98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen sind nett
Ich weiss nicht wo ich anfangen soll..Es wurde ständig überprüft und während der Einarbeitung wurde immer und immer wieder gesagt“Das ist gerade mal der Ampfang,es kommt noch viel mehr“Also wow..Das motiviert einem natürlich sehr..
Mehr Vertrauen und aufhören mit dem psychischen Druck!!
Wer einen beständigen Sitzplatz sucht und keine großen fachlichen Ambitionen hegt, könnte hier glücklich werden. Immerhin gab es keine körperlichen Grenzüberschreitungen.
Subjektiv wahrgenommene Lücken in der Einarbeitungskultur.
Gefühlte Diskrepanz zwischen den mündlichen Eindrücken aus dem Vorstellungsgespräch und dem Arbeitsalltag.
Ein von mir als sehr unglücklich empfundener Zeitpunkt für die Kündigung.
Wer fachlich vorankommen möchte, ist hier nach meiner persönlichen Einschätzung nicht optimal aufgehoben. Meinem subjektiven Eindruck nach zählt die Betriebszugehörigkeit deutlich mehr als die tatsächliche Qualifikation. Für Personen, die Stillstand bevorzugen, mag das passen – für ambitionierte Fachkräfte eher weniger.
Die Hierarchien und Einarbeitungsprozesse empfand ich als sehr starr. Trotz meiner eigenen umfassenden Berufserfahrung gestaltete sich der Wissenstransfer in der Einarbeitung für mich als äußerst schwierig (ich verstand kein Wort davon, was versucht wurde, auszukommunizieren), da mir die Vermittlung der Inhalte weder fachlich passgenau (das Wissen, das eventuell gechafft hat, durchzukommen, entsprach nicht dem, was man lernt oder dem, wie die anderen Kanzleien es machen) noch sprachlich flüssig erschien. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass die Dauer der Betriebszugehörigkeit im Arbeitsalltag schwerer gewogen hat als die tatsächliche Qualifikation für die Einarbeitungsrolle.
Die Kommunikation empfand ich als sehr schwierig. Ich hatte das Gefühl, ständig "auf Eierschalen laufen" zu müssen und fühlte mich am Arbeitsplatz nie wirklich sicher oder gut aufgehoben. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses hinterließ bei mir einen menschlich enttäuschenden Eindruck hinsichtlich des gewählten Zeitpunkts.
Ich habe persönlich viel investiert (Vollzeitstelle parallel zum Studium, langes Pendeln mit dem ÖPNV). Meinem Empfinden nach wich die spätere Realität im Arbeitsalltag deutlich von den Erwartungen ab, die im Vorstellungsgespräch bei mir geweckt wurden.
Fachlich habe ich leider kaum neue Impulse erhalten. Im Nachhinein betrachte ich die Zeit für mich persönlich als Fehlinvestition, da ich mein Entwicklungspotenzial nicht ausschöpfen konnte. Letztlich empfinde ich Erleichterung über das Ende des Arbeitsverhältnisses.
Flexible Arbeitszeiten, Work-Life Balance, Der Arbeitgeber zeigt großes Interesse an Weiterentwicklung. Neue Ideen und Verbesserungen werden gefördert, um Prozesse zu optimieren und das Unternehmen zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Die Unternehmenskultur zeichnet sich durch eine sehr positive Arbeitsatmosphäre und ein wertschätzendes Miteinander aus. Besonders hervorzuheben ist die direkte und zuverlässige Unterstützung durch die Vorgesetzte, die sich zeitnah um Anliegen und Herausforderungen der Mitarbeitenden kümmert.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Durch die Einführung quartalsweiser Informationsupdates werden die Mitarbeitenden regelmäßig über wichtige Entwicklungen und aktuelle Themen informiert, was das Verständnis für Unternehmensentscheidungen und die Identifikation mit dem Unternehmen stärkt.
Das Team zeichnet sich durch eine gute Zusammenarbeit und einen respektvollen Umgang miteinander aus. Das angenehme Arbeitsklima fördert den Austausch und unterstützt eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Arbeitsalltag.
Darüber hinaus bieten die flexiblen Arbeitszeiten eine hohe Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, auch während der Arbeitszeit wichtige private Termine wahrzunehmen, was das Vertrauen seitens des Unternehmens unterstreicht und zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt.
Es bestehen Möglichkeiten zur Teilnahme an Weiterbildungen
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden für ihre Erfahrung und ihr Wissen geschätzt sowie aktiv in den Austausch und die Zusammenarbeit im Team eingebunden
Work-Life-Balance, gute Gehaltsentwicklung, der Arbeitgeber möchte sich immer weiterentwickeln und Verbesserungen vornehmen.
Das Arbeitsklima ist angenehm und ich komme gerne ins Büro. Besonders der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Wir unterstützten uns gegenseitig und man findet hier auch Freunde. Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut, dazu tragen für mich auch die gelegentlichen Möglichkeiten zur Workation bei.
Die Vorgesetzten sind überwiegend nett und angenehm im Umgang. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich: Neben nationalen und internationalen Fällen gibt es auch interne Projekte, sodass man viele unterschiedliche Einblicke erhält.
Die Ausstattung könnte etwas moderner sein aber es ist alles da was man braucht.
Es gibt ein großes Angebot an Seminaren über diverse Anbieter. Es gibt auch wöchentliche Info Updates die von Kollegen organisiert werden. Trotzdem ist hier auch etwas Eigeninitiative gefragt, da man nicht unbedingt proaktiv dazu ermutigt wird das Seminar Angebot wahrzunehmen.
Besonders positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt und die hilfsbereite Unterstützung innerhalb des Teams. Die vielfältigen und anspruchsvollen Mandate bieten gute Möglichkeiten, unterschiedliche individuelle Themen kennenzulernen und fachlich dazuzulernen. Die Kanzlei bietet grundsätzlich viel Potenzial.
Zu wenig Fokus auf die Mitarbeitenden und deren langfristige Zufriedenheit. Häufig entsteht der Eindruck, dass Mandanten, Umsatz und Auslastung einen höheren Stellenwert haben als die tatsächlichen Bedürfnisse und Belastungen der Mitarbeitenden. Auch die wiederkehrende Personalfluktuation wird nicht ausreichend als Anlass genommen, die eigenen Strukturen und Führungsprozesse kritisch zu hinterfragen. Stattdessen werden die Ursachen teilweise eher bei den Mitarbeitenden oder im Recruiting gesucht.
Das größte Potenzial der Kanzlei sind die Mitarbeitenden und der starke Zusammenhalt im Team. Dieses Potenzial sollte durch mehr Struktur, eine realistische Kapazitätenplanung und eine wertschätzende Führung besser genutzt werden. Die tatsächliche Arbeitsbelastung sollte ernst genommen und nicht dauerhaft durch Überstunden aufgefangen werden. Angesprochene Probleme sollten nicht verharmlost, sondern konkret analysiert und nachhaltig gelöst werden. Die Kanzlei sollte sich selbst kritisch reflektieren, insbesondere auf Führungsebene erkennen, was langfristig verändert werden muss. Die Ursachen für Probleme sollten nicht immer bei den Mitarbeitenden gesucht, sondern auch die eigenen Strukturen und Führungsprozesse hinterfragt werden.
Die gute Arbeitsatmosphäre wird vor allem durch das Team selbst geschaffen. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein angenehmer, respektvoller und unterstützender Umgang. Leider wird dieser positive Zusammenhalt durch die Rahmenbedingungen und die Führung teilweise getrübt.
Die Kanzlei hat fachlich und durch ihre engagierten Mitarbeitenden viel Potenzial. Gleichzeitig entsteht intern teilweise der Eindruck, dass eher Wert darauf gelegt wird, das positive Image nach außen zu bewahren, als Kritik und Frust in internen Umfragen offen anzusprechen und daraus Veränderungen abzuleiten. Statt die Außendarstellung zu schützen, sollte konstruktives Feedback genutzt werden, um interne Probleme nachhaltig zu verbessern.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch durch die Arbeitsbedingungen teilweise nicht umsetzbar.
Weiterbildungen werden gerne gesehen und auch unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv einer der größten Pluspunkte. Innerhalb des Teams herrscht ein sehr guter und hilfsbereiter Umgang miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen – gerade bei anspruchsvollen Mandaten und hohem Arbeitsaufkommen.
Anliegen werden zwar angehört, jedoch häufig verharmlost oder relativiert. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, man übertreibe mit der eigenen Wahrnehmung. Es werden Gespräche geführt und Lösungen in Aussicht gestellt, am Ende folgen jedoch selten konkrete oder nachhaltige Maßnahmen. Dadurch fühlt man sich eher hingehalten als ernst genommen. Teilweise wird von den Vorgesetzten selbst häufig über die hohe Arbeitsbelastung und fehlende Kapazitäten geklagt, sodass wenig Bereitschaft besteht, sich Problemen anzunehmen oder Aufgaben unterstützend zu übernehmen. Auch die teilweise gereizte oder angespannte Stimmung vermittelt nicht immer ein gutes Gefühl und wirkt aus meiner Sicht wenig vorbildlich.
Fehlende Strukturen und eine unrealistische Kapazitätenplanung führen regelmäßig zu einer hohen Arbeitsbelastung. Auch für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender ist kaum ausreichend Zeit eingeplant. Neue Mitarbeitende werden teilweise sehr schnell mit eigenen Mandanten betraut, ohne ausreichend Zeit zu bekommen, sich einzuarbeiten und im Unternehmen anzukommen. Die anfallende Arbeitsmenge ist häufig nur durch zusätzliche Überstunden zu bewältigen.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation gut und unkompliziert. Auf Führungsebene hingegen besteht deutliches Verbesserungspotenzial. Informationen werden teilweise nicht transparent oder nicht rechtzeitig weitergegeben, und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Ein offener und wertschätzender Austausch von Führungsebene und Mitarbeitenden findet leider nicht in dem Maß statt, wie man es sich in einem professionellen Arbeitsumfeld wünschen würde.
Vielfältige und anspruchsvolle Mandanten mit individuellen Anforderungen, die fachlich für Abwechslung und Lernmöglichkeiten sorgen.
Zusammenhalt und Miteinander
Es kommt komplett darauf an wo man arbeitet, aber es wird sehr viel kontrolliert und viel auf Image geachtet und Druck gemacht
Kommt auf die Stelle an
Gehalt ist sehr gut und auch je nach Erfahrung
Oft gut, einige brauchen dringend Unterstützung im Miteinander
Ich arbeite schon lange bei kbht. kbht hat sich über die Jahre immer weiterentwickelt und dabei immer darauf geachtet, dass unsere Interessen beachtet werden. Regelmäßig können wir bei Umfragen mitmachen, die Themen abfragen, die uns direkt betreffen. Ich weiß, wo ich stehe, auch wenn fast immer viel zu tun ist. Unsere Gruppenleitung gibt uns die Infos, die wir brauchen und wir machen regelmäßige Teammeetings. Hier gibt es seit zwei Jahren eine neue Arbeitszeitregelung. Damit kann ich super flexibel sein. Ich finde das gut und möchte es nicht mehr missen. Klar gibt es auch mal Phasen, in denen nicht alles rund läuft oder es einfach stressiger ist. Aber insgesamt wird offen damit umgegangen und am Ende ist es auch immer nur eine Phase.
Das makellose Image nach außen darf auch gerne mal intern umgesetzt werden.
Ich bin nach über 5 Jahren immer noch glücklich Teil der kbht zu sein.
Man geht auf Wünsche und Bedürfnisse ein. Man unterstützt sich gegenseitig. Hierbei spielt es keine Rolle ob man Partner, Gruppenleiter oder Kollege ist.
Eine offene und sachlich kommunizierte Fehler- oder Kritikkultur ist erwünscht. Beispielsweise kann ich einem Vorgesetzten oder auch einem Partner sagen, wenn er eine Fehler gemacht hat und das ohne dass ich mir Sorgen um meinen Job machen muss.
Ich freue mich jedes Mal ins Büro zu fahren.
Es wird ständig von Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe, flachen Hierarchien, offener Feedbackkultur etc. gesprochen. Gelebt wird das nicht. Lob gibt es selten, stattdessen herrscht Druck, Überstunden werden vorausgesetzt und wenn Fehler passieren, gibt es böse Mails mit zig Leuten in Cc. Man lässt spüren, dass man unwichtig ist.
Man ist sehr daran bemüht ein gutes Bild nach Außen abzugeben und weist Mitarbeiter ausdrücklich darauf hin, bei der Great Place to Work-Befragung sehr gut zu bewerten, da man das Siegel ja für das Recruiting braucht.
Standard 40h-Woche, Überstunden sind gern gesehen bis gewünscht, 28 Urlaubstage - dafür aber sehr flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit.
Muss man selbst hinterher sehr sein und vehement einfordern, sonst passiert nix.
Teils sehr gut, aber es wird extrem viel gelästert! Auch Partner beteiligen sich teilweise daran. Man weiß nicht, wem man vertrauen kann.
Hängt stark davon ab, in welcher Gruppe man ist. Viele Führungskräfte scheinen ihrer Position aber nicht gewachsen oder haben wenig Interesse eine gute Führungskraft zu sein. Viele Partner bekleckern sich in der Hinsicht auch nicht mit Ruhm und kennen Wertschätzung nur in der Theorie.
Geworben wird mit Technik auf dem neuesten Stand, in der Realität stehen die einfachsten Tower unterm Tisch. Laptops bekommen nur die "wichtigen" Menschen (und die Kollegen aus der Wirtschaftsprüfung). Höhenverstellbare Schreibtische gibt es auch nur zum Teil. Das Bürogebäude in Neuss ist in die Jahre gekommen. Aufzüge fallen fast täglich aus und es sind auch schon mehrmals Kollegen stecken geblieben.
Kommt oft zu kurz. Man bekommt wichtige Infos teils nur durch Zufall mit.
So verdient kununu Geld.