlen. Gesetzliche Feiertage & Krankheitstage wurden bewusst nicht bezahlt was nicht in Ordnung ist. War Grund für meinen Weggang.

Umgang mit älteren Kollegen

junges Team, gab keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte selbst steht sich keine Fehler ein. Andere sind immer Schuld. Egal ob Kunden oder Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

sehr aufgeräumt und modern. allerdings penible Sauberkeit. Waschbecken muss beispielsweise nach Benutzung komplett getrocknet werden.

Interessante Aufgaben

Durch Mikromanagement nur langsamer Prozess, da man erst nach Prüfung weiterarbeiten konnte. Prüfung erfolgte oft erst Stunden später. Ideen wurden meist abgelehnt.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird kb architecture durchschnittlich mit 1,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden kb architecture als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich kb architecture als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umgang mit älteren Kollegen noch verbessern kann.