95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt und die hilfsbereite Unterstützung innerhalb des Teams. Die vielfältigen und anspruchsvollen Mandate bieten gute Möglichkeiten, unterschiedliche individuelle Themen kennenzulernen und fachlich dazuzulernen. Die Kanzlei bietet grundsätzlich viel Potenzial.
Zu wenig Fokus auf die Mitarbeitenden und deren langfristige Zufriedenheit. Häufig entsteht der Eindruck, dass Mandanten, Umsatz und Auslastung einen höheren Stellenwert haben als die tatsächlichen Bedürfnisse und Belastungen der Mitarbeitenden. Auch die wiederkehrende Personalfluktuation wird nicht ausreichend als Anlass genommen, die eigenen Strukturen und Führungsprozesse kritisch zu hinterfragen. Stattdessen werden die Ursachen teilweise eher bei den Mitarbeitenden oder im Recruiting gesucht.
Das größte Potenzial der Kanzlei sind die Mitarbeitenden und der starke Zusammenhalt im Team. Dieses Potenzial sollte durch mehr Struktur, eine realistische Kapazitätenplanung und eine wertschätzende Führung besser genutzt werden. Die tatsächliche Arbeitsbelastung sollte ernst genommen und nicht dauerhaft durch Überstunden aufgefangen werden. Angesprochene Probleme sollten nicht verharmlost, sondern konkret analysiert und nachhaltig gelöst werden. Die Kanzlei sollte sich selbst kritisch reflektieren, insbesondere auf Führungsebene erkennen, was langfristig verändert werden muss. Die Ursachen für Probleme sollten nicht immer bei den Mitarbeitenden gesucht, sondern auch die eigenen Strukturen und Führungsprozesse hinterfragt werden.
Die gute Arbeitsatmosphäre wird vor allem durch das Team selbst geschaffen. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein angenehmer, respektvoller und unterstützender Umgang. Leider wird dieser positive Zusammenhalt durch die Rahmenbedingungen und die Führung teilweise getrübt.
Die Kanzlei hat fachlich und durch ihre engagierten Mitarbeitenden viel Potenzial. Gleichzeitig entsteht intern teilweise der Eindruck, dass eher Wert darauf gelegt wird, das positive Image nach außen zu bewahren, als Kritik und Frust in internen Umfragen offen anzusprechen und daraus Veränderungen abzuleiten. Statt die Außendarstellung zu schützen, sollte konstruktives Feedback genutzt werden, um interne Probleme nachhaltig zu verbessern.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch durch die Arbeitsbedingungen teilweise nicht umsetzbar.
Weiterbildungen werden gerne gesehen und auch unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv einer der größten Pluspunkte. Innerhalb des Teams herrscht ein sehr guter und hilfsbereiter Umgang miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen – gerade bei anspruchsvollen Mandaten und hohem Arbeitsaufkommen.
Anliegen werden zwar angehört, jedoch häufig verharmlost oder relativiert. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, man übertreibe mit der eigenen Wahrnehmung. Es werden Gespräche geführt und Lösungen in Aussicht gestellt, am Ende folgen jedoch selten konkrete oder nachhaltige Maßnahmen. Dadurch fühlt man sich eher hingehalten als ernst genommen. Teilweise wird von den Vorgesetzten selbst häufig über die hohe Arbeitsbelastung und fehlende Kapazitäten geklagt, sodass wenig Bereitschaft besteht, sich Problemen anzunehmen oder Aufgaben unterstützend zu übernehmen. Auch die teilweise gereizte oder angespannte Stimmung vermittelt nicht immer ein gutes Gefühl und wirkt aus meiner Sicht wenig vorbildlich.
Fehlende Strukturen und eine unrealistische Kapazitätenplanung führen regelmäßig zu einer hohen Arbeitsbelastung. Auch für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender ist kaum ausreichend Zeit eingeplant. Neue Mitarbeitende werden teilweise sehr schnell mit eigenen Mandanten betraut, ohne ausreichend Zeit zu bekommen, sich einzuarbeiten und im Unternehmen anzukommen. Die anfallende Arbeitsmenge ist häufig nur durch zusätzliche Überstunden zu bewältigen.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation gut und unkompliziert. Auf Führungsebene hingegen besteht deutliches Verbesserungspotenzial. Informationen werden teilweise nicht transparent oder nicht rechtzeitig weitergegeben, und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Ein offener und wertschätzender Austausch von Führungsebene und Mitarbeitenden findet leider nicht in dem Maß statt, wie man es sich in einem professionellen Arbeitsumfeld wünschen würde.
Vielfältige und anspruchsvolle Mandanten mit individuellen Anforderungen, die fachlich für Abwechslung und Lernmöglichkeiten sorgen.
Zusammenhalt und Miteinander
Es kommt komplett darauf an wo man arbeitet, aber es wird sehr viel kontrolliert und viel auf Image geachtet und Druck gemacht
Kommt auf die Stelle an
Gehalt ist sehr gut und auch je nach Erfahrung
Oft gut, einige brauchen dringend Unterstützung im Miteinander
Nichts
Es werden Sachen versprochen damit man bleibt,die letztendlich nicht eingehalten werden.Aufzüge bleiben oft
Stecken.Es wird viel geheuchelt.
Diese ständige Kontrolle sein lassen und vor allem mit dem psychischen Druck aufhören. Kununu Bewertungen nicht löschen lassen aber ja..sagt schon alles :)
Psychischer Druck
Es bringt nichts eine Pflanze mit Wasser zu gießen die bereits Tod ist
Überstunden sind normal
Ne
Gehaltserhöhung?Nicht hier
Kommt auf die Abteilung an
Ne
Katastrophal
Steinzeitalter
Gleich 0
Wer schleimt,bleibt
Ne
Ich arbeite schon lange bei kbht. kbht hat sich über die Jahre immer weiterentwickelt und dabei immer darauf geachtet, dass unsere Interessen beachtet werden. Regelmäßig können wir bei Umfragen mitmachen, die Themen abfragen, die uns direkt betreffen. Ich weiß, wo ich stehe, auch wenn fast immer viel zu tun ist. Unsere Gruppenleitung gibt uns die Infos, die wir brauchen und wir machen regelmäßige Teammeetings. Hier gibt es seit zwei Jahren eine neue Arbeitszeitregelung. Damit kann ich super flexibel sein. Ich finde das gut und möchte es nicht mehr missen. Klar gibt es auch mal Phasen, in denen nicht alles rund läuft oder es einfach stressiger ist. Aber insgesamt wird offen damit umgegangen und am Ende ist es auch immer nur eine Phase.
Das makellose Image nach außen darf auch gerne mal intern umgesetzt werden.
Ich bin nach über 5 Jahren immer noch glücklich Teil der kbht zu sein.
Man geht auf Wünsche und Bedürfnisse ein. Man unterstützt sich gegenseitig. Hierbei spielt es keine Rolle ob man Partner, Gruppenleiter oder Kollege ist.
Eine offene und sachlich kommunizierte Fehler- oder Kritikkultur ist erwünscht. Beispielsweise kann ich einem Vorgesetzten oder auch einem Partner sagen, wenn er eine Fehler gemacht hat und das ohne dass ich mir Sorgen um meinen Job machen muss.
Ich freue mich jedes Mal ins Büro zu fahren.
Es wird ständig von Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe, flachen Hierarchien, offener Feedbackkultur etc. gesprochen. Gelebt wird das nicht. Lob gibt es selten, stattdessen herrscht Druck, Überstunden werden vorausgesetzt und wenn Fehler passieren, gibt es böse Mails mit zig Leuten in Cc. Man lässt spüren, dass man unwichtig ist.
Man ist sehr daran bemüht ein gutes Bild nach Außen abzugeben und weist Mitarbeiter ausdrücklich darauf hin, bei der Great Place to Work-Befragung sehr gut zu bewerten, da man das Siegel ja für das Recruiting braucht.
Standard 40h-Woche, Überstunden sind gern gesehen bis gewünscht, 28 Urlaubstage - dafür aber sehr flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit.
Muss man selbst hinterher sehr sein und vehement einfordern, sonst passiert nix.
Teils sehr gut, aber es wird extrem viel gelästert! Auch Partner beteiligen sich teilweise daran. Man weiß nicht, wem man vertrauen kann.
Hängt stark davon ab, in welcher Gruppe man ist. Viele Führungskräfte scheinen ihrer Position aber nicht gewachsen oder haben wenig Interesse eine gute Führungskraft zu sein. Viele Partner bekleckern sich in der Hinsicht auch nicht mit Ruhm und kennen Wertschätzung nur in der Theorie.
Geworben wird mit Technik auf dem neuesten Stand, in der Realität stehen die einfachsten Tower unterm Tisch. Laptops bekommen nur die "wichtigen" Menschen (und die Kollegen aus der Wirtschaftsprüfung). Höhenverstellbare Schreibtische gibt es auch nur zum Teil. Das Bürogebäude in Neuss ist in die Jahre gekommen. Aufzüge fallen fast täglich aus und es sind auch schon mehrmals Kollegen stecken geblieben.
Kommt oft zu kurz. Man bekommt wichtige Infos teils nur durch Zufall mit.
Die Arbeit macht Spaß, die Atmosphäre ist entspannt. Alle sind konzentriert, aber immer ansprechbar und wir lachen auch oft zusammen.
Sehr gut! Zuverlässige, moderne Beratung aus dem Mittelstand. Auch international bei Kollegen und Mandanten geschätzt, da sehr guter Name im Allinial Global Verbund und somit oft präferierter Partner in Deutschland.
kbht gibt einem jede Möglichkeit Arbeit und Privatleben, sei es Familie oder Hobbies, unter einen Hut zu bringen. Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht wofür man als Mitarbeiter auch bereit ist viel für den Arbeitgeber zu geben. Die Arbeitszeiten sind flexibel, Kernarbeitszeiten wurden abgeschafft. Mann muss von 06.00-20:00 Uhr die Hälfte seiner Tagesarbeitszeit erbringen, den Rest kann man sich frei aufteilen. Natürlich wird auch hier ein ein gesundes Maß an Menschenverstand erwartet um seine Aufgaben/Termine intern oder extern pflichtbewusst zu organisieren.
Es gibt viel Verständnis für Familie, das Durchschnittsalter der Mitarbeitenden liegt bei 38J, weswegen auch viele selbst Kinder haben und die Herausforderungen, die Familie mit sich bringt nachvollziehen können.
Wird immer gefördert und Ideen willkommen geheißen.
Kompetitives Gehalt, vor allem in der Kombination mit steuerlich bevorteilten Zuschüssen für Home Office Internet, Essensgutscheine (Pluxee), Guthaben (Edenred).
Sehr weit vorne in der Digitalisierung, kaum bis kein von der Kanzlei selbst produziertes Papier - externer Schriftverkehr wird sofort eingescannt.
Die Arbeit im Team macht Spaß, neue Kollegen werden sehr freundlich aufgenommen und integriert. Man spricht sehr wertschätzend miteinander, wobei natürlich auch konstruktives Feedback gegeben werden darf.
Auch wenn das Durchschnittsalter der Kanzlei bei 38J liegt, werden erfahrene Kollegen sehr geschätzt. Andersherum respektieren diese auch jüngere Vorgesetzte.
Transparent und auf Augenhöhe. Mein direkter Vorgesetzter gibt mir jeden Freiraum für meine Rolle, steht mir aber auch bei kleineren Fragen immer zeitnah zur Verfügung. Das ist sicherlich auch ein Vorteil bei einer mittelständischen Beratung im Vergleich zu den Größeren. Die Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen. Feedback erhält man zeitnah und nie mit erhobenem Zeigefinger, sondern immer konstruktiv.
Moderne Ausstattung, schöne Büros und Küchen/Aufenthaltsräume. Bei der Digitalisierung ganz weit vorne, Home Office zweimal die Woche flexibel möglich, die restlichen drei Tage ist man vor Ort, was ich als eine sehr gute Mischung empfinde. Tiefgaragenparkplätze für alle Mitarbeitenden verfügbar (was für ein Vorteil und Komfort!). Vergünstigte Massagen (Anbieter ist alle zwei Wochen vor Ort), Betriebsarzt, der vor Ort die Grippeschutzimpfung anbietet, Team Events, Sommerfest, Weihnachtsfest, Obstkorb, Getränkeaktionen.
Es wird egal von wem auf Augenhöhe und respektvoll kommuniziert. Vorgesetzte (Partner) sind transparent und gerade heraus.
Auch wenn der Partnerkreis zum größten Teil aus männlichen Partnern besteht sind diese sehr offen für die Förderung von weiblichen Kollegen. Man arbeitet sehr respektvoll und vertrauensvoll miteinander und es ist alles andere als ein Patriarchart oder top down. Sicherlich könnte man noch mehr weibliche Partner entwickeln, jedoch werden auch hier alle Arbeitsmodelle gefördert, wenn es potenzielle Kandidatinnen für Führungspositionen gibt!
Durch meine Rolle habe ich jede Möglichkeit meine Ideen zu entwickeln und verwirklichen. Zum Teil bekomme ich meine Aufgaben aus dem Partnerkreis, zum Teil entwickele ich sie selbst.
Die tägliche Arbeit war stark von Performancemonitoring geprägt. Auch langjährige Mitarbeitende berichteten, dass dies ein Gefühl ständiger Überwachung erzeugt. Psychischer Druck war ein wiederkehrendes Thema.
Es besteht eine große Diskrepanz zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und der tatsächlichen Realität.
Auffällig war: Zunächst wurde intern eine Umfrage unter den Mitarbeitenden durchgeführt, bei der ausdrücklich zur offenen Kritik ermutigt wurde. Kurz später erfolgte eine externe Umfrage, bei der die bereits kommunizierten Kritikpunkte dann nicht noch einmal dargelegt werden sollten. Dadurch wurde die externe Umfrage m.E. künstlich verschönert und dient lediglich der Bewerbung um Auszeichnungen. Es scheint daher eher um kontrollierte Außendarstellung zu gehen, als um tatsächlichen Verbesserungswillen.
Gespräche wurden regelmäßig kurz vor Feierabend angesetzt, was dazu führte dass man über den Feierabend hinaus im Büro bleiben musste.
Fortbildungen für einzelne Mitarbeiter wurden teilweise nicht selbst besucht. Stattdessen wurden untergeordnete Mitarbeitende beauftragt, sich stellvertretend einzuloggen, um Präsenz zu simulieren. Das wirft Fragen zum Verantwortungsverständnis und tatsächlichen Weiterbildung auf.
Die Anzahl der Krankheitstage wurde in den einzelnen Teams erfasst und verglichen. Gruppen mit leicht höheren Zahlen wurden intern abwertend besprochen. Grundsätzlich war es nicht gewollt, dass man sich krankmeldete. Ein Beispiel: Eine Führungskraft äußerte mir gegenüber Unverständnis darüber, dass sich ein Mitarbeitender innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen zweimal für je einen (!) Tag wegen derselben gesundheitlichen Beschwerde krankgemeldet hatte. Es entstand der klare Eindruck, dass krankheitsbedingte Abwesenheiten nicht akzeptiert, sondern als Störung betrachtet wurden. Insgesamt wurde subtil vermittelt, dass man möglichst nicht krank zu sein hat.
Häufig wurde vom Vorgesetzten zu wenig Arbeit zugewiesen, während man sich gleichzeitig rechtfertigen musste, dass zu wenig fakturiert wurde.
Wertschätzung erlebte man kaum. Im Vordergrund standen Kontrolle und Kritik.
Unklare Anweisungen waren an der Tagesordnung. Versuchte man dies sachlich anzusprechen, wurde man schnell als “persönlich verletzt” wahrgenommen.
In Gesprächen über Mandanten fielen wiederholt stereotype Bemerkungen, zum Beispiel zur undeutlichen Aussprache indischer Mandanten oder zur “heißblütigen” Art spanischer Mandanten. Solche Äußerungen sind aus meiner Sicht unprofessionell und problematisch.
Die Work-Life-Balance.
Ein paar Vorgesetzte sind sehr freundlich und offen für Gespräche.
Kontrolle verringern, Mitarbeiter fördern indem man Vertrauen zeigt.
IT Ausstattung verbessern und Büros geräumig gestalten.
Die Atmosphäre ist nicht die Beste. Viele sind unzufrieden, können aber nichts sagen.
Ständiger Druck und Kontrolle sind Standard.
Das Image in der Außenwelt ist gut. Das Innenleben in den Kanzleiräumlichkeiten ist hingegen eine andere Welt.
Work-Life-Balance war hervorragend. Keine Kernarbeitszeiten, flexible Zeiteinteilung. Riesen Pluspunkt.
Wöchentliche Seminare.
Branchendurchschnitt.
Sehr guter Zusammenhalt, vor allem in stressigen Situationen.
Einige Vorgesetzte besetzen die falsche Position und sollten evtl. die Stelle für jemanden anderen frei machen.
Sehr veraltete Büroräume und IT-Ausstattung.
Nicht jeder sagt geradeheraus was er eigentlich meint.
Nur nach ausdrücklicher Nachfrage.
So verdient kununu Geld.