36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik wird ernst genommen aber es wird auch gelobt. Mitarbeiter sind wie auch Bewohner wichtig. Viele Angebote für Mitarbeiter.
mehr Parkplätze auf dem Betriebsgelände wären schön
...fällt mir im Moment nichts ein
Wir sind ein gutes Team auch wenn nicht alle immer einer Meinung sind... Das ist in Teams immer so.
...finde ich sehr gut. Einzelne Bewertungen verstehe ich nicht.
Es wird auf Wünsche eingegangen und die Wohnbereichsleitung versucht alles zu ermöglichen.
Immer klappt es natürlich nicht. Ich habe mein frei und springe auch mal ein
wird viel angeboten und nach Möglichkeiten gesucht.
bin zufrieden
Wir halten zusammen und das ist schön.
sehr gut und gute Mischung
Auch Leitung kann nicht immer nett und freundlich sein. Ich werde gut behandelt und unsere WBL ist erfahren genug uns glücklich zu machen.
Wir haben alles, was wir brauchen. Wenn etwas fehlt, wird es schnell beschafft.
Reden ist wichtig und sich vergewissern, ob was richtig verstanden wurde
Die Feddersen Stiftung legt sehr großen Wert auf gleichbehandlung und unsere Leitung betont es immer wieder.
Respektvoll, humorvoll
Wünsche in Dienstplan werden versucht zu berücksichtigen
Unterstützung und Hilfsbereitschaft
Respektvoll, wertschätzend
Wertschätzung und Direkt
großes Haus mit vielen Gestaltungsfeldern
Keine Kommentare
Als ich Weg ging nach 8 Jahren obwohl ich so gut wäre fürs das Team nicht mal ein Aufwiedersehen haben sich getraut zu sagen
Vielleicht ein bisschen auf die Arbeitnehmer zu gehen
Komunikation
Alles gut
Alles gut
Die stehen immer für die Mitarbeiter
Das Gehalt
Gehalt erhöhen
Wertschätzender Umgang untereinander
Das derzeit alle Mitarbeiter durch Corona besonders belastet sind und dringend, z. B.ein Impfstoff einzusetzen ist !
Es betrifft leider nicht nur meinen Arbeitgeber, sondern alle die in der Pflege arbeiten, und leider haben alle nur bedingt Einfluß auf die Behörden, Politik etc.Man hat den Eindruck,dass vieles an Anforderungen, die an die Pflegeeinrichtungen gestellt sind nicht befriedigend gelöst sind und die knappen Personalressourcen in der Pflege
noch mehr belastet!
Kommunikation weiter verbessern
Bestens
Ein vertrauensvoller Umgang. Gutes Miteinander im Team. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Eine gute Besetzung . Ein warmer empathischer Umgang mit den zu Betreuenden.
Unflexibel bei individuellen Bedürfnissen, wie zum Beispiel finanziellen Vorschüssen ,,,festgefahrene Einarbeitungszeiten... Mir ist nicht klar warum man ein halbes Jahr braucht um zu merken ob ein Arbeitnehmer was taugt.. Das sieht man nach 2 Monaten.
Das Heim ist ein ganz schön träger Tanker.. Die Menschen sind nett und versuchen das beste . Sie sind aber oft ausgebremst da das Unternehmen unflexibell ist. Irgendwie typisch: gemeinnützig ;-) Sorry.. Es gibt zwar einen Briefkasten am Mitarbeiterboard wo man Verbesserungsvorschläge machen kann, Mir ist aber noch nicht klar wie das reflektiert wird.
Ich arbeite dort noch nicht lange, wurde gut aufgenommen und integriert.
Das Image ist sehr gut....leider stimmt nicht alles . War wohl früher besser,
Auf Pausenzeiten wird geachtet und Überstunden halten sich in Grenzen
Die Möglichkeit besteht wohl..
akzeptabel....nichts besonderes.. Zuschläge für Sonntags und Nachtarbeit sind normal. Es wird nach dem Tarifwerk Paritätischer Hamburg bezahlt.
keine besonderen Dinge bemerkt die darauf abzielen.
Bis auf wenige Ausnahmen scheint es zu stimmen.
Wird die Zeit zeigen. Im Moment habe ich ein sehr gutes Gefühl. Ich kann auch mit unbequemen Fragen zu ihnen kommen..
Ein angenehmes Dienstzimmer und die Moglichkeit Pausenräume aufzusuchen.. Geregelte Arbeitszeiten,, Das Gehalt ist gut aber kein Argument für die Arbeit mit schwer demenziell erkrankten Menschen. Also Nachbesserungsbedarf,
Mein Gefühl ist ,das die Kommunikation stimmt und ein ehrlicher Umgang statt findet.
Für mich ist momentan alles neu und vieles interessant,
Zusammenhalt bis in die oberste Ebene, sehr gutes Krisenverhalten wahrend Corona, Fairness, Tarifbezahlung, individuelle Lösungen für Mitarbeiter soweit möglich
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das, was nachgebessert werden müsste ist in der Regel immer in der Pipeline. Im Rahmen von Qualitätsarbeit werden alle Bereiche immer wieder durchleuchtet und so immer wieder an allen relevanten Aspekten gearbeitet. Das dauert manchmal aber etwas länger... Hier kann man dran arbeiten.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut. Besonders hat sich dies im Frühjahr während des ersten Lockdowns gezeigt und auch jetzt im November war klar: Wir ziehen alle an einem Strang. Da ist sich auch ein Vorstand nicht zu schade dafür, an der Basis mit anzupacken. Dennoch hat es zwischendurch kräftig gebröckelt. Insbesondere als das lang andauernde Bauprojekt abgeschlossen und auch die angekündigten Umstrukturierungen umgesetzt wurden.
Bei uns gibt es 30 Tage Urlaub im Jahr, der gut genommen werden kann. Unsere Personalreferentin schreibt uns darüber sogar immer nochmal Erinnerungsbriefchen.
Es ist manchmal ziemlich stressig in der Pflege alles unter einen Hut zu kriegen.
Keine Frage: Miesepeter gibt es auch bei uns. Insgesamt ist aber der Kollegenzusammenhalt schon wirklich richtig gut. Egal, ob man sich wirklich gut leiden kann oder nicht - wenn es darum geht, ein gemeinsames Ziel zu erreichen, für unsere Bewohner das Beste zu tun oder sich gegenseitig zu helfen: Da gibt es dann keine Befindlichkeiten, jeder hilft so gut er kann. Ausgeholfen wird sich wohnbereichsübergreifend.
Immer ein offenes Ohr, die Basis sollte immer im Auge behalten werden! , regelmäßige Teamgespräche, Fair, auf die eigenen Leute bedacht
Kommunikation ist vor allem in der heißen Phase von Corona im Frühjahr und auch jetzt sehr gut. Im Arbeitsalltag habe ich das letzte Sternchen nicht vergeben, da könnte man manchmal noch nachbessern, aber das ist eher dem Volumen geschuldet. Viele verschiedene Bereiche, wo die Transparen trotz großer Bemühungen manchmal auf der Strecke bleibt.
Es wird bei fast allem geholfen, wenn man mal Probleme hat. Sehr lösungsorientiert.
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Es sollten mehr Workshops und Austausch unter den Azubis angeboten werden. Das würde das Bild abrunden.
überwiegend gut, es wird viel gelacht
Eher besser, da hier viel Weiterbildung von den Leitungen angeboten wird, wenn man gut arbeitet. So hab ich es auf Station mit bekommen. Halbjährlich finden auch Gespräche statt, wo man sich auch bestimmte Fortbildungen wünschen kann.
Immer geregelt, man kann Überstunden abbauen...
großartig - Bekommen mehr als andere im gleichen Jahr
Wir waren in meinem Jahrgang 4 Azubis. Es sind zu viele Auszubildende da und gute Praxisanleiter, so dass man sich genug um jeden kümmern kann. Fachlich habe ich ne Menge gelernt. Danke an meine Anleiter !
Spaß hat man fast jeden Tag. Besonders mit den Bewohnern. Die Kollegen sind lustig und einfühlsam.
Manchmal sind zu viele im Betrieb. Aufgaben sind immer da. Langeweile kam in meiner Ausbildungszeit nie auf. Gut gefallen hat mir die Verantwortung übernehmen zu können mit einer guten Begleitung von den "alten Hasen". Wir hatten verschiedenste Krankheitsbilder, aber besonders die verschiedenen Demenzstadien. Die Leitung hat einen Schulungsraum mit Übungspuppe zur Verfügung gestellt.
In der Stiftung sind die Aufgaben immer abwechslungsreich, weil jeden Tag neue Situationen auf uns einstürmen. Mir persönlich macht das Spaß. Wer glaubt hier täglich das Murmeltier grüßen zu müssen, der irrt. Klar könnte es den einen oder anderen Tag entspannter sein.
Es kommt drauf an, ob die examinierten einen leiden können, dann ist es gut. Das ist aber eher ein menschliches Problem. Die meisten sind sehr wertschätzend und respektvoll.
Mein Arbeitgeber achtet darauf, dass im Betrieb alles gut läuft.
Es soll den Bewohnern gut gehen, aber auch den Mitarbeiter.
Ich selbst habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Leitungen.
Angesprochene Probleme werden ernst genommen.
die Feddersen könnte manche Sachen schneller umsetzen
Das muss hier ja wirklich eine furchtbare Bettenburg sein, wenn man so einige Bewertungen überfliegt. Alles Fake aus meiner Sicht ! Ich arbeite schon länger in der Feddersen Stiftung und musste mir ernsthaft dreimal die Augen reiben, um klar zu sehen, was für unangemessene, wutgetriebene Aussagen in den letzten Wochen in das Netz hineinflatuliert wurden.Ich habe es in etlichen Jahren erlebt, dass unsere Cherfs eher auf zu uns kommen, statt weg zu sein. Bei Stress miteinander kann ich mich melden und werde nicht gleich rund gemacht. Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel. Querschießer gibt es überall. Vor der Stiftung war ich in einer großen Kette und kann nur sagen, dass hier auf sehr hohem Stand die Atmosphere in den Schmutz gezogen wird. Das finde ich "Schade".
Mir geht es hier schon viele Jahre sehr gut. Die Feddersen Stiftung ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Einrichtung mit vielen tollen Kollegen. Die Pflege unser Bewohner ist sehr gut. Natürlich gibt es immer wieder was an der Doku zu feilen. Man sollte sich sein eigenes Bild machen und die einheitlich frustrierten Bewertungen hinterfragen !
Ich arbeite gern in der Altenpflege. Letztlich hab ich mir das auch so ausgesucht. Urlaub war dieses Jahr ohnehin schwierig zu nehmen, aber gerade wichtig während dem ganzen Coronawahnsinn. Trotz immer wieder mal schwierigen Dienstabdeckungen, war es immer klar, dass der Urlaub genommen wird und man auch wirklich nur im Notfall rausgeklingelt wird. Die Dienstpläne könnten etwas früher rauskommen.
Ich persönlich mag das eigenständige Lernen in dem neuen Fobisystem nicht so gern. In jetztiger Zeit mussten leider gute Angebote, wie Kinästhetik Grundkurs etc. ausfallen. Ich hoffe, dass dies nach Corona wieder gut anläuft. Unsere Personalabt. hat die ganze Planung der Fobis gut im Blick und erinnert manchmal fast zuviel daran.
Das Gehalt, gerade in der Altenpflege, kann natürlich immer besser sein.
Ich habe für weit weniger gearbeitet. So schlecht wie hier in einigen Bewertungen dargestellt sind wir nicht. Nach allem, was ich gehört habe, zahlt die Stiftung sehr gut. Dann gibt es noch den Zuschuss für dass HVV Ticket....
Das ist natürlich immer Luft nach oben. In der letzten Mein Zuhause hab ich gelesen, dass wir Ökostrom nutzen. Find ich gut. Die Haustechnik presst Müll, aber bislang sind noch keine Fotozellen auf unseren Flachdächern zu sehen...
Wie es in den Wald hineinschallt, so kommt es auch wieder raus. Hier arbeiten so viele unterscheidliche Leute, dass nicht immer harmonisch ist. Wir helfen uns untereinander von Wohnbereich zu Wohnbereich. Klar bin ich lieber in meiner Homebase, aber ich helf auch gern woanders. Cool wenn in schlechten Zeiten auch zurück kommt. In der ersten Coronawelle haben besonders in der city alle Leute super zusammen gehalten. Trotz Arbeit ohne Ende, haben alle mitgezogen. Das ist auch Teamzusammenhalt. Da ist auch die Leitungsebene beim putzen, wischen und machen dabei. Like
Die langedienten Mitarbeiter werden hier sehr geschätzt und es wird bei den Runden auch Rücksicht genommen. Die Mischung ist gut.
Anders als einige Dumpfnasen es bewerteten gibt es hier Kollengen die jahrelang hier arbeiten und gern hier sind.
Meine Vorgesetzten sind immer da wenn ich Sie brauche. Sie hören mir zu und versuchen Probleme zu lösen. Allerdings wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut...
Unsere lange Bauzeit mit einigen Umzügen von Bewohnern war schlauchend für alle. Jetzt sind alle Bewohnerzimmer ohne Bajrehren und top ausgestattet. Lifter, Waagen, Entspannungsbad ist alles da. Die Dienstzimmer im Neubau waren fehlgeplant. Spontan wurden diese noch verlegt in Haus 6. Auch wenn die Räder der Aufstehhilfe wieder mal quietschen, sind wir Pflegehilfmitteltechnisch gut davor.
Eins ist doch klar: Wenn man nicht miteinander spricht, kann auch nicht geholfen werden ! Von keinem kann ich erwarten, dass er in das Gehirn eines andern gucken kann und errät, was da los ist. Fragen hilft in stressigen Lebenslagen, auch bei der Arbeit ! ;-)
Jeden Morgen nerven die Videokonferenzen, aber irgendwie müssen wir bei den etlichen Gesetzesänderungen ja bereden. Bei so einer große Hütte kommt es aber auch schon mal zur stillen Post...
Hier arbeiten sehr viel Frauen - von oben nach unten. Schön wär es, wenn wir noch mehr Männer ind ie Pflege bekommen würden. Bei den halbjährlichen Entwicklungstgesprächen werden Interessen mit aufgenommen und dann auch berücksichtigt. Das ist dann gut, wenn auch Wünsche für Fobis umgesetzt werden. Die elektronische Fobilösung finde ich nicht so gut, aber geht ja grad nich tanders.
Es gibt natürlich in jedem Betrieb Hierarchien. Dennoch werden wir als Pflegekräfte befragt und auch einbezogen.
Wenn man Lust an und auf die Arbeit hat und selbst ein bisschen mitdenkt, wird man einbezogen. Immer nur meckern klappt nirgends. ;-)
So verdient kununu Geld.