37 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Seelische Misshandlung die von allen gesehen und hingenommen wird. Die unterbezahlter Arbeit. Die permanenten Überstunden. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Führungskräfte endlich austauschen. Mehr auf Menschlichkeit und Professionalität setzen. Mobbing unterbinden und sich bei Bossing sofort von den Tätern trennen.
Mobbing, bossing
Jeder in der Branche weiß, dass Keko für unbezahlte Überstunden und Mobbing bekannt ist.
12 bis 14 Stunden am Tag ist normal. Auch an den Wochenenden. Aufschreiben darf man nur 10 Stunden und muss die anderen verteilen oder weniger aufschreiben, da es gesetzlich verboten ist mehr als 10 zu arbeiten. Die Überstunden werden weder bezahlt noch darf man sie abfeiern.
Keinerlei Weiterbildungen. Ab und zu darf man sich für eine sinnlose Schulung eintragen aber Weiterbildungen wie man sie kennt existieren bei KEKO nicht.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen unterdurchschnittlich, wobei jeder anders bezahlt wird. Studienabsolventen mit Berufserfahrung bekommen teilweise 200 bis 300 Euro weniger als Berufsanfänger mit gewöhnlicher Ausbildung. In der selben Position wird jeder anders bezahlt. Oft bekommen Lieblinge ohnr Berufserfahrung deutlich mehr Lohn als Berufserfahrene.
Bei dem Verbrauch an Papier, kann es kein Umweltbewusstsein geben.
Die Kollegen halten zusammen und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen
Das hängt davon ab ob sie introvertiert oder extrovertiert sind. Nur die Starken überleben.
Bossing, Mobbing, Diskriminierung. Wer nicht stark genug ist; ist nach kurzer Zeit bei KEKO arbeitsunfähig und seelisch zu Grunde gerichtet. Ich bin froh, wenn ich was neues gefunden habe und dorr endlich raus bin.
Parkplatz steht nur bestimmten Personengruppen zu oder kann für hohe Preise angemietet werden. Man muß schon Glück haben um in der umliegenden Umgebung ein Parkplatz zu finden oder zahlt 10 Euro und mehr für das Parkhaus gegenüber.
Alles wird in der Raucherpause besprochen. Wer nicht raucht, bekommt auch nichts mit. Lästereien und Bossing von hauptsächlich weiblichen Vorgesetzten sind an der Tagesordnung.
Wer sich mit den Vorgesetzten gut stellt, hat ein lockeres Leben. Aber das ist in allen Branchen der Fall.
Copy + paste von Inhalten in Kataloge und Plakate. Kreativität 0. Ideen für Kataloge der Carlines werden von Katalogen anderer Automobilhersteller geklaut.
Kein Vergleich mehr zu vor sagen wir mal 1,5 Jahren. Auch wenn es die Masse nicht wahrhaben will (ich Anfangs auch nicht), HO erschwert das Arbeiten sehr, ohne dass man es mitbekommt. Die gesunde Mischung machts, dann nimmt man auch beim Thema Arbeitsatmosphäre das Beste aus 2 Welten mit.
Aktuelle Kollegen reden größtenteils gut bis sehr gut über Keko. Ehemalige Kollegen reden meist sehr schlecht über Keko. Klingt komisch? Nein. Hat ja meist einen Grund, warum jemand "ehemaliger" Kollege ist.
Überstunden werden nicht bezahlt. Dann werden auch keine gemacht. Das sagt sich leicht, ist aber als Dienstleister nicht immer wirklich umsetzbar. Die Vorgesetzten sind dazu angehalten dafür zu sorgen, dass ihre Leute keine Überstunden machen. Das machen sie auch. Sollte es mal wirklich unumgänglich sein, dann gibt es auch dafür Lösungen. Termine während der Arbeitszeit können auch wahrgenommen werden, solange sinnvoll. Vieles passiert hier auf Vertrauensbasis, und das weiß jeder und nutzt das auch nicht aus.
Leistungsstarke Kollegen werden gefördert. Mehr Verantwortung, komplexere Aufgaben, Gehalts- und Titelanpassung. Wie es mit Weiterbildungen aussieht kann ich noch nicht beurteilen.
Absolut faire Bezahlung. BAV. Unangekündigte Jahresboni.
Für Agentur und Werbung echt weit überdurchschnittlich. Junge Akademiker vergleichen hier leider oft Agentur/Marketing/Werbung mit Corporate Finance/IT/Sales. Der Vergleicht hinkt natürlich.
Die Teams, wie sie jetzt bestehen, sind einfach unglaublich. Ich habe bis jetzt noch nie einen solchen Kollegenzusammenhalt erlebt wie hier. Selbst wenn es zwischendrin mal kurz weh tut steht jeder für jeden ein ohne mit der Wimper zu zucken. Das kann aber nur funktionieren, wenn das auf Gegenseitigkeit beruht. Und das tut es in der aktuellen Konstellation 100 %.
Wie mit allen anderen auch. Siehe Gleichberechtigung.
Super. Vieles bekommen die meisten aber gar nicht mit, wie sehr sich die Führungsebenen für die Kollegen einsetzen. Hier ein Tipp: redet mit den Menschen. Gerüchte oder subjektive Wahrnehmung bringen keinem was.
Tolles Office. Irgendwann kommt sicher ein Schwung neuer Rechner, aber im Moment alles super.
Sehr viele Infos, ständige Lageänderungen, dynamischer Job... Da fällt es schwer immer alles zeitgerecht zu kommunizieren. Die Themen, die aber wirklich Impact haben, werden immer zeitgerecht und transparent kommuniziert. Gerade die Führung legt hier sehr viel Wert darauf, die Teams rechtzeitig ins Boot zu holen.
100 %. Mehr braucht man dazu nicht sagen.
Klar, man kann jeden Tag nur Schema F abspielen. Wenn man aber Bock hat und will, dann kann man aus den Aufgben ne Menge rausholen und sich auch total entfalten. Die Kunden sind attraktiv, und wenn man mitzieht lernt man hier unheimlich viel in kürzester Zeit.
Offene Türen & Ohren bei den Vorgesetzten. Auch bei der GF. Und dass Hunde erlaubt sind.
Ich mag klare Worte und komme auch mit zielgerichteter Kritik gut klar. Außerdem sitzt man trotzdem gemeinsam am Abend bei einem Kaltgetränk zusammen und lacht.
Grundsätzlich sind wir in einer Agentur und Dienstleister. Hin und wieder rutscht das Gleichgewicht, aber grundsätzlich ist da ja jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Da könnte die GF mal schauen was 2020 State-of-the-Art ist. Stichworte Urlaubstage, Flexibilität bei Remote Arbeit und Technik/Rechner.
Ich denke, dass das Teamabhängig ist und auch auf den Teamlead angeht. Ich kann nichts negatives berichten.
Gute Mischung aus ‚alt & jung‘.
Offen, ehrlich, straight und immer erreichbar.
Ich denke da kann man immer besser werden. Aber trotz C19 Überraschungen in 2020 hat die GF die Kommunikation gut in die Teams getragen.
Absolut.
Das Feeling und die Lockerheit, die man von einer Agentur erwartet ist zwar noch nicht ganz da aber es geht in die richtige Richtung. step by step.
Das alte Image hängt immer noch nach, man spürt aber, dass sich hier was tut und alles im Aufbruch ist.
Ja klar es ist viel zu tun, aber in welcher Agentur ist das nicht so. Überstunden halten sich für die Branche total im Rahmen.
Kommt wenig von den Vorgesetzten, man muss sich selbst kümmern, aber dann wird viel möglich gemacht.
Solide.
Man kann sich aufeinander verlassen.
Die Mischung aus Leuten die sehr lange da sind und denen die ganz frisch sind ist spannend und beide Seiten können profitieren.
Büros sind eher Versicherung als Agentur, typische Agenturausstattung wie Kicker und Obstkorb fehlt. Hier dreht sich alles um die Arbeit.
Früher eine Katastrophe. Jetzt besser. Immer noch viel hinter der verschlossenen Türe ohne Beteiligung der Mitarbeiter.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Es gibt einen Parkplatz.
Keine Personalabteilung. Keine Kultur, keine Werte.
Einfach mal alles neu machen.
Schwer zu sagen nach einem Jahr im Homeoffice.
In der Branche ist das Image von Keko sehr schlecht wegen der hohen Fluktuation. Aber auch der antiquirierte Umgang mit den Mitarbeitern (wie in den 90ern, arbeiten bis zum umfallen) ist schwierig. Man muss schon fest auf den Füssen stehen und von Anfang an seine Grenzen aufzeigen, sonst wird alles ausgenutzt und die Überstunden summieren sich bis ins unendliche. Diese sind natürlich mit dem Gehalt abgegolten.
-.-
Es gibt keinerlei Weiterbildungen.
Niedriges Gehalt, kaum Sozialleistungen.
Noch nichts davon mitbekommen.
Bei einigen gibt es das schon...
Glaube es gibt nur 2 "ältere"?
Ach ja... indiskutabel aber das soll sich nach jedem Wechseln ändern.
Veraltete Computer, die langsam sind, keine MACs, ständig irgendwelche IT Probleme.
-.-
Auf Dauer eher monothematisch, zumindest Markenwissen kann man aufbauen aber nicht anwenden.
DIe Atmosphäre kann ich lediglich für mein Team als gut beschreiben. Durch die Homeoffice-Situation hat man generell weniger Kontakt zu anderen, was einer herkömmlichen, ausgelassenen Agentur-Atmosphäre natürlich nicht gleich kommt.
Keko trägt einen Ruf, eine Überstundenagentur zu sein – was ich auch bestätigen kann. Wer blühend von der Uni kommt und mehr Bock auf Life als auf Work hat, sollte sich lieber woanders umschauen. Hingegen gibt es bei Keko dennoch spannende Aufgaben, die die Zeit wie im Fluge vergehen lassen.
Auch hier kann ich wieder nur für mein Team sprechen: der Teamgedanke war äußerst ausgeprägt und leistungsorientiert. Wir haben gemeinsam an einem Strang gezogen und uns im worst case gegenseitig den Rücken freigehalten.
Im Zuge des Kundenverlusts wurde ein Sozialplan aufgestellt, der natürlich auch den Umgang mit älteren Kollegen beachtet hat. Auch im Alltag und ohne die Ausnahmesituation wurden ältere gut integriert und Meinungen wertgeschätzt.
Vorgesetzte bei Keko sind wie eigenständige Inseln. Mit der richtigen Person wird auch der Alltag viel angenehmer. In meinem Fall hat sich der Vorgesetzte sehr nah am Team bewegt und trotzdem versucht seine neu zugewiesenen Aufgaben bestmöglich zu meistern.
Im Zuge der Corona-Situation wurde frühzeitig gehandelt und vorbildliche Maßnahmen eingeleitet. Mitarbeiter waren dazu angehalten, wenn sie darauf bestanden ins Büro zu kommen, nur noch alleine im Büro zu sitzen. Meetings wurden virtuell geführt und Homeoffice erwies sich als sehr praktikabel.
Die Kommunikation wurde durch den Verlust des Großkunden angeregt. GF-seitig hat man - auch wenn vorerst hinter verschlossenen Türen - versucht, jede mögliche Option in Betracht zu ziehen, um einem Super-GAU zu entkommen. Die Zahnräder sind spürbar rotiert. Direkte Vorgesetzte waren die besseren Bezugspunkte der fleißigen Bienchen.
Durch den Großkunden wurden viele Felder beackert. Es wurde Rücksicht auf persönliche Stärken und Kompetenzen genommen, um auch eine stetige Entwicklung zu fördern. Durch den Verlust ist man zu einer Neuausrichtung gezwungen, was vermutlich zu weniger vielfältigen Aufgaben führen KANN.
In den meistens teams herrscht ein hoher Zusammenhalt, daher auch eine gute Atmosphäre
Auch hier gibt es Unterschiede, manche gehen pünktlich, andere sitzen jeden Abend bis 20 Uhr in der Agentur.
In meinem Team ist der Zusammenhalt super.
Ich denke, wie überall, lässt die Kommunikation im Alltagsstress manchmal zu wünschen übrig. Im großen und ganzen aber in Ordnung.
Interessante Kunden und Kampagnen
...
Die Atmosphäre
Frischen Wind in die GL
Unglaublich frecher Ton zwischen den Mitarbeiter.
Passiv-agressives "Miteinander Arbeiten.
Die Agentur ist bekannt nicht die coolste zu sein
Für ein Agentur eigentlich in Ordnung.
Keine Müll-Trennung,
Sowas gibt es nicht, hier will jeder jeden in die Tonne hauen.
Es gibt keine wirkliche Team Dynamik in dieser Agentur.
No comment...
Sehr angespannt, vorgetäuschte "lockere" Atmosphäre, ist mehr Schein als Sein. Feste Anzahl an "altgedienten" Mitarbeitern, welche die "Lieblinge" sind, der Rest fällt recht schnell hinten runter
Nach außen hin gut, nur hinter der schönen Fassade....
Haha, welche Work-Life-Balance. Höchstleistung zu jederzeit, Überstunden sind die Regel, gerne auch mal Tage von 8:00 bis 23:00 Uhr oder später
Eher nicht vorhanden
Aufgrund hohem Einzelkämpferdaseins eher wenig vorhanden, Grüppchenbildung
Die alten Hasen, die schon länger dabei sind, haben bei der Geschäfts- oder Abteilungsführung ein Stein im Brett. Alle anderen verlassen den Laden sowieso früher oder später. Älter als ein halbes Jahr wird dort kaum einer (Aussage einer Mitarbeiterin)
Machen sich eher rar, nur wenn es was zu kritisieren gibt, sind Sie sehr schnell am Start
Kaum vorhanden, verschlossene Türen, jeder ist eher für sich
Gehalt ist für die Aufgaben recht ordentlich
Geht so, gibt mehrere Aufgabenfelder, die aber aufgrund von festen Vorgaben und Arbeitsabläufen allerdings allesamt recht schnell monoton und eintönig werden
Schuften bis zum Burnout
vorher bereits nicht so gutes gehört, hat sich dann leider bestätigt...
kündige deinen Mietvertrag, du kannst in der Agentur einziehen
bei Nachfrage über Weiterbildung wurde gelacht, weil keine Zeit dazu da ist
Schlagen
Planlos vom Job, ängstlich den Kunden gegenüber
Alle ab ins Office! Corona? - Drauf geschissen!
Ist da, kommt aber zu nichts
leider das Einzige, was stimmt... Achtung, nicht blenden lassen
leider oft sehr monotone Aufgaben
So verdient kununu Geld.