100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Feeling und die Lockerheit, die man von einer Agentur erwartet ist zwar noch nicht ganz da aber es geht in die richtige Richtung. step by step.
Das alte Image hängt immer noch nach, man spürt aber, dass sich hier was tut und alles im Aufbruch ist.
Ja klar es ist viel zu tun, aber in welcher Agentur ist das nicht so. Überstunden halten sich für die Branche total im Rahmen.
Kommt wenig von den Vorgesetzten, man muss sich selbst kümmern, aber dann wird viel möglich gemacht.
Solide.
Man kann sich aufeinander verlassen.
Die Mischung aus Leuten die sehr lange da sind und denen die ganz frisch sind ist spannend und beide Seiten können profitieren.
Büros sind eher Versicherung als Agentur, typische Agenturausstattung wie Kicker und Obstkorb fehlt. Hier dreht sich alles um die Arbeit.
Früher eine Katastrophe. Jetzt besser. Immer noch viel hinter der verschlossenen Türe ohne Beteiligung der Mitarbeiter.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Es wird versucht trotz Home Office irgendwie alle zusammenzuhalten. Funktioniert ein bisschen.
Man ist zu Hause viel langsamer, auch wenn es angenehmer ist, wenn man nicht morgens im Stau steht. Ich war zum Schluss immer im Büro.
Die Geschäftsführer sind selbst jeden Tag da und sind immer ansprechbar
Es gibt einen Parkplatz.
Keine Personalabteilung. Keine Kultur, keine Werte.
Einfach mal alles neu machen.
Schwer zu sagen nach einem Jahr im Homeoffice.
In der Branche ist das Image von Keko sehr schlecht wegen der hohen Fluktuation. Aber auch der antiquirierte Umgang mit den Mitarbeitern (wie in den 90ern, arbeiten bis zum umfallen) ist schwierig. Man muss schon fest auf den Füssen stehen und von Anfang an seine Grenzen aufzeigen, sonst wird alles ausgenutzt und die Überstunden summieren sich bis ins unendliche. Diese sind natürlich mit dem Gehalt abgegolten.
-.-
Es gibt keinerlei Weiterbildungen.
Niedriges Gehalt, kaum Sozialleistungen.
Noch nichts davon mitbekommen.
Bei einigen gibt es das schon...
Glaube es gibt nur 2 "ältere"?
Ach ja... indiskutabel aber das soll sich nach jedem Wechseln ändern.
Veraltete Computer, die langsam sind, keine MACs, ständig irgendwelche IT Probleme.
-.-
Auf Dauer eher monothematisch, zumindest Markenwissen kann man aufbauen aber nicht anwenden.
DIe Atmosphäre kann ich lediglich für mein Team als gut beschreiben. Durch die Homeoffice-Situation hat man generell weniger Kontakt zu anderen, was einer herkömmlichen, ausgelassenen Agentur-Atmosphäre natürlich nicht gleich kommt.
Keko trägt einen Ruf, eine Überstundenagentur zu sein – was ich auch bestätigen kann. Wer blühend von der Uni kommt und mehr Bock auf Life als auf Work hat, sollte sich lieber woanders umschauen. Hingegen gibt es bei Keko dennoch spannende Aufgaben, die die Zeit wie im Fluge vergehen lassen.
Auch hier kann ich wieder nur für mein Team sprechen: der Teamgedanke war äußerst ausgeprägt und leistungsorientiert. Wir haben gemeinsam an einem Strang gezogen und uns im worst case gegenseitig den Rücken freigehalten.
Im Zuge des Kundenverlusts wurde ein Sozialplan aufgestellt, der natürlich auch den Umgang mit älteren Kollegen beachtet hat. Auch im Alltag und ohne die Ausnahmesituation wurden ältere gut integriert und Meinungen wertgeschätzt.
Vorgesetzte bei Keko sind wie eigenständige Inseln. Mit der richtigen Person wird auch der Alltag viel angenehmer. In meinem Fall hat sich der Vorgesetzte sehr nah am Team bewegt und trotzdem versucht seine neu zugewiesenen Aufgaben bestmöglich zu meistern.
Im Zuge der Corona-Situation wurde frühzeitig gehandelt und vorbildliche Maßnahmen eingeleitet. Mitarbeiter waren dazu angehalten, wenn sie darauf bestanden ins Büro zu kommen, nur noch alleine im Büro zu sitzen. Meetings wurden virtuell geführt und Homeoffice erwies sich als sehr praktikabel.
Die Kommunikation wurde durch den Verlust des Großkunden angeregt. GF-seitig hat man - auch wenn vorerst hinter verschlossenen Türen - versucht, jede mögliche Option in Betracht zu ziehen, um einem Super-GAU zu entkommen. Die Zahnräder sind spürbar rotiert. Direkte Vorgesetzte waren die besseren Bezugspunkte der fleißigen Bienchen.
Durch den Großkunden wurden viele Felder beackert. Es wurde Rücksicht auf persönliche Stärken und Kompetenzen genommen, um auch eine stetige Entwicklung zu fördern. Durch den Verlust ist man zu einer Neuausrichtung gezwungen, was vermutlich zu weniger vielfältigen Aufgaben führen KANN.
In den meistens teams herrscht ein hoher Zusammenhalt, daher auch eine gute Atmosphäre
Auch hier gibt es Unterschiede, manche gehen pünktlich, andere sitzen jeden Abend bis 20 Uhr in der Agentur.
In meinem Team ist der Zusammenhalt super.
Ich denke, wie überall, lässt die Kommunikation im Alltagsstress manchmal zu wünschen übrig. Im großen und ganzen aber in Ordnung.
Interessante Kunden und Kampagnen
...
Die Atmosphäre
Frischen Wind in die GL
Unglaublich frecher Ton zwischen den Mitarbeiter.
Passiv-agressives "Miteinander Arbeiten.
Die Agentur ist bekannt nicht die coolste zu sein
Für ein Agentur eigentlich in Ordnung.
Keine Müll-Trennung,
Sowas gibt es nicht, hier will jeder jeden in die Tonne hauen.
Es gibt keine wirkliche Team Dynamik in dieser Agentur.
No comment...
Sehr angespannt, vorgetäuschte "lockere" Atmosphäre, ist mehr Schein als Sein. Feste Anzahl an "altgedienten" Mitarbeitern, welche die "Lieblinge" sind, der Rest fällt recht schnell hinten runter
Nach außen hin gut, nur hinter der schönen Fassade....
Haha, welche Work-Life-Balance. Höchstleistung zu jederzeit, Überstunden sind die Regel, gerne auch mal Tage von 8:00 bis 23:00 Uhr oder später
Eher nicht vorhanden
Aufgrund hohem Einzelkämpferdaseins eher wenig vorhanden, Grüppchenbildung
Die alten Hasen, die schon länger dabei sind, haben bei der Geschäfts- oder Abteilungsführung ein Stein im Brett. Alle anderen verlassen den Laden sowieso früher oder später. Älter als ein halbes Jahr wird dort kaum einer (Aussage einer Mitarbeiterin)
Machen sich eher rar, nur wenn es was zu kritisieren gibt, sind Sie sehr schnell am Start
Kaum vorhanden, verschlossene Türen, jeder ist eher für sich
Gehalt ist für die Aufgaben recht ordentlich
Geht so, gibt mehrere Aufgabenfelder, die aber aufgrund von festen Vorgaben und Arbeitsabläufen allerdings allesamt recht schnell monoton und eintönig werden
Schuften bis zum Burnout
vorher bereits nicht so gutes gehört, hat sich dann leider bestätigt...
kündige deinen Mietvertrag, du kannst in der Agentur einziehen
bei Nachfrage über Weiterbildung wurde gelacht, weil keine Zeit dazu da ist
Schlagen
Planlos vom Job, ängstlich den Kunden gegenüber
Alle ab ins Office! Corona? - Drauf geschissen!
Ist da, kommt aber zu nichts
leider das Einzige, was stimmt... Achtung, nicht blenden lassen
leider oft sehr monotone Aufgaben
Sie waren sehr schnell und verantwortungbewusst
MS Teams funktioniert allmählich - trotzdem wären regelmäßige Calls mit ganzen Teams wünschenswert
Ich finde die haben sehr schnell reagiert. Als noch andere Agenturen ganz normal bei der Tagesordnung waren - waren wir schon im Home Office. Sehr vorbildlich.
Sehr flexibler Umgang in der Krise um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Es wurde umgehend dafür gesorgt, dass sämtliche Abteilungen im Homeoffice agieren können - Top!
So verdient kununu Geld.