Besser nicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Essensangebot und dass man an sich eine sinnvolle Tätigkeit ausübt. Viele der Teilnehmenden sind auch Dankbar.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Ungleichgewicht zwischen den Personen und dass die Geschäftsführerin teilweise unprofessionell und persönlich agiert.
Verbesserungsvorschläge
Ich denke einiges an den Strukturen ist veraltet und entspricht auch nicht gesetzlichen Normen. Vielleicht sollte man sich extern Hilfe ranholen. Berufsgenossenschaft und Co. haben ja oft gute Angebote für Unternehmen dieser Größe. Vielleicht auch Betriebliche Altersvorsorge Angebote oder ähnliches.
Arbeitsatmosphäre
Oft unpersönlich. manche sind nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Es wird immer angepriesen wie schön doch alles sei, aber am Ende stimmt es nicht.
Image
Ich denke das bei den sozialen Trägern ein gutes Image herrscht. Ich kann aber schwer einschätzen ob dies auch bei den Teilnehmern und ehemaligen Angestellten der Fall ist.
Work-Life-Balance
Richtig gut finde ich, dass es ein Mittagsmenü gibt, was von einem Koch und den teilnehmenden vorbereitet wird. Auch frühstücken kann man gut gegen ein kleines Endgeld. Das ist top und wiegt den umstand auf, dass es oft viel Workload gibt.
Karriere/Weiterbildung
Habe keine Möglichkeiten bekommen, aber konnte bei anderen Kollegen sehen, dass es wohl möglich sei.
Gehalt/Benefits
"Übertariflich" bedeutet halt auch nur ein paar Cent über dem Tarif. Das ist leider nicht viel dafür, dass doch mehr Gelder in die verschiedenen Projekte fließen. Auch gibt es keine Gratifikationen, oder sonstige Beteiligungen. Ebenfalls kein Weihnachtsgeld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozial bewusst ist die Institution schon. Umwelttechnisch scheint es teils veraltet.
Kollegenzusammenhalt
Hier arbeiten wirklich auch tolle Menschen und liebe Kollegen und Kolleginnen. Leider gibt es aber auch sehr Faule Mitarbeitende und deren Arbeit darf man oft mit übernehmen. Von Oben wird da aber nichts gegen gemacht, obwohl Kritik geäußert wurde und auch Lösungsvorschläge gegeben wurden.
Umgang mit älteren Kollegen
Gut, denke ich.
Vorgesetztenverhalten
Leider habe ich keine guten Erfahrungen mit der Geschäftsführung gemacht. Diese redet vor anderen Kollegen schlecht über andere Angestellte. Zudem fehlt es oft an politischer Korrektheit. Gerade in der Arbeit mit Teilnehmenden mit Migrationshintergrund ist es fraglich, ob das N-Wort statt "Schaumwaffel" benutzt werden muss. Auch herrscht eine absolute Abneigung gegen Gendern, bei gleichzeitiger Diskriminierung derer, die bewusst gendern.
Arbeitsbedingungen
Es ist soweit in ok. Aber es könnte einfach besser sein. Auch die Einhaltung von gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen wie BEM oder Datenschutzbeauftragten wären gut und könnten unterstützend wirken.
Kommunikation
Viele Informationen kommen kaum bei den betreffenden Stellen an obwohl dies vernünftig wäre. Man findet manchmal auch erst Wochen später heraus, dass es wohl allgemeine Informationen gab, aber man selbst wird ausgelassen. Beispielsweise die Information über das laufende Insolvenzverfahren
Gleichberechtigung
Man hat oft das Gefühl, dass es in der Firma Lieblinge gibt, und Leute die man ganz schnell raus haben möchte
Interessante Aufgaben
Am Anfang ist es sehr spannend, aber irgendwann kann man leider gar nicht davon profitieren, weil es einfach zu viel ist.